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Das Kraftfuttermischwerk Posts

DIY-Drachenkopf-Jagdtrophäe aus Pappmaché

Wir haben früher für eine Partydeko mal einen Delfin in Originalgröße aus Bauschaum, Draht und Pappmaché gebaut. Das dauerte vier Wochen und das Teil wog am Ende gut 20 Kilo, hing aber über unserem Dancefloor. Gemessen an Dingern, die GourmetPaperMache aus Pappmaché zu bauen vermag allerdings, war unserer Delfin nur Kokolores.

Diese Drachenkopftrophäe beispielsweise, die jeden Jäger vor Neid erblassen lassen dürfte und für die dennoch kein Drachen sein Leben lassen musste. Davon ein paar machen auch ein tolle Partydeko.


(Direktlink, via MoGreens)

Auch ganze Drachen kleistert der Mann zusammen – wenn auch im Kleinen.


(Direktlink)

Ein Bergarbeiter, der zum Fotografen wurde und seinen Blick auf Wellen in die Welt trägt

Der farbenblinde, damalige australische Bergarbeiter und Surfer Ray Collins hatte vor sieben Jahren die Idee, ein Fotografie-Buch zu machen. Da er eine Affinität zum Meer und den Wellen hatte, lag es für ihn nahe, genau dort anzusetzen. Später kaufte er sich von der Abfindung, die ihm seine Mine zahlte, eine Kamera. Heute zählt er zu den innovativsten Wasser-Fotografen in Australien. Das hier ist seine Geschichte.

The coal-miner turned photographer is bringing a new angle to oceanic imagery.

The coal-mining town of Bulli, south of Sydney, is not regarded as a repository of high art, nor as a vibrant and pulsing beehive of life and color, and yet there was Ray Collins. Seven years ago the idea of his new photography book, Found at Sea, would have seemed ludicrous to him; he was still working a mile down in the mines and hadn’t shot a single frame. Collins crawled out of the mines after blowing out a knee—“No shock absorbers left,” he says—and bought a camera with the payout. In the short years since, Collins has transitioned from subterranean to submarine and become arguably the most inventive water photographer in Australia.

(Direktlink)

Erzieher kann jeder?

Ich packe das mal für meinen Berufsstand hier rein. Nicht den des Bloggers, was ja kein Beruf an sich ist, sondern für den Berufsstand der Erzieher, was als Beruf sehr viel mehr Sinn ergibt, als täglich was ins Internet zu schreiben.

Ein Video, das von Adriana Sofia initiiert wurde und die Frage stellt: „Warum zahlen wir Menschen, denen wir unsere Kinder anvertrauen, viel weniger Geld als jenen, denen wir unser Geld anvertrauen?“ Kann man schon mal fragen.


(Direktlink, via Pantoffelpunk)

Langzeitbelichtete Fotografien von Feuerwerk, das auf Drohnen zündet

Der Fotograf Calder Wilson hängt sich Feuerwerk an seine Drohne, lässt sie in die Luft gehen und belichtet den Prozess der Explosionen in der Luft in Langzeit. Die Ergebnisse sind farbenfroh und beeindruckend.


(via Laughing Squid)

Gebremste Lieblingslieder in einem Mix: Fracture & Chimpo – FACT Mix 489

Der aktuelle FACT Mix kommt von Fracture und Chimpo, die einfach mal was Anderes machen wollten. So haben sie sich einige ihrer Lieblingssong genommen, deren Geschwindigkeit sehr deutlich verringert und das alles in einen Mix gegossen. Tracklist gibt es ganz bewusst keine, so dass die Überraschungen auch Überraschungen bleiben. Im wahrsten Sinne des Wortes entschleunigt in die Woche.

For the last FACT mix of March, two artists who’ve made more moves than most in jungle of late – Londoner Fracture and Manchester staple Chimpo – slow things down. Way, way down. In Fracture’s words, “this is a slow motion mix. The idea came from wanting to fit a load of music we had got together into a mix but having to slow some down to make it work”. So there’s music from all across the musical spectrum – from Björk, FKA twigs and Boards of Canada to Mumdance, Novelist and Wiley; hell, there’s even an airing for ‘Midas Touch’ – but very little of it sounds as you know it.


(Direktlink, via R0byn)