Ärger auf St. Pauli

Was sich hier erst mal ganz lustig lesen mag, ist in der Tat ein Problem, was es so nicht nur in Hamburg geben dürfte. Genau so geschieht es auch in Berlin, Leipzig, Dresden, Potsdam und sonst wo. Wo teurer, schöner Wohnraum entsteht, wird Kultur, die nicht aus städtischen Säckeln finanziert wird, früher oder später weichen müssen. Und wahrscheinlich – das ist das traurige daran – wird es wohl genau so kommen.


(klick für in groß, von Schöne Texte, via Schlecky)

Kommentare: 38

  1. Pat 4. Dezember 2012 at 16:26  zitieren  antworten

    Grandioser Brief! Zurecht!

  2. napcae 4. Dezember 2012 at 17:35  zitieren  antworten

    Sehr gut!!! Lässt sich (leider) auch auf das Berlin Kreuzberg/Friedrichshain oder Münchner Schwabing/Glockenbachviertel übertragen.

  3. Oakie 4. Dezember 2012 at 18:11  zitieren  antworten

    Solche Reaktionen sind unbedingt notwendig. Auch wenn ich nicht glaube, dass es bei denen, die sich da vom “Lärm” belästigt fühlen, viel Wirkung zeigen wird. Zumal eine Stadt, die sich mit diesem Kulturangebot schmückt, nicht in der Lage und vielleicht auch gar nicht bereit ist, genau an diesen Punkten einzugreifen, um es zu erhalten. Es bleibt zu hoffen, dass Stadt diese Szenezerwohner überhaupt wahrnehmen, dass es Menschen gibt, die deren Einstellung missbilligen und nicht bereit sind dies unwidersprochen hinzunehmen. Gruß aus HH

  4. Tomek 4. Dezember 2012 at 19:32  zitieren  antworten

    Daumen hoch

  5. el-flojo 4. Dezember 2012 at 20:36  zitieren  antworten

    War im Hansaviertel in Münster genauso. Und in Köln Ehrenfeld läuft’s auch so. Überall dasselbe.

  6. Quacki 4. Dezember 2012 at 21:15  zitieren  antworten

    Das is so wie aufs Land ziehen (an den äußersten Dorfrand) und dann über Güllegeruch beschwern. Ham wa alles schon gehabt. Was mich wundert, ist dass die Polizei da mitmacht. Laute Musik, Kneipen und so, die dürften doch locker ältere Rechte haben als alle Zugezogenen da.

  7. Sebastian 4. Dezember 2012 at 23:05  zitieren  antworten

    Bei uns im Wedding war vor wenigen Wochen am Samstagabend um 22 Uhr die Polizei im Haus.
    Weil wir Jazzmusik gehört haben. Ja.

  8. mysterons 4. Dezember 2012 at 23:21  zitieren  antworten

    Ich wohne extra in einer etwas “gediegenen” Ecke in meiner Stadt.
    Ich weiß, dass ich neben dem ganzen Rambazamba auch mal meine ruhigen Momente brauche – und da will ich den Leuten in den Ecken, wo immer 110% gegeben wird, nicht mit Nörgelei auf den Keks gehen.
    Und überhaupt: 20 Minuten Fußweg ins Zentrum des Wahnsinns haben noch niemandem geschadet – ist sogar erholsam, wenn man Sonntagmorgens aus der Kneipe der Sonne entgegenwankt.

  9. milch 4. Dezember 2012 at 23:26  zitieren  antworten

    Wer zieht eigentlich in die leeren Wohnungen derer die in Szeneviertel gewechselt sind? Noch Dümmere? Und wer wohnt dann bei denen?

