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„Mad World“, ein Dokumentarfilm zum Thema “Realität” beim Fernsehen

Peter Schillings Dokumentarfilm „Mad World“ schaut hinter die Kulissen der TV-Casting-Industrie und der Realsoaps und zeigt diesen ganzen Bullshit der Popstar-Macher. Es ist Schillings Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich “Intermediales Design” an der FH-Trier und ist nominiert für den Deutschen Webvideo Preis 2012. Dafür abstimmen kann man hier.

[Update:]Oh, Eikman weißt gerade darauf hin, dass der Webvideo Preis 2012 gestern verliehen wurde und Schilling mit seinem Beitrag die Publikumswertung gewonnen.


(Direktlink, via Murdelta)

10 Kommentare

  1. Eikman1. April 2012 um 18:21

    Nee, abstimmen kann man nicht mehr. Der Webvideopreis wurde gestern verliehen. Mad World hat übrigens die Publikumswertung gewonnen ;)

  2. audite1. April 2012 um 19:09

    haha, das war ja ein fixes update. zieh ich mir später mal rein, danke!

  3. […] (via) Gut, es sollte hinlänglich bekannt sein, dass "Reality" mit "Inszenierung" übersetzt wird. Beim Webvideopreis hat Pete Schillings Dokumentarfilm "Mad World" den Publikumspreis gewonnen. (via) Tweet Floyd am 02.04.2012 um 11:12 Uhr | Tags: Casting / Reality TV / tv […]

  4. Alex2. April 2012 um 14:08

    Lustig, dass dieser Roman Lob bald beim Eurovision Contest singt.

  5. jeanluc3. April 2012 um 17:02

    Der Mensch heißt übrigens PETE Schilling, das r hat sich bei ihm völlig losgelöst ;)

  6. Mad World |30. Oktober 2012 um 18:41

    […] beim Kraftfuttermischwerk) /* */ Veröffentlicht unter Medien | Verschlagwortet mit Doku, Medien, Medienkompetenz, […]

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