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Kategorie: Visuelles

Farben auf Haut in makro

Herrlich buntes Video von Rus Khasanov, der alle möglichen Farben auf Haut in makro aufgenommen hat. Dafür hat er vier Monate gebraucht.

I was fascinated by the view of the paint flowing down the skin. Under the macro lens it looks like satellite images where the folds of the skin looks as a riverbed along which multicolored paints flow.
I poured metallic and fluorescent paint on the hands, lips and nipples.

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Die letzte analoge Motion Graphics Maschine

Ich stehe ziemlich auf Motion Graphics. Eigentlich könnte es heute von den dabei gut gemachten auch gerne mehr geben. Aber sie überkleben jetzt gerne alles. Weil sie damit ihre ganzen Facebook-Videos überkleistern, um den Ton und damit Datenvolumen zu sparen versuchen. Könnte man gerade jetzt auch in schön machen. Macht halt nur kaum einer. Sei es drum.

Vor ein paar Jahrzehnten waren Motion Graphics noch vergleichsweise Handarbeit. Ganz analog und damit sehr viel komplexer als heute am Rechner. Das schafft für mich eine liebenswerte Parallele zum damaligen Sampling. Analog. Machen so viele heute ja auch nicht mehr.

Bei Dave Sieg, jedenfalls, steht die vielleicht letzte analoge Motion Graphic Maschine der Welt – und er weiß sie zu bedienen. Rockt heute optisch kaum noch was weg, aber da ist mit Sieg immer noch einer, der die Kiste zu bedienen weiß.

Engineer Dave Sieg has spent the last 20 years preserving the only working Scanimate, an analog motion graphics machine that was the staple of film/tv animation in the 70’s and 80’s. Dave discusses the technical and cultural impact of the Scanimate and what the future holds for this iconic machine.


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30 Tage: Ein Timelapse auf hoher See

Seemann Jeffrey.hk hat während einer 30 tägigen Seereise vom Roten Meer über den Golf von Aden, den Indischen Ozean, der Straße von Malakka, über Singapur, das Südchinesisches Meer bis nach Hong Kong seine Kamera aufs Deck gestellt und sammelte dabei 80.000 Fotos, die 1500GB Speicherplatz benötigten. Sein Timelapse zeigt dabei beeindruckende Wetter- und Gewitteraufnahmen. Häfen und natürlich die weite, weite See. Was man dort halt alles so zu sehen bekommt.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Industrieroboter spielen einen Song: Nigel Stanford – Automatica

Die Idee, Roboter Musik spielen zu lassen, ist nicht ganz neu. Ich habe allerdings noch keine Industrieroboter gesehen, die so akkurat Instrumente bedienen. Da würde es mich interessieren, wie das wohl klingt, wenn die tatsächlich auch für den Sound verantwortlich wären.

Bei diesem Video von Nigel Stanford ist einiges an CGI bei und am Ende ist es dann doch ein bisschen drüber, aber trotzdem immer noch ziemlich geil. Auch wegen der scratchenden Bots, die vielleicht dann aber doch nicht ganz echt sind.


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Behind the Scenes Video:


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Augenzucker: Elements – Art film by Maxim Zhestkov

Neues, wieder mal wunderschönes Video des experimentellen Filmemachers Maxim Zhestkov.

Elements is an experimental art film by Maxim Zhestkov about nature, physics, art and love. More than 2 billion elements / particles governed by tensions and forces of nature were used to tell stories and show emotions through the motion of collective behavior.
The film is a trial to explore the idea that everything around us and inside us is made from simple elements / blocks which can be arranged in complex relationships and become compound structures. We could project this idea into emotions, behaviours, thought processes, relationships, life, planets and the universe.

(Direktlink, via Colossal)

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Idyllische Postkartenmotive werden per GIF zu verlassenen Orten

(Foto: Pablo Iglesias Maurer)

Ich hab als Kind mal Postkarten gesammelt. Also nicht nur die, die ich so zugeschickt bekam, sondern alle, die ich kriegen konnte. Besonders gerne welche aus fernen Ländern und längst vergangenen Zeiten. Später, als die Leidenschaft dafür lange schon nachgelassen hatte, habe ich die Dinger einzeln auf eBay vertickt.

Pablo Iglesias Maurer hat irgendwann mal ein Streichholzbriefchen gefunden, das ein Schwimmbad in einem Hotelresort in Poconos, Pennsylvania, zeigte. Er zog aus, um zu sehen, wie das Schwimmbad heute aussehen würde und fotografierte den verlassenen Ort in gleicher Perspektive, wie das Streichholzbriefchen ihn zeigte. Selbiges tat er später mit einigen Postkarten, die er von jenem Resort kaufte.

Aus den verschiedenen Fotos hat er dann GIFs gemacht, in denen die Postkartenmotive mit den aktuellen Aufnahmen verfließen. Schöne Idee. Alle dieser GIFs gibt es hier.

(Foto: Pablo Iglesias Maurer, via this isn’t happiness)
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