Blog Archives for category Kopfkinomusik

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Wenn eine Schraube in eine Turbine fällt

Schon etwas älter. Mittlerweile ist das Sample schon in einem experimentellen Track gelandet, aber dennoch: Was für ein geiler Sound!


(Direktlink, via reddit)

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Wenn dein Bruder im Auto 7 Stunden lang jeden Song mitsingen kann

Oha! Der aus San Diego stammende Feuerwehrmann Brian Anderson war mit seiner Schwester auf einem 7 Stunden langen Roadtrip im Auto unterwegs. Währenddessen lipsyncte er offensichtlich jedes Lied, was auf allen möglichen Radiokanälen lief. Hier zeitgeraffert.

Seine Schwester fand das nur so semigeil. Vielleicht, weil sie einfach mal ein bisschen Ruhe haben wollte.

„My sister is not too excited about my performances during our 7 hour road trip or my choice of music.“

Und liebe Schwestern: sowas passiert nur, wenn ihr euren Bruder zuviel Radio hören lasst. Zuviel Radio ist musikalisch nämlich schlecht für alle.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Future Astronauts Podcast #036

Für alle ist heute Freitag, für mich der letzte Tag vom Urlaub. Ich werde den am See verbringen und mir ein bisschen Musik dafür einpacken. Diesen wirklich fantastischen, deepen, atmosphärischen, bassgeladenen Downbeat-Mix aus der Future Astronauts Podcast-Serie zum Beispiel.


(Direktlink)

Tracklist:
lienetic – Forlorn
Holy Flare – Tears Of Light
Copycatt – Mother
Jan Amit – Sleep To Awake
Glo x Haven – I’m Sorry
Frameworks – A New Sun
SORA & SAKIMA – Recess
DasKidmo – Smile
Ben Beal – Bellefair (Prod. sinh)
Nude x Manast – Sunset In Tha Vices (Ft. Jeune Faune)
euIV – x5
wush – moon
Francesco Berta – Waves (ft. Anne Van Den Hoogen)
Spheria – A Day By The Sea Without Her

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Recap: Deichbrand Festival 2015

FSF (2 von 3)

Jägermeister hatte mich vor Monaten gefragt, ob ich denn nicht Lust hätte für und mit Jägermeister ein Festival zu besuchen. Ich konnte aus fünfen wählen und entschied mich ob des Line Ups für das Deichbrand. Da waren einige Bands auf der Bühne, die mir ohnehin zusagten und ich dachte, das könnte man machen.

Ich habe in den letzten 20 Jahren um die 150 Festivals besucht. Vom ganz kleinen mit 30 Gästen bis hin zur Fusion mit damals um die 70.000 Besucher. Allerdings war ich bis zum Deichbrand noch nie auf einem Rockfestival. Meine Spielwiese war seit jeher die elektronische Musik, die im Sommer natürlich draußen ganz besonders viel Spaß macht, weshalb ich halt immer nur der fröhnte. Die Musik läuft dort im Regelfall 24 Stunden Non Stop, ein Dancefloor ist immer offen, getanzt wird rund um die Uhr, bis dann am Montag oder Dienstag die Anlagen ausgehen. Schon mal ein elementarer Unterschied zu einem Rockfestival, wo die ersten Bands erst mittags spielen und in der Nacht Ruhe auf und vor den Bühnen einkehrt. Komische Sache, irgendwie – ungewohnt vor allem; die Mainfloors schlafen zu sehen.

Ungewohnt auch, sein Zelt nicht einfach neben sein parkendes Auto stellen zu können und mit Sack und Pack vom Parkplatz aus in die Camping-Area zu ziehen. Kannte ich so bisher auch nicht. Verkompliziert auch alles ein wenig. Gerade dann, wenn du deinen Kühlschrank und Herd im Bulli hast. Aber gut, deshalb fährt man ja auch nicht auf ein Festival. Dieses besucht man primär der Musik wegen. So auch ich.

Gefreut hatte ich mich auf die Beatsteaks, Tocotronic, Kraftklub, The Kooks, Thees Uhlman, Marcus Wiebusch, Fettes Brot und meine
Lieblingspunker von Feine Sahne Fischfilet, die schon am frühen Samstagnachmittag bei feinstem Sonnenschein das Gelände vor der Mainstage rasierten. Geschafft habe ich dann, wie das halt immer so ist, nicht mal die Hälfte. Ganz dick waren eben FSF – und Kraftklub haben das Gelände in einen orgamusartigen Ausnahmezustand gespielt. Sich selber offenbar auch. Das war ein nicht nur musikalisches Feuerwerk gepaart mit Pyrotechnik Rauch- und Konfettibomben. Mir wurde vorher schon gesagt, dass die live exorbitant großartig sein sollen, das aber war übergut! Ohne jegliche Übertreibung. Hier der komplette Mitschnitt als Video.

