Fuck Disney!, gif’d

“Absolutely amazing bloody parody to Disney animations, created by Denis, talented Russian artist, lives in Moscow.”


(via DYT)

Radioheads Record Store Day Songs zum Download

Radiohead hatten im Zuge des am letzten Wochenendes stattfindenden “Record Store Day” ein Platte mit den Songs “Supercollider” und “The Butcher” veröffentlicht. Diese kann jetzt jeder für umme downloaden, der das vor kurzem erschienene Album “Kings Of Limbs” gekauft hatte. Und zwar auf King Of Limbs.
(via NME)

Zwei tief-technoide Mixe für den Sommerwalzer


(Foto: CC by Shaun Wamal)

So langsam bekomme ich dieses Gefühl. Dieses, welches sich im Winter immer in den dicken Schuhen versteckt und nie wieder rauszukommen droht. Welches ein Teil der winterlichen Sommersehnsucht ist. Welches mit den ersten Temperaturen um die 20C° in mir wächst. Das Gefühl, barfuss auf einer Wiese zu tanzen und sich dabei vom Sound und der Sonne die Haut streicheln zu lassen.

Dieses Gefühl wird gerade durch diese beiden abgrundtiefen Techno-Mixe, die mich nicht nur innerlich zum lächeln bringen, regelrecht beflügelt.

Der erste kommt vom mir bisher gänzlich unbekannten Daniel Chord, aufgenommen im Berliner Mädcheninternat. Dieser läuft hier seit gestern Nacht im Repeat und sagt mir, dass ich mir den Soundcloud Account des Herren Chord unbedingt RSSsen sollte.


(Direktlink, Direktdownload)

Der zweite Mix kommt von Dubtechno-Veteran Mikkel Metal, den er als mlat30 Podcast abgegeben hat, der, keine Überraschung dubbiger als der obere Mix daherkommt und nur aus eigenen Produktionen besteht. Beide Mixe sortiere ich jetzt in das Schubfach “akustische Frühblüher”. Und nun, Sommer, gib Gas!


(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:
01. Mikkel Metal – Raimon (Beatless Version) [Unreleased]
02. Mikkel Metal – Tjin [Echocord]
03. Mikkel Metal – Further (Jeman Vocal Mix) [Echocord]
04. Mikkel Metal – Tromso [Unreleased]
05. Quadron – Pressure (Mikkel Metal Remix) [Plug Research]
06. Mikkel Metal – Extract Again [Jato Unit]
07. Mikkel Metal – Kenton (Live Edit) [Echocord]
08. Mikkel Metal – Rive [Unreleased]
09. Mikkel Metal – Cloh [Unreleased]
10. Mikkel Metal – Vastion [Kompakt]
11. Mikkel Metal – I Dream [Echocord]
12. Mikkel Metal – Align [Kompakt]
13. Mikkel Metal – Go get [Unreleased]
14. Mikkel Metal – Visions of life (Special Extended Mix) [Echocord]
15. Mikkel Metal – Boosm – [Unreleased]
16. Mikkel Metal – Newsom (Alternative Version) [Echocord]

Was alles zusammengehört: Symmetry

Irgendwie erinnert mich dieses hübsche Video von Everyone an ein Memoryspiel meiner Kleinen, bei dem man immer Sachen zusammensammeln muss, die im Kontext zu einander stehen.


(Direktlink, via Booooooom)

Tiere sind Lebewesen – und essbar und lecker


(Notes of Berlin)

Nerdeingang am Hauptbahnhof


(via Fasel)

BLOCK Verstärker

Ich vertrete seit langem schon die Meinung, dass dieses neumodische Surround-Gedöns völlig überbewertet wird, weshalb ich auch konsequent darauf verzichte. Sauber und druckvoll in Stereo gibt mir alle mal mehr.

Der polnische Designer Mateus Główka hat diesen fantastisch aussehenden Verstärker gelötet, der mir hier wunderbar ins Zimmer passen würde. Wenn der auch nur annähernd so klingt, wie er aussieht. Konto, geht da was?

Mateus Główka produced this bad-ass old-school-meets-new-school BLOCK hi-fi amplifier as one of his class projects while studying ID at Poland’s Academy of Fine Arts. The BLOCK is made from stainless steel and aluminum, wears its tubes on its sleeve, so to speak, and features working electronics designed by collaborator Marian Kopecki.


