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Kategorie: Kopfkinomusik

Nils Frahms Xmas Mix 2017

Schon fast traditionell bringt uns Nils Frahm zum Feste einen Xmas-Mix, in dem er besinnliche Klänge zum Weihnachtssoundtrack webt. So auch in diesem Jahr. Der lief hier letzte Nacht schon zwei Mal und ich werde auch die nächsten Tage dazu kochen, essen, schenken, trinken, lieben, lachen. „Für mehr Zärtlichkeit zwischen den Tagen.“ Schönes Ding. Sehr schönes Ding!

Billie Holiday, Johnny Hodges, Tadeo Orchestra, Nina Simone, George Stehl and more.

hohoho again?! indeed, nils frahm and torsten posselt reappear with their crackly, noisy xmas vinyl massacre. by today it probably does not need a big introduction anymore. please listen on repeat throughout the festive season, make sure you pair it with alcoholic baverages so you will dive smoothly into a hopefully cheerful 2018.

we love this and you,
nils and torsten


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Adventskalender 2017, Türchen #23: Im Modus – Im Modus vs. World

Warum in die Ferne Schweifen, wenn junges Talent vor der Haustür musiziert. So wie Im Modus hier in Potsdam.

Kein klassischer Mix, eher so Mash Ups mit Zeitgeist. „Bastard Pop“ nennen sie das. Habe ich hier so selten bis nie, passt aber trotzdem.

„Im Modus bringen Hermine und Harry nach Hogwarts, lassen Scarlett Johansson abblitzen und mischen Streetfighter II auf. Geboten wird feinster Electro-Rock‘n‘Roll zum Tanzen, Mitsingen und Ausrasten – optimal, um Konfetti zu schmeißen, Luftballons knallen zu lassen oder sich zu fragen, was das jetzt wieder soll. Titel wie „Scarlett geht krachen“, „Geiler Boy Alarm“, „Jacke mit Schrift“ oder „Hogwarts“ sind T-Shirt-Spruch-kompatibel und vereinen Jung und Alt im Moshpit bedingungsloser Liebe. Die Songs sind lang und kurzweilig genug, dass sich jeder einen persönlichen Tanzstil dazu ausdenken und darbieten kann. Raffinierte Arrangements und billige Effekte verschmelzen einsame Herzen auf dem Dancefloor zu einem lebensfrohen und schweißnassen Mob.

Und an besonderen Abenden räkelt sich im Scheinwerferlicht zu „Where is my mind?“ ästhetisch ein Pikachu.“

Alles klar?! Alles klar!

Style: Bastard Pop / Mash Up
Length: 01:03:13
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
00:00 FM Belfast „Brighter Days“ // Birgit, der Höhlentroll // Hermigervill „Solitaire“
07:42 Berndsen „Supertime“ // AKHart Honda // Acid Pauli vs. Johnny Cash „I See A Darkness“
15:33 Massive Attack „Paradise Circus“ // Hogwarts
21:28 Beduin Soundclash „Brutal Hearts“ // Atomic Reaction
28:34 Crystal Castles „Untrust“ // Roy kann zaubern // Brooke Shields (Where is my mind?)
33:58 Elle Aura „Fingertips“ // Beasty Boys „Sabotage“ // 13 & God „Death Major“
38:20 Zombieapokalypse
42:13 Westbam „You need the drugs“ // Jacke mit Schrift
46:31 Rival Consoles „Odyssee“ // Geiler Boy Alarm
51:08 Gus Gus „Mexico“ // Casino Kaputt // The Strokes „Last Nite“ // Simian Mobile Disco „I Believe“ // Jonny Bix Bonger „Unten Rum“ // Pascal Pinon „Spider Light“

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2017, Türchen #22: Saetchmo – Festivus Prime

Kein Kalender ohne einen Mix von Saetchmo, der hier endlich mal wieder die Dubstep-Kuh zum Fliegen bringt. Etwas unterrepräsentiert in letzter Zeit, wie ich finde und auch an meinen Hörgewohnheiten feststellen kann. Dafür hier jetzt aber mit Deepness und natürlich der nötigen Portion Bass.

Mit dieser Perle bereiten wir uns allmählich auf den Landeanflug vor. Genießt den noch. Augen zu auf den letzten Flugkilometern – um so sanfter wird die Landung.

