Blog Archives for category Die Wende

Screenshot-1511

Eine nicht ganz ernstgemeinte Serie über einen kleinen Tunnel zwischen Ost und West: Sedwitz

Das Erste hat mit Sedwitz gerade eine sechsteilige Serie im Programm, die sich dem Mauerfall mal von einer anderen Seite widmet. Nicht ganz ernst gemeint, aber durchaus amüsant. Gerade für einen Ostler wie mich, deren Vater einst Grenzer war und der nie das Privileg einer Westverwandschaft genießen konnte.

Im Mittelpunkt steht der DDR-Grenzoffizier Ralle Pietzsch (Thorsten Merten), der 1988 von einem sterbenden Stasi-Führer den Schlüssel zu einem hoch geheimen Tunnel unter der Grenze erhält. Statt den Schlüssel abzugeben, möchte er seinem Sohn den sehnlichsten Geburtstagswunsch erfüllen und ihm einen Zauberwürfel schenken. Doch den gibt es nur im westlichen Teil des fiktiven thüringischen-fränkischen Ortes Sedwitz.

[…]

Stefan Schwarz und Regisseur Paul Harather („Indien“, „Die Schlawiner“) schrieben die Drehbücher zu „Sedwitz“. „In unserer Serie ermöglichen wir es mit einem kleinen Trick, dass sich Ost und West vor der Wende wie in einem Laboratorium begegnen“, beschreibt Autor Schwarz den neuen Blickwinkel von „Sedwitz“, „ganz ohne Sektregen und Trabbikolonnen. Wir machen die Mauer im Jahr 1988 einen Spalt auf, sodass nur wenige durchschlüpfen können, damit wir besser sehen können, was die Mauer für den Normalbürger war.“

Dafür, dass dieser Blick ins deutsch-deutsche Labor nicht bierernst gerät, steht Regisseur Paul Harather, der findet, man müsse ja nicht über das Thema lachen, „aber man darf den Humor nicht verlieren“. Auch deswegen heißt Harathers Produktionsfirma, die „Sedwitz“ im Auftrag des BR und des MDR für Das Erste produziert, NSA (Neue System Agentur). Die Redaktion liegt bei Elmar Jaeger (BR) und Uwe Heilenz (MDR), die Federführung bei Annette Siebenbürger (BR).

Zu sehen gibt es „Sedwitz“ ab dem 3. September 2015 donnerstags im Ersten und jeweils montags vor Ausstrahlung online auf DasErste.de und wohl auf YouTube.


(Direktlink, via Christian)

Mainzer_Straße-4-Juni1990

Video: Berlin Friedrichshain 1991

Mainzer_Straße-4-Juni1990
(Foto: Renate Hildebrandt, CC-BY 3.0)

Sehenswertes Zeitdokument, dass in Form eines Musikvideos für „Pillskills“ Berlin Friedrichshain im Jahre 1991 zeigt. Da dürfte bis heute kaum noch was so aussehen wie damals.

Der Sound gibt mir nichts, das Video allerdings erinnert an längst vergessene Zeiten.


(Direktlink, via Nicole)

CMdym44WgAE_wa1

Berlivit – Limonadengranulat mit Maracujageschmack und Vitamin C

Wir hatten ja nüscht!, damals in der DDR. Aber wir hatten „Limonadengranulat“. Mit Maracujageschmack. Und Vitamin C. Brause mit Maracujageschmack war im Osten zwar der heiße Shice, aber von diesem Granulat lese ich gerade zum ersten Mal. Ich hätte es sicher probiert. Damals.

Hätte ich heute einer dieser hippen Bars in Prenzl‘ Berg, würde ich daraus irgendwas machen.

