Blog Archives for category Visuelles

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Falke holt Drohne vom Himmel

Da war der Herr Falke im Park in Cambridge (Massachusetts) wohl etwas genervt von dem Surren der Drohne und holte das Teil kurzerhand vom Himmel. Ich überlege, ob das auch ein adequater Umgang mit den herbstlichen Laubbläsern sein könnte.

On Oct 8th, I was flying my quadcopter at Magazine Beach Park in Cambridge, when a hawk decided he wasn’t too happy with my invasion of his airspace… As far as I could tell, the juvenile red-tailed hawk came out unscathed, and having defeated his prey, was happy to retreat. (As soon as he flew at me, I throttled down the props to try to minimize any harm to the bird.) The quadcopter came out unscathed as well.

(Direktlink, via Martin)

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Die Irrungen und Wirrungen eines Skeletts

Der Knochenmann, den wir in der Schule im Biologie-Raum stehen hatten, hieß Paul und ich fragte mich damals immer, wie so ein Leben als Knochenmann wohl sei. Ich stellte es mir furchtbar langweilig aber auch recht nervig vor. Man steht da die ganze Zeit nur so da und ständig fummeln irgendwelche Leute an einem rum. Wenn es ganz schlecht läuft, setzen die einem dann auch noch Hüte oder Mützen auf.

Dieser Film hier gibt Einblicke in das Leben eines Skeletts. Und sie da, die können sogar richtig Spaß haben, auch wenn sich das alles irgendwie etwas schwierig gestalltet.

(Direktlink)

Banksys “Exit Through the Gift Shop” auf arte+7

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Banksys Oscar-nominierte Dokumentation lief gestern auf arte und steht jetzt für sieben Tage auf arte+7 zum Stream zur Verfügung. Genau das Richtige für einen Sonntag im Herbst.

Der französische Hobbyfilmer Thierry Guetta wird zum Thema seines eigenen Dokumentarfilms, als er seinen Cousin beim Anbringen bunter Mosaike filmt, die dem Computerspiel Space Invaders nachempfunden sind, und dabei im Frühjahr 2006 zufällig den Street-Art-Künstler Banksy kennenlernt. Nun will er lieber eine Reportage über den legendären – seine wahre Identität verbergenden – Sprayer drehen. Denn der Graffiti-Künstler ist ein Phantom, nur wenige wissen, wer er wirklich ist.

So verwundert es nicht, dass der Brite den Spieß umdreht und Guetta von seinem Vorhaben abbringt, die vermeintlich beste Street-Art-Dokumentation aller Zeiten zu drehen. Vielmehr überzeugt er ihn, die Perspektive zu wechseln und selbst als Künstler zu agieren. Unter dem selbst gewählten Pseudonym Mr. Brainwash fängt Guetta an, im großen Stil Kunst zu produzieren – Banksy unterstützt ihn dabei und filmt. Entstanden ist ein kurzweiliger und ironischer Film mit kritischen Seitenhieben auf Medien und Kommerz.


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Bilder in Erinnerung an OZ

Drüben bei Urban Shit haben sie über die letzten Tage hinweg Graffitis gesammelt, die nach dem Tod von OZ in Erinnerung an ihn gemalt wurden. Da sind sehr geile Sachen bei.

“Auf die Nennung der Bildquellen haben wir in diesem Fall bewusst verzichtet und bitten um Verständnis.”

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X-Ray Yoga

“A visual study/exploration of the body in motion with a focus on yoga poses.”

(Direktlink, via Devour)

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Japanische Essenszutaten aus Wachs

Dieser nicht mehr ganz so junge Japaner nimmt gefärbten Wachs, um Dinge daraus zu machen, die irgendwie zum japanischen Essen gehören. Vorne was mit Shrimps und Tempura und hintenraus einen Salatkopf, der zwar nicht essbar ist, aber verdammt danach aussieht.

This food artist in the town of Gujo, Japan demonstrates how to make tempura and other foods using layers of colored wax and other materials.