  10. hurtzel 5. Dezember 2012 at 00:10  zitieren  antworten

    mir fällt da sofort der Knaack-Club in Berlin ein.. aber tröstet euch, wenn im Reeperbahn-Viertel, in Prenzlauer Berg oder wo auch immer dann erst mal die tödliche Ruhe eines Sanatoriums oder eines Altersheimes herrscht, werden sie uns wieder hinterhergeschissen kommen um uns ihre ‘Polizeistunde’ überzuhelfen.. aber mal ehrlich, ist es ein Wunder? Die zahlen eine Höllenkohle um dort wohnen zu können, dann solls da aber auch bitteschön ruhig und muggelich sein wie in Rothenburg oder in Baden-Baden.. Na ich weiß ja schon wo ich meinen neuen Laden aufmache: in Hoyerswerder oder Frankfurt Oder… aber pssst..nicht weitersagen

  11. Andre 5. Dezember 2012 at 05:57  zitieren  antworten

    Hammer!

  12. suspects 5. Dezember 2012 at 07:55  zitieren  antworten

    True Story und auch lame!
    Bin nach Winterhude gezogen und ärger mich über die Snobs -.-

  13. [...] (via kfmw) [...]

  14. lucid dream 5. Dezember 2012 at 08:48  zitieren  antworten

    Selbiges in Potsdam, wo so schon nicht viel Subkultur zu finden ist und der klägliche Rest dann auch noch zugepflastert wird oder zunehmend bedroht ist. Es verkommt immer mehr zum München des Ostens :(

  15. Sylvia 5. Dezember 2012 at 09:37  zitieren  antworten

    Ich freue mich schon auf die Reaktionen der Seilerstraße 22, wenn die Harley Days wieder den Kiez belagern. Was wollen die dann machen…Krähenfüsse auf dem Asphalt verteilen…ahaha…die Polizei rufen..ahaha

  16. el-flojo 5. Dezember 2012 at 09:40  zitieren  antworten

    @Sylvia
    Die werden mit Dinkelkeksen auf die Biker werfen. :)

  17. Robotron Sömmerda 5. Dezember 2012 at 10:45  zitieren  antworten

    Sehe ich überhaupt nicht so!
    Wieso dürfen die Jetztbewohner den Neubewohnern vorschreiben, wie man sich im “Kiez” verhält? Mit welcher Legitimation definiert der Briefschreiber den “Kiez”? Solche Argumente kennt man eher von rechts, wenn sich die Zugezogenen anzupassen haben. Nur weil über Jahre Unrecht nicht verfolgt wird, wird es nicht automatisch zu Recht. Außerdem verändert/entwickelt sich das Recht, sonst würde die Frau heute noch ausschließlich am Herd stehen. Aber so etwas möchte der erzkonservative Briefschreiber vielleicht auch noch. (Im Übrigen werden vergleichbare Briefe in Berlin von Zugezogenen geschrieben.) Was diese Ewiggestrigen immer vergessen ist – LEBEN ist VERÄNDERUNG!
    “Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein, ich weiß du willst unendlich sein, schwach und klein, Feuer brennt nieder, wenns keiner mehr nährt, kenn ja selber, was dir heut widerfährt.” (Zitat: Gisela Steineckert)

  18. hatzuhen 5. Dezember 2012 at 11:49  zitieren  antworten

    @hurtzel

    Hoyerswerda*

  19. Peter 5. Dezember 2012 at 12:09  zitieren  antworten

    siehe den (ehemaligen) Club Icon (www.iconberlin.de) im Prenzlberg – fast 15 Jahre lang friedliche Koexistenz mit den Anwohnern. Ärger gab es keinen, bis irgendwann irgendwelche Neuhinzugezogenen sich über die Lärmbelästigung der Schlange vor dem Club und der Lautstärke des Belieferns (Getränkeanlieferung am hellichten Tage) aufgeregt haben. Polizei kam mehrmals, konnte keine Lärmbelästigung feststellen. Fazit: Aufgrund dieser Beschwerden wurde der Mietvertrag von Icon nicht verlängert und der Club musste nach 15 Jahren schließen…

  20. seroc 5. Dezember 2012 at 13:09  zitieren  antworten

    @Robotron Sömmerda Vergleich mit rechts, kleine Allgemeinplatzfloskel und nochn kluges Zitat, schon ist die Gentrifizierung vom Tisch. Bravo!