Bildschirmfoto 2015-07-08 um 17.04.29

Doku über den Palast der Republik: Der Hausmeister und sein Palast – ein Berliner Schicksal

Mir fällt gerade auf, dass ich den Palast der Republik nie von innen gesehen habe. Die ganz wichtigen Pionier-Geschichten fanden für mich immer im Pionierpalast Berlin in der Wuhlheide satt. Andere hatten da mehr Glück, wenn ich mich recht erinnere. Ansonsten habe ich es nie dort rein geschafft, was ich, als man ihn nur noch von außen betrachten konnte, bedauerte. Denn sowohl den Bau von Nahem als auch die Innenarchitektur hätte ich mir schon gerne noch angesehen.

Diese Doku hier zeigen die letzten Aufnahmen im Palast der Republik – der Film begleitet den Hausmeister durch das geschlossene Haus.


(Direktlink, via Christian)

Mark der DDR, Deutsche Mark, Münzen

Als die D-Mark in die DDR kam

Mark der DDR, Deutsche Mark, Münzen
(Foto: Peer Grimm fürs Bundesarchiv, CC-BY-SA 3.0)

Hörenswertes Feature vom Deutschlandradio über die Deutsche Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion am 01. Juli 1990. Der Westen hat sich damit saniert, der Osten wurde rasiert. Zu kurz gefasst, ich weiß, aber es reimt sich so schön und trägt halt auch ein wenig Wahrheit in sich.

Noch vor der politischen Einheit Deutschlands kam am 1.7.1990 die Währungsunion: Sie war die ökonomische Antwort auf revolutionäre Ereignisse, so der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl. Der große Verlierer war dann aber die ostdeutsche Wirtschaft.

Am Ende hatte sich die BRD mit dieser Idee wohl übernommen, wirtschaftlich hat es für sie dennoch oder gerade deswegen trotzdem funktioniert. Die DDR-Bürger haben ihr Land für die D-Mark verscheuert, noch vor der Wiedervereinigung. Die Zukunft der DDR war damit eine für die eigene Zukunft schon gekaufte Fußnote in der Geschichte. Sie wurde zum Wert von 1:1 entsorgt.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktlink)

kaufhallenND

Meine Kaufhallen-Dias im ND

18konsum

Schön, dass meine jetzt schon vor fünf Jahren hochgeladenen Dias der ostdeutschen Kaufhallen im Jahr 1991 auch mal eine Weiterverwendung finden. So sind ein paar wenige davon in der aktuellen Wochenendausgabe des Neuen Deutschlands gelandet. Der Anlass dafür ist die sich zum 25. Mal jährende Deutsche Währungsunion. Passt dazu.

Den Text dazu gibt es im ND, die komplette Galerie der alten Dias hier auf Flickr.

kaufhallenND

Bildschirmfoto 2015-05-18 um 21.41.25

Doku: Der lange Abschied von der DDR – Weißenfels 1990-1995

Eine lange, unaufgeregte und interessante Dokumentation von Dietrich Lehmstedt, der im sachsen-anhaltinischen Weißenfels geboren wurde und später dann als Filmemacher in den Westen ging. Mit dem Fall der Mauer kehrte er zu seinen Wurzeln zurück und begleitete die Stadt in den ersten Jahre nach der Wende. Der Film zeigt mehr alltägliche als politische Aspekte und wurde nach der ARD-Ausstrahlung im Oktober 1995 in Weißenfels energisch diskutiert.

„Zu sehen ist eine graue Stadt mit tristen Straßen und verfallenen Gebäuden, mit Menschen und deren Schicksalen.

Was folgte, konnte vorher in seiner Dimension keiner ahnen: Der Lehmstedt-Film war über Wochen Gesprächsthema Nummer eins in der Stadt. Zunächst war vor allem die Empörung darüber groß, dass Weißenfels nun im ganzen Land als graue unansehnliche Stadt dastand. Später wurden jene Stimmen lauter, die von einem guten und realitätsnahen Film sprachen.“
(Mitteldeutsche Zeitung)


(Direktlink)

Deutschlandfunk-Feature: „Bakschischrepublik“ – Nachklänge eines Wende-Songs der Band Herbst in Peking

Herbst_in_Peking
(Foto: Karendeluxe, CC BY SA 3.0)

Sehr hörenswertes Feature vom Deutschlandfunk über die fast vergessene DDR-Indieband Herbst in Peking. Hier die Website. Mit kurzer Erinnerung an das Fusion Festival 2014.


