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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Ein Baumhaus zu finden

Die Macher von Experiment with Nature haben in den Wäldern von Oregon ein Baumhaus versteckt. Wer es als erster findet, hat nicht nur das Glück eine Sonnenbrille an sich nehmen zu können, sondern vor allem ein schönes Haus im Wald. Nachhaltiges Geocaching, wenn man so will.

Journey into the backwoods of Oregon with the Shwood crew to construct a community hideaway in the trees. The over sized nest is intended to inspire others to make the trek into the woods surrounding Mt. Hood. Those who successfully locate the fort are encouraged to add onto the structure and share with others. The first person to discover the nest will be greeted with a free pair of sunglasses stashed inside!


(Direktlink, via Notcot)

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Home, Street Home

„Lag Sonntagabend vor dem Kleidermarkt, gegenüber vom ehemaligen real-Supermarkt (alte Rindermarkthalle) an der Feldstraße, Hamburg St. Pauli.“


(via Interweb3000)

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23. August 1966: Die Erde wird erstmalig vom Mond aus fotografiert

Genau vor 45 Jahren, am 23. August 1966, fotografierte der NASA ihr Lunar Orbiter 1 vom Mond aus die Erde. Das obige Bild entspricht nicht ganz dem Original, wie es unten zu sehen ist, sondern wurde nachträglich auf „schön“ poliert, was ja wohl auch geklappt hat. So schön!

„Thankfully, the last-minute photo-op went off without a hitch, and the image was used by NASA as a poster to help promote the project. While taking a picture may not seem like a big deal, keep in mind that this was 1966 and the craft exposed, developed, scanned, and transmitted these images while exposed to the harsh environment of space. With all that in mind, and the successes and trials of the U.S. space program that would come after, the story behind the image may be as profound as the picture itself.“

(via Geekosystem)

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Upzet – Drum’n’Bass schön

Max kam heute Mittag und fragte, ob ich Upzet kennen würde. Er hätte von dem einige Sachen auf Facebook gehört und die seien „ziemlich geiles Zeug“, wie er meinte. Dicke Basslines, Atmo, Soul und überhaupt all das, was ich mag, wenn wir über Drum’n’Bass sprechen.

„Nee“, sag ich, „kenn ich nicht. Zeig mal.“ Also piano, angemacht, und den Soundtrack zum Tischkickern festgelegt. In laut, versteht sich.

Ersten Mix gehört, als außerordentlich großartig gestempelt. Kurz geguckt, festgestellt, dass der gute Mann in Berlin eine echte Größe im D’n’B Dschungel zu sein schein – zumindest lassen seine Dates das vermuten. Allerdings nicht nur die. Seine Mixe sind durch die Reihe Bombe. Ohne jegliche Abstriche. Das beste, was ich seit langem an D’n’B gehört habe.

Leider sind seine Soundcloud-Mixe fast alle viel zu kurz, was durchaus an seinem gewählten Pro-Status dort liegen könnte. Wie auch immer: hier sein letzter Mix, der mich gerade durch die Küche kickt – Hidden Keys – Vol. 2.

(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:
1. Mutt – I used to [Fokuz] 2009
2. Redeyes – Let it shine [Spearhead] 2008
3. Technicolour & Komatic – Skyline Boulevard [Technique] 2010
4. The Insiders – Down low [Crisis] 2007
5. Zero Tolerance feat. Lariman – Conquest [Advanced] 2006
6. Command Strange – When the Morning [Antillectual] 2011
7. Paul SG & Andy Sim – Indigo [Think Deep] 2009
8. Brother – Autumn Light [Fokuz] 2009
9. Redeyes feat. Sweed – The Night is over [Spearhead] 2008
10. Command Strange – Get in the Groove [Have-A-Break] 2010
11. The Insiders – Off the Cuff [Nu-Directions] 2007
12. Camo & Krooked – See through You [Mainframe] 2010
13. Redeyes feat. Random Movement – Groove Thing [Future Retro] 2008
14. Calculon – Road less traveled [Fokuz] 2009
15. Bulletproof – Rising Sun [Fokuz] 2009

Wenn er sein Sound im Klub spielt, klingt das ganze dann auch etwas derber, wie dieser Mitschnitt vom Juni beweist, aufgenommen im Berliner VCF.

Da fällt mir auf, dass ich schon ewig nicht mehr auf Drum’n’Bass feiern war – Upzet wäre ein Grund, das schnell zu ändern.

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Doku: Pornografie made in GDR

Am Wochenende lief auf arte ein Themenabend mit Fokus auf Pornografie in der DDR. Ich hatte das nicht gesehen, finde das Thema allerdings dennoch interessant, weil es voll Doppelmoral und staatlicher Regulierungswut ist. Hier eine Doku zum Thema, die schon etwas älter ist, dennoch gerade wieder aktuell auf arte gezeigt wird.

An Zeitungskiosken im Arbeiter- und Bauernstaat DDR gab es wenig zu entdecken für Voyeure. Keine bunten Busenwunder. Im Inneren einschlägiger Druckerzeugnisse ging es zwar etwas offener „zur Sache“, dennoch gab es nicht allzu viele nackte Tatsachen zu entdecken. Und selbst die wenigen, eher verschämten Aktfotografien, die beispielsweise im „Magazin“ zu bestaunen waren, reichten jenen, die nach mehr verlangten, nicht aus. Auch die weit verbreitete FKK-Bewegung hatte mit „entfesseltem Sex“ wenig zu tun. Der Bedarf an Pornografie hörte auch im real existierenden Sozialismus nicht auf, die Fantasie der Leute zu beflügeln; und wie bei allen anderen Mangel-Erscheinungen erwiesen sich die DDR-Bürger auch bei der „sexuellen Reizbeschaffung bzw. -bewältigung“ als sehr erfinderisch. Da es faktisch keine entsprechenden Erzeugnisse zu kaufen gab, machten sich einige geschäftstüchtige Fotografen und Amateurfilmer daran, „Schlüpfriges“ selbst zu kreieren bzw. zu importieren.


(Direktlink)

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