El Bochos Street Art als animierte Gifs

So etwas hatte ich schon mit den Bildern von Banksy. Der Designer Nicolas Molès hat sich jetzt die Werke des Berliner Street Art-Künstlers El Bocho vorgenommen und aus diesen animierte Gifs gemacht. Toll!


(Gifs unter CC von Nicolas Molès, via Notcot)

Was Marx right?

marx
(via 9GAG)

Heute fällt noch mal die Mauer – auf Twitter

Schöne Idee vom MDR Sachsen, der mit dem Twitter-Account @9Nov89live heute noch mal in Echtzeit die Mauer fallen lässt. Dafür bedient man sich verschiedner Charaktere, die in allen möglichen Positionen und aus allen Teilen der damals getrennten Republik ihre Eindrücke des Tages twittern.

„Am 9. November 2012 fällt noch einmal die Berliner Mauer – im Kurznachrichtendienst Twitter. Dort schlüpfen MDR-Reporter in die Rolle fiktiver und realer Personen und twittern in Echtzeit deren subjektive Sicht auf die historischen Ereignisse.“

Nachtrag zum Schornsteinhitler: Der Föhrer über Vokuhilas

Schon ältere Ausgabe der Neusten Nationalen Nachrichten von extra 3. Passt aber gerade noch mal ganz gut und ich lachte herzlichst.


(Direktlink, Danke, wh4tever)

Trotzdem scheiße


(via Irgendwas mit farben)

Masturbatorium, das Wichszelt für die Herrenhandtasche

Ich habe nicht den geringsten Schimmer, wozu dieses Teil tatsächlich gut sein soll. Womöglich ein Sichtschutz mit dem sich der geneigte Mann in aller Öffentlichkeit munter einen von der Palme wedeln kann. Aber auch dann will man das als Unbeteiligter selbst mit diesem Masturbatorium von Nicolaus Chaffin ja nicht unbedingt sehen. So neben einem im Bus. Lassen wir das.

Womöglich ist es Kunst. Das erklärt und darf ja bekanntlich fast alles. Dann ist es auch nur logisch, dass der Tüp auf dem Bild sich offensichtlich einen runter holt während er einen Roman liest. Ich weiß es doch auch nicht!

(Foto bei imgur, via Schlecky)

Bilbo Beutlins Wohnzimmer aus Luftballons

40 Stunden hat Balloon Guy daran gearbeitet, das Wohnzimmer des alten Beutlins nachzublasen, 2600 Ballons hat er dafür gebraucht. Wenn er die alle selber aufgeblasen haben sollte, muss er über die sportlichste Lunge der Welt haben. Außerdem hat er wohl jede Menge Zeit oder eine alles einnehmende Leidenschaft. Luftballons nämlich.


(Direktlink, via Like Cool)

Trust In Bass Podcast 28 – London Nebel

Trust in Bass Nummer 28, gemixt von London Nebel, mit nicht ganz 40 Minuten leider etwas kurz, dafür werden in diesen keine Gefangenen gemacht und 23 Tracks durch den Mixer gedrückt.


(Direktlink, via Johannes)

Tracklist:
01. London Nebel – The Bright Side Of Darkness [Dub]
02. London Nebel – Next Episode [Forthcoming Sin City]
03. London Nebel – Who The Hell [Dub]
04. London Nebel – Modern Talking [Forthcoming Sin City]
05. London Nebel – A Whiff Of Nothing [Forthcoming Sin City]
06. Badklaat – Freq Skank [Bassclash]
07. Requake & Brownz – Creep [Subway]
08. Lifecyle – Zero X [STYX]
09. Taiki & Nulight – Dirty Habbit [Benga Beats]
10. The Others – Bad Taste [Dub Police]
11. London Nebel – Awesome [Ten 11 12]
12. London Nebel – Unnormal [Ten 11 12]
13. London Nebel & Tikay One – Knocking On Devils Door [Dub]
14. London Nebel – What Could It Be? [Dub]
15. London Nebel – Hey [Dub]
16. Stunnah feat. MC Fava – Too Far Gone (London Nebel Remix) [Dub]
17. London Nebel – Nasty Anthem (Dorincourt Remix) [http://www.facebook.com/JesusDied4Dubstep]
18. Dub Phizix – Marka (Donkong Remix) [donkong]
19. Kill The Noise – Deal With It (Koan Sound Remix) [OWSLA]
20. Misanthrop & Phace – What’s Wrong [Neosignal]
21. Calyx & Teebee – Make Your Choice [Momentum Music]
22. Massive Attack – Teardrops (Dorincourt Remix) [Dub]
23. London Nebel & Dorincourt – Fear My Thoughts (Drumstep VIP) [Dub]

Wie die „Bravo Hits“ 1995 das Internet erklärte

Wahrscheinlich ist die Sampler-Reihe der auflagenstärksten Jugend-Postille Deutschlands das peinlichste, was man so im CD Regal stehen haben kann. Bei mir steht natürlich kein Exemplar davon. Ich weiß gar nicht, bei welcher Ausgabe die mittlerweile sind, aber wenn man davon alle hat, ergibt das quantitativ schon eine ordentliche Sammlung, qualitativ jede Menge akustischen Müll, aber nun gut.