Style: Deep Dubstep
Length: 01:04:39
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
01 Mikey Dread – Heavy Weight Sound Dub (FLeCK & Blue Hill remix)
02 Chikage – Faith
03 Sponce – Woozy
04 Zonra – Eight Legged Vagabond (feat. Sugar Beach)
05 Feldub – Self
06 Sponce – Hidden Chamber
07 Thanom – White Fire
08 Basiclee – Filth Dub
09 Hunter Reed – Falling While Faded
10 Dysphemic – The Hunted
11 Ethan Ryan – Trust A Soul
12 Tinky – Coco Nets
13 Hertz – Desert Dweller
14 Exin – Saltwater
15 Sebalo – Release
16 Freud, Subtle Mind – Biscaia
17 Lena Chamamyan – Ya Mayla Al Ghusson (Pushloop Bootleg)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Ein ❤️ für alte Studiotechnik – und wo sie sich gut kaufen lässt (Werbung)

Spoiler: manchmal verbringe ich meine freie Zeit damit, bei eBay Kleinanzeigen nach alter Studiotechnik zu stöbern. Und das kam so:

Unsere „Höhle“ ca. 2004

Der Winter ist an sich eine gute Zeit, um Musik zu produzieren. Weiß ich von früher. Das so mal wieder in Anspruch zu nehmen, habe seit drei bis fünf Jahren immer wieder vor. Sich nach den kurzen Tagen in den langen Nächten im Studio einzuschließen und auf – im besten Fall – den Tasten von alten Geräten rumzudrücken. So, wie das früher einmal war. Vielleicht rückblickend etwas romantisiert, da ich auch für die jetzt schon lange und immer noch letzten Produktionen fast ausschließlich den Segen der digitalen Produktion für mich als Framing gerne angenommen hatte. Musik im Bus zu produzieren. Sieht von außen vielleicht blöde aus, ergibt aber durchaus Sinn, wenn man wie ich, die letzten Jahre für zwei – drei Stunden mit dem Bus unterwegs war.

Dennoch schlägt mein Herz, nach wie vor, für alte Studiotechnik. Für die alten Synthies, die erst mal Temperatur haben mussten, um stimmlich bereit zu sein. Für die alten Mixer, die mehr rauschten, als es heute ein VST oder eine DAW nachmachen kann. Die alten Hardware-Effekte, die du im besten Fall über die acht Aux-Gruppen deines alten Mixers erst mal kabeln und dann routen musstest. In diesem Kontext schlicht notwendige Midi-Kommunikation, die du über irgendwelche, nie zuverlässigen, aber trotzdem notwendige Interfaces überhaupt erst mal in den Griff bekommen musstest. Das war meistens noch richtig Arbeit. Aber es war auch Spaß und sinnvoll investierte Zeit. Des Verstehens wegen. Zum Lernen. Wir hatten dafür einen dafür optimierten Atari ST 1040 gekauft, der uns über Jahre begleitete.

Ich weiß nicht, ob ich heute noch mal eben so einen E-mu EMAX II als Sampler bedienen könnte. Wahrscheinlich nicht, aber die Filter von dem Teil waren halt so geil, dass ich noch mal Bock auf einen Versuch dazu hätte.

Wie die TRs von Roland funktionieren, weiß ich bis heute im Schlaf. Die TB-303 sowieso. Manchmal fehlt sie ein bisschen. Erst bei Roland hat man das Sequenzing damals für jedermann verlogischt. Egal ob 808, 606, die wir hatten, oder 707, die bis heute vom Sound her das Schrägste sein dürfte, das ich damals unter meine Fittiche bekommen hatte. Aber irgendwie kamen die Claps dann doch immer in unsere Tracks. Weil wir die Kisten gekauft und da hatten, wir mit PCs noch wenig zu tun hatten – und auch gar nichts zu tun haben wollten. Als die gerade aufkamen und zur Produktion erschwinglich wurden, liefen wir los und kauften den gerade bezahlbaren Scheiß, der Vorgänger-Generation. Die wollte das alles gerade loswerden und sich dann das akustische HD-Recording der damaligen Moderne zulegen. Mitte bis Ende der 90er dürfte das gewesen sein. Die Leute verkauften damals ihre alten Mixer, ihre Ataris, ihre Effektgeräte, ihre Synthies, ihre Drum Machines. Alles musste raus, weil diese ganze VST-Angelegenheit gerade für jeden erschwinglich wurde, was ja auch, zweifelsohne, irgendwie ganz geil war. Nur für uns nicht.

Wir aber wollten wissen, wie man elektronische Musik vor all dem gemacht hatte. Ohne Rechner mit HD-Recording. Mit einem Atari, Midi, ein paar Interfaces, ein paar der damals schon wirklich alten Synths, Sampler, die primär nur Disketten und später sekundär auch SCSI konnten, der alten Drum Computer, der wirklich noch auf Kassetten basierenden Band-Echos, einem ollen Dynachord-Mixer, den wir (ohne Scheiß) von den Puhdys gekauft hatten, 300-Meter-Kabelage, schlechten Monitoren und ganz viel Euphorie. Eine großartige Zeit.

