Man mag es kaum glauben,

aber irgendwas ist immer!

Das Kraftfuttermischwerk – Zwietschvergnügt

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Das Kraftfuttermischwerk – „Zwietschvergnügt“ out now on Tendenzen freier Entfaltung.

!

„Na klar kann ich fremde Menschen leiden, solang sie fremde Menschen bleiben…
und schweigen.“

von

Kajak fahren

fetzt auch bei diesen Wetter. Wer hätte das gedacht? Ich heute Morgen nach den wenigen Stunden Schlaf und den davor zahkreich getrunkenen O-Saft (wegen die Gesundheit. Vitamin C und so.) mit Wodka in keinem Fall. Aber doch, geht gut ab mit so einem Padel in der Havel…

Keine Ahnung,

wie ich darauf komme. Aber wenn selbst Inge meint,: „Wir sind geil“, muss wohl was dran sein! Da fahren wir auf eine VA, die einem Dorfbums ähnelt und was wollen die Gäste? Unseren Sound! Fantastische Nacht, die mal wieder einem Klassentreffen gleichkam… Schönes Ding!

Bin bisher

nicht dazu gekommen, dass zu bloggen. Aber wer X-trem gute „PC-ich-bin-gerade-busy-Musik“ hören will, hört Groove-Salad. Denn das ist einfach fantastisch!!!

Es muss

einfach Leute geben, die für „Headlines“ bezahlt werden. Oder wie kann ich mir sonst diese hier erklären?
Abu Wer? Abu Was?
*mööööp

Da ist sie wieder.

Die aktuelle „minimalism-Debatte“.
Wollten wir das? Nein, das wollten wir nicht und wir täten gut daran, uns dem Flow einfach hinzugeben. Genau so, wie es mal angedacht war!

Heute Nacht gesehen

und immer noch ganz offiziell beeindruckt. Vier Könige, Drei Regeln lief nämlich heute Nacht auf VOX. Warum sagt eigentlich keiner Bescheid, wenn dann auch mal ganz großes, deutsches Kino im TV läuft?

Totschlagargument

Genau dieses legte mir Boogieman gestern, im Kontext zu unserer schon ewig andauernden Diskussion vor, ob es denn einen Gott gäbe, oder nicht. Genau hier gibt es die Antwort auf diese Frage. Somit bleibt mir keinerlei Argumentationsmöglichkeit mehr:( Und wie Boogieman dann noch meinte: „Geb mir Bescheid, wenn sich daran was ändern sollte!“

Ganz interresant fand ich grade nach meiner gestrigen Angst farbenblöd zu werden, dass doch glatt heute Vormittag im Bundesrat die größte Steuererhöhung seit 1949 abgesegnet wurde. Na dann lieber Pöbel; schwenkt mal weiter eure Fahnen.

Impressum:

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Ronny Kraak
Hügelweg
14469 Potsdam

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Ronny Kraak
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Wenn das so weitergeht,

werde ich farbenblöd! Ich kann dieses angebliche „un-nationale“ Patriotismus-Gedöns nicht mehr hören, geschweige denn sehen! Es nervt und zwar anständig! Deutsche packt die Fahnen ein, allmählich wird es nämlich leicht peinlich! Ich kann mich noch gut erinnern, wie es vor 20 Jahren immer an den Fenstern in der DDR geweht hat. Irgendwie fühle ich mich zurückversetzt, bis darauf, dass nun der Ährenkranz fehlt. Selbst die obligatorischen Beflaggungs-Halterungen, die in Wohngebieten zur Standartausrüstung von Wohnungen gehörte, werden wieder ihrem eigentlich angedachtem Zwecke zugeführt.

Es gibt Momente im Leben,

da hat man den Eindruck es ist Zeit zu kämpfen. Eben deshalb, weil es einer der Kämpfe sein könnte, dessen Ausgang dein Leben auf ewig bestimmen könnte. Bis gestern früh dachte ich eigentlich, diesen einen, ganz speziellen Kampf schon vor Jahren geführt und gewonnen zu haben. Aber ab da war alles anders. Es ist mal wieder Zeit zu kämpfen! Wahrscheinlich intensiver denn jeh, denn das wird er wohl, -der Kampf meines Lebens.

Inge Immergruen

nun auch in der Blogasphere! Und zwar hier.

Ich liebe diese Stadt!

Mir ist heute Nacht aufgefallen, dass diese Stadt immer voll ist mit netten Menschen, die immer auf Durchreise nach irgendwo sein müssen. Da ich bisher – zumindest im Winter – nur Mittwoch Nachts unterwegs war, dachte ich immer, das liegt daran, dass eben immer Mittwochs im Waschhaus „Alternative-Disco“ gefeiert wird. Heute allerdings stelle ich fest, dass es hier immer so sein muß. Die Tram ist voll mit gutgelaunten, offenen Menschen, die ganz offensichtlich Spass an ihrem Dasein haben. Mindestens die Hälfte derer hat eine Flasche Bier in der Hand, aber eben in einer Art und Weise, die nicht stressig wirken könnte. Im Gegenteil! Sie alle sind unterwegs. Keine Ahnung wohin, aber es muß wohl für jeden einzelnen von ihnen wichtig sein, da dann auch irgendwie anzukommen. Einer schreibt sich ganz wichtig Notizen über seine mitfahrenden Menschen auf einen Notizblatt, andere turteln im lauen Sommerabend miteinander und wieder andere bringen ihren Hund noch eine Runde durch die Strassen, um ganz nebenbei in der Olga noch ein Absacker mitzunehmen. Der letzte Rest verlässt dann die 94 noch, um im Fajngold dem neuen Morgen ein Stück näher zu kommen. Und sie schaffen das. Ganz sicher. Es ist eine Freude, Teil dieser mitunter provinziellen erscheindenen Stadtkultur zu sein. Es war eine der besten Entscheidungen unseres gemeinsamen Lebens hier her zu ziehen. Und wir werden bleiben, denn wir lieben diese Stadt!