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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Was man mit dem Prinzip Camera Obscura noch heute machen kann

Klasse Video von und für stenop.es, das mit dem lange bewährten Prinzip der Camera Obscura gedreht wurde und dabei alles andere als altbacken rüberkommt.

‪This video is a part of a pinhole movie project based on the principle of the Camera Obscura. An apartment is completely darkened. A hole is made in a window, letting lights from outside coming in. Projections are taking place everywhere inside.‬


(Direktlink)

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Die gesamte Musiksammlung John Peels kommt ins Netz

Erstaunlich erfreuliche News mit einem Wermutstropfen. Die komplette Musiksammlung von Radiolegende John Peel soll digitalisiert ins Netz kommen. Dabei handelt es sich um nicht weniger als 40.000 Singles und 25.000 Alben! Diese sollen laut NME nun digitalisiert werden und bald auch für Netz-User in einem interaktiven Online-Museum zu hören sein. So weit so fein. Klar, hören ist nicht laden, wobei hier das Hören wohl auch im Vordergrund stehen und deshalb ausreichen sollte. Allerdings, und das ist der Wermutstropfen, soll das nur für einen limitierten Zeitraum der Fall sein. Somit wird aus der hehren Idee eines Online-Museums eine Online-Ausstellung, der gesammelten Musik von John Peel, was ja auch mehr als nur „großartig“ ist. Und ich will dieses Archiv nicht sortieren und ins Netz bringen müssen.

“The idea is to digitally recreate John’s home studio and record collection, which users will be able to interact with and contribute to, while viewing Peel’s personal notes, archive performances and new filmed interviews with musicians.”

Das Ganze geschieht im Rahmen des britischen Digital-Archivs “The Space“ und soll offenbar von Mai bis Oktober verfügbar sein. Länger werden es die Verwerter wohl nicht mitmachen wollen. Trotzdem ein ziemlich dickes Ei. Ich reiche dann mal Urlaub ein.
(via The last beat)

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Sony Music hätte gern, dass die GEMA auf Youtube keine Videos mehr sperrt

Interessanter Artikel auf Golem, der besagt, dass Sony Music nicht mehr möchte, dass die GEMA Musikvideos von Sony-Künstlern auf Youtube sperren lässt. Das behindere das Geschäft, sagt Edgar Berger, Chef von Sony Music, der Welt. Lustig insofern, da die GEMA ja immer wieder beteuert, dass sie die wenigsten Videos tatsächlich sperren lässt und wenn doch, dass das dann in einvernehmen mit den Vertrieben wie Sony-Music geschieht. Offenbar aber sieht Sony Music durch das generelle Verhalten der GEMA das Geschäft des digitalen Musikvertriebes in Deutschland geschädigt. Na dann GEMA und Sony Music, bringt mal etwas Wind in die Angelegenheit. Aber: wie hält es Sony Music denn zukünftig mit dem Sperren von Videos? Schließlich sind die nach der GEMA der bei mir auf Youtube Deutschland am häufigsten angezeigte Grund für eine Sperrung eines Videos. Na da steigen ja zwei Pfeifen in den Ring! Beide schieben immer wieder mal ganz gerne den Schwarzen Peter irgendwem anderen rüber.

Sony Music will, dass in Deutschland seine Musikvideos bei Youtube zu sehen sind. „Ich wünsche mir sehr, dass es auch in Deutschland bald diese Möglichkeit gibt“, sagte Edgar Berger, Chef von Sony Music International, im Gespräch mit der Tageszeitung Die Welt. Sony Music International ist eine Sparte von Sony Music Entertainment Germany.

