Blog Archives for category Visuelles

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Wie das Internet klingt: Internet Machine (Trailer)

Ich höre vom Internet nur das, was mein Lüfter mir so rausgibt. Zumindest wenn ich weiter keinen Sound laufen habe. Das aber, was den Sound erst zum Laufen bringt, klingt auch. Und zwar recht ordentlich.

Timo Arnall hat mit Internet Machine einen Film über die technische, unsichtbare Infrastruktur des Netzes gemacht und in diesem sehr beeindruckende Fotos, Filmaufnahmen und 3D-Animationen mit Sound zusammengebracht. Das hier ist der Trailer, der komplette Film lief auf mindestens einer Ausstellung.

Internet machine is a multi-screen film about the invisible infrastructures of the internet. The film reveals the hidden materiality of our data by exploring some of the machines through which ‘the cloud’ is transmitted and transformed.

Internet machine (showing now at Big Bang Data) documents one of the largest, most secure and ‘fault-tolerant’ data-centres in the world, run by Telefonica in Alcalá, Spain. The film explores these hidden architectures with a wide, slowly moving camera. The subtle changes in perspective encourage contemplative reflection on the spaces where internet data and connectivity are being managed.

(Direktlink, via FACT)

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Wie ein Basketball durch die Filmgeschichte fliegt: 87 Bounces

Großartiger mit einem Basketball versehener Supercut von Hotu, die darin jenen Ball mal eben durch ein paar Jahrzehnte Filmgeschichte fliegen lassen. “Today, Jean goes to the basketball court to try his brand new ball…”

(Direktlink)

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Wenn Tanith jemandem LSD erklären müsste

Also ich habe keine Ahnung von so was und verlasse mich da ganz auf Tanith, der ganz sicher weiß, wovon er da spricht, wenn er zu diesem GIF meint, Bilder sagen mehr als 1000 Worte: wenn ich jemand LSD erklären müsste:”

Also ich habe ja keine Ahnung von so was, finde diesen Kommentar unter dem GIF dann aber doch sehr wunderbar treffend. Habe ich mir sagen lassen. “Visuals are only half of it. The other half is how you FEEL about the pole.”

Erde und Mars aus Sicht des Mondes

Konkreter Größenvergleich zwischen Mars und Erde, geknipst von der NASA vom Mond aus. Hier in ganz, ganz groß.

Normally, the Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) has its cameras fixed on the surface of the Moon. But on May 24, 2014, flight engineers directed the spacecraft to turn back for a quick look at Earth and one of our closest planetary neighbors—Mars.

When the spacecraft’s LROC camera captured this image, Earth was about 376,687 kilometers (234,062 miles) away from LRO and Mars was 112.5 million kilometers away. In other words, Mars was about 300 times farther from the Moon than the Earth. (Note: Mars has been contrast-stretched in order to improve its visibility.)

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(Foto: NASA, via io9)

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Falke holt Drohne vom Himmel

Da war der Herr Falke im Park in Cambridge (Massachusetts) wohl etwas genervt von dem Surren der Drohne und holte das Teil kurzerhand vom Himmel. Ich überlege, ob das auch ein adequater Umgang mit den herbstlichen Laubbläsern sein könnte.

On Oct 8th, I was flying my quadcopter at Magazine Beach Park in Cambridge, when a hawk decided he wasn’t too happy with my invasion of his airspace… As far as I could tell, the juvenile red-tailed hawk came out unscathed, and having defeated his prey, was happy to retreat. (As soon as he flew at me, I throttled down the props to try to minimize any harm to the bird.) The quadcopter came out unscathed as well.

(Direktlink, via Martin)

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Die Irrungen und Wirrungen eines Skeletts

Der Knochenmann, den wir in der Schule im Biologie-Raum stehen hatten, hieß Paul und ich fragte mich damals immer, wie so ein Leben als Knochenmann wohl sei. Ich stellte es mir furchtbar langweilig aber auch recht nervig vor. Man steht da die ganze Zeit nur so da und ständig fummeln irgendwelche Leute an einem rum. Wenn es ganz schlecht läuft, setzen die einem dann auch noch Hüte oder Mützen auf.

Dieser Film hier gibt Einblicke in das Leben eines Skeletts. Und sie da, die können sogar richtig Spaß haben, auch wenn sich das alles irgendwie etwas schwierig gestalltet.

(Direktlink)

Banksys “Exit Through the Gift Shop” auf arte+7

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Banksys Oscar-nominierte Dokumentation lief gestern auf arte und steht jetzt für sieben Tage auf arte+7 zum Stream zur Verfügung. Genau das Richtige für einen Sonntag im Herbst.

