Weil dem


(via ϟcumϟbubblesϟ)


(via Fearless)

60 Tagger Tools

Viele nennen es “Schmieren”, ich nenne auch und gerade das Graffiti. “Kilroy was here”. Der Spanier German Rigol hat 60 benutze, ziemlich dicke Stifte fotografiert, von denen auch du mal mindestens einen in der Bahn getroffen haben müsstest. Oder zumindest das Ergebnis seines Seins.


(via Urbanartcore)

The Droogs, streetart’d


(Nick Walker On The Streets Of New York, via Wooster)

Skisprungschanze

Dieses Dingen wurde von JDS Architects Oslo, Norwegen, entwickelt und von Marco Boella fotografiert. Und, was die eigentliche Überraschung ist, es steht. Es steht! Warum auch immer.


(via Designboom)

3D-Portraits aus Schrauben

Einige haben es vielleicht schon mitbekommen; ich habe eine Schwäche für das Handwerk und für jene, die es ausführen. Der Bildhauer Andrew Myers wird genau diesem Umstand gerecht und macht dreidimensionale Portraits aus Schrauben. Ja, Schrauben, welche er in unterschiedlichen Tiefen in Wände versenkt. Dann haut er da Farbe drüber und reinigt die jeweils 8000-1000 Schraubenköpfe, wodurch er Gesichter zeichnet.

He starts with a base, plywood panel, and then places pages of a phone book on top. (Cool fact: He’ll use pages from his subjects’ local area.) He then draws out a face and pre-drills 8,000 to 10,000 holes, by hand. As he drills in the screws, Myers doesn’t rely on any computer software to guide him, he figures it out as he goes along. “For me, I consider this a traditional sculpture and all my screws are at different depths,” he says.

One of the most challenging parts is getting rid of the flat drawing underneath because he then has to paint over each of the screw heads, individually, so that in the end, the sculpture looks like an actual portrait.

Lady Gaga piss on

Phihihi!


(via Wow)

Doku: Welcome To The 80´s – Charts, Clips und Kommerz

Ich hatte hier letztens zwei der 6teiligen arte-Doku Reihe “Welcome To The 80´s”. Ich mochte die beide sehr gern. Bei dieser hier fällt mir dann aber auch wieder ein, warum genau ich die 80er eigentlich nicht mochte.


(Direktlink)

Octex knallt 70 Tracks in seinen Podcast für Filter 27

Filter 27 macht jetzt konsequenterweise auch in Podcasts. Mit der Nummer 02 für diesen haben sie Octex den Hammer schwingen lassen und der liefert gleich mal den Amboss und das Schmiedefeuer dazu. 70 Tracks aus zwei Jahrzehnten, die all das verbinden, was ich bis heute mag. Von Ambient über Dubstep bis hin zu detroitigem Techno. Und seht Euch diese Playlist an! Die Playlist. Die Play-lisssst! Aaaalter, geil! Ich brech ab.

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(Direktdownload, via @deepgoa)

Tracklist:
01. Kode 9 & Space Ape – Signe Of Dub
02. Pole – Rondell Zwei
03. Vainqueur – Elevation Version 1
04. Rhythm & Sound – Carrier
05. Pole – Karussell
06. Murcof – Camino
07. Alva Noto & Ryuichi Sakamoto – Noon
08. Biosphere & HIA – Corona
09. Steve Reich – Pulses
10. Random Logic – RL SAZU99PT2
11. Spyweirdos – Innsbruck (Traject Remix)
12. Laibach – Smrt Za Smrt (Octex Remix)
13. Octex – Broken
14. Blamstrain – Nyt Revisted
15. Biosphere – Birds Fly By Flapping Their Wings
16. Porter Ricks – Nautical Zone
17. Plastikman – Locomotion
18. AM-PM – The End (1)
19. Pan Sonic – A-Kemia
20. Random Logic – RL AP4 JP6
21. Porter Ricks – Port Gentil
22. Schinichi Atobe – Ship-Scope
23. Vladislav Delay – The Fourth Quarter
24. Pellarin – Cotton Ball
25. Paul St. Hilaire – Humble
26. Gys – Help Softly
27. Substance & Vainqueur – Immersion
28. Silent Servant – Death To The Traveler
29. Vladislav Delay – Solid As a Rock
30. Yagya – As It Is
31. Substance & Vainqueur – Surface
32. Brandon Moeller – Merry Go Round
33. VA – Erode
34. Vainqueur – Elevation II (Original)
35. Blamstrain – The Thing You Hate Me For Is Also A Part Of The Rest Of Me You Love
36. Blamstrain – Frame Math
37. Beat Pharmacy Feat. Paul St Hilaire – Hot Spot Splash
38. Maurizio – M6
39. Rhythm & Sound – See Mi Version (Basic Reshape)
40. Mono Junk – Channel B
41. Gys – Beep
42. Radiq – The Grass Roots (Radiqs Babylon Dub Mix)
43. P.O.S. – Work In Progress
44. Pellarin – Intercity
45. Carl Craig – Angel (Caya Dub)
46. Rhythm & Sound – Aerial
47. Ame – Basic Track
48. John Mustang -Intoyapants (Dive Dub Mix)
49. Martin Buttrich – Full Clip
50. Brothomstates vs. Blamstrain – Envelope Diving 2
51. Fluxion – D-teck
52. Porter Ricks – Port of Transition
53. Uusitalo – Nokkonen Päiväunilla
54. Temponauta – Doh
55. Monolake – Plumbicon (Sleeparchive Remix)
56. Pan sonic – Koilinen
57. Kode 9 & Space Ape – Quantum
58. Ray Valioso – Rhodes Island
59. Andy Stott – Blocked
60. AFX – Reunion 2
61. Boxcutter – Gave Dub (12″ Remix)
62. Burial – Pirates
63. Artwork – Basic G
64. Geiom – Overnight Biscuits
65. Dynamo – 23 Degrees
66. Littl John – Janet Sinclair (version)
67. Barrington Levy – English Man
68. Rhythm & Sound – No Partial
69. White Mice – Youths Of Today (version)
70. Scientist – Ten Dangerous Matches Part 4