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Zwischendurch sind wir dann immer wieder mal im zentral gelegenen Jägermeister Gasthof eingekehrt, wo es neben diversen DJ-Sets auch immer wieder Live-Sessions von der Jägermeister Blaskapelle gab. Musikalisch ging es dort einmal quer durch den akustischen Gemüsegarten, was mir nicht immer so ganz reinging, andere aber allerhand Spaß haben lies.


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Was mir enorm unangenehm auffiel, war der Umstand, wie viele der Festivalbesucher mit ihrem Müll umgehen. Ohne Scheiß: so eine Dreckschlacht habe ich in 20 Jahren nirgendwo anders gesehen. Nirgendwo! Keine Ahnung, wie das Gelände am Ende dann aussah, aber zwischenzeitlich packte mich ein wenig die Fassungslosigkeit. Wirklich.

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Auch aufgefallen ist mir, wie viele Menschen eine eigene Soundanlage mit auf so ein Gelände schleppen – als gäbe es dort weiß Gott nicht Musik genug. Und dass die dann auch Helene Fischer und/oder Pur ganz unironisch über den Zeltplatz ballern, machte mich irgendwie ein bisschen traurig. Selbst ironisch hätte mich traurig gemacht. Andrea Berg war auch dabei. Kann man sich nicht ausdenken.

Glücklicherweise aber war das musikalische Angebot auf dem Gelände selber um Längen besser, weshalb ich den Zeltplatz lieber mied.

Was ich gelernt habe: es ist keine gute Idee, sich bei einem Festival dieser Größe darauf zu verlassen, dass einen nachts schon irgendein Taxi ins Hotel bringen würde. Da bedarf es einiger Geduld.

Und ein Festival am Meer lässt auch Räume für die „ruhigen Momente“.

Hier noch ein paar meiner Eindrücke, all meine Fotos vom Deichbrand Festival 2015 in diesem Flickr-Album.

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Komplett: Kraftklub live at Deichbrand Festival 2015

Ich schreibe gerade meine Recap zum Deichbrand Festival, auf dem ich vom 16. bis zum 18. Juli verweilte und dachte mir, „Ich guck mal auf Youtube, vielleicht gibt’s da ja was vom Kraftklub-Gig.“ Und kiek an, das komplette Konzert ist in Röhre gelandet.

Ich habe mir vorher sagen lassen, dass Kraftklub live enorm geil sein sollen, aber das hier war der totale Abriss. Mit allem, was man sich dazu so vorstellen kann. Und so haben sich die Jungs aus Karl Marx Stadt mal eben aus dem Stand in die Top 5 meiner besten Konzerte aller Zeiten gespielt. Wahnsinnig gut. Ganz nebenbei haben wir uns verlobt. Ja. So war das.


(Direktlink)

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detektor.fm-Plattenkoffer mit das Kraftfuttermischwerk

Ich bin aus dem Urlaub zurück. Das heißt; ab nachher weht hier wieder ein anderer Wind! Ich werde bis dahin mal die Tumbleweeds raus rollen, den Staub wischen und einmal feucht durchfeudeln. Und dabei nochmal diesen Mix hören.

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Ich habe hier mehrfach erläutert, wie sehr ich das Konzept des Detektor.fm Plattenkoffers mag. Musikanten spielen sich dafür durch Musik, die sie über die Jahre geprägt hat.

Vor einigen Wochen wurde ich gefragt, ob ich denn dafür nicht auch mal in meinem Plattenkoffer wühlen wollen würde, was ich umgehend bejaht habe. Na klar.

Am Freitag lief der Mix auf Detektor.fm, seit heute ist er auch online hörbar.

Eigentlich sollte er anders klingen. Ich hatte ein Konzept, was mir allerdings bei George Pallikaris‘ „Woman“ flöten ging und damit im Mix echter wurde, als mein Konzept hätte sein können. Am Ende sind das hier (wieder mal) Lieblingslieder aus 20 Jahren. Und jedes davon ist mir irgendwie besonders wichtig. Aus Gründen.