  21. St. Wolfgang Pauli 5. Dezember 2012 at 13:59  zitieren  antworten

    @Robotron Sömmerda
    Mir scheint als würden die “Neubewohner” den “Jetztbewohnern” vorschreiben, was tolerierbar ist und was nicht, andere Interpretationen halte ich für wenig kunstvolle Verdrehungen der Tatsachen. Und ich finde es äußerst putzig die/den Briefeschreiber in eine rechte Ecke stellen zu wollen… Und der drögen Fiesela setze ich Fritze entgegen: “Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern zu gebären!”… Ah, Zeit für ein Astra

  22. Robotron Sömmerda 5. Dezember 2012 at 14:55  zitieren  antworten

    Man sollte sich aber schon der Aussagen bewusst sein, die man benutzt und der Briefschreiber stellt sich als “Kiezvorstand” hin, ohne dazu legitimiert zu sein – Stichwort Gleichberechtigung.
    Icon: 15 Jahre “friedliche Koexistenz” ist etwas zu euphorisch (“kein Ärger”). Ein guter;o) Berliner Club existiert nicht 15 Jahre, es sei denn er ist Mainstream oder Touristenmagnet. Es liegt in der Natur eines Clubs, sich immer wieder neu zu erfinden (siehe Cookies). Und wenn sich das Umfeld ändert, reagiert logischerweise der Markt (Vermieter) und darum (beste Wohnlage mit Westblick und ohne gegenüber)wurde der Mietvertrag nicht verlängert. Das aufblühende RAW-Gelände wird noch über Jahre sicher sein vor “Vertreibung”, weil da kein Lärmsensibler wohnen will (Verkehr/Bahn), außer der Makler spricht von “hippe Lage, 3 Minuten zum Alex, Kultur pur”.

  23. Frank Meier 5. Dezember 2012 at 15:18  zitieren  antworten

    Die Xenophobie ist unter Linken weiter verbreitet als es im allgm. vermutet wird. Gleiches gilt für die unter Linken weit verbreitete Tropophobie.

    hahaha .. im Kern der immer gleiche Sch**

  24. Lars 5. Dezember 2012 at 15:49  zitieren  antworten

    Wenn jemandem St.Pauli nicht gefällt, warum zieht derjenige dorthin? Die Reeperbahn ist nun wirklich nicht erst seit gestern laut. Die versnobten Langweiler können gerne in Eppendorf etc bleiben.
    Oder wie wärs mit der Hafencity? Da herrscht Ruhe und Ordnung und es stehen jede Menge Wohnungen zu Wuchermieten seit langem leer.
    Es ist schade, daß das Konzept “Arschlochmagnet” der Hafencity nicht funktioniert hat.. Die Arschlöcher machen St.Pauli trotzdem kaputt und verwandeln es langfristig schlimmstenfalls in einen piefige Spießermeile mit Starbucks und Sushi.. Vielleicht wacht die Stadt auf, wenn irgendwann die Touristen ausbleiben.

  25. Frank Meier 5. Dezember 2012 at 16:09  zitieren  antworten

    Warum kommen so viele Mensche nach DE, wenn sie doch vorher wissen dass es in DE ein Grundgesetz gibt, welches für alle gilt?

  26. seroc 5. Dezember 2012 at 16:22  zitieren  antworten

    @Robotron Sömmerda Icon Mainstream oder Touristenmagnet??? Na Du scheinst ja den vollen Durchblick zu haben. Wann warst Du denn das letzte mal im Icon? Hast Du auch nur ansatzweise etwas von den Veränderungen in der unmittelbaren Gegend in den letzten 10 Jahren mitbekommen?
    @Frank Meier Du scheinst das wirklich nicht zu verstehen, auch wenn “die bösen Linken” Dein Lieblingsthema sind, hier geht es um etwas völlig anderes! In absoluter Regelmäßigkeit kommst Du zu völlig unterschiedlichen Themen immmer mit der gleichen Leier reingedarked, wird Dir das nicht langweilig?