(Direktlink)

„Sommer 89, die alternative Band Herbst in Peking nimmt Musik für ein Hörspiel des DDR-Rundfunks auf. Als der Abspann produziert wird, trifft sie ein Auftrittsverbot. Sänger Rex Joswig hatte bei einem Konzert in Brandenburg die Staatsmacht provoziert, indem er das Publikum zu einer Gedenkminute für die Opfer des Massakers vom Platz des Himmlischen Friedens in Peking aufrief.

Im Studio herrscht Ratlosigkeit. Was tun? Ein bauernschlauer Trick rettet die Produktion, die Band klaut das Tape mit dem Soundtrack und lässt es nach Westberlin schmuggeln. „Bakschischrepublik“ wird im Frühjahr 1990 ein deutschlandweiter Hit. Neben dieser erstaunlichen Geschichte von der Geburt eines Rocksongs in stürmischen Zeiten erzählt das Feature, was die alten Kempen des DDR-Undergrounds in ihren enger gewordenen Reservaten heute treiben, zum Beispiel Prenzlauer-Berg-Dichter Bert Papenfuß in seiner Kulturspelunke Rumbalotte, wo Rex Joswig kellnert und surreale DJ-Shows zelebriert.“

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktlink, via Marc)

Doku über Jeans in der DDR: „Mit Niethosen kein Einlaß bei Tanzveranstaltungen!“

t3ad7bf_einlass-1

Eine Doku über Jeans in der DDR, die damals eben „Niethose“ genannt wurde:

Erst war die Jeans, die Jugendliche in der DDR trugen, noch Anlass für Schulverweise und Klubhausverbote. Dann wurde sie, auch durch volkseigene Produktion in den 1980er-Jahren, zur DDR-Freizeithose schlechthin. Und doch fehlte der Jeans aus der DDR, trotz größter Anstrengungen der volkseigenen Textilindustrie und des sozialistischen Marketings, stets eines: der Nimbus der Echten aus dem Westen. Der Kultstatus der amerikanischen Markenjeans Levi´s oder Wrangler blieb bei der Jugend im sozialistischen Lager bis zuletzt unangefochten.

Antje Thürke erlebte das für sie schier Unglaubliche: 1961 bekam sie als 16-Jährige ein Paket aus New York, darin eine Wrangler Jeans. Es war ein Geschenk ihrer leiblichen Mutter, von deren Existenz sie erst kurz vorher erfahren hatte. Die Hose passte sogar wie angegossen. Aber: Die Jeans war an der Schule nicht erwünscht. Im nächsten Paket aus Amerika befand sich eine Elvis-Presley-Kette, die Antjes Schuldirektor ihr wütend vom Hals riss.


(Direktlink)

Bildschirmfoto 2015-04-02 um 00.56.25

Die Speisekarte des japanischen Restaurants „Sakura“ im Interhotel „Merkur“ Leipzig von 1988

Bildschirmfoto 2015-04-02 um 00.56.25

Das ist hier heute mein Lieblingsbeitrag. Weil man ja immer denkt, dass es so etwas im Osten nicht gegeben hat. Dann sah ich „Sushi in Suhl“ und wusste, dass man das dachte, weil man es einfach selber nie gesehen hat. Und es nie gesehen hätte, weil man es niemals nicht bezahlen hätte können. So wie im Interhotel Merkur in Leipzig, in dem es damals ein japanisches Restaurant mit dem Namen „Satura“ gab. Und das erst, nachdem wohl auch denen klar war, dass dieser ominöse Sushi-Laden in Suhl tatsächlich irgendwie ganz gut lief.

