Die Kassierer für den ESC

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Ich hatte heute nicht so wirklich Zeit für irgendwas, deshalb Kurzfassung: Xavier Naidoo soll nun doch nicht für die BRD GmbH beim ESC antreten. Puh. Bisher gibt es keinen offiziellen Nachfolger, aber die Kassierer haben sich gestern nach Druck und den damit verbundenen Erwartungshaltungen von außen jetzt auch selber ins Spiel gebracht.

Ich finde, das ist durchaus unterstützenswert. Zumindest so lange, wie die Lokalmatadore keine Avancen machen, das Dingens da nach Deutschland zu holen.

„In der Branche gibt es ein eindeutiges Signal: „Wendland übernehmen Sie“ und deshalb werden die Kassierer alles dafür tun, um Deutschland beim European Song Contest 2016 in Stockholm zu vertreten. Nach den Pleiten der vergangenen Jahre sind wir uns sicher, auch auf eine Internationalen Bühne punkten zu können. Wir haben eine ausgefeilte Bühnenshow und beherrschen perfekt die unterschiedlichsten Musikstile. Wir streben natürlich den ersten Platz an, versprechen jedoch, unter die ersten zehn zu kommen. Wir sind uns sicher, den Schlagersänger Xavier Naidoo schlagen zu können, der für das Deutsche Reich antreten wird und sich mit Österreich ein spannendes Rennen um den letzten Platz liefern wird. Wir treten gegen Xavier Naidoo an.

Natürlich sind wir auch bereit, die Zuschauer über unseren Beitrag für Stockholm abstimmen zu lassen. Zur Zeit entwickeln wir mehrere Stücke mit ausgesprochenen Smashhit-Qualitäten, darunter ein flottes Diskostück, zu dem wir als mongolische Reiter verkleidet auftreten werden.

Wir haben der ARD nun ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen kann und bereiten uns nun darauf vor, unsere Dankesrede nach dem ESC-Gewinn auf Schwedisch halten zu können.

Wolfgang Wendland, Die Kassierer“

Eine Petition dafür gibt es natürlich auch. Am Ende fährt sonst noch die Fischer Helene. Grusel.

Dass das Bier nie alle sein mag.


(Direktlink, via Christian)

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Kommentare: 4

  1. yab10 21. November 2015 at 22:27  zitieren  antworten

    Bitte nicht?

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