Philippe B – Nocturne #632

Toller Song, klasse Video. Leute, es wird Herbst.


(Direktlink)

Einmal Kotze zum Mitnehmen: NPD-Oberpfeife Udo Voigt bei Klipp & Klar im RBB

Ich würde gerne darüber lachen wollen, allerdings steckt dieses Lachen hinter der Kotze in meinem Rachen fest.


(Direktlink, via ESIB)

Gemappte Instrumente

Ziemlich abgefahrenes und detailliertes Mapping von Chris Staring auf Instrumenten. “Instrument Mapping is an experimental projection mapping project developed by Skare Media. The project incorporates musical instruments as the projection surface for a series of animations.”


(Direktlink, via Polkarobot)

I’m Not an Artist I’m a Fucking Vandal


(Direktlink, via Doobybrain)

Wohnwagen und Boot in einem: Sealander

Zu Land und zu Wasser. Das hier könnte quasi mein Club-Pauschal-Urlaub für den nächsten Sommer werden. Wenn man da im Inneren noch etwas werkeln könnte. Bitte. So mit Herd und Kühlschrank. Das liese sich doch sicher machen, oder?


(Direktlink, via Stilsucht)

Klassiker


(via fuck yeah hippies)

Soundtrack für den Spätsommer im Mix: Venedikt Reyf – Septemberove

Venedikt Reyf, welcher sich einst Suedmilch nannte und hier schon öfter zu Gast war, hat sich durch seine Lieblingsplatten gegraben und sich mit diesem Mix musikalisch auf den Herbst eingestimmt. Ich meine: das geht auch im letzten Atem des Sommers ganz gut. Sound so warm wie die Strahlen der tief stehenden Sonne, mit jeder Menge Soul, etwas Jazz und so deep wie der Marianengraben. Mindestens. Wenn man diesem Sound allerdings Farben geben müsste, wären es tatsächlich die des Herbstes. Klasse!



(Direktlink, Direktdownload, Foto unter CC von Barb Henry)

Resident Advisors Musik-Doku-Reihe “Real Scenes” über Techno in Berlin

RAs dritter Teil der Doku-Reihe “Real Scenes”, die sich mit den Szenen der elektronischen Musik in verschiedensten Städten des Planeten befasst. Diesmal aus, über und mit Berlin, was total super ist. Weil Berlin schon immer was ganz besonderes war, wenn es um Techno ging, weil das Berlin ist, wie man es kennt und wie man es zu lieben weiß.

Hier die ersten beiden Teile über Bristol und über Detroit.

For the third edition of Real Scenes, RA and Bench go to one of the most special places for electronic music in the world: Berlin. When the Berlin Wall came down in 1989, techno became the underground soundtrack to the reunion between East and West. In recent years, it’s become an international destination for ravers—a cheap place to party with clubs that are renowned throughout the world.

Techno has become a business in the meantime. Yet Berlin still maintains a credibility that other cities lack. To understand why, RA and Bench went to the German capital eager to find out about its unique history and the reasons behind its continued relevance.


(Direktlink)

Wenn die Maurerfirma die besoffene Azubi-Kolonne schickt


(via Yimmis Yayo)

Alle BBC Radio1 Essential Mixe zum Download auf Soundcloud

Ich hatte hier damals alle Essential Mixe der Jahre von 1993 bis 2007 zum Download verbloggt. Diese waren über den eher umständlichen Weg Rapidshare zu laden. Viele dieser Mixe sind mittlerweile wegen ©-Theaters nicht mehr zu haben, aber Soundclouder Das Boy hat jetzt 914 dieser Mixe auf die Cloud geladen – und zwar bis zum Jahr 2011. Das hat zum einen den Vorteil, dass man sie alle im Stream hören kann, zum anderen, dass alle per One-Click downloadbar sind und zum dritten, dass auch die neueren da zu haben sind. Zumindest bis zum 30.09.2011. Er meint, dass seien alle jemals ausgestrahlten Essential Mixe. Fette Aktion. Ich höre mir jetzt mal die Ohren blutig.


(Direktlink, via r0byn)

Brückenbau damals

Ich und Höhe, ey! Hüüülfe.


(via reddit)

Kassem Mosse live im Boiler Room Berlin

Letzte Woche lud der Boiler Room erstmalig ins Stadtbad Wedding. Als musikalische Protagonisten waren dort Redshape, Jimmy Edgar, Objekt und Kassem Mosse am Start. Das Live Set von Kassem Mosse gibt es nun sowohl als Video- als auch als Audio-Mitschnitt auf Boiler Room.


(Direktlink)


(Direktlink, Download, via De:Bug)

Platten auf Plattenspielern zum an die Wand hängen

Milchmann Markus schickt mir eben völlig unkommentiert einen Link, der auf die Fotografien von Kai Schäfer hinweist. Schäfer ist Fotograf und hat für die Serie “Worldrecords” große Platten der Musikgeschichte auf den schönsten Plattenspielern der Welt fotografiert. Die Abzüge davon, die man sich dann in die Stube hängen kann, sind mit €450,00 nicht ganz billig, sehen aber wirklich mindestens fantastisch aus.

Seine Serie „worldrecords“ zeigt die großartigsten Plattenalben der Musikgeschichte, fotografiert auf den schönsten Plattenspielern. Ehrlich und pur. Technisch bis ins kleinste Detail ausgefeilt.
Der Fotokünstler entwickelte sogar ein spezielles Licht für diese Aufnahmen. Die Rillen im Vinyl sind fast zu hören.
So richtig beeindrucken die Bilder „in groß“, wie er sagt. „Es sind keine Fotos sondern statements“, ergänzt er dann. Sie sollen einen täglich beschwingen und ästhetisch ansprechen.

Unterbewusst zeigen die Bilder nämlich viel mehr. Sie spielen mit den Erinnerungen des Betrachters, ganz persönlich, ganz individuell. Jeder denkt doch bei „seiner Lieblingsplatte“ an eine gewisse Zeit und an bestimmte Situationen. Sei es der erste Kuss oder der letzte Schultag. Sei es die erste grosse Liebe oder der noch viel größere erste Liebeskummer.

We are drowning in information, but starved for knowledge

Schönes Tee auf Random Objects, welches John Naisbitt zitiert.


(via Notcot)

Derweil in Fürstenwalde.

“Harald Busse baute seinen Traum: die Vagabund, ein schwimmendes Fachwerkhaus mit Wohnküche, Lichtorgel und Außenbordmotor. Damit schippert er über Elbe und Spree. Ein Besuch an Bord.”