Heimcomputer sind völlig unnötig


(Stiftung Warentest, 1984, via Andreas)






Kommentare: 25

  1. Gerhard 28. März 2012 at 18:59  zitieren  antworten

    Deshalb kaufen also alle wie blöd iPads. Weil Heimcomputer fürn Hugo sind…

  2. PianoPlayer 28. März 2012 at 19:27  zitieren  antworten

    Genau. Ich hätte jetzt auch auf ein iPad gewettet.

  3. harro 28. März 2012 at 19:32  zitieren  antworten

    naja heute sitzen diese erfolglosen enttäuschten Typen die ihr Heim elektronisch aufgerüstet haben unter Brücken und trinken Tippelwein. Und die ganzen Geisteswissenschaftler und Sozialpädagogikstudenten, die das damals abgelehnt haben zeigen uns wo es Langgeht.

    Naja mit dem iPad kann man ja immer noch sein Mauspad ersetzen, es als Frühstücksbrettchen nutzen, Tischtennis spielen sich den Vollbart abrasieren und sich das Brett vor den Kopf halten, das enttäuscht dann sicher nicht so…

  4. […] via KFMW […]

  5. Gambit 28. März 2012 at 19:42  zitieren  antworten

    1984… Euch ist schon klar, dass es damals noch eine Produkttrennung zwischen „Heimcomputer“ und „Personal Computer“ gab und die damals getesteten „Heimcomputer“ zum Großteil einfach Müll waren (und entsprechend schnell wieder vom Markt verschwanden)? Der C64 bekam übrigens in genau diesem Test als bester Heimcomputer ein „gut“ und hat sich ja auch als einziger über viele Jahre gehalten.

  6. Gambit 28. März 2012 at 19:44  zitieren  antworten

    @Harro
    Die erfolgreich damals schon ihr Heim elektronisch aufgerüstet haben, griffen wahrscheinlich zu einem vollwertigen PC und nicht unbedingt zu einem überteuerten Schrott-Heimcomputer…

  7. Hauke 28. März 2012 at 20:59  zitieren  antworten

    Heimcomputer damals war so etwas wie ein Android Tablet heute.

  8. rstockm 28. März 2012 at 21:20  zitieren  antworten

    Hach, als ob es gestern gewesen wäre – das war die zentrale Quelle für die Begründung einen C64 von den Eltern zu bekommen. Fazit war: niemand braucht diese Homecomputer, aber wenn dann den C64. Hat jemand den kompletten Beitrag eingescannt?

  9. […] Kraftfuttermischwerk) Tags: Computer Geeky Magazine StiftungWarentest Stuff & Fluff Tech Vintage Das […]

  10. Gerhard 28. März 2012 at 22:41  zitieren  antworten

    Na wieviele waren damals wohl im Heim? Eben.

  11. Ja damals 28. März 2012 at 23:04  zitieren  antworten

    An den Test kann ich mich auch noch erinnern. Besonders ein Satz ist mir im Gedächntnis geblieben: „Die Tastaur des Sinclair Spectrum fühlt sich an wie Kaugummi (nach dem Kauen).“

  12. dr235 28. März 2012 at 23:42  zitieren  antworten

    Jaja, und niemand braucht mehr als 640 KB RAM… ;)

  13. Strugarkowski 29. März 2012 at 04:50  zitieren  antworten

    „Niemand braucht zu Hause einen Computer.“ ;)

  14. harro 29. März 2012 at 08:22  zitieren  antworten

    @Gambit
    Ja klar, ein Apple 2 war damals schon veraltet und kostete immer noch 1500 Mark, ein C64 war bei kanpp 600Mark, ein 4 MHz PC (kein AT) lag bei 2000-3000Mark und da war dann oft keine Festsplatte dabei.

    Wenn man dann überlegt das die Dinger allesamt weniger konnten als der Controller in Deinem Bildschirm oder Deiner Maus, war der nutzen recht gering, das wesentliche war Programmieren lernen, das ging prinzipiell mit allen Kisten.

    Dass man sich dann richtige Maschinen kaufte war dann etwas später als die Amigas STs und ATs auf den Markt kamen, der Mac war damals kein Thema, irrsinnig teuer und wenig Programme, mit gewisser Sehnsucht ein Spielzeug für reiche Spinner.

    Im Rückblick war die Mark da fast mehr Wert als heute ein Euro.

    Jedenfalls sind viele der damaligen Homecomputeruser seinerzeit als Spinner belacht worden bis es in den Neunzigern dann Cool war ein Nerd zu sein, wer dann mit den Kisten gut umgehen konnte war überaus gefragt und insofern war die Investition gar nicht so blöd.

    Das Ipad ist ein geschlossenes System was nur Software über Apple zulässt, man soll konsumieren und nicht ernsthaft kreativ sein, da waren die Homecomputer diesem Frühstücksbrett schon ziemlich überlegen, wnn man nicht kreativ war dann waren sie langweilig, insofern kann ich mir den Autor der Anzeige auch vorstellen, das waren diejenigen die das als Nerdspinnerei abtaten.

  15. harro 29. März 2012 at 08:37  zitieren  antworten

    (Die Gurke auf dem Bild da oben waren etwa 800Mark für den Dragon, 900 für die Floppy, 150 Mark für den Kassettenrecorder und 600 Mark für den Boldschirm. Jede 300KB Diskette kosete 8 Mark.) – so viel zum Thema Billg, da waren dann schon mal 1-2 Monatsgehälter weg.

  16. […] Es gibt keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit für Heimcomputer. Das hat die Stiftung Warentest 1984 herausgefunden. […]

  17. thepalmkid 29. März 2012 at 11:17  zitieren  antworten

    Diesen Beitrag der Stiftung Warentest erinnere ich nur zu gut: es war das Argument meiner Eltern gegen die Anschaffung eines Heimcomputers. Dank des Artikels habe ich Computer dann erst 10 Jahre später als Student kennen lernen dürfen.

  18. […] via Kommentare (0) […]

  19. Mark 29. März 2012 at 13:45  zitieren  antworten
  20. Gast 29. März 2012 at 14:38  zitieren  antworten

    Vorhin den Newsletter von Stiftung Warentest gemailt bekommen: „Produktfinder Drucker
    Drucken, scannen, kopieren, faxen

    Ein Drucker gehört heute einfach zum Haushalt. Es gibt Tintenstrahl- und Laserdrucker. Multifunktions­drucker dienen zusätzlich als Scanner und Kopierer – und einige verschicken auch Faxe. Der Test zeigt große Unterschiede bei Qualität und Folgekosten. Im Produktfinder finden Sie 57 getestete Geräte“

  21. Sittichwächter 1. April 2012 at 11:06  zitieren  antworten

    Na, aber eigentlich haben sie doch recht.

  22. […] kraftfuttermischwerk.de, […]

  23. […] //via dkfmw. […]

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