(Direktlink, via Colossal)

Unten am Hafen, gif’d


(Klick für in groß, via reddit)

Dazu gerne, Lieblingslied, Jan Plewka dabei zuhören, wie er Rio Reisers “Unten am Hafen” singt. Leider nur in grottenschlechter Qualität, aber die DVD sollte eh jeder im Schrank haben. Auch klar.

(Direktlink)

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Eine kleine Prinzessin, die auf Dubstep singen mag und ein Einhorn zum Kotzen bringt: Tone Deaf

Dieser animierte Kurzfilm von Na Kang und Manuel Zapata hat so ziemlich alles, was ein für das Internet animierte Kurzfilm im Jahr 2014 haben muss. Und die Moral von der Geschicht: Oropax schaden der Liebe nicht.

(Direktlink, natürlich via dem Kotzenden Einhorn)

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Wellenreiten POV: Diamond of the Desert

Koa Smith, Alex Smith, Travis Smith and Dylan Goodale waren mit ihren Brettern in Afrika unterwegs, LastNameFirst.tv haben sie dabei begleitet und mit ihnen diesen Film gemacht.

In this arid African Desert, 1/5 of all the diamonds in the world exist. They were so common at one point that the locals could walk across the dunes on a full moon and spot them shimmering from a far. We went to this rumored place and found a diamond of our own.

(Direktlink | Danke, Chang!)

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Schöne Chemie: Beautiful Chemical Reactions

BeautifulChemistry ist angetreten um Chemie für jedermann interessanter und leichter zugänglich zu machen. Das funktioniert natürlich im besten Fall über visuelle Darstellungen, die in der Tat für mich immer das Beste an der Chemie waren. Kein anderes Fach habe ich so gehasst. So sehr ich dem hier aber auch fasziniert zusehen mag, so sehr wird mir das nicht leichter zugänglich. Aber die die Idee ist schon ganz gut.

Beautiful Chemistry is a new collaboration between Tsinghua University Press and University of Science and Technology of China that seeks to make chemistry more accessible and interesting to the general public. Their first project was the creation of several short films that utilize a 4K UltraHD camera to capture a variety of striking chemical reactions without the usual clutter of test tubes, beakers or lab equipment. I definitely would have paid a bit more attention in chemistry class if we’d had the opportunity to watch some of these.

(Direktlink, via Colossal)

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Stop-Motion Parkour im liegen

Rasantes Stop-Motion Parkour Video, das aus ganz eigener Perspektive aufgenommen wurde. So lasse selbst ich mich darauf ein, mal Parkour zu laufen.

(Direktlink, via reddit)

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Augenzucker: Susi Sies “Soundscapes”

Susi Sie hat ein neues Video am Start, welches wie immer bei ihr ohne jegliche Animationen auskommt und nur durch die Kamera visuelle Stärke entwickelt. Ich mag ihre Sachen sehr.

(Direktlink)

Berliner Parkasse

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(von und via Barbara)

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Watchtower of Turkey

Leonardo Dalessandri war 20 Tage in der Türkei unterwegs und hat dort über 3500 Kilometer zurück gelegt. Seine Eindrücke hat er in diesem Fernweh auslösenden Video zusammengefasst. Da könnte man auch mal wieder hinfahren.

Over than 3500 km traveled in 20 days, capturing landscapes from the bluish tones of Pamukkale to the warm ones of Cappadocia, the all passing by a great variation of colors, lights and weathers through six other cities.
I’ve crossed Cappadocia, Pamukkale, Ephesus, Istanbul, Konya; and tasted baklava, kunefe, doner, the turkish tea; and got the chance to meet the soul of Turkey, her people.. and got their smiles and their hospitality.

(Direktlink)

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Hamburg in den frühen 70ern

Wo wir gerade bei Fotografie waren: Heinrich Klaffs hat auf Flickr ein ganz wunderbares Album, das einen Teil Hamburgs in den frühen 70er Jahren widerspiegelt.

Hamburg, wie hast du dich verändert! Anfang der 70er Jahre war in der City noch der Abriss von Altbauten und der Büro-Neubau in vollem Gange, St. Pauli und Schanzenviertel waren noch nicht schick, sondern wirkten ärmlich.







(Fotos unter CC BY-NC-SA 2.0 von Heinrich Klaffs, via SchanzenINI)