Dass dies nicht möglich sei, liege nicht an Sony Music, sondern an der „Verwertungsgesellschaft Gema“, „die Urheberrechte sehr restriktiv lizenziert. Uns gehen dadurch Millionenumsätze verloren“, erklärte Berger. Diese Praxis sei auch einer der Hauptgründe, warum der digitale Musikhandel in Deutschland weniger stark ausgeprägt ist. „Ich bin mir aber auch relativ sicher, dass es bei der Gema irgendwann Einsicht zwecks ökonomischer Notwendigkeit geben wird.“

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Scubas Mix-Video für Beatport

Im Zuge der Veröffentlichung des neues Scuba Albums muss natürlich ordentlich Promo gemacht werden. Und warum eigentlich nicht mal mit einem zweistündigen Video, dass Scuba beim Mixen zeigt. Und mit einem Bier. Ordentlich auf den Arsch gibt es soundmäßig auch noch.


(Direktlink, via FACT)

Tracklist:
01. Sigha – Something In Between Us (Hotflush)
02. Toasty – Like Sun (Hotflush)
03. Distance – Empire (Hotflush)
04. Slaughter Mob – Guts N Bones (Hotflush)
05. Toasty – Take It Personal (Hotflush)
06. Search & Destroy – Anger (Hotflush)
07. Toasty – Angel (Hotflush)
08. Distance – Nomad (Hotflush)
09. Boxcutter – Brood (Hotflush)
10. Toasty – The Knowledge (Hotflush)
11. Elemental – Deep Under (Hotflush)
12. Search & Destory – Candyfloss (Hotflush)
13. Scuba – You Got Me (Hotflush)
14. Eric H – The Lights (DJ Joseph remix) (Hotflush)
15. Slaughter Mob – L’Amour (Hotflush)
16. Scuba – Plate (Hotflush)
17. Scuba – So You Think You’re Special (Hotflush)
18. Scuba – Cognitive Dissonance (Hotflush)
19. Function – Obsessed (Echochord)
20. Tommy Four Seven – Verge (Sigha remix) (CLR)
21. Boddika & Joy O – Froth (SunkLO)
22. Peter van Hoesen – Transition State 1 (Time To Express)
23. Jimmy Edgar – This One’s For The Children (Hotflush)
24. Joey Beltram – Energy Flash (Transmat)
25. Boddika – Steam (Skudge)
26. Dense & Pika – Cartoon Heart (Dense & Pika)
27. Joy Orbison – Ellipsis (unreleased)
28. Sepalcure – Hold On (Trevino remix) (Hotflush)
29. Agony Forces – Polar Era (Lycanon)
30. Scuba – Gekko (Hotflush)
31. Lando Kal – Rhythm Sektion (Hotflush)
32. Jimmy Edgar – (Hotflush)
33. Scuba – July (Hotflush)
34. Xpansions – Move Your Body (Optimism)
35. Scuba – Tulips (Hotflush)
36. Scuba – Never (Close remix) (Hotflush)
37. Scuba – Never (Hotflush)
38. Marradonna – Out Of My Head (Directo Disk)

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51 Drum ’n‘ Bass Nummern in 30 Minuten

Ein mal Durchschütteln zum Frühsport, bitte. King Cannibal jagt hier 51 mitunter deftige Arschtreter in 30 Minuten durch die Boxen, die einen morgens gar für den Tag machen. Download gibt es keinen, aber die volle Schüttelattacke für jede Zelle des Körpers. Und viel länger dürfte der Mix auch gar nicht sein – des Blutdrucks wegen. Tracklist im Player.

(Direktlink, via Kukidenta)

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Sternenschaukel

So was nehme ich dann bitte auch.

„With a Kinect installed behind the swing and a video projector, the software creates a galaxy of stars in which the user wanders with the rhythm of his swing.“


(Direktlink)

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Dieses Haus stand früher in einem anderen Land

Ja, das stammt von Jean-Remy von Matt. Einem Tüpen, den ich nicht sonderlich schätze. Da ich hier allerdings keinen weiteren Werbe-Kontext entdecken kann (Sagt mir, wenn es den gegeben haben sollte.), finde ich das erstmal ziemlich groß. Ein Bild einer Aktion, das ohne jeglichen Kommentar eigentlich viel besser käme – wenn sie eben nicht von von Matt käme.


(via StreetArt in Germany)

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