Kurzurlaub: Brasilien

Javi Devitt hat Urlaub in Brasilien gemacht und dieses tolle Filmchen von dort mitgebracht.

Kennt ihr noch die Dia-Abende bei Onkel und Tantchen, wenn die mal in den Alpen waren. Oder im Schwarzwald. Hahahaha!

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Der Sohn Pablo Escobars in einer Doku über: Die Sünden meines Vaters

Sebastián Marroquín ist der Sohn des legendären kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar. Seit dieser Pate des internationalen Verbrechens 1993 erschossen wurde, lebt Marroquín unter falschem Namen mit seiner Familie als Architekt im argentinischen Exil. Der Versuch eines Mitarbeiters, Marroquín und seine Mutter, die Witwe Escobars, zu erpressen, führte 2001 dazu, dass die echte Identität bekanntwurde. Vor der Kamera des Argentiniers Nicolas Entel erzählt er erstmals von seiner Kindheit im übergroßen Schatten Escobars, der von Medellin aus ein weltweites Drogenkartell steuerte und dessen Vermögen auf 25 Milliarden Dollar geschätzt wurde. Niemand wagte es, sich seinem Vater zu widersetzen, und wenn es welche taten, wie der kolumbianische Präsidentschaftskandidat Luis Carlos Galan oder der Justizminister Rodrigo Lara Bonilla, fielen sie Escobars Killerkommandos zum Opfer. Gegen Ende der Dreharbeiten, nachdem Marroquín langsam Vertrauen zu Entel gefasst hatte, überredete der Regisseur ihn, die Söhne jener ermordeten Politiker zu treffen.


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Just my daily two cents

Ich hatte schon viele hervorragende… | stackenblochen
“Ich habe es in knapp zwanzig Jahren Berufstätigkeit allerdings noch nie erlebt, daß eine Frau, die über eine implizite oder explizite, harte oder weiche Quotenregelung auf ihre Position im Unternehmen gekommen ist, ordentliche Arbeit abgeliefert hat oder eine angenehme Kollegin gewesen wäre.”

isolatedmix 13 – Solar Fields | ASIP
Dieser Mix ist gemessen an der Geschwindigkeit des Netzes schon alt, aber dennoch verdammt hörenswert, wie mir die letzten beiden Tage erst wieder auffiel. Zumindest für jene, die etwas für Entschleunigung über haben. Großartiger MIx mit ebensolcher Tracklist.

Über den angepaßten Menschen

Erich Fromm erläuterte 1977 mal das, was ich immer kurz als “Ich mag Freaks, mochte ich schon immer.” abkürze. “Glücklich der, der ein Symptom hat.”


(Direktlink, via ESIB)

Sorry-Song by Dr. zu Guttenberg

Motor.fm war so gut und hat für Herrn zu Guttenberg, der einst Doktor war, einen passenden Song als Entschuldigung für seine “gravierenden Fehler”, die in meiner Schulzeit noch “Betrug” hießen, gemacht. Aber so ist das; Kriseneinsatz hieß ja schließlich auch mal Krieg.


(Foto: via Blogrebellen)

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(Direktdownload, via @holgi)

Kurzfilm: The Maestro

Wer dirigiert eigentlich wen? Und welche Rolle spielt das schon?


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