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Anpimmeln

Ich kenne diesen Begriff nur aus dem Bereich von Neurekruten bei der Bunderwehr. Man sagt, es gäbe da in bestimmten Einheiten ein Aufnahmeritual bei dem sich die Rekruten vor einen Offizier knien müssten und dann… Ach lassen wir das!

Dieser Artikel, der angeblich aus einer Frauenzeitschrift stammen soll, betrachtet das Anpimmeln aus einem gänzlich anderen Blickwinkel. Ich wäre nicht mal annähernd auf diese Idee gekommen, aber was weiß ich schon. Nicht das diese Zeitschrift damit bei irgendwelchen Männern vorher nie bekannte Begehrlichkeiten weckt. Könnte ja sein.


(via Blickwerfer)

11 Kommentare

  1. da9. März 2012 um 16:56

    Wat da fuq did I just read?

  2. Uwe9. März 2012 um 17:46

    mist… erwischt

  3. Big Whoop9. März 2012 um 18:05

    Endlich findet das neckische Schlagen des halb erigierten männlichen Gliedes an Körperteile oder Gegenstände vom niederländischen Begriff „swaffeln“ auch Einzug in unsere Sprachwelt.

  4. sVn9. März 2012 um 18:48

    So ein Stronz. Kommt das vielleicht doch eher aus der Titanic?

  5. PS9. März 2012 um 19:12

    also ich würde bei „Schwaffeln“ bleiben; klingt nicht ganz so doof. (ist aber trotzdem doof)
    Vorteil wäre, dass man auch in voll politisch korrekten Umgebungen seine Witze damit machen kann ;-)

  6. PianoPlayer9. März 2012 um 19:18

    Ich bin da bereits einen entscheidenden Schritt weiter und hinterlasse grundsätzlich Duftmarken durch Beinheben und anschließendem Scharren auf dem Teppichboden.

  7. CM10. März 2012 um 04:20

    i mean..seriously?!? man, wer haette das gedacht?

  8. CM10. März 2012 um 04:28

    I mean..seriously?!? man(n), viel mehr frau, wer haette das gedacht?!

  9. Philipp10. März 2012 um 12:45

    sehr inspirierend!

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