Die Burger Rezepte von Dean Martin und von Frank Sinatra

Es ist Freitag. Halten wir uns nicht mit den Beilagen auf, sondern konzentrieren wir uns auf das Wesentliche und damit auf den Hauptgang. Prost.

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(klick für in größer, via do arco da velha)

Coke Dosen in Lava

Lava – Coca Cola: 2:0.
Nächstes Welt-Liga Spiel: Lava vs. Mc Donalds.


(Direktlink, via BoingBoing)

Wo die Straßen enden

Es gibt sie tatsächlich, die Straßen, die irgendwo einfach irgendwie aufhören. Ich stand mal in der Uckermark an solch einer. Schranke, dahinter kam ein Kanal und zack, war die Straße am Ende.

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(irgendwo in der Uckermark, Mai 2012)

Die Leute vom Atlantic haben diese endenen Straßen weiltweit gesucht. Basierend auf dem grandiosen Hyperlapse-Video, das Teehan+Lax Labs im letzten Jahr mit Material von Google Street View gemacht hatten, sind sie virtuell kilometerweit bis an jene Orte auf der Welt gefahren, in denen die Straßen enden. Schöne Idee.

Using Google Street View, we „drove“ thousands of miles around the world to find places where the road ends. Our virtual travels took us from the fields of Italy to the fjords of Norway and the tip of South Africa.

(Direktlink)

Optikverbieger, gif’d

Nur schwarze und weiße Quadrate, die exakt rechtwinklig sind. In der Bewegung allerdings sieht es dennoch so aus, als würde hier irgendetwas schief gehen. Geht es aber nicht.


(GIF von thegnome54, via Björn)

Wie klingt es eigentlich, wenn ein Reh furzt?

In China fallen die Säcke Reis reihenweise um, in anderen Gefilden furzen zur selben Zeit Rehe in den Wald. Klar. Muss ja auch mal sein. Auch bei Rehen. Allerdings hört man das ziemlich selten, was wahrscheinlich jetzt auch irgendwie gut so ist. Mann muss ja nicht alles im Leben gehört haben. Wer schließlich will schon wissen, wie es klingt, wenn Heino Rock-Songs neu interpretiert? Wahrscheinlich geht das in genau diese Richtung hier. Und dabei ist mir ein Rehfurz immer noch lieber. Selbst wenn er gefakt sein sollte. Ja.

Aber Bildungsauftrag ist Bildungsauftrag. Da gibt es kein Vertun. Oder um es mit einem Youtube-Kommentar zusammenzufassen: „Nature is beautiful!“ Ganz anders als das Gejaule von Heino also.


(Direktlink, via reddit)

Pandas, gif’d

An manchen Tagen kann das Netz nicht so viel und für tiefere Themen, die das Netz ja immer kann, fehlt mir die Motivation. So wie heute. Dann gucke ich, was Soundcloud gerade so neu im Stream hat und klicke mich durch all die Panda-GIFs, die sich in meinem Reader die letzten Wochen so angesammelt haben. Pandas nämlich sind meine absoluten Lieblingstiere, nicht umsonst schaukelt in meinem Favivon einer. Pandas kommen sogar noch vor Faultieren, ja.

Musikalisch untermalt wird das ganze von diesem Trip Hop Mix von KB Andras.


(Direktlink)

Boiler Room vs. Toilet Room

Ein paar lustige Australier haben sich wohl gedacht, „Was die da alle außerhalb unserer Insel so machen, kriegen wir doch hier in Sydney genauso gut. Selbst auf dem Klo!“ So haben sie das Konzept vom Boiler Room auf eine Toilette in Sydney übertragen und lassen dort nun DJs ihre Musik vor Kameras auflegen. Fast wie im Boiler Room, wenn auch viel kleiner. Der Toilet Room.

Klar, dass die Macher vom Boiler Room da jetzt nicht die dicksten Glückwünsche nach Down Under schicken, zumal man sich wohl auch ein wenig veralbert vorkommt. Aber hey, wer hat den Boiler Room noch nicht veralbert? Michail Stangl, Mr. Boiler Room Berlin, jedenfalls ist nicht wirklich begeistert, wie er auf Facebook verlautbaren lies. Er findet das irgendwie langweilig (Ach wat?). Außerdem nimmt er den Burschen übel, dass sie wohl mit seiner Idee und dem damit verbundenen Konzept auf dem Trittbrett selber Kasse machen, zumindest aber Fame sammeln wollen, was durchaus eine ihrer Triebkräfte sein kann, klar. Ich find’s trotzdem lustig.

the thing that i find very boring about it is the fact that they are not trying to make a joke on our behalf (which would be completely alright and has been done plenty of times in great ways), but rather choose to turn it into an exploitable „profit“ for themselves. they ridicule us but instead of taking it all the way and have somebody like PASSENGEROFSHIT play (who’s australian by the way) or come up with some other cleverly constructed parody on our work, they chose to take the credibility of the reference (us) as a base and copy us more or less directly. it doesn’t matter if Paleman goes along with the joke, he still plays a good set just as he would at one of our shows. they don’t draw a distinction („this is a parody“) but instead leave it open that this becomes some sort of success and therefore aim for attention from a crowd that is aware of what we stand for and therefore would recognize their efforts as something that can potentially be taken serious.


