Download: Shlohmo ft. Jeremih – Bo Peep (Do U Right)

So. Erste Töne aus der Kollaboration zwischen Shlohmo und Jeremih. Eine, die sie sicher nicht nur für einen Sportartikelhersteller eingegangen sind. Und genau so gut, wie zumindest ich das erwartet habe. Den Soul auf seine Beats zu holen, wird vielleicht einer der besten Ideen der noch jungen Karriere Shlohmos werden. Damit geht es in die Radios. Ganz sicher.


(Direktlink, via Deepgoa)

Nazi-Klamotten auf Facebook erwerben?

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Papstkritik kann auf Facebook schon mal aus Versehen gelöscht werden, aber Klamotten für Nazis kann man trotzdem über das Netzwerk vertreiben. Da ist Facebook nicht so, wie diese Facebook-Seite beweist. Kotzen im Kreis.

[Update:] Facebook hat die Seite dichtgemacht. Das man aber immer auch erst laut werden muss!

Gastbeitrag von Ursula Demitter: Ein Leben in der DDR – Kindheit

Ursula Demitter aus Potsdam ist 67 Jahre alt, lebte und arbeitete in der DDR. Unter anderem bei der DEFA. Heute gibt sie Nachhilfeunterricht und schreibt hin und wieder ihre Erinnerungen von damals in Textdokumente. Da ich ohnehin ein großes Interesse an DDR-Biografien des Alltags habe und möchte, dass derartige Erinnerungen nicht auf irgendwelchen Festplatten verschimmeln und irgendwann einfach den Tod einer Festplatte sterben, packe ich die Texte von Ursula ab jetzt hier in unregelmäßigen Abständen rein. Ihr erster Text sammelt Erinnerungen aus ihrer Kindheit.

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(Foto: Richard Peter, unter CC von Deutsche Fotothek‎)

Meine früheste Erinnerung liegt kurz bevor ich drei wurde. Unsere Oma gratulierte meiner Kusine zum achten Geburtstag.
Wir waren immer zu viert: Meine vier Jahre ältere Schwester Helga, mein drei Jahre älterer Bruder Jörg, die Kusine Edeltraut und ich, das Urselchen.

In meiner Erinnerung lungerten wir an diesem Tag im Treppenhaus herum und wussten nichts rechtes mit uns anzufangen. Es muss ein Sonntag gewesen sein, sonst hätten die größeren Kinder in die Schule gehen müssen. Unsere Familie wohnte in der Mittelstraße im Potsdamer Holländerviertel.

In der kleineren Wohnung links des Flures wohnte Oma Anna mit Opa Eduard. Wir hatten in der Mitte eine lange schmale Küche, deren Fenster zur Straße lag. Daneben gab es eine großes Wohnzimmer in dem auch meine Eltern auf je einer Couch schliefen. Im Zimmer dahinter befand sich unser Schlafzimmer. Meine Geschwister schliefen im Ehebett der Eltern. Ich schlief die ersten Jahre in einem Gitterbett, später zog ich ins Ehebett um und mein Bruder bekam eine Couch die quer zu unseren Füßen stand. Diese Liegestatt war so stramm gepolstert, dass sie sich nach oben wölbte, wenn keiner darauf lag. Wir nannten sie deshalb „den Walfisch“.

Während die Leute in den anderen Häusern der Straße noch Plumsklosetts hatten, besaßen wir eine richtige Toilette mit Wasserspülung. Mein Vater der Klempnermeister war, hatte für seine Familie diese Annehmlichkeit gebaut. Es war einfach ein Bretterverschlag vom Treppenhaus abgeteilt worden. Da ich noch ziemlich klein war und auf dem Weg zum Klo oft den Lichtschalter nicht fand, kam es vor, dass ich im Dunkeln hin und wieder die Treppe heruntergefallen bin. Das gab natürlich ein Heidengebrüll.

Überhaupt hatte ich ziemlich früh herausgefunden, was man mit Brüllen alles bewirken konnte. Wenn es Streit gab oder ich fand, dass die Älteren mich schlecht behandelten schrie ich aus Leibeskräften. Kam dann ein Erwachsener und fragte nach dem Grund, sagte ich scheinheilig:“ Ich bin nur hingefallen.“ Zum Dank dafür, dass ich nicht gepetzt hatte, mussten die Großen mich nun mitspielen lassen oder mich auf ihre Abenteuer rund um die Häuserblock mitnehmen, was sie auch taten.
In unsere Küche gab es einen Gasdurchlauferhitzer, so dass wir immer warmes Wasser hatten. Kam ich abends vom Spielen nach Hause, musste ich zum Waschen auf einen Hocker steigen, nacheinander einen Fuß ins Waschbecken setzen und dann schrubbte meine Mutter meine Knie mit einer Bürste, manchmal sogar mit Bimsstein.

