Stachelschwein am Maiskolben

Teddy ist wahrlich ein etwas irreführender Name für ein Stachelschwein, aber darum soll es ja gar nicht gehen. Viel mehr darum, was Teddy macht, wenn man ihm den eben erst spendierten Maiskolben wieder wegzunehmen versucht. Da wird er nämlich gar garstig.

Und ich hatte keine Ahnung, was Stachelschweine für Geräusche von sich geben können.


(Direktlink, via SpOff)

Angry Birds-Iro

Okay, ich habe dann jetzt einen Friseurtermin.

(Foto bei 10 Minutes)

Wie man die Pizza von gestern wieder knusprig bekommt

Man kennt das Problem, am Abend zu vor eine riesige Pizza bestellt, am Morgen danach, die halbe davon kalt und pappig in dem fettgetränkten Karton gefunden. Entweder ist man die – der Kater macht’s möglich – kalt oder haut sie weg, weil sie eh nicht mehr schmecken würde.

Schluss damit. Chef John von Foodwishes zeigt, wie man mit einfachsten Mitteln wieder knusprig bekommt. Das müsste ich allerdings bei den letzten Pizzen von “Hallo Pizza” schon gleich dann machen, wenn sie gerade geliefert wurden.


(Direktlink, via The Daily What)

Hauptsache ‘ne Röhrenjeans


(Direktlink, via The foo bar)

Katzenschlüppi


(via Flubber)

It’s my Party

Das kann man so auch durchaus als mein Moto für dieses Blog hier verstehen.


(via Yimmi’s Yayo)

Ab Donnerstag: Der Adventskalender 2011 – jeden Tag ein frischer Mix


(Foto unter CC von saturn ♄)

Kinder, das hier wird mich in diesem Jahr 5 Jahre meines Lebens kosten, aber ich habe es ja nicht anders gewollt. Wie schon mehrfach verlautbart gibt es auch in diesem Jahr wieder einen musikalischen Adventskalender, der Euch jeden Tag ein Türchen öffnet, hinter dem ein Mix steckt, der einzig dafür gemacht wurde. Wie schon im letzten Jahr wird es dafür eine eigene Kategorie geben und jede Menge Überraschungen.

Ich habe etliche Leute angefragt, einige Absagen kassiert, warte bei anderen vergebens auf Antwort und habe – natürlich – auch jede Menge Zusagen. Allerdings erst 4 Mixe bisher. Das macht mich ein wenig nervös, weil das im letzten Jahr zeitlich schon ganz schön wackelig war und da hatte ich um die Zeit schon gut die Hälfte der Mixe auf dem Rechner. Sei es drum: wird schon klappen, irgendwie.

Musikalisch wieder alles dabei von Ambient bis zu Drum’n’Bass. Dazwischen deeper Techno und in diesem Jahr jede Menge Dubstep-Zeug.

Und wenn Ihr, liebe Journalisten, euch mal früher konsequent und vor allem nachdrücklich für eine Kennzeichnungspflicht der Pollis in Großeinsätzen stark gemacht hättet, wüsstet Ihr heute um Gorleben womöglich auch, wer Euch das Pfefferspray oder den Tonfa in die Fresse gehauen hat oder Euch dazu zwang, die Bilder auf Euren Kameras zu löschen. Wenn Ihr sie überhaupt behalten durftet. Von denen, den das schon immer so erging, will ich gar nicht erst anfangen – die haben Euch ja nicht weh getan.

Wenn ich nicht hier bin…


(via Jürgen)

Awkward is my Specialty


(via Fasel)

Kuchen backen in Stop-Motion


(Direktlink, via The Daily What)

Sommer ’91

In den großen Ferien des Sommers 91 schlossen wir uns kollektiv in diesem Bungalow seiner Eltern ein, spielten tagsüber Super Mario auf seiner neuen Nintendo Konsole, tranken fast verbotenerweise etwas Bier, schraubten an den Mokicks und fuhren sie nach Einbruch der Dunkelheit auf den Sandbergen wieder zu Schrott. Immer wieder aufs Neue. Wir taten das deshalb im Dunkel, damit uns dabei keiner erwischt – eine Fahrerlaubnis für Mokicks hatten gerade zwei von fünfzehn unter uns.

Duschen war egal, wir rochen alle. Spätestens nach fünf Tagen auch gerne mal etwas strenger.

Es gab in diesem Sommer nur zwei Platten, die wir kontinuierlich und im strikt abwechselnden Loop hörten; Erasures “Chorus” und “Banned in the USA” von 2 Live Crew. Wir waren nur Jungen – mit Mädchen hatten wir in diesem Sommer noch nichts am Hut und wir waren die Größten. Wir ernährten uns einzig von 5-Minuten-Terrinen und Fertig-Pizzen, die wir in der gerade erst neu angeschafften Mikrowelle seiner Eltern erhitzten. Und wir tranken Coca Cola bis zum Himmel und zurück. Es war der letzte Sommer, in dem uns Mädchen noch egal sein sollten. Zumindest offiziell.

Wenn ich mal aus diesem Garten rauskam, traf ich mich mit meiner heutigen Frau in dem Bungalow meiner Eltern, ein paar tausend Meter weiter davon. Natürlich eher heimlich. Ich duschte endlich mal… Wir waren dann alleine, hörten Erasures “Chorus” und spielten dabei Super Mario auf meiner neuen Nintendo Konsole. Beide durch! Mit glühender Leidenschaft. Wir aßen vom Grill der Eltern, frisch, liebten uns heimlich schon und waren die Größten. Noch größer als alles andere auf der Welt. Es war der damals letzte Sommer unter uns jungen Männern.

Den Eifelturm streichen

In den 70ern war das ganz einfach, man tätigte das so.
(via phfotograffi)

Street-Art-Fight: Brush With Death

Kuhl gemachtes Video der FX Bude Corridor Digital, in dem sich zwei Street-Artisten mit eben ihren schärfsten Waffen zu bekämpfen versuchen.


(Direktlink, Danke, @netzfeuilleton!)

Der erste Kaffee


(Nikolai Stepanovich, via 9GAG)