„Zu seiner Eröffnung verfügte das Hotel Merkur über 447 klimatisierte Zimmer und Appartements mit 700 Betten, zwölf Restaurants, Bars und Clubs mit insgesamt 800 Plätzen – darunter mit dem Nationalitätenrestaurant „Sakura“, das nach einem Restaurant in Suhl zweite japanische Restaurant der DDR – sowie fünf Salons und ein Bankett- und Kongresszentrum mit 265 Plätzen.“
(Wikipedia)

Daniel von Gastro-L.E. jedenfalls war damals, 1988, mal im „Sakura“ essen und hat sowohl die Speisekarte als auch seine Kassenbelege von diesem Abend behalten und ins Netz geladen. Sein Menü kostete 80,10 Mark: Die Speisekarte des japanischen Restaurant Sakura im Interhotel Merkur Leipzig von 1988. Er schreibt:

„Meine Eltern spielten damals mit einer befreundeten Familie Tele-Lotto. Die Glücksfee meinte es mit der Tippgemeinschaft damals sehr gut und bescherte einen Gewinn in 4 stelliger Höhe. Dieser Gewinn sollte zum Teil gemeinsam im noblen Hotel Merkur verfuttert werden.“

Meine Eltern zahlten zu der selben Zeit für ihren 2,5 Zimmer-57m²-Neubau 68,00 Mark Miete im Monat. Das nur mal als Relation.

2015-03-30-17.44.39-e1427869849346

2015-03-30-17.45.39-e1427869884958

2015-03-30-17.43.45-e1427869792584
(via Ostprodukt)

Mehr Fotos davon bei Daniel.

Bildschirmfoto 2015-03-20 um 13.44.52

Berlin Mitte 1991

Ein wackelig verwaschenes und gräuliches Zeitdokument, das Jörg Langkau im Jahre 1991 in Berlins Mitte aufgezeichnet hat.


(Direktlink, via Michael)

18. März 1990: Volkskammerwahl

Wäre mir heute fast weggebrochen. Am Ende haben sich rückblickend viel zu viele Menschen für ihr Kreuz an einer Stelle entschieden, die ich schon damals für die nicht richtige hielt. Aber mich hat ja keiner gefragt und wählen durfte ich auch noch nicht.

Die Volkskammerwahl 1990 war die letzte Wahl zur Volkskammer der DDR und die einzige, die demokratischen Grundsätzen entsprach. Sie fand am 18. März 1990 statt. Ursprünglich war die Wahl für den 6. Mai 1990 vorgesehen, aber aufgrund der sich überschlagenden Ereignisse und der Notwendigkeit zur Herstellung einer handlungsfähigen und legitimierten Regierung wurde die Volkskammerwahl anderthalb Monate vorverlegt.

Die Wahlbeteiligung lag bei 93,4%. Sieger war das Wahlbündnis Allianz für Deutschland, bestehend aus der ehemaligen Blockpartei CDU mit dem Spitzenkandidaten Lothar de Maizière, der neu gegründeten und der bayrischen CSU nahestehenden Deutschen Sozialen Union (DSU) und dem Demokratischen Aufbruch (DA). Spitzenkandidat der DSU war Hans-Wilhelm Ebeling, der Spitzenkandidat des DA war Wolfgang Schnur, dem drei Tage vor der Wahl seine Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit (MfS) nachgewiesen worden war.
(Wikipedia)

Berlin, Volkskammerwahl, Stimmzettel  Wahlkreis I
(Foto: Bundesarchiv, CC BY-SA 3.0)

Eine Onlineaustellung über Turnhallen der Sowjettruppen in der DDR

Bildschirmfoto 2015-01-20 um 12.48.02
(Screenshot: VIMUDEAP)

Angus Boulton fuhr ab den späten 90ern für über 10 Jahre durch die ehemalige DDR und versuchte mit seiner Kamera Fotos von Sporthallen zu machen, die einst von den Sowjettruppen benutzt wurden. Das ist nicht nur deshalb toll, weil viele davon quasi in meiner Nachbarschaft liegen, sondern auch, weil ich ein paar wenige davon selber noch von innen gesehen hatte.