(Direktlink, via BMI)

Die Toilet Room Macher aber nehmen sich offenbar gar nicht ganz so ernst und feiern einfach eine Klo-Party. „14 bottles of liquor, 1 dead battery, and uhhhhhhhhhhh, 1 hour and 10 minutes of bangers from Swamp 81’s Paleman. Welcome to the ToiletRoom. Dazu ist das hier von Paleman zusammengeschobene Set auch noch ziemlich gut.

Der Strom war weg, der PC war aus

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(von Rieke Harold, via StreetArt in Germany)

NSA- vs. ADAC-Affäre aus Sicht der Politik

Das stimmt nur bedingt. Im Rahmen der NSA-Affäre wurde schon aufgeklärt. Umfassend. Bis zum Abwinken, was hier wörtlich zu verstehen ist. Konsequenzen wurden auch gefordert. Allen voran mit ihren Forderungen: die SPD. Vor der Wahl. Nach der selbigen und dem damit verbundenen Einzug der SPD in die Regierungskoalition wurde es aus den sozialdemokratischen Reihen eher still, wenn es um das Thema NSA ging. Das für beendet erklären fehlt hingegen auf beiden Grafiken, Pofalla ist ja auch Geschichte. Aber im großen und ganzen passt die Grafik schon.

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(von Graphitti Blog, via Floyd)

The Sound of The Hobbit

Die Macher von SoundWorks Collection haben die Park Road Post Studios in Wellington, Neuseeland, besucht um mit den Männern zu sprechen, die am Mixer hinter dem Sound des Hobbits sitzen. Für mich ja – wie so oft – eine der tragenden Hauptrollen.

(Direktlink, via Devour)

Alles ist soviel schöner mit Tächno

Von einem Flyer für eine Party in Hamburg. Wäre auch ein schöner Sticker oder gar ein Shirt.

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(via BMI)

Die Sache mit der Inspiration

Getreu dem Motto: „Solange ich theoretisch noch Zeit habe, fange ich praktisch nicht an.“

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(via StreetArt in Germany)

Pawas – Exclusive Nightflight Guest Mix – 21.01.14

… ich wollte ja schon länger in meinem Nightflightflight auf Fritz nen exklusiven DJ-Mix von Pawas haben. Ich mag einfach die Art und Weise wie er in seinen Produktionen den House in Watte packt, ihm ein paar dicke Chords spendiert und ihn dann deep und dubbig durch den Raum wabern lässt.

Nun hab ich ihn endlich mal gefragt und… VOILA!

Da sich Pawas allerdings derzeit in Indien rumtreibt, war es ihm zeitlich und auch technisch nicht möglich extra auf meinen Wunsch hin einen Mix aufzunehmen… er bot mir aber die Option an, einen Mix zu spielen, den er auf einer Party am 20.12.13 in einer Lokalität namens Pebble in Indien mitgeschnitten hat und den es sonst noch nirgendwo zu hören gab… exklusiv eben.

Er schickte mir also 3 Stunden feinsten House, aus dem ich grandiose 60 Minuten herausgeschnitten hab… und die gab’s letzte Nacht im Radio und jetzt hier!

Enjoy!

Bis nächste Woche,
Tobi


Direktlink

Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.

Inside-Out Grilled Cheese Sandwich

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Ich hatte Hunger. Ich dachte, ich esse heute mal was Leichtes, Vollwertiges und vor allem auch was Gesundes. Mit Käse. Quasi wie Salat, denn Käse ist ja auch irgendwie Salat, wenn man es nicht ganz genau nimmt und wer will es bei Käse schon so genau nehmen. Vor allem dann, wenn er schon geschmolzen und knusprig angebrutzelt ist? Ich jedenfalls nicht. Um so besser also, dass dieser kleine Zubereitungsvorschlag gleich Käse in zwei Aggregatzuständen mitbringt. Nämlich innen flüssig und außen dran schön knusprig fest.

Die nehmen Cheddar, der schmilzt zwar schneller ist aber in meinen Augen kein wirklicher Käse, weshalb ich einen alten Gouda nahm, der das Ganze in der Summe etwas dunkler werden lässt. Aber auch wirklich sausaulecker!


(Direktlink)

Aphex Twins „Windowlicker“ auf dem Schlagzeug

Ich dachte ja damals darüber nach, was genau man nehmen tun müsste, um einen Beat wie dem von Aphex Twins „Windowlicker“ programmieren zu können. Ich kam nie wirklich drauf. Steve Wattis kann das egal sein, der wollte diesen Beat nicht programmieren, der spielte das holterdiepolter-artige mit unter total verdrehte Beatkonstrukt des Klassikers mal eben auf seinem Drums. Ich ziehe den Hut.


(Direktlink, Mixmaster Morris)