Berliner Polizei entfernt am Kottbusser Tor in Kreuzberg 700 Cannabis-Pflanzen

Guerilla Gardening in Berlin. Dort haben ein paar Spaßvögel mitten in Kreuzberg gut 700 Cannabispflanzen zum Wachsen gebracht. Die Polizei hat diese heute im Laufe des Tages entfernt. Landwirtschaft am Kottbusser Tor.

Polizeibeamte in Kreuzberg betätigten sich heute Vormittag zwischenzeitlich als Gärtner. Ein Mitarbeiter der BSR hatte gegen 10.15 Uhr die Polizei zum U-Bahnhof Kottbusser Tor gerufen, nachdem er bei Reinigungsarbeiten zahlreiche kleine Pflänzchen entdeckt hatte, die ihm verdächtig vorkamen. Die alarmierten Ermittler bestätigten seinen Verdacht – es handelte sich um rund 700 kleine Cannabis Pflänzchen, die auf den Grünflächen am Kottbusser Tor wuchsen. Die Beamten entfernten die Pflanzen und stellten sie sicher. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des unerlaubten Anbaus von Betäubungsmitteln.

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(Fotos: Polizei Berlin, via Blogrebellen)

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Kommentare: 8

  1. O.:
    Dadurch sind die Straßen bestimmt wieder ein Stück sicherer geworden.

    Ja, klar. In der Zeit in der die Polizisten die Pflanzen abgeschnitten haben konnten sie zumindest niemanden sonst belästigen. Schade um das Grün, aber das war’s wohl wert.

  2. Christian Vogel,

    „Schade um das Grün, aber das war’s wohl wert.“
    Steuergelder für Unkraut jäten? …naja

  3. Max 11. Mai 2015 at 22:07  zitieren  antworten

    Süleyman C.:
    Christian Vogel, selten so nen Schrott gelesen…

    #hauptsacheiminternetnendickenmaxgemacht

    Vollpfosten, MAUL!!!

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