»Während meiner Arbeit an ›A Soviet Legacy‹ traten wiederkehrende Strukturen zu Tage: Unterkünfte, Kulturstätten, Stabsgebäude, Sportanlagen, Sanitäreinrichtungen, Garagen und militärische Spezialeinrichtungen. Diese boten auf den ersten Blick wenig Neues. Mit der Serie ›41 Gymnasia‹ wollte ich diese Orte aus dem militärischen Grau ›heraustreten‹ lassen, diese von mir als Oasen der Farbigkeit erlebten Stätten vereinen, eine Typologie schaffen.
Fast jeder Mensch kennt Sporthallen aus seiner Kindheit, egal, ob aktiv oder widerwillig besucht. Das sofortige Wiedererkennen bringt jene fernen Erinnerungen hervor, die verwandt sind mit denen der einst in diesen Räumen agierenden Soldaten und Offiziere.
Meiner Meinung nach erzeugen diese intensiven Farben, die Wandbilder und die Gegenwart der olympischen Symbole eine klare Erinnerung an die Zeit des Kalten Krieges.«

Da viele der durch die Sowjetischen Truppen nachgenutzten Kasernen vor dem Ende des 2. Weltkrieges entstanden, zeugt die Serie »41 Gymnasia« zusätzlich von den ursprünglichen Nutzungen als Garage, Pferdestall, Werkstatt oder Lagerraum.

Viele der Hallen sind mittlerweile abgerissen, aber 41 der von ihm besuchten und fotografierten werden aktuell im Virtuellen Museum der Toten Orte gezeigt, einer Onlineaustellung. Sehr geiles Format, wie ich finde.

41-gymnasia-flyer-6643-2

Das ist toll. Einestages hat außerdem die Geschichte hinter der Fotoserie.

Elf Jahre lang spürte Angus Boulton in Ostdeutschland verlassene russische Kasernen auf, um vor dem Abriss ihre bunten Turnhallen zu fotografieren. Wir erzählen die Geschichte einer verrückten Idee – und zeigen die beeindruckenden Bilder des Fotokünstlers.

Auf Streife mit der Volkspolizei im Prenzlauer Berg


(Direktlink, via Jens)

Lange bevor die Privaten Formate wie Toto & Harry ins Leben riefen, ließen sich diese beiden Volkspolizisten bei ihrem Dienst im Prenzlauer Berg mit der Kamera begleiten. Besonders schön daran, die alten Aufnahmen des Alltags in den Straßen. Ich schätze mal, dass diese in den späten 80ern gemacht wurden.

Bildschirmfoto 2015-01-05 um 13.02.20

Bildschirmfoto 2015-01-05 um 13.01.11

Bildschirmfoto 2015-01-05 um 13.00.07

Bildschirmfoto 2015-01-05 um 12.55.03

Bildschirmfoto 2015-01-05 um 12.54.20

Bildschirmfoto 2015-01-05 um 12.53.27

Bildschirmfoto 2014-12-13 um 15.39.16

BeWegediÜbduOs: „Keine Ostler vor meiner Haustür!“

Vielleicht könnte man diesen kurzen Ausschnitt aus der Berliner Abendschau vom 28. September 1989 ja mal auf der nächsten Pediga-Demo laufen lassen. Die Leute vergessen ja immer viel zu schnell und viele von denen, die da heute mitwandern wollte im Westen damals auch keiner haben. Zumindest nicht vor der eigenen Haustür. Alles wie immer. Besorgte Westdeutsche gegen die Übernahme durch Ossis: BeWegediÜbduOs.


(Direktlink, via reddit)