  27. Frank Meier 5. Dezember 2012 at 17:25  zitieren  antworten

    @seroc
    Ganz und gar geht es hier um etwas ganz Anderes. Selbstredend. Ich gebe Dir die Chance Dich selbst zu erkennen.

    BTW .. Linke und Rechte, wenn ich bitten darf. Und wenn wir schon dabei sind, ich gebe immer dann meinen Senf dazu ab, wenn Menschen etwas tun, was Sie Anderen permanent vorwerfen und dabei meinen sie wären etwas Anderes und dürften das. Auch armselige Doppelmoral genannt.

  28. seroc 5. Dezember 2012 at 17:51  zitieren  antworten

    @Frank Meier Deine Ansichten über “Rechte” hast Du und dann bisher gekonnt vorenthalten. Aber das ist auch egal, es hat nichts mit dem Thema hier zu tun! Bitte troll wo anders weiter.

  29. hannes 5. Dezember 2012 at 18:04  zitieren  antworten

    @Fank Meier
    irgend wie kann ich mir deine sich überschlagende Stimme und dein wichtiges belehrendes gesicht ganz prima zu deinem text vorstellen. Was dann widerum ein breites grinsen und ein freudiges glucksen meinerseits verursacht.
    Die Vorstellung aber nicht Anders zu sein, sondern genauso wie du mit all den beschränkungen die damit einhergehen lässt mich in der Tat in einem sehr armseligen und traurigen Licht erscheinen.
    Ich ziehe es vor mein eigenes Leben zu leben und nicht das anderer. Nur wird das immer schwieriger weil die orte an dennen das möglich ist immer enger werden. Letzlicht läuft es daraus hinaus das ich mir selber einen solchen Ort schaffen muss und hoffe das ich nicht lang genung lebe um daraus verdrängt zu werden von ebend jennen leuten die aufeinmal denken mein Leben (bzw. der ort an dem ich lebe) wäre aus irgend einen bescheuerten Grund cooler. Nur das sie die konsequenzen daraus nicht tragen wollen (laute nachbarn z.B.).

  30. Frank Meier 5. Dezember 2012 at 20:11  zitieren  antworten

    @seroc
    Keine Argumente mehr?

    @hannes
    Im Kleinen wie im Großen des Pudels Kern. Jemanden wegen seiner Volksmusik zu verachten um sich dann zu beschweren, das Andere sich an der eigenen Kunst stören ist per se …

    Richtig lustig wird es, wenn man an einer Legende festhält, zu derer man selbst nichts beigetragen hat. So sind die letzten Seeleute vor 60 Jahren dort an Land gegangen. So gesehen ist dieses Viertelvon denen einst okkupiert worden, diees jetzt vehement verteidigen

  31. Harro 5. Dezember 2012 at 23:07  zitieren  antworten

    …die Gleichmacherei geht in der Welt umher, fehlt nur noch dass neben der Lärmbelästigung noch der Sex als Anstößig gilt, dann ist die Ecke ganz kastriert. Ich finde es sollte so wie einen Denkmalschutz auch einen Schutz für Kulturgüter geben wie Szene.

    Ist so ein bisschen wie in die Einflugschneise eines neu geplanten Flughafens ziehen und dann wegen Lärm klagen.

    Ach da werden einem die sonst so ekligen Kerls von den Rockerbanden fast sympathisch…

  32. Harro 5. Dezember 2012 at 23:13  zitieren  antworten

    In Deuschland gibt es so Maulkörbe da braucht man nur den Schalter umzulegen dann ist jede Diskussion beendet.

    Das hat seine Begründung aber wenn man Jude, Nazi oder Frauenfeindlich sagt, ist die Sachebene hin und es gehen die Lobbymaschinen an und die Diskussion ist beendet.

    Letztlich sind das _oft_ einfach nur Trolle.

    Ich bin dann mal weg.

