New York macht aus alten Telefonzellen WLAN-Hotspots

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Mal unabhängig von der Art der Betreibung ist das technisch eine vorbildhafte Innovation, finde ich.

„Es soll das schnellste und größte städtische WLAN-Netzwerk der Welt werden: Das Projekt „Link NYC“ will 7500 Internetstationen mit superschnellem WLAN in die Straßen von New York bringen. Dafür werden derzeit ausrangierte Telefonzellen umgebaut. Der erste umgerüstete Netzkiosk ist am Dienstag in der Third Avenue enthüllt worden, schreibt die „Financial

[…]

Bis Mitte Juli sollen bereits 500 weitere Internetstationen online sein.“
(Spon)

Die Zellen, die dann zu Säulen werden, werden über einen Touchscreen verfügen, über den Nutzer auf Apps zugreifen können. Es werden USB-Ports zur Verfügung stehen, um leere Akkus zu laden und auch das Telefonieren innerhalb der USA wird von dort aus möglich sein. Notruf sowieso. Soweit zumindest die Vision von Link NYC.

Guckt mal, Berlin, München, Hamburg, Köln, Leipzig, Eisenhüttenstadt!

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Kommentare: 5

  1. PJ 5. Januar 2016 at 21:59  zitieren  antworten

    Stellt sich mir die nur die Frage, wie sie diese Säulen vor Wandalismus schützen wollen. Ansonsten sehr zu begrüßen.

  2. munit 6. Januar 2016 at 00:06  zitieren  antworten

    die telekom versucht damit schon ewig erfolg zu haben, aber viel zu teuer und wird bestimmt nicht groß genutzt. Außerdem gibt es auch schon längst Internetterminals in einer Litfaßsäule, wird aber in zeiten von smartphones bestimmt nur auch kaum gebraucht…

  3. […] Teil 2 Was andernorts möglich ist: Beispiel New York [vom Kraftfuttermischwerk] […]

  4. bratbratfettfett 6. Januar 2016 at 17:43  zitieren  antworten

    Jo, geht überall, nur in D nicht. Ich war für vor einiger Zeit in Wroclaw, die haben dort Stadt-Internet, kostenlos für alle. Nimm das, Berlin.. lol dort haben sie vor kurzem(!) Innenstadt-WLAN angekündigt und erstmal eine teure Firma mit Studien beauftragt. Statt sich mal mit den Freifunkern zu unterhalten, dann würde das schon längst laufen. Aber das ist scheinbar zu billig.

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