Wie man einen Torwart trollt

Da ich es nicht mit Fußball habe, mache ich mir diesbezüglich auch wenig Gedanken um „Fair Play“ auf dem Rasen. Natürlich hört das auf, wenn man sich die Teppen ins Gesicht jagt, oder jemandem die Beine wegkloppt, wie das sonst nur ein Panzerkreuz vermag. Bis dahin allerdings sollte das auch alles ein bisschen Spaß machen. Man wird auf dem Platz doch wohl noch lachen dürfen!!1einsölf! Und über das, was da in der Premier League passiert ist, kann besonders ich als Außenstehender, Fußball-Nicht-Checker ganz beherzt lachen. Newcastles Steven Taylor trollt vor einem Freistoß Stoke Citys Keeper. Mit Erfolg.


(Direktlink, via Testspiel)

Weil Stöher heut Geburtstag hat, da hat er sich gedacht, er verschenkt zwei Tracks an euch, weil Musik Freude macht

Ich beglückwünsche erst einmal mich. Zur wahrscheinlich dämlichsten Headline, die ich hier je in mein Blog geschrieben habe. Glückwunsch, Ronny, auch das kannst du gut.

Dann beglückwünsche ich den Stöher, Rudi. Der hat heute nämlich Geburtstag und weil er damit auch euch glücklich machen will, verschenkt er zwei Tracks von sich. Somit seid auch ihr zu beglückwünschen. Konfus das alles – ich weiß. Also machen wir es kurz: Rudi Stöher hat anlässlich seines heutigen, 23-jährigen Geburtstags zwei Deep House Tracks zum Paket geschnürt und stellt die zum Download für umme bereit. Dass er das dann gleich „EP“ nennen muss… Nee, nee, diese jungen Leute! Aber das war es schon.

Hoffentlich weiß er Morgen noch davon. Es ist jetzt 08:40 Uhr, wie ich ihn kenne ist er um 10:00 Uhr schön völlig „Out of order“. Kchchchch.


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Schwer enttäuschte Katze


(Direktlink, via reddit)

Mein Leben ist ziemlich betrinkenswert

Und ich sitze hier gerade bei Melissentee. Mit Honig. Das in diesem Kontext zu interpretieren überlasse ich gerne anderen.


(via Nova)

Eine Bulldogge auf einem Jet-Ski, gif’d


(via Cute Overload)

Future Garage, tief und düster: Chilllito – Dablu 41

Wenn hier mal Mixe reinkommen, die unter 45 Minuten haben, hat das den Grund, dass diese außergewöhnlich gut sind. So wie dieser hier des Russen Chilllito, der sich ganz wunderbar auf der dunklen Seite der Musik positioniert und daraus auch gar keinen Hehl zu machen versucht. Nichts mit Blumenwiesen im Frühling, dass hier sind eher die dunklen Nebelschwaden eines nicht enden wollenden Winters. Kurz, aber pregnant. Reicht genau so lange, wie es braucht, eine schnelle Partie Schach für sich zu entscheiden, wie mir das heute während dem ersten Durchlauf des Mixes gelang. Bei zweiten Durchlauf verlor ich dann. Aber der Winter dauert eh schon zu lange und schlechte Tage kenn man auch vom Sommer – das hier ist der Sound dazu.

Außerdem eröffnet der Mann mit Shpongle und darüber müsste eh sowieso mal gesprochen werden, denn ich halte Simon Posford und Raja Ram aka Shpongle durchaus für welche, der diese Art von Sound mit den Weg bereitet haben, aber das ist eine andere Geschichte.


(Direktlink, via Deepgoa)

Tracklist:
1. Shpongle – Flute Fruit
2. Burial – UK (ROMEO:BUTCHER remix)
3. Zaika – Incidence
4. Kubek – Last Year
5. Vacant – My Love
6. Bimbotronic – Go Home
7. Volor Flex – Reborn
8. Kelle – Near
9. LUCIANBLOMKAMP feat. Rosebud Leach – You & Me
10. Affecting Noise – Despite All The Pain
11. Andain – Beautiful Things (Dysposium remix)
12. Tülpa – Alpha & Omega
13. Bering Strait – Surface

