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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Eine stürmische Landung

Gestern auf dem niederländischen Flughafen Schiphol. Es war „etwas“ windig. Der Pilot macht einen großartigen Job. Als Passagier wäre ich trotzdem vor Angst gestorben. Heilige Scheiße!

KLM B777 approach rather rough plane rolls from left to right. just before the runway hit a dangerous roll to the right.

Summer storm in the Netherlands. Schiphol had many problems with processing all in and outbound flights.


(Direktlink, via reddit)

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Das zweierlei Maß, mit dem Facebook Beiträge bewertet

Wir wissen alle, dass Facebook sich mit nackter Haut schwer tut und schnell mal den digitalen Radiergummi ansetzt. Mitunter auch dann, wenn tatsächlich nichts wirklich Anstössiges zu sehen ist.

Ganz anders agiert Facebook bei menschenverachtenden, rassistischen oder gar zur Gewalt aufrufenden Inhalten oder Kommentaren. Oder besser: manchmal agiert Facebook halt gar nicht. Nazi-Seiten können sich dort meistens recht lange halten und ihre Propaganda fahren – einige Kommentare, die nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten, werden trotz des Meldens nicht gelöscht. Nichts Neues, aber anhand dieses Beispiels sehr gut dokumentiert.

Martin Schmitt hat vor ein paar Tagen diesen Kommentar gemeldet:

CKsjnvkWoAEE1MX

Facebook sah sich nicht gezwungen, dort irgendwie zu interagieren, der Kommentar blieb stehen.

Einen Tag später meldete Schmitt dann ein Foto zweier leicht gekleideter Menschen. Dieses wurde prompt entfernt. Mehr Doppelmoral geht kaum.

CKsjoWdW8AAExqZ

Offenbar findet Facebook es problematisch, sich liebende Menschen zu zeigen. Menschenverachtende Hasskommentare hingegen lässt man dort ohne weiteres stehen.

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Papertoys in Love: Out of breath

Wenn es doch immer so einfach sein könnte.

„A paperboy tries to save his father who suffers from lung cancer by trying to print out a new pair of lungs. Unfortunately, he realizes that the printer is running out of paper, and his father, out of time…“

(Direktlink)

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„Geistreicher Beitrag“: DJ Disko interviewt DJ Woody auf der Loveparade 1998

So war das damals. Eine ähnliche Tiefe hatten fast all die Gespräche, die man am Wochenende republikweit neben den großen Anlagen geführt hat. War gut, war wichtig, hat die Sicht aufs Leben bis heute geprägt. Und am Ende hat man selber sich ja meistens genauso geistreich angehört. Es war toll. Damals. „Aber ist ja auch egal, ist viel zu laut.“

Könnte sein, dass ich am Morgen danach im E-Werk gefeiert habe, aber so ganz genau weiß ich das nicht mehr, aber ist ja auch egal. „Solange ihr cool seid, bin ich auch cool.“ Hihi.


(Direktlink, via Tobi)

Vor der Bühne sah es 1998 wahrscheinlich nicht weniger anders als im Jahr 1997 aus, aber da hatte es „ja geregnet“ – „und heute auch“.


(Direktlink)

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Erziehung 2015

Doof nur, dass das für einige der Kids unverständlicherweise eher eine Belohnung statt eine Sanktion wäre.

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Psytrancetanz in den 1940ern und den 1980ern

Damals wurde halt noch eine ganz andere Sohle aufs Parkett gelegt. Wäre ja auch schön, wenn es auf den Dancefloors generell etwas mehr zur Sache gehen würde.

What if Psytrance Happened in the 40s?

What if Psytrance Happened in the 40s? LOL

Posted by Trancentral on Mittwoch, 22. Juli 2015


What if Psytrance happened in the 80s?

What if Psytrance happened in the 80s? LOL

Posted by Trancentral on Dienstag, 2. Juni 2015


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Fancy Sunglasses from 1971

Irgendwie schien man in den 70ern modisch etwas mutiger zu sein. Auch oder gerade im Bezug auf Sonnenbrillen. Ich hätte gerne die elefantöse.

„The French always seem to be the first to come up with something bizarre in the fashion field, but when it comes to sun glasses – they really excel.“


(Direktlink)

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