Sei es drum: Spielmann, Musik! Mach was Sommerliches, bitte.


(Direktlink, Download-Link)

Tracklist:
01. The KLF – Elvis on the Radio. Steel Guitar in my Soul
02. Sensorama – Echtzeit
03. George Pallikaris – Woman
04. Sushi Club – Niku Jaga
05. Rhythm & Sound with The Chosen Brothers – Making History
06. Vainqueur – Ranges
07. Dublicator – Calm
08. Robag Wruhme – Draw Halycon Days
09. Kruder & Dorfmeister – Where Shall I Turn?
10. Goldie – Inner City Life
11. ASC & Ulrich Schnauss – 77
12. Stina Nordenstam – Little Star
13. Rainald Grebe & Die Kapelle der Versöhnung – Es gibt kein richtiges Leben im Falschen

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Mash Up: The Cure vs The Commodores – „Easy Heaven“

Tolles Mash Up von Daniel Barassi/BRAT Productions, der dafür The Cures „Just Like Heaven“ mit The Commodores „Easy“ verbindet. Darauf geh‘ ich jetzt an den Strand. So.

Hier zum Download. Kann man vielleicht ja mal gebrauchen.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Slices Live Special: Bugge & Friends

Bugge Wesseltoft, der mit „Yellow is the colour“ einen Song geschrieben hat, den ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde, wenn ich nur drei Songs dürfte, spielte hier mit Freunden im Neuköllner Heimathafen. Wäre ich gerne bei gewesen.

Norwegian pianist Bugge Wesseltoft has combined jazz and electronic music for nearly 20 years. When given the opportunity to do another collaborative project, he brought together those he considered friends and great inspirations: legendary French trumpeter and Blue Note artist Erik Truffaz, Turkish saxophonist and Nublu founder Ilhan Ersahin and New York’s eclectic DJ/Producer Joaquin “Joe” Claussell. Slices Live Special returns to Electronic Beats TV for this very special performance recorded at Heimathafen Neukoelln, Berlin.


(Direktlink, via EB Slices)

Und hier nochmal in seiner gänzlichen Schönheit. Hach.


(Direktlink)

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Wie bei Steinway & Sons Grand Pianos gebaut werden

Ein <3 fürs Handwerk - und fürs Piano.

A short film commissioned by Steinway & Sons revealing the artistry and craft that goes into building one of the most iconic instruments of all – The Grand Piano.


(Direktlink, via Gilly)

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Metalheadz Podcast 52: Lenzman feat. T.R.A.C.

Ich bin gerade am Meer, sitze am Strand oder am Pool, genieße das ein oder andere Kaltgetränk, fahre mit dem Boot, schwimme und so was. Was man halt so tun kann, wenn die Zeit und die Umstände es zulassen. Strandsand im Schuh. Voll schön. Was mir ein klein wenig fehlt, ist die Musik. Hier gibt es überall Pop oder Reggaeton. Reggaeton ist schön aber irgendwann halt auch schön kitschig.

Mein WLAN ist hier alles andere als stabil, weshalb mich neue Musik nur spärlich bis gar nicht erreicht. Dieser Podcast-Mix von Lenzman allerdings hat es zu mir durch geschafft.

Wer hier schon länger mitliest, weiß wie sehr ich das Zeug von Lenzman mag, der Drum & Bass bis ins heute transportiert. Trommeln und Bässe mit Seele und Atmosphäre. Da stört sogar der MC fast gar nicht.

Und mit diesem Mix im Ohr gehe ich jetzt an den Pool. Genieße das ein oder andere Kaltgetränk, fahre mit dem Boot, schwimme und so was. Genieße die Zeit.


(Direktlink, via Zweibeiniger)

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Lollapalooza 2015 Berlin: Update mit letzten Frühkäufer-Tix , Kidzapallooza, Running Order und dem grünen Kiez

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Viele Updates zu dem in diesem Jahr erstmalig in Berlin stattfindenden Lollapalooza Festival.

Mit Muse steht mittlerweile der letzte Headliner fest – und die haben dieses Atribut durchaus verdient, wie ich finde. Werde ich mir ansehen.