(via Core77)

Viel Spaß auf der Arbeit, Papa


(via Death becomes her)

Just my daily two cent + two

25 Jahre Tschernobyl: “Jeder Soldat strahlte wie ein kleiner Reaktor” | einestages
“Sie reinigten Häuser, löschten Feuer, arbeiteten am Reaktor: Hunderttausende Liquidatoren kämpften in Tschernobyl gegen die Apokalypse. Viele bezahlten mit dem Leben, die meisten mit ihrer Gesundheit. Ein Bildband würdigt die vergessenen Helden und erzählt ihre dramatischen Geschichten.”

Deutsche Reichsbahn: Nächster Halt: Rundfunkstar! | einestages
“Was für ein Service! Bis in die sechziger Jahre leistete sich die DDR in Schnellzügen eigene DJs und Touristenführer. Die “Zugfunksprecher” sagten nicht nur Bahnhöfe an, sondern moderierten die Fahrt. Der Job forderte Kreativität – und ebnete vielen den Weg in den staatlichen Rundfunk.”

Humans can reach almost anything except… | 9GAG
Menschen.

Creative Commons beim Bayrischen Rundfunk | Netzpolitik
“Gleichzeitig wird drauf hingewiesen, dass “im Regelfall” “schon alleine die Gesetzes- und Lizenzlage eine Freigabe zu cc-Bedingungen” verhindere. Das ist dann der Fall, wenn Fremdmaterial verwendet wird, wie lizenzierte Videos und/oder Gema-Musik. Aber schön, dass man jetzt auch beim BR mal mit Creative Commons startet, wir brauchen mehr von diesen Pilotprojekten, um weitere Redaktionen davon zu überzeugen. Verwendet wird übrigens die restriktivste Lizenz, die CC-BY-NC-ND, diese erlaubt aber zumindest das legale einbinden von Inhalten zu nicht-kommerziellen Zwecken, ohne dass man sich Gedanken machen muss.”

Moon Dunk


(Marc Gutierrez, via 9GAG)

Woody Allen auf der Flucht


(via ffffound)

Mount Kimbie beim Liven

Ich mag es sehr, Elektronikern dabei zuzusehen, wie sie ihre Musik live spielen. Wohl auch deshalb, weil das bei mir alles nur halb so spannend aussieht. Wenn überhaupt. Wenn Mount Kimbie live aufspielt hat das viel mehr an Dynamik und Impro-Charakter, wie dieses Video ihres Live-Gigs für NPR Tiny Desk Concert beweist. Faszinierend.


(Direktlink, via Testspiel)

Zwei Läden in Harlem über die Jahre

Die Fotoserie zeigt zwei Läden in Harlem, NYC, und wie sich die Fassaden und und wohl auch die Läden an sich selber in der Zeit von 1977 bis 2004 immer wieder verändert haben. Die jeweiligen Fotos enstanden im Abstand von 2 – 5 Jahren. Und ja, das Leben in so einer Stadt ist verdammt schnelllebig. Auch wenn der Smoke Shop einen langen Atem bewies.


(via Kox)

Wie Websiten von hinten aussehen

Ein Tumblr mit der tollen Idee, die ganzen Seiten, die wir uns täglich haufenweise ansehen einfach mal umzudrehen. Bisher mit nur wenigen Beispielen, die aber sind gut und da kommt sicher noch einiges nach. Hier Youtube, Twitter und Flickr von hinten.


(via this isn’t happiness)

Waxtreatment Podcast 021 by DJ Pete

Die Podcasts von Waxtreatment sind immer gut, am besten sind sie aber dann, wenn sie von DJ Pete gemischt wurden. So wie dieser hier. Pete übt sich in Zurückhaltung und spielt lazy Dubstep. Genau so, wie ich den am liebsten mag.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload)

Tracklist:
Moving Ninja: THX – Tectonic 010
SP:MC: Down – Tempa 052
Fused Forces: Boy Cried Wolf – Substance Abuse 002
Kryptic Minds: Chosen Few – Swamp 81 LP001
Emalkay: Bats In The Belfry – Boka 008
XI: Medicate – Orca 003
The Clairvoyants: Modern Day Slavery (Wonder Remix) – Wonderland 005
Icicle: Xylophobia – Shogun Audio 036
Consequence: Dub Bounce – Exit 024
Armour (Roly Vex’d): The Long Way – Tectonic PAK 1
Mayhem: Tristate – Dubline Audio 004
Breakage: Callahan – Digital Soundboy 014