Neue Preise und neue Möglichkeiten für Soundcloud-Pro Nutzer

Soundcloud wird wohl ab morgen ein neues Modell für seine Pro-Account Nutzer einführen. Gibt es heute neben dem natürlich kostenlosen Free-Account vier gestaffelte Pro-Varianten, die preislich von 29€ im Jahr bis zu 500€ variieren, werden diese eingestaucht und man gibt sich mit zwei Varianten der Pro-Account zufrieden. Den Pro, der nach wie vor 29€ kosten wird, allerdings dann das doppelte an Upload-Zeit haben wird, als das bisher für den selben Preis der Fall ist. Dazu wird ein Pro-Unlimited Account angeboten, der alle Möglichkeiten mitbringt, die Soundcloud so hergibt. Also die uneingeschränkte Upload-Nutzung des Dienstes, die unbegrenzte Anzahl von Downloads der eigenen Sachen, Statistiken, alles eben. Dieser Account kostete in diesem Umfang bis heute 500€ im Jahr und geht jetzt für 99€ über den virtuellen Ladentisch. Wenn das kein Grund zur Freude ist, weiß ich es ja auch nicht.

Ich hatte meinen letzten Pro-Deal auslaufen lassen und wollte im Zuge des kommenden Albums erneut einen Pro-Account kaufen. Den für 79€. So aber werde ich dann wohl noch mal 20 drauflegen und alles ganz uneingeschränkt auf Soundcloud nutzen können. Tolle Neuigkeit – nur nicht für Mixcloud.

Preise bisher:

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Die dann neuen Preise:

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Our Pro and Pro Unlimited plans will replace Premium Lite, Solo, Pro and Pro Plus. Easier to use, they offer more upload minutes for your money, plus access to the tools that matter the most to you.

We really appreciate all of you who’ve already been using Premium to share your sounds, making such a huge contribution to the SoundCloud community. If you’re already a Premium subscriber, from tomorrow you can upgrade your account to Pro at no extra cost.

More news: we’ve also been working on some improvements to the platform. When we introduced the new SoundCloud last December, one thing that you told us was that you needed us to improve the tools you use for posting sounds, as well as communication tools. So we’ve been rebuilding upload and messaging from scratch, making them native to the new platform, and Flash-free.

Introducing SoundCloud Pro
(via Tanith)

Video & Download: Joey Bada$$ – Unorthodox

Es bleibt dabei: trotz des bekloppten Namens macht Joey Bada$$ verdammt großartigen Hip Hop, der schnell an die guten alten Dopebeats der 90er Jahre erinnert. Neues Video zu der von DJ Premier produzierten Nummer „Unorthodox“. Passt mir gerade ganz genau in die Stimmung. Außerdem gibt es den Track auch zum Download für umme.


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Die Sache mit Gott


(Notes of Berlin)

National Geographics Foto Tumblr: FOUND

National Geographic, erst eine Gesellschaft zur Förderung der Geographie, später dann eines der wenigen Magazine, von denen ich einst ein Abo hatte, feiert in diesem Jahr das 125-jährige Bestehen. Wohl nicht nur deshalb, haben sie jetzt mit FOUND ein Tumblr aufgesetzt, auf dem sie regelmäßig Fotos aus ihrem wahrscheinlich unendlich großem Fotoarchiv teilen werden.

Auch für so was ist das Internet ein Segen. Fotos, die irgendwo in Kellern und Archiven vergammeln, für jedermann zugänglich machen zu können, bei Tumblr ausdrücklich mit der Funktion des Teilens verknüpft. Ich frage mich gerade, was wohl die deutsche Rechtsprechung davon halten würde. Aber die kennt ja kein „Teilen“, deshalb ist der Gedanke daran wohl eh überflüssig. Wie auch immer: das National Geographic teilt Bilder aus seinen Archiven auf Tumblr. Schöne Sache. Abonniert.

FOUND is a curated collection of photography from the National Geographic archives. In honor of our 125th anniversary, we are showcasing photographs that reveal cultures and moments of the past. Many of these photos have never been published and are rarely seen by the public.

We hope to bring new life to these images by sharing them with audiences far and wide. Their beauty has been lost to the outside world for years and many of the images are missing their original date or location.

Oh! Ein Ballon!


