Blog Archives for category Visuelles

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Rube Goldberg Machine aus Licht und Glas

Optik.

This slick commercial for Japanese high-speed optical internet service au Hikari has a pretty novel take on the Rube Goldberg Machine. Each sequence in the device is powered (or otherwise set in motion) by a single beam of light sent through magnifying glasses and mirrors to burn strings, pop balloons, and melt bits of ice. Even if you’re Rube Goldberg’d out lately, this is worth a watch.

(Direktlink, via Colossal)

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Geister in historischen Fotos, gif’d

Künstler und Desinger Kevin Weir nimmt sich alte Fotos aus dem Library of Congress Online Archiv und animiert Geister in diese.

Weir makes use of photographs he finds in the Library of Congress online archive, and is deeply drawn to what he calls “unknowable places and persons,” images with little connection to present day that he can use as blank canvas for his weird ideas. Perhaps it’s the nature of his imagination, or maybe a result of the medium’s limited frames of animation to communicate anything too serious, but despite the creepiness factor, it’s hard to not to smile at the absurdity of his ideas.

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Eine App, die Werbung im urbanen Raum in Kunst umwandelt: No Ad

Das ist sehr, sehr kuhl. Besser noch wäre nur eine App, der per Knopfdruck auch ohne mobiles Device aus allen Werbetafeln Bilder macht.

NO AD, created by Re+Public (PublicAdCampaign + The Heavy Projects) in collaboration with Jowy Romano of Subway Art Blog, aims to remedy this imbalance by using the preexisting advertising infrastructure as a new digital exhibition space. Users are encouraged to download the free iOS or Android app to their smart devices. Once the app is running, simply pointing your device at any of the 100 most widely circulating subway platform advertisements will cause the device to overlay curated digital art content, creating an augmented experience that blocks unwanted advertising. (See below for the specific subway platform advertising format NO AD works on)

Die Idee und die Umsetzung hierzu kommt von “PublicAdCampaign” aus NYC und funktioniert auf Basis von Augumented Reality. Digitales Adbusting. Toll!

(Direktlink, via Just)

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Berliner

Vermutlich hätte Elif Kalkan dieses kurze Video auch in jeder anderen Stadt der Welt drehen können, ohne einen Bezug zu Berlin herstellen zu müssen, aber ich mag die Stimmung außerordentlich gerne und sie erinnert mich an meine paar Jahre in Berlin. Einer Zeit, wo die Stadt so hip noch gar nicht war.

“Friendliness,
I think the most beautiful word can be used for Berlin.
season, the houses, the people of the whole you, taking inside harmony.”

This video is a school project.
Bahcesehir Universty // Juxtapositions Project 2014

(Direktlink)

Wie von selbst: ein Bücherregalbau in Stop-Motion

Das tolle Video in dem der Schreiner und Designer Frank Howarth zeigt, wie sich wie von selbst ein Gartenstuhl zusammenbaut, und aus dem auch das obige GIF stammt, hatte ich hier im letzten Jahr. Nun hat er ein Video, in dem sich wie von Geisterhand ein Bücherregal scheinbar alleine zusammenzubauen scheint. Ich sag’s ja immer: Handwerk kann was.

(Direktlink, via Colossal)

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Mit Dronen übers Burning Man 2014

Trotz der in diesem Jahr vorher angesagten Neuregelungen im Bezug auf Dronen hat Eric Cheng seine übers Burning Man gelenkt. Der Sound dazu kommt von Gaslamp Killer, der am 03.10 im Berliner Gretchen gastieren wird. Dafür gibt es hier die Tage noch ein paar Tickets.

(Direktlink, via René)

Und noch eins von Fest300.

(Direktlink, via Trnd)

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Kurzfilm als Musikvideo: Marcus Wiebusch – Der Tag wird kommen

Das Text-Video, das ich schon sehr toll fand, hatte ich hier. Kurz darauf startete Wiebusch ein Crowdfunding-Projekt, im diesem Lied ein Video in Form eines Kurzfilms überziehen zu können. Nach fünf Tagen war die Kohle dafür beisammen, hier nun der gerade fertig gewordene Kurzfilm.

(Direktlink, via Spreeblick)

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Vogelspinne, Metal, Motion Graphics

Rasant geschnitten von Bipolār Spider.

(Direktlink, via René)

Die Sonne ist größer als alles


(The Sun and Planet Sizes to Scale, via this isn’t happiness)

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Bagger knabbert Haus kaputt: Demolition

Leider etwas kurz, trotzdem irgendwie schön anzuschauen.

(Direktlink)

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Zeitraffer: In 10 Stunden eine Scheune bauen

Ich bin echt erstaunt, wie schnell man so eine derart große Hütte bauen kann. Ich meine gut, die ist aus Holz und hat kein Fundament und sowas. Wahrscheinlich würde das Teil, das jetzt in Ohio steht, auch keinen Tornado oder Ähnliches aushalten, aber ey, die haben die Hütte in 10 Stunden hingezimmert! Das Zeitraffer fasst das dann auf 3.30 Minuten zusammen.

“Und, was hast du heute gemacht?”

“Ich habe mit den Kumpels eine Riesenscheune gebaut. Ist schon fertig, das Teil.”

