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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Gesperrte Grooves auf Schallplatten

Die Brüder Tessela und Truss haben für die nächste Veröffentlichung auf ihrem Poly Kicks-Label, eine sehr spezielle Art der Klangerzeugung angedacht. Der Künstler Haroon Mirza nämlich, von dem die nächste Doppel-12″ kommen soll, klebt selber seine Platten aus Glas, Pappe, Schleim und anderen Dingen zusammen und begrenzt die Drehungen durch irgendwelche Gegenstände, die er dann auf den laufenden Plattenteller legt. Seine „Locked Grooves“, die am Ende durch Peripherie verfremdete Loops sind, kommen nun, gepresst auf Vinyl, wieder zurück auf den Teller.

„The double pack, which contains two identical 12″s, is comprised of the recorded and processed versions of Mirza’s loops, and according to the label are “designed to be played together.”

50 Locked Grooves is released on January 25, and is the first of what Poly Kicks promises is a series of locked groove records.“


(Direktlink, via FACT)

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20 Meter Plastikschnur aus einer Saftflasche

Geht natürlich auch mit anderen Plastikflaschen, die pfandfrei sind. Wozu genau man das mal gebrauchen kann, weiß ich jetzt nicht genau. Aber vielleicht kommt irgendwann mal der Moment, in dem ich ein paar Unterlegscheiben, einen Bleianspitzer und einen Schraubendreher in der Tasche habe, und just in diesem 20 Meter Plastikschnur brauche. Man kann so etwas ja nie ausschließen.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Tunnel bauen

Ich sitze hier gerade wie ein kleiner Junge und gucke gebannt auf diese Art, Tunnel zu bauen. Das erinnert ein bisschen an Lego in groß. Und der Truck dient sowohl als Grundform als auch als Stütze beim Bau. Was es nicht alles gibt!

Das hier ist eine Demonstration der Baufirma. Sicher aber kann man das so auch länger und somit als echten Tunnel unter die Erde bringen.

„This video shows the versatility of the Zipper truck system. We are able to create tunnels with openings very quickly with no permanent support work. This arch can be used as a mining reclaim tunnel or storage vault with top access.“


(Direktlink, via Netaroma)

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Moderat veröffentlichen neues Album

Am 01.04.2016 veröffentlichen Moderat ihr neues Album. Es wird den treffenden Titel „III“ tragen. Dazu wird es außerdem eine Welttournee geben.

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„III“ paart emotionale und sinnlichen Bilder, einen dynamischen Sound mit Tiefe und anspruchsvolle Texte und Themen. Sascha, Gernot und Sebastian sind als Band gereift, richten den Blick nach innen und fragen, wo sie als Menschen und als Künstler heute stehen. Apparat gibt ungefilterten Einblick in seine persönliche Sicht auf die Reise, die wir Leben nennen – er öffnet sich und zeigt auch seine dunklen Seiten, seine Ängste und Zweifel. Modeselektor erreichen ein neues Level und entwickeln mit ihren ausgeprägten, rhythmischen Texturen eine berauschende Energie

Herausragend ist in jedem Fall, wie MODERAT mit elektronischen Mitteln für solch orchestrale Vielfalt sorgen. Sie modernisieren die Songwriting-Tradition mit einer faszinierenden Palette aus Können und hingebungsvoller Perfektion, geprägt durch ihre Erfahrung mit Sounds aus fast 25 Jahren Sub- und Clubkultur. Man darf nicht vergessen, dass die Drei durch Berlins mittlerweile legendäre Rave-Szene zueinanderfanden. Auf dieser gemeinsamen Basis steht III für Pop im modernsten Sinne — ein Erfolg, den die Musiker gemeinsam erreicht haben.

Ich freu mich drauf.


(Direktlink)

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Ein Wohndomizil in eine Höhle bauen

Ich weiß nicht, wie hoch der Anschaffungspreis für so eine Höhle ist. Ich weiß nicht mal, ob man eine solche überhaupt käuflich erwerben könnte. Angelo Mastropietro jedenfalls hat sich sein Domizil in eine 700 Jahre alte Höhle gebaut. Und das sieht ziemlich gut aus. Kosten dafür: $230.000. Kein Schnäppchen, aber eine Doppelhaushälfte in der Straße hier kostet in etwa genauso viel.

The pressures of modern life mean that most of us have probably dreamt at one time or another of fleeing to the hills. But real-life caveman Angelo Mastropietro has made his hermit dream a reality – by spending over £160,000 turning a 250 million year old cave in the Wyre Forest into his dream home. The ambitious makeover captured the imagination of viewers when it was featured on Channel 4’s Grand Designs in September. The 38-year-old, originally from Worcestershire, was living a high-flying life as the head of a successful recruitment company in Australia when he was diagnosed with multiple sclerosis in 2007. The condition led to him being temporarily paralysed – and inspired him to seek a simpler life.


(Direktlink, via Likecool)

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