Skip to content

Das Kraftfuttermischwerk Posts

Die Schönheit Mexikos und Dubstep

Als mir Toni heute Morgen den Link zu dem Video schickte, war ich völlig von den Socken, wie aufwendig jemand ein Video für einen Dubstep-Track zu produzieren versuchte. Nach näherem Hinsehen allerdings wurde klar, dass das Videomaterial nicht für den Track „Evil beauty“, sondern für eine Werbekampagne gemacht wurde, die Touristen nach Mexiko locken soll.

Das allerdings nimmt der Kombi aus Dubstep und diesen wirklich atemraubend wünderschönen Bildern rein gar nichts an Faszination. Schöner wird es heute nicht. Großkatzen, Papageien, Mutter Erde, schöne Frauen, ein Krokodil und eine schön deepe Dubstepnummer von Blackmill.

Das hier ist seit heute die Mutter aller „wunderschönen“ Videos. Weil einfach alles stimmt.


(Direktlink)

6 Kommentare

Kurzfilm: Amok

Ein wirklich gut gemachter Kurzfilm über ein Thema, das anzugehen kein Einfaches sein dürfte. Auf mehreren Ebenen.

Eine Bitte: Kann das mal wer runter und dann auf Youtube wieder hochladen? Mir fehlt gerade die Zeit und es wäre traurig, wenn das Ding nur sieben Tage online wäre, wie das ja bei Arte+7 der Fall ist. Über den Youtube Link würde ich mich sehr freuen. Erledigt, Immerschwarz hat sich darum gekümmert. Danke schön!

Frau Klein unterrichtet eine Förderklasse an einer Hauptschule. Es ist ein Tag wie jeder andere: Die Hälfte der Klasse fehlt, eine Schülerin kommt zu spät, die anwesenden Schüler sagen überhaupt nichts oder blaffen Lehrerin und Mitschüler an. Doch dann fallen Schüsse und eine Durchsage meldet die verschlüsselte Nachricht: Amoklauf an der Schule! Frau Klein ruft alle zur Ruhe, verschließt die Tür und versucht, Fassung zu bewahren. Doch dann fällt ihr ein, dass eine ihrer Schülerinnen noch da draußen ist …


(Direktlink)

7 Kommentare

Bob Dylan Doku: Eat the Document

Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich mir ein selbiges ohne die Musik von Bob Dylan nicht hätte vorstellen wollen und noch weniger hätte können. Das ist jetzt eine ganze Weile und wir haben uns beide voneinander entfernt. Was heute von ihm kommt, interessiert mich nicht Bohne, aber es gibt da diese eine Platte in meinem Schrank, die ich immer noch gerne hin und wieder mal im Ohr habe. Auch deshalb finde ich diese Doku hier verdammt interessant.

Dylan fährt stoned mit John Lennon Taxi. Todd Haynes stellt diese krude Fahrt später mit der wunderbaren Cate Blanchett nach. Szenen im Hotel mit Robbie Robertson beim Songschreiben oder das Pianoduett mit Johnny Cash sind die Highlights eines fahrigen Dokuments. Oder das Interview mit dem Konzertbesucher, der während des zweiten Teils der Show, als Dylan zum ersten Mal zur elektrischen Gitarre griff, diesen als Judas beschimpfte. Der Sender ABC entschied sich dennoch, den Film nicht zu senden. Zu unmainstreamig! Dylan editierte den Film sogar ungelernt selbst. Martin Scorsese benutzt später einige Szenen für No Direction Home.


(Direktlink, via Jahrgangsgeräusche)

Keine Kommentare

Ein Tag auf Twitter und was dabei auf der Welt passiert

Visualisiert von Eric Fischer.

Green is physical movement from place to place; purple is @replies from someone in one location to someone in another; combining to white where there is both.

Reported trips to Null Island excluded; all other geotags trusted. Endpoints of trips are real data; routes in between are fabricated. Brightness is logarithmic.

Data from the Twitter streaming API through September 1, 2011. Continent shapes from Natural Earth.


(via Notcot)

Keine Kommentare

Riesenratte im Schuhladen

In einem Footlocker in der Bronx haben sie gestern dieses posierliche Exemplar einer Ratte gefunden. Bleibt zu hoffen, dass das nicht Splinter ist, denn dann gibt es sicher einen riesigen Ärger mit Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo.

(via TDW)

3 Kommentare

Douglas Greed – Tsugi Podcast 216

Erst im letzten Drittel des letzten Jahres für mich entdeckt und jetzt schon ganz weit oben auf der Liste der immer gern Gehörten: Douglas Greed. Und weil er offenbar alles richtig zu machen scheint, hat er jetzt den aktuellen Podcast-Mix für Tsugi zusammengeschoben, in dem er wieder unter Beweis stellt, dass eine Konstante seines Schaffens darin liegt, überraschen zu können. Nichts mit strictly Four-to-the-Floor. Hier geht es einmal quer durch den ach so bunten Garten der schönen Melodien. Mit auf dem Kutter: The Cure, Phaeleh, dBridge und wieder sein Dad, der sich mit beherztem Französisch um das In- und das Outro kümmert. Das alles ganz grandios gemixt. Und glaubt mir: 2012 wird das Jahr, genreübergreifende Musik endlich und endgültig in saubere Mixe zu kloppen und sie dabei doch zu verbinden. Das hier dürfte nur der Anfang sein.

Mein Soundtrack für diese Nacht und ganz nebenbei der Mix der Woche.

[audio:http://www.tsugi.fr/mp3_2/TS216_Douglas_Greed.mp3]
(Direktdownload, via r0byn)

Tracklist
1. Dougis Dad – Intro
2. Douglas Greed – Shiver (feat. Delhia de France)
3. John Tejada – Farther and Fainter
4. Douglas Greed – Down There
5. Kadebostan – Caracas Soul
6. Tuxedomoon – n a manner of speaking
7. Eels – Bus Stop Boxer
8. Gui Boratto – Trap
9. Abyss – Birdsong
10. Douglas Greed – Morning Gloria (feat. Mooryc)
11. Son Lux – Rebuild
12. Douglas Greed – Die schwarze Witwe Liebe
13. Phaeleh – Afterglow (dBridge RMX)
14. dBridge – Rendezvous
15. Distance – Fading
16. The Cure – Close to me
17. Marcus Intalex, Lynx & Fierce – Climbing up the walls
18. Waxolutionists – Nachtschattengewächs
19. Douglas Greed – Waiting in Line (feat. Ian Simmonds)
20. Dougis Dad – Goodbye

15 Kommentare

4748 Selbstportraits

Jeff Harris kam 1999, also lange bevor wir über Blogs und Social Media nachdachten, auf die Idee, jeden Tag ein Selbstportrait von sich in allen möglichen Lebenslagen zu machen. Die schönsten bzw. die aussagekräftigsten seiner 4748 Aufnahmen hat er in dieses Video gesteckt. Und eines ist mal klar, da war ganz schön was los im Leben von Jeff Harris. Über seine Beweg- und die Hintergründe sprach er mit der TimeLightbox.


(Direktlink)

2 Kommentare