In unserer Küche gab es eine Gaslampe. Mein Vater hatte diese zusätzliche Lichtquelle eingebaut, weil es zu dieser Zeit sehr oft Stromsperre gab. Dann war die ganze Straße dunkel, nur in unserer Küche brannte munter ein helles sehr weißes Licht. Die Gaslampe durften nur Erwachsene anzünden. Der Mechanismus funktionierte mit einem sogenannten „Strumpf“. Das war eine Art längliches Säckchen aus nichtbrennbarem Material. Daran hielt man ein Streichholz, drehte den Hahn auf und – flup gab es Licht. Den Gasstrumpf durfte man nicht berühren, dann fiel er in sich zusammen. Das war dann eine große Untat, denn der Gasstrumpf musste für viel Geld aus Westberlin geholt werden.

Oft saßen wir bei Stromsperre in der Küche, hatten Kerzen angezündet und meine Eltern sangen mit uns Volkslieder, damit wir am Tisch sitzen bleiben sollten und in der dunklen Wohnung nichts kaputt machen konnten. Man wusste nie, wie lange die Stromsperre dauern würde. Mal war es eine halbe Stunde, mal waren es zwei. Wenn dann plötzlich das Deckenlicht wieder anging und uns in seiner ungewohnten Helligkeit fast blendete, jubelten alle laut .

In Potsdam war eine große Zahl der sowjetischen Streitkräfte stationiert. Man sollte sich als Kind vor ihnen in acht nehmen und sich möglichst von ihnen fern halten. Auch sollte man von niemandem etwas annnehmen. Es wurde behauptet, manche wollen die Kinder vergiften. Die Nachbarsfrau, die Straßenbahnschaffnerin im Schichtdienst war, musste immer über den Bassinplatz rennen, damit sie keiner wegfangen konnte – oder so ähnlich. Mir wurden diese Geschichten nicht wirklich erzählt, aber mitbekommen habe ich sie schon.

Einmal führ ich mit meiner Schwester in der Straßenbahn. Es waren uralte klapprige Wagen mit einem hinteren offenen Perron. Ein großer dicker russischer Offizier wurde auf mich aufmerksam. Er griff in die Tasche, holte ein großes Stück Zucker heraus, das in ein Banderole eingewickelt war und hielt es mir hin. Ich machte mein finsterstes Gesicht, schüttelte heftig den Kopf und verschränkte meine Arme auf dem Rücken. Der Russe lachte, drückte meiner Schwester den Zucker in die Hand und sagte: “Gieb.“ Zu Hause wurde der Vorfall heftig diskutiert und ich hatte natürlich alles falsch gemacht.

Als die DDR gegründet war, wurde es politisch lebendig in unserer Straße. Während wir beim Abendessen saßen, kamen schon mal zwei „Aufklärer“ in unsere Küche und erklärten uns die neue Zeit. Niemand sollte nach West-Berlin fahren und dort sein Geld in Westgeld umtauschen. Nur weil es dort „Wuggi-Wuggi- Schuhe mit dicken Kreppsohlen gab. Darauf sollten wir verzichten, denn das schädigt unseren jungen Staat. Meine Mutter sagte nichts, aber in solchen Momenten sah sie immer aus, als hätte sie Zahnschmerzen.

Noch schlimmer fand sie den Stadtfunk. Noch immer hatte nicht jeder Haushalt ein Radio. Die hatte man beim Einmarsch der Russen unter Androhung schlimmster Strafen , alle abgeben müssen. Also bekamen wir nach russischer Sitte einen Stadtfunk.

Schräg gegenüber von unserem Haus befand sich an der Ecke Mittelstraße/Benkertstraße die Gasstätte „Zum Fliegenden Holländer.“ Die gibt es dort heute noch.

Jeden Sonntag früh um sieben plärrten aus dem Lautsprecher in übelster Tonqualität alle möglichen Kampflieder. Am häufigsten wurde gespielt: „Spaniens Himmel breitet seine Sterne..“ Auf diese Art habe ich das Lied sehr schnell gelernt. Aber meine Mutter knurrte irgendwas von „unmöglichem Lärm..“ und schloss wütend die Fenster.

Mein Vater hatte ein Auto. Das war was ganz besonderes. Alle privaten Autos hatte man entweder in den letzten Kriegstagen an Hitler – oder nach dem achten Mai an die Russen übergeben müssen. Dennoch: Mein findiger Vater hatte schon kurz nach dem Krieg, es mag 46 oder 47 gewesen sein, wieder ein Auto. Das ist eine spezielle Geschichte, ein Abenteuer und reichlich kriminell.

Es war die Zeit der allgemeinen Hamsterei. Alle aus der Stadt fuhren aufs Dorf und verhökerten was irgend einen Wert hatte an die Bauern : Für Essbares. Mein Vater hat solche Fahrten für Bekannte und Freunde erledigt. Es war gefährlich, weil verboten. Aber es fiel immer was ab.