(via Like Cool)

Wie Biber ihren Bau sanieren und sich munter dabei filmen lassen

Kein Ahnung, wie zutraulich bzw. schüchtern Biber im Allgemeinen so sind – ich habe noch nie einen von nahem gesehen. Die beiden hier scheinen sich keine Gedanken darüber zu machen, was Mensch ihnen tun könnte – schließlich ist das Haus kaputt. Und da gehen etwaigen Sanierungsmaßnahmen natürlich vor. Ganz egal, was Mensch da vor der eigenen Tür so zu veranstalten gedenkt. Dienst ist Dienst! Und der will erledigt sein. Das beeindruckt nicht nur den hier Filmenden. Ganz sicher. Und ja: Biber können auf ihren Hinterläufen gehen, die Vorderläufe brauchen sie zum tragen.


(Direktlink, via reddit)

Doku über Hip Hop und Breakdance in Uganda: Bouncing Cats

Uganda, ein von Krisen geschütteltes, von Unruhen und Massakern gequältes Land, hat natürlich auch andere Seiten. Im Jahr startete dort das Breakdance Project Uganda und fokussierte Energien junger Menschen auf Breakdance und HipHop. Nabil Elderkin machte mit Bouncing Cats darüber diese Doku, die mehrfach ganz zu recht ausgezeichnet wurde. Jetzt hat er sie komplett auf Vimeo geladen.



Uganda has been called one of the worst places on earth to be a child. In the South, children face the threat of poverty and disease. In the North, these threats are enflamed by brutal, mindless war inflicted by the Lord’s Resistance Army (L.R.A.) that has divided families, displaced millions and led to the abduction and mutilation of tens of thousands of children resulting in the deterioration of identity and culture.

Bouncing Cats is the inspiring story of one man’s attempt to create a better life for the children of Uganda using the unlikely tool of hip-hop with a focus on b-boy culture and breakdance. In 2006, Abraham „Abramz“ Tekya, a Ugandan b-boy and A.I.D.S. orphan created Breakdance Project Uganda (B.P.U.). The dream was to establish a free workshop that would empower, rehabilitate, and heal the community by teaching youth about b-boy culture. Based in Kampala, Uganda, B.P.U. has recently expanded to include permanent classes in Gulu, Northern Uganda. Abramz teaches classes three Times a week to more than 300 kids from all parts of the country. Many of the children are homeless, victims of war and poverty, and few can afford proper schooling yet they walk from miles away to attend the B.P.U. classes. As Abramz says, „This is where many people’s pride is. It’s a skill that no one can take away from us.“

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Wenn Tanith zum House greift

Tanith ist gemeinhin eher für die handfesten und derberen Klänge bekannt, auch wenn er sich dabei generell nicht an Schubladen festhält und sich gerne durch eben diese sortiert wenn es zum Set passt. Weiß ich.

Ich hatte in letzter Zeit immer wieder mal bei ihm gelesen, dass er den House für sich wiederentdeckt hat und dachte immer so „Ja, nimm noch mal auf!“ Hat er jetzt gemacht und weil er Irritationen verweiden will, die durchaus entstehen könnten, wenn man „Tanith“ liest und diesen Sound hört, hat er der ganzen Kiste gleich mal einen anderen, einen eigenen Namen gegeben. „Desastronaut“ nämlich. So pumpt der House hier Montags durch die Küche und Tanith beweist, dass er auch den kann. Nicht, dass ich daran gezweifelt hätte.


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Kurzfilm: Mein Berlin

Schöner, persönlicher GanzKurzfilm von Bernhard Landen, der mich mit seiner Stimmung gerade voll erwischt und mein Bedürfnis nach Sommer noch weiter nährt. Dem Film hätte es auch ganz sicher nicht schlecht getan, wenn er dreimal so lang geworden wäre. Ich mag ihn.

It shows a very personal and timeless view on this city. Berlin as it is, as it can be. An open and exciting city. The Film was shot in all parts of Berlin. Mitte, Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Friedrichhain, Neukölln, Charlottenburg, Wilmersdorf and Wedding. We shot on the roof of the Weekend Club, Paul van Dyk was playing that night. From Streetdancers to a döner walking man and a couple in their Schrebergarten, we had everything.


(Direktlink, via Thang)