Blog Archives for category Kopfkinomusik

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Kiwi Qualquer – Jam da dropação de beat

Kiwi Qualquer sitzt – warum auch immer – mit Mütze über dem Kopf an seiner Sample-Box und jammt ein wenig. Das gefällt. Sehr sogar.

(Direktlink, via Christian)

Isolatedmix52

Isolatedmix 52 – Sebastian Mullaert

Ryan von ASIP hat da mal wieder einen ganz dicken Fisch an Land gezogen. Für seinen 52. Isolatedmix konnte er mit Sebastian Mullaert eine Ex-Hälfte von Minilogue, die vorher Son Kite waren, gewinnen, der sich hier mal nicht dem scheppernden Techno hingibt, den er aktuell recht gerne spielt, sondern dem Ambient. Sonntagabend. Ein akustisches Kaminfeuer. Und Mullaert hat Stress Assassin im Mix. Dürften auch nur noch die wenigsten in Erinnerung haben.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Ooze – Untitled
02. Tenniscoats – Aurora Curtains
03. Varg – Ohns Odegard
04. Function and Vatican Shadow – Things Known
05. Stressassassin – Raumwelt Signal
06. Bluetech – Untitled (ooze remix)
07. Fjader – Satori
08. Ooze – Restricted Flow (Porn Sword Tobacco remix)
09. Conforce – Abundance of selves
10. BLNDR – Isolate Frequencies 2
11. ESHU – Lansin
12. BLNDR – Metal Stretching (Incarnation 2)
13. Leo Anibaldi – Evocation (Wa Wu We Sneak mix)
14. Conforce – Temporary
15. Stephanie Syke – Hypno
16. ESHU – Cesium
17. A&S – Asteroid redirect images
18. Dino Sabatino – Vision Quest
19. Claro Intelecto – Night of maniac
20. Audrey – Dust Storm Salsa
21. Mathew Jonson – New Identity
22. Hakimonu – Cadence One Native
23. STL – One Day
24. Yagya – DeepChord Redesigns 5
25. J & L – Ramayana Chant
26. Tin Man – No New Violence
27. Donato Dozzy – K2
28. Son Sin – Upekah
29. Ooze – Trying Outwards (Ooze remake)
30. Wa Wu We – Untitled
31. Wa Wu We – Untitled
32. Higher Intelligence Agency – Orange
33. Lawrence – A Day in the life
34. Reiner – Lung
35. Bluetech – Untiled (ooze remix take 2)
36. Alucidnation – Prefer to Stay in

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Flake bei Radio Eins

Rammsteins Flake letzte Woche bei der “freundlichen Übernahme” auf Radio Eins. Musiker machen Radio. Ein Best of, hier die komplette Sendung ohne Musik. “Eisenhüttenstadt ist wie Detroit.” Ich mag den sehr, auch wenn ich die Musik von Rammstein total beschissen finde. Gebt dem Mann eine Sendung!


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Binkbeats at Boiler Room London

Der großartige Binkbeats für den Boiler Room in der Royal Albert Hall London. Hauptsache Kapuze auf.


BINKBEATS x Boiler Room London | Live at The… von brtvofficial
(Direktlink)

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Zwei Klaviere als Playstation-Controller: Sound Fighter

Cyril Chapellier und Eric Redon haben zwei Klaviere zu Playstation-Controllern umgebaut und spielen damit Street Fighter. Und das klingt sogar recht ordentlich.

TL,DR; We seamlessly transformed two classical upright pianos into Playstation 2 controllers using custom analog piezo triggers, Raspberry Pi B+ and Arduino Unos and created a specific Python3 firmware to map a classical playing style onto the Street Fighter Alpha 3 Gameplay including combos and the like.

(Direktlink, via Martin)

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Mix: Zuurb – Hyperion

Sonntag. Fiese Nacht gehabt. Blaue Flecken an den Knien. Rechner hat beim Auflegen komplett seinen Dienst verweigert. Auf der Suche nach einem Taxi betrunken durch die Stadt geirrt. Verlaufen. Verfahren. Doch irgendwie nach Hause gekommen. Rechner läuft. Musik muss her. Gediegene. Kater in der Hängematte. Weiterschlafen. Nacht vergessen machen. Polarlichter. Ein Hoch auf Thomas. Besser könnte es gerade nicht sein.


