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Die AfD und die Pressefreiheit

Das muss diese „direkte Demokratie“ und dieser „Mut zur Wahrheit“ sein, von der die AfD immer redet.

Die AfD hat die Journalistin Röpke beim Landesparteitag in Demmin per Mehrheitsbeschluss vor die Tür gesetzt. Nicht das erste Mal, dass sich die AfD mit der Presse schwer tut.


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6 Kommentare

  1. haywood jablome28. Februar 2016 um 14:15

    Zwei Güter, die Demokratie und die Meinungsfreiheit, stehen also zur Debatte wenn der Souverän, der Parteitag, abstimmt, ob Journalisten den Saal verlassen müssen – toll auswendig gelerntes Geschwurbel vom AfD-Lackaffen mit Vorzeigerhetorik für Idioten.

  2. Alreech28. Februar 2016 um 14:47

    Die Berliner SPD und die Pressefreiheit:
    Die hat schon 2005 beschlossen bestimmten Medien keine Interviews mehr zu geben.

  3. haywood jablome28. Februar 2016 um 16:43

    Alreech,

    Willst du jetzt allen Ernstes mit einem schwachen Vergleich ein besseres Licht auf die AfD bringen, oder ein schlechteres auf die anderen Parteien? So oder so lass doch mal die Kirche im Dorf, ein bisschen AfD-Bashing hat noch keinem geschadet.

  4. Harry28. Februar 2016 um 18:22

    Alreech,

    Keine Interviews zu geben ist nur halt nicht das gleiche, wie Journalisten vom Parteitag auszuschließen.
    Bestimmten Median keine Interviews zu geben macht so ziemlich jede Person im öffentlichen Leben. Ich versteh dein Problem nicht.

  5. haywood jablome28. Februar 2016 um 19:53

    Harry,

    Ja, ich verstehe vor allem nicht, wie man in dem Kontext einer Schwachmatenversammlung wie der Afd von den Schwachmaten ablenken kann.

  6. Sven29. Februar 2016 um 10:04

    Was ich nicht ganz verstehe, ist warum nicht alle Preeevertreter solidarisch mit Frau Röpke den Saal verlassen haben. Dann wird eben gar nicht von ihren Parteitagen berichtet.

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