Kind im Kabelsalat, 2002

Dazu gab es zeitweise einige der alten Moogs, ein Rhodes und mindestens einen Crumar String, was ich alles wieder schnell per eBay verkaufte, um damit meine Miete zahlen zu können – mehr hatte ich damals nicht. Es war mein Lebensunterhalt, alte Studiotechnik zu kaufen und wieder zu verkaufen, was nicht immer, der Liebe zu dem, ganz einfach war. Vieles hätte ich nicht wieder weggeben wollen, wenn es gerade nicht nötig gewesen wäre. War es aber. Es gab noch ein paar Trommeln, zwei 1210er, 1376 Räucherstäbchen im Monat, eine geborgte und am Ende totgeknödelte MC-303 von Max, das ehrwürdige Nordrack 2, Sampler von E-mu und Akai und jede Menge Peripherie. Für die Effekte. Das Denoising, die Kompression und so Zeug. Geiles Zeug, das wir damals nicht nur aber besonders im Winter gerne mochten. Nächtelang.

Rhodes, Liebe bis heute

Kaufen kann man das heute alles für weniger Geld als damals. Mal ausgenommen Rolands TR-Reihe, der Moogs und dem Rhodes. Aber man bekommt so etwas immer noch bei eBay Kleinanzeigen. Analoge Synthies, alte Studiopulte, Drumcomputer und ein Fender Rohdes.

Über die komplette und immer aktualisierte Angebotspalette von eBay Kleinanzeigen halten sie euch drüben auf dem Blog von eBay Kleinanzeigen auf dem Laufenden.

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Adventskalender 2017, Türchen #21: Arkadiusz – Tributos del invierno

Arkadiusz begleitet meine musikalische Zeit nun schon länger. Die Mixe seiner Afterhour Sounds sind immer ein Garant für für hochwertigen Bummeltechno, der ja eigentlich immer geht.

Es käme doch sehr überraschend, wenn es bei seinem diesjährigen Kalendermix anders wäre. So serviert Tiefseetechno mit Entschleunigungsgarantie, was mir hier am letzten Arbeitstag des Jahres sehr gelegen kommt. Schön die 3KW-PA hochfahren, Bummeltechno hören, Blumen gießen und nochmal feucht durchfeudeln. Könntet ihr auch tun.

Style: Bummeltechno
Length: 01:07:40
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
n/a

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2017, Türchen #20: Dub Taylor – Dubs 2k17

Im Jahr 2001, also irgendwo in der gefühlten Dubtechno-Lücke zwischen Basic Channel und Thinner, veröffentlichte Dub Taylor auf Raum… Musik sein Album „Forms & Figures“ und füllte damit eben die von mir so gefühlte Lücke. Wir nudelten die Platte rauf und runter und wieder rauf. Später besorgte ich mir noch die CD, da von der Platte nicht mehr viel zu hören war. Die lief dann nochmal Stunden. Immer und immer wieder. Eine klangliche Offenbarung. Seitdem höre ich immer sehr gerne rein, wenn was neues von Dub Taylor aka Tigerskin aka acht andere Pseudonyme kommt – und da kommt einiges.

Für sein Kalendertürchen hat er sich nur eigenen Produktionen gewidmet und daraus dieses Set gemacht. Dubbig, tanzbar, technoid. Genau das Richtige fürs Bergfest.

Style: Techno
Length: 01:04:08
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Dub Taylor – Plane
Dub Taylor – Untitled
Dub Taylor – ΩC0
Dub Taylor – Urban Silence III
Dub Taylor – Untitled
Dub Taylor – Isocor
Dub Taylor – Future History
Dub Taylor – Untitled
Janson & Krøger – Disco Dub
Nadja Lind – Tribe Dub (Tigerskin & Jack Jenson Remix)
Dub Taylor – Self-Similarity
Dub Taylor – STW
Dub Taylor – Concentration
Dub Taylor – Nervana
Dub Taylor – Dubber

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Kruder & Dorfmeister @ Roxy, Prag, 16.11.2017

Kruder & Dorfmeister haben im November ein 4-Stunden-Set im Roxy in Prag gespielt. Ich wäre da sehr gerne hingefahren, was sich dann aber irgendwie nicht einrichten ließ. Ich hoffe seit dem 17.11., dass es irgendwann einen Mitschnitt des Abends geben wird. Dieser ist nun online. Zumindest der erste Part des Sets. Der zweite wird wohl alsbald folgen und hier dann nachgereicht.

Part 1:


(Direktlink)

Part 2:


(Direktlink)

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Adventskalender 2017, Türchen #19: Audite – Soul Patrol

Der von mir hoch geschätzte Audite begleitet den Kalender auch schon ein paar Jahre. Er ist immer ein Garant für außergewöhnlich gute Drum & Bass-Mixe und wollte in diesem Jahr eigentlich mal was Anderes machen. Er schreibt: „Anfang der 90er flogen bei uns die ersten Techno Scheiben ins Haus, da mein älterer Bruder sich für die Musik interessierte, anfing aufzulegen und regelmäßig Platten beim Hardwax bestellte.

