Kleiner Bursche knackt nachts die Tür seiner Schwester um sich ein Kuscheltier zu holen

Zwei Jahre ist der kleine Türknacker. Zwei Jahre! Aber was ist schon ein Türschloss gegen ein Kuscheltier.


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Kommentare: 11

  1. horst 25. März 2013 at 22:48  zitieren  antworten

    witzig! aber ich würd gern mal wissen: mit was für kameras machen denn die leute jetzt immer diese ich-überwache-meine-kinder-nachts-videos? hat jetzt schon jedes smartphone restlichverstärker-modus oder sowas?

  2. […] (via ronny) […]

  3. jan 26. März 2013 at 00:40  zitieren  antworten

    @horst
    #word. das frag ich mich auch.

  4. alfonz 26. März 2013 at 07:04  zitieren  antworten

    gruselig…kamerafehler? ab 1:05 rechts im bild…

  5. DaMan 26. März 2013 at 08:07  zitieren  antworten

    Das ist ein Schatten – da läuft jemand durch

  6. Mimimimöschen 26. März 2013 at 08:11  zitieren  antworten

    @horst
    Man kann mit Infrarot-LEDs einen Raum ausleuchten.In einem für das Auge nicht sichtbaren Bereich (also dunkel)
    Ist um einiges billiger,als so einige Nachtsichtgeräte.
    Kannst ja mal die LED einer Fernbedienung vor (d)eine Digitalkamera halten,und durch das Display betrachten.Die Kamera nimmt diese (anders als das Auge) tatsächlich als sichtbar wahr.

  7. Mocca 26. März 2013 at 10:56  zitieren  antworten

    Ich frag mich eher, warum dieses Mädchen sich nachts einschließt. Bin ich die einzige, die im Zusammenhang mit Schlössern immer das väterliche „Was, wenn es brennt?!“ im Ohr hat?

  8. Stefan 26. März 2013 at 15:52  zitieren  antworten

    @mocca: Gibt doch auch Türen, die man von einer Seite aus öffnen kann, von der anderen aber nicht. Fast alle mir bekannten Sicherheitstüren haben so ein Feature. Vielleicht haben die Eltern sowas da auch eingebaut?

  9. Æro 26. März 2013 at 18:41  zitieren  antworten

    @horst
    +1

  10. Mocca 26. März 2013 at 20:43  zitieren  antworten

    @Stefan: Es geht ja nicht nur um ein potentiell brennendes Kinderzimmer, sondern sämtliche Gelegenheiten, zu denen jemand schnell zu dem Kind hinein muss – um herauszufinden ob es noch atmet, um mit ihm vor dem Brand in der Küche zu fliehen, …

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