Mittlerweile gibt es einen Zeitplan, so das jeder etwaige Besucher seine beiden Festivaltage schon mal in Ruhe vorplanen kann. Auf meiner Liste stehen The Libertines, Fatboy Slim, Dog Blood (Skrillex & Boys Noize), Beatsteaks (Um endlich auch in diesem Jahr „Hey Du“ mal live zu haben), Little Dragon, Tame Impala, Digitalism und Muse. Alleine das schon macht das Line Up für mich sehenswert, auch wenn es (wie ja immer) Kritik am selbigen gab. Aber, „Man kann nun mal nicht immer alles haben!“, wie meine Oma immer zu sagen pflegte – und meine Oma war eine kluge Frau.

Neben dem Line Up gibt es auch andere Bemühungen, dass Festival zu etwas ganz Besonderem zu machen. Unter anderem das Kidzapalooza, das Eltern motiviert, auch ihre Kids mit auf ein Festival dieser Art zu nehmen. Warum auch nicht? Feiern kann auch Familiensache sein, wenn man es als Eltern gut organisiert. Meine Große kommt hin und wieder auf Festivals mit, seit dem sie sechs ist und kulturell hat ihr das auch gut getan, wie sie selber sagt. Meistens gab es auf den Festivals, die wir gemeinsam so besucht haben, so genannte „Kids Spaces“, in denen gebastelt, musiziert, theatiert und gespaßt wurde. Toll für die Kids, toll für die Eltern.

Beim Lolla geht man einen Schritt weiter und stellt eine Bühne, die einzig dazu gedacht ist, die Kleinen im Festival-Kontext am Festival teilnehmen zu lassen. Das Kidzapalooza bietet Musik mit Spaß für die 0-14-Jährigen. Die zusätzlichen Tickets dafür kosten den Eltern der 0-10-Jährigen nichts, für die der 11-14-Jährigen 19,00 EURO. Allerdings sind diese limitiert.

Ich wollte eigentlich seit Wochen einen eigenen Beitrag inklusive eines Interviews mit einem der Verantwortlichen zum Kidzapalooza machen, was sich aber bisher nicht machen lies. Alleine aus pädagogischer Sicht fände ich das als Pädagoge sehr spannend. Schon weil ich immer ein Fürsprecher für Kids auf Festivals war. Vielleicht reiche ich das nach. Wenn nicht, egal, was man sich hierfür hat einfallen lassen, liest sich super. Also bringt eure Kids mit! Sie bekommen ein eigenes Line Up – und die Puppetmastaz!

Kidzapalooza bietet an beiden Festivaltagen von 11:00-20:00 Uhr kindergerechte Performances und abenteuerliche Highlights für die kleinsten Musikfans – eben ein Festival für die ganze Familie. Kinder und all diejenigen, die sich ihr inneres Kind bewahrt haben, erwartet hier eine fantastische Erlebniswelt auf mehreren tausend Quadratmetern. Das vielfältige Programm fördert kreative Bedürfnisse und stillt Bewegungshunger zugleich: Workshops, vielseitige Spielstationen und Entdeckungstouren erfreuen kindliche Neugier und Unterhaltungslust; dabei darf Spatzenkino mit Kurzfilmvorführungen natürlich nicht fehlen. Kidzapalooza ist Teil des Lollapalooza Festivaltickets; natürlich muss auch für die kleinsten Lolla-Fans ein gültiges Ticket erworben werden, da die Festivaltickets für Kinder limitiert sind. Tickets für Kinder bis einschließlich 10 Jahre sind kostenlos, während für 11- bis 14-Jährige, die in Begleitung ihrer Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zum Festival kommen, ein Ticket für 19€ zur Verfügung steht. Zur Anmeldung und zu den Tickets geht es hier.

Sieht toll aus, aber das ist noch nicht alles. Soll mal keiner sagen, dass es
hier einzig und allein um kommerzielle Interessen ginge. So bemüht man sich von Seiten des Lollas um die Popularität von „13. August bewerben. Macht das!

Soviel zum Programm-Teil, den ich in seiner Summe damit als außerordentlich rund bezeichnen würde. Weil ein gutes Festival eben immer auch mehr als nur sein Line Up sein sollte. Wenn man hier auch an die Nebenstraßen zu denken scheint. Ja.

Tickets:

Die eigentlichen „Early Bird Tickets“ zu 99,00 EUR sind lange ausverkauft. Jetzt gibt es bis zum 12. August noch eine zweite Charge davon, die für 119, 00 zu haben ist. Danach wird das Wochenende endgültig 139,00 EUR kosten – die Tagestickets für Samstag liegen aktuell und letztendlich bei 69,00 EUR pro Tag. Der Sonntag ist ausverkauft. Kostet damit also soviel wie zwei Konzerte. Kaufen kann man die hier.