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Tracklist:
1. Lights Dim — Bent
2. Halo — Rain Says
3. Daughter — Youth (Izzard Remix)
4. Kozoro – Star­ga­zer
5. Levi Patel — A Care­ful Tearing
6. Levi Patel — Depar­ture | Ana­mne­sis
7. Levi Patel – And She Trans­la­ted Into The Sky
8. Levi Patel — The Clear, Empty Light
9. Mind­set — Visio­nary (feat. Oneira)
10. EvenS — Too Much
11. Koda — The Warmth
12. Lights Dim — Found
13. Car­bon Based Life­forms — Vakna
14. Loscil — Pearl

Felix da Housecat kam nicht ins Berghain und drehte auf Twitter durch

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Viele kennen es vielleicht: dieses Gefühl an der Tür eines Clubs abgewiesen zu werden. Mir ist das einmal passiert, das war im letzten Jahrtausend an der Tür des alten Matrix (Der bis heute beste Club der Welt!). Wir waren etwas sackig und zogen weiter in den Tresor. Als ich das letzte Mal ins Berghain wollte, habe ich Marquardt erst nach dem er mich abgewiesen hatte, gesagt, dass ich auf der Gästeliste stehe. “Herzlich willkommen!”, hat er daraufhin gesagt. Ansonsten ist das Berghain schon lange nicht mehr der Club meiner Wahl, aber das ist eine andere Geschichte.

Gestern Nacht jedenfalls wollte Chicago-Legende Felix da Housecat nach seinem Set im Prince Charles kurz noch mal im Berghain vorbeischauen und wurde nicht reingelassen. Danach drehte er auf Twitter durch. Sein Management löschte später einen Teil seiner Tweets, was ihn als Legende natürlich am Allerwertesten vorbeigeht. Also machte er heute Morgen dort weiter, wo er letzte Nacht aufgehört hat.

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(via Tanith)

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Thomas D – Millionen Legionen, live & unplugged

“Denn wir hatten es und halten es noch immer.”


(Direktlink)

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Björks DJ-Set für Rinse FM (feat. Holy Other & Celestial Trax)

Freitagabend kann man die Verkopftheit auch einfach mal durchlassen und sich dieses Set von Björk geben, das sie gemeinsam mit Holy Other und Celestial Trax für Rinse FM gemischt hat. Nichts für Leichtfüßigkeit und mitunter ziemlich auf die Fresse der sensiblen Synapsen. Aber klar, es wäre auch kein Mix von Björk, wenn sie es darunter machen würde. Björk tritt Arsch. Im Leisen wie im Lauten. Ich lass den mal laufen.

“My name is Björk, I’m very honored to be invited here, thank you very much,” Bjork begins, sounding exactly like she did 20-or-so years ago, when her solo career first began.

Carolan, who introduced Björk to Vulnicura engineer and contributing producer The Haxan Cloak, then explains that the duo had decided against coming up with “some sort of concept” for their mix, which was aided by Celestial Trax, adding that it’s just a “big mishmash” of “stuff we found inspiring.”
(Beatportal)


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Tracklist:
Amnesia Scanner – Creeper
Hanz – Throwing
J(ay).A.D. – I Need Her
Bloom – Vessel
Headlock
MssingNo – Squeezelead
Dutch E Germ – Becoming Chaina
Rabit – Strapes (Arca’s STRAPPED MUDDY RABIT RUBBED UP DEMBOW Edit)
Sentinel – Sillingbraid
Kablam – Priere
Ryuichi Sakamoto – A Wongga Dance Song
Miyumi Miyata – Banshikicho no choshi
Chris Wood & Robert Jarvis – Pin Barrel Harp
Paweł Szymański – Utworów Na kwartet IV
Björk – NotGet (Lotic Remix)
Masahiro Ikumi – Virtual Mima
Holy Other in the mix…
Hanz – The History of…
Death Grips – Runway E
Blanck Mass – Dead Format
LFO – Love is the Message
Everglade – Area Login
afx – Glockenspiel
Giant Claw – Dark Web 008
Holly Herndon & Mat Dryhurst – Recruit (Edit)
Eyedress – My Hologram
Reshma – Lambi Judai
Wanda Group – Removed from Warm Gnat

„120 After“ – Fotografien von DJs nach ihren Sets

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Das derartige Fotos immer wieder mal von Joggern, Boxern und/oder Rockstars rumgehen, ist nichts Neues, dass der italienische Fotograf Salvatore Di Gregorio aber schon im Jahr 2013 diverse DJs nach ihren Sets fotografiert hat, ging bisher an mir vorbei. “Gregorio hat auf den Partys der Londoner Veranstalter Secretsundaze eine Saison lang House- und Techno-DJs direkt nach ihren Sets fotografiert.” Die Groove holt diese jetzt nach Berlin. Vom 26. Februar bis zum 1. März sind die Aufnahmen jeweils von 15-19 Uhr bei Echo Bücher zu sehen.

Vor der Kamera mit dabei u.a. Nina Kravitz, Tama Sumo, A Guy Called Gerald, Red Shape, Derrick May, Motor City Drum Ensemble, Youandewan und und und. Und alle so schön unterschiedlich.


