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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Zwei Baumhäuser, eine Badewanne mit Feuer und ein Skate Bowl im Wald: The Cinder Cone

Im letzten Frühjahr began Foster Huntington mit ein paar Freunden in Skamania County, Washington, damit, in einem Wald am Berghang ein Domizil für sich zu schaffen. Direkt in der Columbia River Gorge begannen sie, sich zwei Baumhäuser, eine Skate Bowl und sich einen Badezuber zu bauen, der mit Holz beheizt wurde. Das Projekt begleiteten sie auf ihrer Seite und auf Instagram (Superschön!). Die Aufnahmen sind für mobile Naturromantiker die reinste Wonne.

Jetzt ist the Cinder Cone fertig. Dieses Video zeigt die traumhafte Konstellation im Herzen der Natur.

(Direktlink, via Cabin Porn)

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Außerdem hat Huntington über den Schaffensprozess ein Buch gemacht, dass er gerade versucht auf Kickstarter crowdfunden zu lassen: The Cinder Cone Build Book.

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Auch ein Krake muss tun, was ein Krake tun muss

Ein Krake kümmert sich um seine Sachen – und wenn es nur eine Kokosnussschale ist, dann ist das halt so.

When diver Julian Finn saw this octopus walking along the sea floor carrying two halves of a coconut shell, he couldn’t stop laughing.
„I almost drowned laughing when I saw this the first time,“ Finn told the BBC. „I could tell it was going to do something, but I didn’t expect this — I didn’t expect it would pick up the shell and run away with it.“


(Direktlink, via Like Cool)

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Dschungeltiere, die sich zum ersten Mal im Spiegel sehen

Der französische Fotograf Xavier Hubert Brierre ist mit seiner Frau im Dschungel von Gabun unterwegs und hat dort an verschiedenen Stellen im Dschungel einen großen Spiegel aufgestellt, um die Reaktionen der Tiere auf den selbigen zu fotografieren. Einzelne Clips davon stellt er schon seit Jahren auf seinen YouTube-Account, jetzt gibt es so etwas wie ein Best-Off Video. Der Mirror hat eine kurze Fotostrecke dazu.


(Direktlink, via Mirror)

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The Beatles – „Smack My Bitch Up“ live at Shea Stadium Queens, NYC, 1965

Nach dem 90’s Boiler Room, der jetzt wohl auch nach Einigung mit dem Original sein MashUp-Wesen auf Facebook treibt, könnten derartige Mash Ups auch locker zum Webtrend für die nächsten drei Monate werden. Schon die Beatles hatten 1965 in New York mit dem späteren Prodigy Hit offensichtlich viel Spaß. Als Pausenmusik wurden Chemical Brothers gespielt.


(Direktlink, via Tanith)

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Bundespolizisten aus Hannover und ihre fremdenfeindlichen Sprüche im Netz

„Polizisten sind ein Spiegel der Gesellschaft.“ Warum sollte es bei denen auf Facebook anders zu gehen als in all den anderen, mitunter nur noch schwer zu ertragenden, Kommentarspalten? Weil die „sogenannte Wohlverhaltensklausel sie verpflichtet, auch beim Gebrauch von Facebook, Twitter und Co. die Vorbildfunktion ihres Berufsstandes im Blick zu behalten. Wenn menschenverachtende Sprüche fallen, Gewalt „schöngeschrieben“ oder „Geschichtsklitterndes“ zum Besten gegeben wird, dann ist in der Regel die Grenze des Zulässigen überschritten.“ Manche nehmen es mit dieser nicht ganz so genau und schwingen auf Facebook schon gerne mal die verbale Keule. Aus manchen Kommentaren ließe sich sogar ableiten, dass es dabei nicht immer bleiben sollte.

Der NDR hat nebst einer lesenswerten Story eine Sammlung an Kommentaren aus einem Facebook-Forum, in dem wohl auch einige Polizisten mal „so richtig Dampf abließen“. Solche Freunde und Helfer mag man eigentlich lieber nicht haben.

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Das Forum auf Facebook zählt nachweislich mindestens 150 „Freunde“ – zu ihnen gehören auch Vorgesetzte aus der eigenen Dienststelle. Die Beamten hätten damit rechnen müssen, dass sie ihre Anmerkungen quasi vor großer Bühne machen, erklärt das Computermagazin „c’t“ aus Hannover auf Nachfrage des NDR. „Jedem, der etwas auf Facebook schreibt, muss klar sein, dass er keine Kontrolle über die Verbreitung dieser Inhalte hat.

Auch eine Stellungnahme der Bundespolizei zu den Vorfällen liegt dem NDR vor.

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