Die Macher von Von gestern, haben die Bravo Hits 11 aus dem Jahre 1995 ausgegraben und neben jeder Menge schlimmer Musik, gab es im Cover-Heftchen dieser allerhand nützlicher Tips für den Umgang mit dem damals noch recht frischen Medium Internt. Rückblickend wahre Stilblüten.

Noch mehr Scans, Infos und Erläuterungen auf Von gestern.


(via r0byn)

Seid laut, seid frech und umbequem


(narf, via Irgendwas mit farben)

Delete Internet


(Magnificent Ruin, via this isn’t happiness)

Bild und Ton synchron

Schöne Nummer von Cinetic, die sich komplett in der Visualisierung widerspiegelt. So was hätte ich ja auch ganz gerne mal.

(Direktlink)

Facebook nimmt ominöse NPD Seite vom Netz

fb

Marcel vermutet:

Man muss für eine Community Page kein Gefällt mir klicken. Es ist eine automatisierte Seite welche Inhalte zu einem bestimmten Produkt, einer Stadt, einem Land oder eben einer Partei bündelt und anzeigt. Es kann also zum Beispiel sein, das jemand der genannten Personen die dort angezeigt werden, mal etwas über die NPD gepostet haben, zum Beispiel einen Artikel in dem steht wie scheiße die NPD ist oder ähnliches. Schon werden Sie auf dieser Seite angezeigt da Sie mit dem Thema etwas zutun hatten. Das Ganze passiert wie gesagt automatisch und eine Maschine erkennt die heikle Verwechslungsgefahr eben nicht und das dort steht das den Personen das gefällt ist wirklich ungünstig übersetzt oder sonst was.

Nachdem ich vorhin über diese doch sehr merkwürdige Facebook Seite schrieb und Marcel danach erklärte, wie es vermutlich dazu kommen könnte, wendete sich Phillipp von allfacebook per Anfrage bei Facebook und fragte nach, wie es zu der Seite und vor allem zu dem Umstand kommt, dass offenbar bei jedem User völlig wahllos und willkürlich angezeigt wurde, wer auf dieser Seite „Gefällt mir“ geklickt hat. Da waren dann eben auch die eigenen Freunde darunter, die eher ihre Rechner aus dem Fenster werfen würden, als diesen Dreck zu liken. Auch eher linke Politiker und definitiv linke Musiker, so zeigten und suggerierten es namentlich die „Gefällt mir“ Abgaben, gehörten zu denen, die dort ein „Like“ hinterlassen haben sollten. Wie genau es dazu kam, ist noch nicht ganz klar, Phillip wartet noch auf Antwort.

Offenbar hat Facebook einen Algorithmus am laufen, der eben unter den Likern Leute anzeigt, die aus welchen Gründen auch immer, dem eigenen Dunstkreis zuzuordnen sind. Dieser wird sich sicher aus den gesammelten und sortierten Daten von Facebook ergeben, weshalb wohl bei vielen angezeigt wurde, dass einige ihrer Freunde der NPD ein „Gefällt mir“ hinterlassen haben. Ganz offensichtlich hat Facebook da Kacke gebaut und jetzt erstmal mit Abschaltung der Seite reagiert. Bleiben eben nur die Fragen, warum zur Hölle überhaupt über 12000 Leute diesen Müll liken und warum Facebook nicht einfach genau die anzeigt, die das taten. Funktioniert ja auf allen anderen Seiten auch und hätte heute sicher einigen Leuten die heute eingehende Email mit der Frage erspart, ob und warum sie denn eine Seite der NPD liken.

Musik von Vinyl direkt aufs iPhone spielen: iLP iPhone Conversion Table

Ich habe immer noch eine recht umfangreiche Vinylsammlung. Einige Platten davon werde ich womöglich nie wieder hören wollen, andere höre ich hin und wieder mal, wiederum andere hätte ich sogar endlich gerne mal digitalisiert, um sie auch mit Controller spielen zu können. Bisher war ich dazu immer zu faul, weil ganz so einfach ist das Digitalisieren ja doch nicht. Oder besser: mir war es bisher nicht einfach genug. Das allerdings könnte sich mit dem iLP iPhone Conversion Table von Ion von jetzt auf gleich ändern. Phone andocken, Platte anmachen, überspielen, fertig. Großartig. Dann würde ich mich vielleicht wirklich irgendwann noch mal von meinen Platten trennen können.

Bleibt nur die Frage, wie genau sich die technische Usability gestaltet, denn schließlich wollen Mp3s ja auch ordentlich getagt sein. Wenn es hier dafür aber die Möglichkeit geben sollte, könnte das Dingen mehr als interessant sein. Und gut aussehen tut die Kiste auch noch.

(via hiConsumption)

Überwachungskameras filmen die besten Argumente gegen Überwachungskameras

Die Menschen sind bösartig, gewalttätig und sowieso alle terroristisch veranlagt. Dagegen helfen nur noch Überwachungskameras, die das Treiben auf öffentlichen Plätzen rund um die Uhr dokumentieren. , sagt man uns immer und immer wieder. Und jetzt guckt mal, was an Bösartigkeiten diese Kameras rund um die Welt alles so aufzeichnen. Wirklich Angst macht mir das keine. Dieser Film hat die besten Argumente gegen diese Kameras.


(Direktlink, via reddit)