Koala Bear Poo Earrings

Das WTF?! des noch jungen Tages: Ohrringe aus Koala-Kacke. Manchmal weiß ich ja auch nicht so recht, was in dieser Welt wohl irgendwann mal schiefgegangen sein muss, denn ich glaube, die meinen das ernst.

Ich wüsste nicht mal, wer das tragen mag.
(via Kox)

















Den eigenen 3D-Laserdrucker bauen

Nur alleine bei der Teileliste bin ich sowas von raus! Das ist wohl eher was für makroaffine Feinmotoriker. Aber wer es kann… Und vielleicht ist ja jemand noch auf der Suche nach selbst 3D-gedruckten Weihnachtsgeschenken.


(via Notcot)

RoboKopter

Die polnische Polizei setzt mittlerweile aus taktischen und wahrscheinlich auch aus Gründen der Aufzeichnung einen kleinen, fliegenden Helikopter ein, an den eine Kamera montiert wurde. Und aus irgendwelchen Gründen will mir das nicht so recht gefallen. Vermutlich ist das die Zukunft der Demo-Dokumentation. Das fliegende Auge im Jahr 2011.


(Direktlink, via Kottke)

Weltkarte aus Computerschrott

Susan Stockwell hat aus einigen Kilo Computerschrott diese Weltkarte gezimmert. Die sieht nicht nur gut aus, sondern erinnert auch daran, dass dieser ganz Müll irgendwo hin muss. Im besten Fall nicht nach Afrika, wo Kids und junge Erwachsene die Metalle rausbrennen und damit ihr Leben um etliche Jahre verkürzen.


(via Notcot)

Lego-Kettensäge

Sariel hat sich eine Kettensäge aus Lego gebaut. Mit Motor und allem Schniggens, der zu einer Kettensäge eben so gehört. Angetrieben durch Batterien sägt sie leider genau… nichts. Das einzige Manko also, die Kette ist aus Kunststoff und somit zum Bäume fällen gänzlich ungeeignet. Macht aber nichts, denn somit bleibt da noch viel Luft nach oben für die nächste Variante der Legosäge.


(Direktlink, via TDW Geeks)

Das Damals im Heute

Irgendwann ging die hierzu erste Fotoserie von Irina Werning schon mal um. Sie hatte dafür weltweit Leute in Posen fotografiert, in denen diese vor Jahren oder Jahrzehnten schon mal fotografiert wurden, hat die Belichtungen und Farben auf den neuen Fotos denen der alten angepasst und somit Bilder geschaffen, die eben im Heute genauso aussehen, als wären sie damals gemacht worden.

Jetzt hat sie den zweiten Teil davon veröffentlicht: Back to the future II. Das ist nicht mehr sonderlich neu, aber immer noch gut genug um irgendwie erstaunt zu sein. Außerdem hat es mir das eine Motiv hier besonders angetan. Christoph, wie er 1990 und 2011 mauerspechtelt.
(via The Daily What)

Jesus am Hundehintern

Toast kann schließlich jeder.

(Foto bei reddit)

Rechtsextremismus-Doku: Zwischen Schnuller und Springerstiefel

Wer die letzten Tage noch nicht genug Anlass zum Kotzen hatte, hier noch ein Nachschlag. Und zwar einer, über den man ernsthaft nachdenken sollte, weil sich der Staat aus bestimmten Bereichen des sozialen Lebens zurückzieht und somit Platz macht für die Bauernfänger der Nazis. Ein Film der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2007.

Ein kostenloses Kinderfest der NPD, nationale Krabbelgruppen, Sozialberatung für Hartz-IV-Empfänger im Parteibüro: die NPD gibt sich familienfreundlich und sozial engagiert.

[…]

Diese NPD-Ideologie wird Kindern und Jugendlichen in den nationalen Krabbelgruppen und den rechtsradikalen Fußballverein mitgegeben. Experten warnen daher vor der neuen, langfristig angelegten Strategie der NPD, mit der eine “nationale” Gegenkultur in Deutschland etabliert wird.


(Direktlink, via @Afelia)

Sport ist ungesund! Heute: Basketball

Schöne Fail-Compi, die lauter junge Männer zeigt, die ersatzweise versuchen, das Machen ihrer Klimmzüge an einen Basketballkorb zu verlegen. Kann man machen – wenn man es kann. Warum allerdings manche das an Körben versuchen, die schon so aussehen, als würden sie keine zwei Kilo halten oder sich da klapprige Campingstühle als Hilfsmittel zu Rate ziehen, bleibt wohl allen Unbeteiligten ein Rätsel.