Wir hatten als Familie das Glück, dass wir bäuerliche Verwandte in den havelländischen Dörfern hatten. Von dort bekamen wir zu Essen. Es war nicht viel, aber schon ein Sack Kartoffeln war damals ein unschätzbarer Wert. Die neue Administration stellte überall kurz geschulte Hilfspolizisten ein. Zwischen den Landkreisen waren Kontrollen eingerichtet. Man wollte die Bauern zwingen, alles abzuliefern und durch die Verwaltung gelenkt, der hungernden Bevölkerung gerecht zukommen zu lassen. Das funktionierte natürlich nicht, denn wo ein Mangel ist, da ist kriminelle Energie. Ich erinnere mich, wie wir an einem Sonntagabend von den Verwandten im Dorf Roskow, 12 km von Brandenburg entfernt, nach Hause, nach Potsdam, aufbrachen. Mein Vater besaß einen alten Aero, eine Automarke, die es heute nicht mehr gibt. Es war ein Lieferwagen mit langem Heck. Vor der Abfahrt wurde ein Sack Kartoffeln auf die Ladefläche geschüttet. Darauf wurden Decken gelegt. Dann mussten wir drei Kinder uns darauf legen. Es wurde uns eingeschärft: „Wenn ein Kontrolle kommt, müsst ihr fest schlafen, ihr dürft die Augen nicht öffnen. Und genau das passierte. Die Hilfspolizisten leuchteten mit Taschenlampen in das Auto. Da lagen drei Kinder und schliefen tief und fest. Man verzichtete darauf, das Auto weiter zu untersuchen und so brachten meine Eltern ihre Konterbande sicher nach Hause.

Dubmatix‘ 2010er Album „System Shakedown“ ‎zum Download

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Und wo ich gerade schon bei Dubmatix war… Der gute Mann hat vor ein paar Tagen sein 2010er Album „System Shakedown“ auf Soundcloud geladen und bietet die einzelnen Nummern dort nun zum Download für umme an. Das ganze Album. Klasse Aktion, wie ich finde.


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Nneka – Shining Star (Dubmatix Rocksteady Remix)

Los! Wir rufen jetzt den Frühling herbei. Dubmatix und Nneka machen den Anfang. Der gute Mann hat seinen Rocksteady Remix von Nnekas „Shining Star“ gestern ganz frisch hochgeladen. Schönes Ding. Ich kann schon fast die Sonne sehen.


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Frei.Wild-Sponsoring für Fußball-Kiddies ins Aus gekickt

Middle-Finger-psd63315Eine Mutter von kickenden Kids in Schwenningen, die gleichzeitig auch Sekretärin der Band Freiwild ist, dachte sich, es sei eine gute Idee, die Shirts der örtlichen Fußballmannschaft ihrer Kids von Freiwild sponsorn zu lassen. Gesagt, getan. Die Burschen liefen fortan mit dem Logo der umstrittenen Band auf den Platz.

„Frei-Wild als Trikotsponsor? Warum nicht“, dachte sich die Spielermutter und fragte beim Manager der Band an. Der hatte überhaupt nichts dagegen, freute sich sogar richtig und zeigte ab da mit großzügigen Geschenken, was die Südtiroler Rockmusiker für die sportliche Jugendarbeit übrig haben.
Auch der Württembergische Fußballverband WFV segnete den Deal im letzten Jahr vor dem Start der neuen Saison ab.

Man kennt das: kommunales Sponsoring läuft an sich über örtliche Autohäuser, Handwerker-Firmen oder über den Foto-Laden, der jetzt auch die biometrischen Passbilder anbietet. Ein eher mühseliges Geschäft, das aber eben für die Vereine ein wichtiges ist. Da war es dann wohl auch nur recht und billig, die Südtiroler Patrioten-Spacken dazu bewegen zu können, wenigstens für die Shirts der Fußball-Kids in Schwenningen zahlen zu lassen. Alle waren glücklich, alle waren froh. Dann kam die Sache mit dem Echo und warf Fragen auf. Zu Recht. Weil:

Nicht erlaubt sind auch jede Art von Werbung für Parteien, politische Aussagen und religiöse Inhalte. Genau diese Vorschrift bringt jetzt die Fußballfunktionäre in der Stuttgarter Verbandszentrale zum Nachdenken.

Und weiter:

Seit einem halben Jahr sind die Spieler mit den Trikots von Frei.Wild auf Punktejagd. Bisher hat es noch keinen gestört. „Nur bei den älteren Mannschaften gucken manche“, hat Vanesa Günther beobachtet. Klar, Teenager kennen Frei.Wild und ihre Lieder.
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Band rechtsradikal sein soll“, sagt klipp und klar Trainer Arvin Davitian , der selber aus Armenien stammt. Auch seine Spieler sind sehr international: Die Eltern der Jungs kommen aus allen Teilen der Welt.

