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Doku: Ein Palast und seine Republik


(Foto: IstvanCC-BY-SA)

Eine von Thomas Beutelschmidt und Julia M. Novak im Jahr 2000 veröffentlichte Doku über „Erichs Lampenladen“, den Palast der Republik, den ich nie von innen gesehen habe. Die ganz wichtigen Pionier-Geschichten fanden für mich immer im Pionierpalast Berlin in der Wuhlheide satt. Andere hatten da mehr Glück, wenn ich mich recht erinnere. Ansonsten habe ich es nie dort rein geschafft, was ich, als man ihn nur noch von außen betrachten konnte, bedauerte. Denn sowohl den Bau von Nahem als auch die Innenarchitektur hätte ich mir schon gerne noch angesehen.

„Ein Palast und seine Republik erzählt die Geschichte der ehemaligen Superbox – in Filmausschnitten und Fotodokumenten, mit einmaligen O-Tönen und unvergessener Musik. Entstanden ist eine informative wie illustrative Dokumentation über die Entstehung, Funktion und Bedeutung dieses DDR-Vorzeigestücks: eine Entdeckungsreise in die „lost world“ des einmal real existierenden Sozialismus. Er berichtet von Aufstieg und Fall und zeigt, wie schwer es der Berliner Republik nach der Wende fiel, den symbolischen Ort neu zu besetzen.“


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3 Kommentare

  1. robotron sömmerda7. März 2017 um 20:22

    Es war ein wunderbares Gebäude, tolle Gastronomie, geile Disco, klasse Veranstaltungssäle. Und – man konnte tagsüber auch nur einfach so dort gediegen „rumlungern“ oder weitläufig promenieren.

  2. Matze7. März 2017 um 20:28

    Danke!

  3. Martin Däniken8. März 2017 um 02:38

    Die kleinen spiessigen Autos ziehen Erichs Lampenladen optish etwas nein ziemlich herunter!
    Symbolisch für den Arbeiter und BauernStaat…?!
    Ein grossartige ,-kotzige Spiessigkeit…
    He ich bin aus Bonn;-) und kenne mich aus-Bonner Loch

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