  33. cado 5. Dezember 2012 at 23:46  zitieren  antworten

    Grundgesetz oder gleiche Rechte für alle (“Zugezogene”, “Alteingesessene”) hin oder her.
    Der/die kaufkräftige Wohnungssuchende/n entscheiden sich höchstwahrscheinlich sehr bewusst für ihren neuen Wohnort. Anders als finanziell Schwache haben diese nämlich die Möglichkeit ihre Freizügigkeit freizügig auszuleben. Und wenn sie dann in hippe Viertel ziehen, dann ganz bewusst. Vielleicht, und das ist auch eines der Probleme, sind sie sich einfach nicht bewusst genug, was das überhaupt bedeutet. Sich dann im Nachhinein aber zu beschweren über einen Status quo, der bisher keiner/m weh tat; darüber darf man sich schon mal aufregen.
    Und bzgl. irgendwelcher rechtsfreier Räume: Ist doch schön, dass es sowas auch geben kann. Das sind Räume, in denen sich die Leute dann völlig freiwillig aufhalten und über Stränge schlagen können, die sonst keinen stören (zumal hier der Vergleich mit Nazis oder Rechten völlig unpassend ist).
    Achso, bzgl. der Legitimation der Briefeschreiber. Sicherlich können sie nicht “die Stimme” des Kiezes repräsentieren, aber repräsentiert sich ein Kiez/Viertel nicht über seine BewohnerInnen? Und in Fällen wie St. Pauli scheint mir (zugegeben als Außenstehender) eine Art von Konsens zu bestehen, der solche (lauten) Sachen billigt. Somit repräsentieren die Verfasser bestimmt nicht nur eine Minderheit.

  34. r0byn 6. Dezember 2012 at 17:51  zitieren  antworten

    @Robotron Sömmerda

    das RAW gelaende hat gerade massive probleme weil da auf einem teil gebaut werden soll (wohnungen)! du hast echt gar keine ahnung.

  35. robotronsömmerda 6. Dezember 2012 at 20:09  zitieren  antworten

    Interessante Diskussion (bis auf einige Ausreißer).
    @r0byn
    “Soll”! Noch ist da nichts! Und wenn es soweit sein sollte, dann wären insgesamt auch wieder 10 Jahre um und das Clubleben geht an neuer Stelle weiter. Ich weiß, wer “neu” dabei ist, für den bricht eine Welt zusammen, wenn der Lieblingsclub schließen muss. Wer jedoch länger dabei ist erfährt, es wird immer weiter gehen. Solange die Szene kreativ ist. Und das ist sie. Dafür sorgen (zumindest in Berlin) immer neue Kreative und Unternehmenslustige. Vielleicht sollten sich Clubbetreiber ihre Pionierarbeit (Aufwertung eines Kiezes) von Immobilienmaklern und “Projektentwicklern vergüten lassen;o) Wobei manchmal ist ja gerade die (kostengünstige) Zwischennutzung dafür verantwortlich, dass ein Kiez erst interessant wird (WinWin-Situation).

  36. Alreech 8. Dezember 2012 at 12:29  zitieren  antworten

    Sylvia :
    Ich freue mich schon auf die Reaktionen der Seilerstraße 22, wenn die Harley Days wieder den Kiez belagern. Was wollen die dann machen…Krähenfüsse auf dem Asphalt verteilen…ahaha…die Polizei rufen..ahaha

    Die Harley Day sind eh unerwünscht in Hamburg. Ausser dem Krach muß man auch an die unnötige Umweltbelastung denken, und an das Treiben krimineller Rockergruppen die eng mit dem Menschenhandel und Prostitution verbunden sind.
    Lieber mal verbieten, oder so.
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/harley-days-in-hamburg-schwarz-gruener-senat-will-chopper-vollbremsung-a-671750.html

  37. Frank Meier 10. Dezember 2012 at 15:56  zitieren  antworten

    @Alreech
    Lieber mal verbieten, oder so – ist im übrigen eine weit verbreitete Methode, sich die äußeren Lebensumstände, gleich der Methode “Modelleisenbahn im Keller” diktatorisch, autodidaktisch per Gesetz zurecht zu zimmern. Kurz gefasst: Wehe dem der nicht mit uns ist.

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