Fazit: der Deal ist geplatzt. Die gesponserten Shirts wurden aus dem Verkehr gezogen. Die Eltern der Kids müssen nun wieder an den Klinken der Autohäuser, Klempnerbuden und an der des Fotografen putzen gehen. So wie alle anderen ohne Sekretärin im Freiwild-Management auch. Tja. Recht so.

Sing uns den Flughafen fertig, David Hasselhoff!

Letztes Wochenende in Berlin. David Hasselhoff war gekommen um die letzten Reste der Mauer zu retten, seine Fans kamen auch. Mit dem uneingeschränkten Glauben an seine Fähigkeiten. Es wird wohl dennoch nichts nutzen.

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(Foto: @gehirnstürmer, via Notes of Berlin)

Sein letztes Gras verschenken

Macht man so in Mannheim an der Neckarwiese.

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(via StreetArt in Germany)

Tüp fällt tote Bäume mit den Schultern

Ich weiß es doch auch nicht!


(Direktlink, via reddit)

Mobiles Musik hören damals und heute

(Foto bei Fresh DJ Sets, via Thomann)

EU-Studie über Online-Piraterie: diese schadet dem digitalen Musikabsatz nicht

220px-Home_taping_is_killing_musicMal wieder eine Studie, die belegt, dass das Raubmordkopieren dem Absatz im Bereich des digitalen Musikverkaufens nicht sonderlich schadet und deshalb nicht überbewertet werden sollte. Davon gibt es mittlerweile einige, diese hier kommt vom Institute for Prospect Technological Studies (IPTS), das zum Wissenschaftsdienst der EU-Kommission gehört. Man kann ja gar nicht müde werden, dass immer wieder zu betonen. Vielleicht kommen die Erkenntnisse dann ja auch mal bei den Verwertern an. Die Hoffnung wird man ja wohl noch haben dürfen.

So würden die Verbraucher keineswegs illegale Downloads als Ersatz zum legalen Musikerwerb sehen, betonen die Forscher. Zudem könne man bei musikinteressierten Nutzern sogar einen leicht positiven Effekt herauslesen: Etwa 10 Prozent mehr Klicks auf Piraterie-Seiten würde auch die Klicks auf legale Musikshops um rund 0,2 Prozent steigern. Gleichzeitig stellen sie für ihre Stichprobe fest, dass der Großteil der illegal konsumierten Musik auch dann nicht gekauft worden wäre, wenn die Nutzer gar nicht auf illegale Quellen hätten zugreifen können.

Dubtechno von Vinyl: Larsson – Stories From The Fridge

Einfach mal wieder Dubtechno. 70 Minuten davon, quer durch die Jahre. Larsson schreibt dazu, „Vinyl Dub Mix!!One try, one shot, no cuts,no traktor, no sync, no digital nonsense..2x technics 1200mk2 +allen&heath62!!!!“ mit ganz vielen Ausrufezeichen. Mir egal, ich gebe auf so was nichts, zumal ich nach derartigen Ankündigungen auch schon mehrfach völlig verrissene Mixe gehört habe.

Das ist hier nicht der Fall, ganz gepflegt und souverän zieht Larsson die 70 Minuten durch und spätestens bei „Mango Drive“ hatte er mich.


(Direktlink)

Doku: Loveparade 1995

Ich kam gerade aus frisch zurück aus London und dachte, meinen neuen 9er-Martens könnte man doch optimal auf der Loveparade einlaufen. Drei Stunden später bluteten mir die Füße und ich Trottel musste zwangsläufig nach Hause. Das war damals in der Bundesallee, also glücklicher Weise gleich um die Ecke. Ich zog mir Sneaker an und verbrachte die kommende Nacht im E-Werk.

Das hier ist die Dokumentation aus dem Jahr 1995, die irgendwann mal von K7! vertrieben wurde.


(Direktlink, via Tanith)

Weil der Montag selbst wenn nicht auch deshalb immer noch kacke sein kann

Das Dingen hier ging heute rum wie Schmidts Katze. Obwohl der Schmidt hier um die Ecke in echt gar keine Katze hat. Und weil ich das so gerne unterschreiben würde. Allein, ich mag meinen Job wirklich furchtbar dolle gerne und finde den Montag dennoch furchtbar shice.

Und trotzdem glaube ich, dass es vielen da draußen tatsächlich genau so geht. Ja.

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(Von: Nme, via StreetArt in Germany)

DIY-Dosenpresse

Keine Ahnung, was genau „I made about 15 years ago using a pitman drive idea.“ zu bedeuten hat, aber dieses Video hat etwas so dermaßen Meditatives, dass es förmlich nach einem Gif schreit; Punkt. ॐ.


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