Der französische Hobbyfilmer Thierry Guetta wird zum Thema seines eigenen Dokumentarfilms, als er seinen Cousin beim Anbringen bunter Mosaike filmt, die dem Computerspiel Space Invaders nachempfunden sind, und dabei im Frühjahr 2006 zufällig den Street-Art-Künstler Banksy kennenlernt. Nun will er lieber eine Reportage über den legendären – seine wahre Identität verbergenden – Sprayer drehen. Denn der Graffiti-Künstler ist ein Phantom, nur wenige wissen, wer er wirklich ist.

So verwundert es nicht, dass der Brite den Spieß umdreht und Guetta von seinem Vorhaben abbringt, die vermeintlich beste Street-Art-Dokumentation aller Zeiten zu drehen. Vielmehr überzeugt er ihn, die Perspektive zu wechseln und selbst als Künstler zu agieren. Unter dem selbst gewählten Pseudonym Mr. Brainwash fängt Guetta an, im großen Stil Kunst zu produzieren – Banksy unterstützt ihn dabei und filmt. Entstanden ist ein kurzweiliger und ironischer Film mit kritischen Seitenhieben auf Medien und Kommerz.


(Direktlink)

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Bilder in Erinnerung an OZ

Drüben bei Urban Shit haben sie über die letzten Tage hinweg Graffitis gesammelt, die nach dem Tod von OZ in Erinnerung an ihn gemalt wurden. Da sind sehr geile Sachen bei.

“Auf die Nennung der Bildquellen haben wir in diesem Fall bewusst verzichtet und bitten um Verständnis.”

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X-Ray Yoga

“A visual study/exploration of the body in motion with a focus on yoga poses.”

(Direktlink, via Devour)

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Japanische Essenszutaten aus Wachs

Dieser nicht mehr ganz so junge Japaner nimmt gefärbten Wachs, um Dinge daraus zu machen, die irgendwie zum japanischen Essen gehören. Vorne was mit Shrimps und Tempura und hintenraus einen Salatkopf, der zwar nicht essbar ist, aber verdammt danach aussieht.

This food artist in the town of Gujo, Japan demonstrates how to make tempura and other foods using layers of colored wax and other materials.

(Direktlink, via Colossal)

Unten am Hafen, gif’d


(Klick für in groß, via reddit)

Dazu gerne, Lieblingslied, Jan Plewka dabei zuhören, wie er Rio Reisers “Unten am Hafen” singt. Leider nur in grottenschlechter Qualität, aber die DVD sollte eh jeder im Schrank haben. Auch klar.

(Direktlink)

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Eine kleine Prinzessin, die auf Dubstep singen mag und ein Einhorn zum Kotzen bringt: Tone Deaf

Dieser animierte Kurzfilm von Na Kang und Manuel Zapata hat so ziemlich alles, was ein für das Internet animierte Kurzfilm im Jahr 2014 haben muss. Und die Moral von der Geschicht: Oropax schaden der Liebe nicht.

(Direktlink, natürlich via dem Kotzenden Einhorn)

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Wellenreiten POV: Diamond of the Desert

Koa Smith, Alex Smith, Travis Smith and Dylan Goodale waren mit ihren Brettern in Afrika unterwegs, LastNameFirst.tv haben sie dabei begleitet und mit ihnen diesen Film gemacht.

In this arid African Desert, 1/5 of all the diamonds in the world exist. They were so common at one point that the locals could walk across the dunes on a full moon and spot them shimmering from a far. We went to this rumored place and found a diamond of our own.

(Direktlink | Danke, Chang!)

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Schöne Chemie: Beautiful Chemical Reactions

BeautifulChemistry ist angetreten um Chemie für jedermann interessanter und leichter zugänglich zu machen. Das funktioniert natürlich im besten Fall über visuelle Darstellungen, die in der Tat für mich immer das Beste an der Chemie waren. Kein anderes Fach habe ich so gehasst. So sehr ich dem hier aber auch fasziniert zusehen mag, so sehr wird mir das nicht leichter zugänglich. Aber die die Idee ist schon ganz gut.

Beautiful Chemistry is a new collaboration between Tsinghua University Press and University of Science and Technology of China that seeks to make chemistry more accessible and interesting to the general public. Their first project was the creation of several short films that utilize a 4K UltraHD camera to capture a variety of striking chemical reactions without the usual clutter of test tubes, beakers or lab equipment. I definitely would have paid a bit more attention in chemistry class if we’d had the opportunity to watch some of these.

(Direktlink, via Colossal)

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Stop-Motion Parkour im liegen

Rasantes Stop-Motion Parkour Video, das aus ganz eigener Perspektive aufgenommen wurde. So lasse selbst ich mich darauf ein, mal Parkour zu laufen.

(Direktlink, via reddit)