Deutsche Wörter, die ausgewandert sind

Das ging vor ein paar Tagen schonmal rum und ich wollte es eigentlich bringen, dachte ich so, als ich gerade im Linienbus saß. Dann vergaß ich das natürlich wieder, aber nun taucht es doch wieder auf. Außerdem mag ich die Headline.


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(Vermutlich ist das einer dieser Beiträge, die mir irgendwann mal eine Abmahnung einbringen, aber da müsst ihr dann durch.)






Kommentare: 8

  1. Steff 22. September 2012 at 22:51  zitieren  antworten

    Ronny, das mit der Abmahnung könnte so kommen. Ich wünsche es Dir nicht. Hab das schon zweimal durchmachen müssen. Post von Abmahnkanzleien versauen einen wirklich den Tag. Darum sollte Dir das im Vorfeld mal immer lieber eine nette Mail an den oder die Urheber wert sein. Geh doch bei der Grafik einfach über den Verlag (ist in dem schönen Buche erschienen): http://shop.gestalten.com/deutschland-verstehen.html

  2. PianoPlayer 22. September 2012 at 23:08  zitieren  antworten

    Das witzigste, das ich mal in einem englischen Text las, bezog sich darauf, ein funktionierendes Ding aus vielen kaputten Dingen (ich glaub, es ging um eine Kamera) zusammen zu basteln. Das nannte sich dann „to frankenstein something together“.

  3. Rene 23. September 2012 at 09:48  zitieren  antworten

    Ehrlich gesagt wundert es mich bisher auch, dass du bisher noch keine Abmahnung bekommen hast.

    Du sammelst ja im Endeffekt überall deine (tollen) Sachen und postest sie hier auf dem Blog. Zwar sind Quellenangaben dran, aber bei den meisten Sachen ist deine Quelle ja nicht der Urheber.

    Und bei der Masse, die Ronny da teils täglich postet, da jedes mal das Einverständnis einzuholen, da kann er seinen Blog gleich dicht machen. Überspitzt gesagt.

    Wie sagst du immer so schön: Leben am Limit. Und notfalls lässt du ein Spendenkässchen rumgehen. ;)

  4. Steff 23. September 2012 at 12:09  zitieren  antworten

    Naja, bei dem Ding ist es natürlich auch extrem. Das ist ja Ronny durchaus auch bewußt. Dass es sich um eine Seite aus einem Deutschen Buch handelt ist offensichtlich. Der Verlag lässt sich über Googles Bildersuche (ähnliche Bilder finden) innerhalb einer Minute ermitteln. Außerdem steckt höllisch viel Arbeit drin – da wär es zumindest fair auf das Buch hinzuweisen. Cc ist es nicht, also muss es eine Mail wert sein – so oder so. Vor dem Problem steht jeder, der was veröffentlicht: von Schülerzeitung über Zeitungsverlage bis zu Bloggern. Damit muss man einfach leben.

  5. […] “Deutschland verstehen“, hier gibt’s noch eine große Version davon. Gefunden bei Ronny. This entry was posted in Leben and tagged ausgewandert, deutsch, Deutsche Wörter, Sprache by […]

  6. TOPCTEH 23. September 2012 at 18:13  zitieren  antworten

    In einigen Dingen ist die Karte IMHO nicht ganz korrekt: Zumindest einige Worte in Südwestafrika sind wohl eher vom Niederländischen abgeleitet worden (bellen, lekker). Ähnliches gilt auch für Indonesien (Knalpot), das ebenfalls (teilweise, z.B. Java) niederländische Kolonie war.

  7. […] via: kraftfuttermischwerk […]

  8. ungeruehrt 24. September 2012 at 16:56  zitieren  antworten

    Alternativ durch die Version von Golden Section Graphics fürs Goethe-Institut ersetzen ( http://www.golden-section-graphics.com/wanderwort/). Habe denen vor einiger Zeit eine Mail geschrieben und durfte die Bilder mit Quellenangabe verwenden.

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