(Direktlink)

Ich werde an beiden Tagen vor Ort sein und dort nicht nur arbeiten, aber eben auch. Ich freu mich mittlerweile sehr drauf.

[Disclaimer] Ich bin in Kooperation mit dem Lollapalooza Berlin Festival einer von wenigen Bloggern, die den Weg zum und dann auch das Festival selber exklusiv begleiten werden. Will heißen: es wird in diesem Jahr hier immer wieder mal Beiträge in diesem Kontext geben.

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Ich packe meinen akustischen Reisekoffer und nehme mit: Mayer Hawthorne – Message From The Soul Sisters

Ich bin hier gerade am Koffer packen, weil ich ab Morgen für ein paar Tage am Meer sein werde. Shirts, Socken und Schlüppa sind schnell in den Koffer gelegt. Sich allerdings Musik auf den Player zu packen, die eine solche Reise begleiten soll, ist weit weniger einfach.

Da trifft es sich ausgezeichnet, dass mir gerade jetzt dieser Mix in die Bubble gespült wird. Übergutes altes Soul-Zeug, das ja eigentlich immer geht. Nehm‘ ich mit – und packe weiter dazu.


(Direktlink, via Martin)

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Download: WeDidIt Collective – Cruel Intentions

Ich habe eben diesen Beitrag über deutsche Musikblogs gelesen. Manche meinen, der fällt ein wenig traurig aus. Finde ich jetzt nicht so. Obwohl der im Subtext jetzt so optimistisch auch nicht klingen mag. Ich weiß es nicht und will mir da auch so viele Gedanken drüber gar nicht machen. Sei es drum.

Ich wollte nie „nur“ Musikblog sein, wollte die Musik aber auch unbedingt nicht außen vorlassen. Und so bringe ich hier eben immer auch Musik, die nur die wenigsten von euch tangieren dürfte. Das verraten mir meine Statistiken. Aber ich steh‘ halt drauf. Jede Musik, die hier auftaucht, hat mich in diesem Moment irgendwie dolle berührt und dann ist es mir halt auch ein bisschen egal, ob sie das bei anderen tut. Ist ja schließlich mein Blog. Da kann ich machen, was ich will. So.

Und dann kommt halt diese 5-Track-EP vom WeDidIt Collective und zieht mir rotzefrech die Schuhe aus. Und die gibt es im Tausch mit seiner EMail-Adresse zum Download für umme. Was will man mehr? Was will ich mehr? Gerade nichts. Was ihr daraus macht, ist ganz eure Sache.


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Süße Melancholie: Fader Mix by Purple

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Purple, der ebenso wie Shlohmo zum We Dit It Collective gehört, brachte die Tage sein Debütalbum „Silence & Remorse“ in die auch digitalen Regale. Jetzt gibt es ein Video zu dem Track „Let me stay“.


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Im Rahmen der Promo für die Platte hatte der Wahlberliner schon vor zwei Monaten diesen diesen Mix für Fader geschnürt und der läuft hier seit ein paar Stunden im Repeat-Mode.

„His fractured electronic tracks bleed with an appealing rawness; his vocals adding depth to the „fascination with darkness“ that binds him to the rest of the production/DJ crew. Purple used to heavily shift and manipulate his vocals between feminine and masculine registers, playing around with the gender of his sound—that his FADER Mix is comprised entirely of female artists doesn’t come out of nowhere. Purple melds voices as disparate as Nico and Bessie Smith in a drowsy synthesis: the female voice not as a category, but a spectrum. It’s pleasing and surprising and pretty, so put it on.“


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Steampunk’d DJ-Deck beim Tomorrowland in Belgien

Am Wochenende fand wieder mal das Tomorrowland in Belgien statt. Musikalisch für mich jetzt nicht ganz so interessant, optisch allerdings immer auch gut mal zwei Blicke wert. Hier ein paar detaillierte Fotos der CDJs und dem DJM-900 auf der Mainstage. Entworfen hat diese der aus LA stammende Designer Jesse Dean.

The Melodia siren . Tomorrow Land main stage set.. 2015 Belgium !!

Posted by Jesse Dean on Samstag, 25. Juli 2015

(via FACT)