(Direktlink, via Bits & Pieces)

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Kidkanevil ft. Cuushe & Submerse – Butterfly/Satellite

Toller Song, tolles Video. Und die Snare wandert und wandert.

(Direktlink)

Argentiniens Atlantis: Villa Epecuén

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(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Francisco Whelan)

Einestages hat neben der interessanten Geschichte von Villa Epecuén auch eine sehenswerte Fotostrecke, die Villa Epecuén damals und heute zeigt.

Villa Epecuén wurde offiziell am 23. Januar 1921 gegründet. Die Basis der wirtschaftlichen Entwicklung der kleinen Stadt war der nahegelegene Lago Epecuén, ein See, dessen Wasser nach dem Toten Meer den zweithöchsten Salzgehalt aufwies. Zunächst sollte das Salz gewonnen und als Produkt nutzbar gemacht werden. Parallel jedoch sprach sich die therapeutische Wirkung des Wassers herum und bald blühte Villa Epecuén touristisch auf. Mit dem Gesundheitstourismus kamen Hotels, Restaurants und Freizeiteinrichtungen. Zeitweise kamen auf ca. zweitausend Einwohner fünftausend Gäste und die Stadt erhielt eine direkte Eisenbahnanbindung nach Buenos Aires.

[...]

1985 führten ungewöhnlich starke Regenfälle über Wochen zu einem stetigen Ansteigen des Wasserspiegels im See, der nur über einen kleinen, schlecht gewarteten Abfluss verfügte. Am 10. November 1985 brachen schließlich die Lehmdämme bei Villa Epecuén an mehreren Stellen und das Wasser ergoss sich in die Stadt. Binnen Stunden versank die Stadt in den Fluten und musste aufgegeben werden. Ein Wiederaufbau schien unmöglich und so versank Villa Epecuén für 25 Jahre im See.

[...]

Seit 2009 zieht sich das Wasser durch regionale Regenarmut wieder zurück und gibt die Reste der Stadt frei. Sie zeigt sich verwüstet, aber gleichzeitig auch als Momentaufnahme des Tages ihres Untergangs. Straßen, Fahrzeugwracks, Möbel, Spielzeug und Werbetafeln blieben salzverkrustet erhalten und bieten einen unwirklichen Anblick.
(Wikipedia)

Aber auch Flickr hat einiges an gutem Bildmaterial zu Villa Epecuén, der versunkenen Stadt Argentiniens.

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(Foto unter CC BY 2.0 von Jose Carrizo)

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(Foto unter CC BY 2.0 von rodoluca88)

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(Foto unter CC BY-SA 2.0 von derechoaleer)

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(Foto unter CC BY 2.0 von Jose Carrizo)

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(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Francisco Whelan)

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(Foto unter CC BY 2.0 von Jose Carrizo)

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Ein Mann steigt in einen Vulkan

Und natürlich nimmt er eine GoPro mit. Vorneweg scheint das noch wenig spektakulär, dafür wird es hinten bildlich ziemlich woohaaa.

(Direktlink, via reddit)

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Havana Bikes

Vermutlich ist geht es sehr vielen Menschen auch in anderen Städten der Welt ähnlich, aber wann guckt man sonst schon mal auf die Fahrräder der kubanischen Hauptstadt. Ein wenig erinnern mich die Improvisationsfähigkeiten der liebevoll so genannten “Mechaniker” an meine Kindheit. “Wir hatten ja nüscht!” Also wurde jede Speiche, jede Mutter, jede Flügelschraube, jede Pedale und selbst die Hochlenker, wenn sie nicht mehr “in” waren, irgendwo im Schuppen oder der Garage sorgfältig und gut sortiert aufbewahrt. Irgendwann würde man irgendwas davon schon wieder brauchen – und man brauchte es. Wir hatten ja nüscht! Dafür wussten wir alle unsere Räder bis auf die Kugellager auseinanderzunehmen und wieder zusammenzusetzen. So war das nämlich.

In Havanna ist das heute noch so, auch wenn die Räder mitunter viel moderner sind, als unsere Klappräder, in die wir eine Stange schweißten um aus den Dingern ein BMX zu machen. Wir hatten ja nüscht!

Dieser wirklich tolle Kurzfilm zeigt, wie es heute so zu geht. Mit den Fahrrädern in Havanna.

Cuba underwent a bicycle revolution in the 1990s during its five year ‘Special Period’. Oil was scarce as a result of tough economic constraints, and throughout those years of austerity, bicycles where introduced as an alternative mode of transport. Thousands of Cubans used bicycles on a regular basis, as pedalling became the norm on the island.
Years later, the transportation crisis subsided and motorised vehicles returned, and the country’s bicycle culture took a hit. Now, new bikes are difficult to come by and parts are not readily available, yet many Cubans still use bicycles daily and, despite the limited resources, a handful of mechanics provide a service to those who rely on their bikes in their everyday lives.
Plenty of cyclists roam the streets of Havana and the rest of Cuba. Ángel, a typical bike riding Habanero, provides a brief insight into Cuban bicycle culture and the importance of bike mechanics in the capital as we come across both riders and repairmen.

(Direktlink | Danke, Kerima!)