Danke, Männers!

Und um dieses, zumindest für mich verrückte, Wochenende abzuschließen hier noch eine ganz konkrete Danksagung an meine Vertretungen Mister Honk, Blogrebell Peter, Falk, Murdelta und Bodicker von mururoar.

Vielen Dank für eurer Gespür, das Richtige zu bringen. Es hat geklappt. So gut, als wäre ich nie weg gewesen. Keiner von Euch war besser, als ein anderer, denn hier macht es die Mischung, so soll es sein. Und die hat gepasst wie Arsch auf Eimer, was mich wirklich sehr freut – ich hätte das besser nicht hinkriegen können. Danke sehr!

Und ich spiele seit langem schon mit dem Gedanken, ein Blog mit mindestens fünf anderen Schreibern gemeinsam zu fahren. Gerne mit jenen, die sich nicht mit der ersten Generation der deutschen Blogger identifizieren wollen/können/müssen/sollen. Aus verschiedensten Gründen. Ich habe den Namen und die Domain ist bezahlt. Wie wäre es mit Euch? Aber das nur nebenbei.

Einem aber muss und will ich gesondert danken: Bjoern, der kaum Zeit und Motivation findet, sein eigenen Blog zu füllen, hat hier einen ganz wunderbaren Text hinterlassen. Und ich weiß wie schwierig es ist, das alles zu schaffen, wenn man so wie er… Er ist der einzige Grund, warum ich hin und wieder Spreeblick lese und er ist einer der für mich wenigen Schreiber, um die es schade ist, wenn sie nicht schreiben. Danke, und ich weiß, ich schulde Dir immer noch ein Essen. Ich habe das nicht vergessen. Und ich würde dich so gerne viel öfter lesen.

Ihr alle habt mein Wochenende gemacht; punkt, aus.

[Alle Links gehen auf den jeweils letzten Beitrag der Gastschreiber.]






Kommentare: 8

  1. […] diesem Beitrag hatte ich mich eigentlich für die Zeit als Gastblogger beim Kraftfuttermischwerk gefreut, aber leider standen damals noch einige Veröffentlichungsrechte im Weg, die ich nur ungern […]

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