(Direktlink, via 10 Minutes)

Heute auf Twitter

Kundenservice im Jahr 2011.


(via rivva)

Genagelte Plattenhüllen

Ich hatte das letztens schonmal gesehen, wusste aber nicht genau, wohin damit. Jetzt taucht dieses völlig abgefahrene Plattencover des Niederländischen Labels Ekko in voller Schönheit auf Behance auf.

Ekko lässt für jede Hülle der Doppel-LP 1800 Nägel in Holz versenken und dann mit weißem Garn umspannen. Eine Handarbeit mit wahrlich delikatem Ergebnis. Als Kind habe ich auf ähnliche Weise und mit Latex immer Garnsterne für den Weihnachtsbaum gemacht, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich habe übrigens keine Ahnung, was genau auf den Platten drauf ist, aber alleine das Cover wäre wohl den Kauf schon wert.

EKKO is a venue in Utrecht (NL) and is celebrating its 25th anniversary in 2011. And what better way to celebrate this moment than to record all the beautiful music history that is written in EKKO – and also the authenticity and quality that EKKO stands for – with the release of special anniversary vinyl.

Under the name of EKKO RECORDINGS, the venue will release 2 vinyl records containing some of the highlights of the past 25 years. The vinyl comes in two parts: the period from 1986 to 1998 and from 1998 to 2011.

What’s special about this project is that it is both crowdfunded as well as crowdsourced. The vinyl is not only financially made possible by donors, the content is determined by the public and donors as well. Through the EKKO website people can vote on the highlights of these periods. The voice of supporters double-counts and so they have more influence on the final composition.

Schiffe anmalen um nicht zu versinken

Ich habe vorhin leicht fasziniert diesen Artikel auf einestages gelesen und gelernt, dass die englische Marine im ersten Weltkrieg Schiffe anmalen lies, um die etwaigen Kriegsgegner, die auf diese Schiffe zu schießen versuchten, optisch zu verwirren. Wenn man sich einige der Bilder dort ansieht hat man durchaus das Gefühl, einen Knick in der Optik zu haben.

Wenn man sich vor dem Feind nicht tarnen konnte, beschloss Wilkinson, konnte man ihn doch so verwirren, dass er nicht mehr traf: U-Boote mussten damals ihre Ziele noch per Periskop anpeilen und dabei genau Entfernung, Richtung und Geschwindigkeit des Ziels berechnen, damit die Torpedos nicht am Ziel vorbeischossen. Um die Entfernung zu bestimmen, mussten im Periskop zwei Halbbilder des Ziels zur Deckung gebracht werden. Man müsste, überlegte Wilkinson, ein Schiff mit so wilden Mustern bemalen, dass es unmöglich wurde zu sagen, ob die beiden Halbbilder im Sucher aneinander lagen. Wenn es zudem gelänge, durch kontrastreiche Muster zu verschleiern, wo genau Bug und Heck verlaufen, könnte das U-Boot die Fahrtrichtung nicht mehr richtig erkennen. Das so bemalte Schiff würde paradoxerweise zugleich auffälliger und sicherer vor Angriffen.

In einem Auto mit über 740 km/h

Der Speed Demon ist vermutlich das schnellste auf dem Boden fahrende Vehikel der Jetztzeit – Auto kann man das Ding nämlich eigentlich nicht mehr nennen. Auf einer der letzten Fahrten haben die Macher einige Kameras in und an der Kiste befestigt um einen erahnen zu lassen, wie es aussieht, wenn man mit über 700 Klamotten durch eine Salzwüste brettert. Das gelingt nur bedingt, allerdings könnte ich mir bei dem dabei entstehenden Sound doch fast in die Hose machen.


(Direktlink, via Doobybrain)

SFB Kontraste über die DDR im Jahre 1989

Damals, als eine Hälfte des heutigen rbb noch SFB hieß, die Mauer noch stand, aber die Leute in der DDR kaum noch Perspektive sahen und kaum noch Hoffnung hatten.


(Direktlink, via Mursuppe)

Wenn ich nicht hier bin…


(via this isn’t happiness)