(Nina Kraviz, Foto: Salvatore Di Gregorio)

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** Tinker ** Werk It!

Ich hatte irgendwann im letzten Jahr in der Panke die Gelegenheit, Tinker während eines ihrer Live-Sets auf die Finger schauen zu können und war davon ziemlich bis sehr angetan.

Eigentlich bringe ich hier nur selten Mixe unter 50 Minuten, aber der neue von Tinker ist auch mit 31 Minuten eine echte Granate. Und sie reißt darin nicht weniger als 16 Tracks runter. “Sugar-sweet with a little bite.”

“Future Beats” steht da und sie packt eine ordentliche Schippe Bass mit rauf. Funktioniert besonders gut in richtig laut. Gestern getestet.


(Direktlink)

Tracklist:
Sam Gellaitry – Powder
TroyBoi – O.G.
Kid Kanevil and DZA – Temple
Cosmo’s Midnight – The Dofflin (Wave Racer Remix)
Mechatok – Fallin’ [For ama]
Evil Needle – Antidote
Herzeloyde – Phanboy
Luude – Izzo
Sammie – Gettin’ Em (Aztek Edit)
Mr Carmack – Blouses
Mad Zach – Airport Chronicles
Hataah – Webra (Skrude Remix)
Mr. Carmack – Terra Instro
Modeselektor – Hasir
Brenmar – Wish You Would
DZA – Fireball
Robert Nelson and Kaytradamus – Charlotte (instramental)

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Das Unhörbare von MP3s hörbar machen: The Ghost in the MP3

Superinteressantes Projekt von Ryan Maguire, Doktorand für Komposition und Computerwissenschaften am „Virginia Center for Computer Music“ der „University of Virginia“, der dafür bei der Komprimierung von Wav- auf MP3-Files genau jene Frequenzen hörbar macht, die bei der Komprimierung eigentlich wegfallen sollen, um eben jenen Komprimierungseffekt zu erzielen. Quasi der Abfall der Musikkomprimierung. Es bleibt übrig: ein Hauch von nichts.

Das macht er hier am Beispiel von Suzanne Vegas “Toms Diner”. Und zwar nicht ohne Grund:

Die Wahl des Lieds war unterdessen nicht zufällig. Man sagt, dass im Fraunhofer Institut, dort wo seinerzeit die MP3 im Team des Forschers Karlheinz Brandenburg erfunden wurde, der Song (bzw. die Acapella-Version) als Referenztrack genutzt wurde. Tontechniker sprechen bei dem Hit aus 1987 auch von der „Mutter der MP3“.


(Direktlink, via Das Filter)

Das selbe hat er dann auch mit dem Video des selben Songs gemacht und nur übrig gelassen, was bei einer Video-Komprimierung zum MP4 eigentlich rausfliegt.

(Direktlink)

Browser Tool übersetzt Musik in dreidimensionale Landschaften: Audio Landscape

Schöne Spielerei von Dan Neame, dessen Browser Tool Audio Landscape in Chrome und Firefox Audiodateien in dreidimensionale Landschaften übersetzt, die dabei überflogen werden. Schade nur, dass man die eigenen MP3-Files dafür erst hochladen muss, ansonsten aber eine doch hübsche Idee, die sicher auch optisch noch ausbaufähig ist.

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(via Laughing Squid)

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Poppy, ein musikalischer Roboter

Also ein bisschen musikalisch und irgendwie auch etwas schrullig.

This is a demo of the Poppy robot performing electronic music from the movements of its own body, by interaction with a human. Drum samples are triggered by the movements of the left foot (kick) and the head (snare). The movements of the left shoulder modulates the pitch of a synthesized sound as well as the cutoff frequency of a low-pass filter applied on it. The grunt is triggered by the right hand movements.

(Direktlink, via Tasmo)

Erste Künstlernamen für das Lollapalooza Berlin Festival am 02. März

(Direktlink)

Eigentlich sollten Teile des Line Ups schon zum Beginn des Jahres veröffentlicht werden, was sich aber dann verzögert hat. Jetzt sollen die ersten Namen also am 02. März bekannt gegeben werden, teil man auf Facebook mit. Wer die Line Ups des Originals kennt, weiß, dass da so einiges gehen könnte.

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[Disclaimer] Ich bin in Kooperation mit dem Lollapalooza Berlin Festival einer von wenigen Bloggern, die den Weg zum und dann auch das Festival selber exklusiv begleiten werden. Will heißen: es wird in diesem Jahr hier immer wieder mal Beiträge in diesem Kontext geben. Und ja, dafür bekomme ich auch Geld.