Das waren dann auch die ersten Platten, die ich in der Hand hatte und woran ich mich als DJ versuchte. Auch wenn ich noch keinerlei Plan hatte, wie man mixte, erstellte ich meine ersten Mix-Tapes aus den Platten meines Bruders und seiner Freunde.

Ich hatte immer mal das Ziel diese alten Scheiben noch mal ordentlich zu einem Mix zusammen zu bringen und da die Platten seit einiger Zeit in Leipzig lagern, hab ich mir diese mal geholt, um das Projekt in Angriff zu nehmen.“

Das tat er, war aber mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden, so dass er sich dann doch auf einen Drum & Bass-Mix konzentrierte, was ich persönlich gar nicht mal so schlimm finde, zumal es davon in diesem Jahr erst einen gab. Und so nehme ich den doch sehr, sehr gerne. Klassischer, souliger Drum & Bass, wie ich ihn sehr gerne mag.

Style: Drum & Bass
Length: 01:11:41
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
01: XCUZMe – Intro (Let Us All Unite) (Bay 6)
02: Redeyes – My Friend (The North Quarter)
03: AE – Forevergreen (Free Love Digi)
04: Shield – Skippy Vinyl (Vandal LTD)
05: Payback – Set The Pace (Deconstructed)
06: Handra – Forget (Addictive Behaviour)
07: Calibre – Enter (Signature)
08: Treex – Gentle Slide (Soul Deep)
09: T.R.A.C. ft. Calibre – Blue (V Recordings)
10: Joe Ford – Time Is Limited (Shogun)
11: Ill Truth – Change My Mind (Lockdown)
12: SubMarine – Nitro (Boundless Beatz)
13: Villem – The Sea (Spearhead)
14: Rhepuls – Sleeper (Rubricate)
15: ED:IT – The Junction (Shogun)
16: LSB – Tumult (Soul:R)
17: Gerwin – Soul Truth (Bungle Remix) (IM:LTD)
18: Electrosoul System – The Pillars Of Creation (KOS.MOS.MUSIC)
19: Allied – Omega Point VIP (Critical)
20: London Elektricity – Tone Poem (Royalston Remix) (Medschool)
21: Chrizz0r – Don’t Look Back (Soul Deep)
22: Black Sun Empire feat. Belle Doron – Immersion (Blackout)
23: Neonlight feat. SOLAH – Frontier (Blackout)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Winterwaldspaziergang zu Dopebeats, Nu Jazz und HipHop: Suhov – Night Beat

Suhov hat die Winterschuhe angezogen und ist für seine „Night Beats“ eine Stunde im verschneiten Wald spazieren gegangen. Später hat er dazu Dopebeats, Nu Jazz, instrumentalen und nicht instrumentalen HipHop auf die Bilder gemixt. Und ich muss sagen, dass ich mittlerweile echt ein bisschen Fan von seinem Konzept bin, seine Mixe zu visualisieren. Ist halt so, als würde man mit diesem Sound auf den Kopfhörern durch den Wald laufen.

Während des Kalenders ist hier generell wenig Platz für andere Musik, aber dieses kleine winterliche Kunstwerk will ich schon dennoch mit drin haben. Bei Mixcloud auch ohne Video und zum Download. Lädt.


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Adventskalender 2017, Türchen #18: GMO vs Dense – Exclusive live

Ich fühle mich nach wie vor auf den Chill-Floors der Psytrance-Festivals pudelwohl. Ich mag auch immer noch den ganz klassischen Chill-Sound mit balearischem Einschlag, wie er einst vom „Cafe del Mar“ aus um die Welt ging. GMO und Dense haben nicht nur den, sie verzieren ihren Sound auch noch mit Psy-Elementen und schaffen so Psybient in der vielleicht schönsten Form.

Ich hab die beiden vor zwei Jahren live auf dem Meeresrausch hören können und war ziemlich angetan von ihrem Sound. Für Türchen 18 haben sie eine exklusive Live-Session aufgenommen, die hier schon seit Tagen die akustischen Räume fühlt. Ein perfekt zurückhaltender Start in die letzte Arbeitswoche des Jahres – und auch in die des diesjährigen Kalenders. Genießt ihn.

Style: Chill Out
Length: 01:27:27
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Into A New Dimension
Star Glider
Looking Out Of The Pouch
Summer Breeze
Shell & Seal
Holmes
Termination Of Life?
The Great Puzzle
Forest
Space Melter
Bouncing Around
Back Eye

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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