Wenn D’n’B mit Dubstep stiften geht: Aidan – Excursion Radio

Internetz ist auch der Ort, in dem dir immer wieder mal irgendwelche exorbitant großen Mixe vor die Füße purzeln, von denen du erstmal so gar nicht weißt, wo genau die herkommen. Weil es keine konkreten Links und nur schwurbelige Beschreibungen dazu gibt. Wie bei diesem Mix hier. Ich könnte das jetzt natürlich auch googlen, was ich vormittags sogar tun würde, worauf ich aber gerade jetzt gar keine Lust habe, weil es mir das Genießen dessen versauen würde.

Wie auch immer: grandios, diese 85 Minuten. Und seht euch nur diese Tracklist an! Oh, meine Güte!


(Direktlink, Direktdownload, via Deepgoa)

Tracklist:
DJ Krush – From Eri Ohno
Kryptic Minds – Time Flies
Pariah – Orpheus
Scuba – Aesaunic
Anodyne – Empire of Dust
Nocow – Moonlight Flit
Phaelah – Falling
Jon-E – All I Need (Phaelah Remix)
AK Kids – Shree Bang Special (port-royal remix)
Joey Fehrenbach – Beltenbroes
synkro – Letting Go (dBridge Remix)
Furi Anga – Rainbow Unit
Synkro and Indigo – Reflection
Bulb – Mental Universe
D Bridge – Inner Disbelief
Chicane – So far out to sea
Ian O’Brien – Vagalume
Martian – Goodbye

Der Drum’n’Bass Mix für den Sommer: Audite – Sunshower

Mit diesem wirklich arschgeilen Mix hat Audite eine so dermaßen fette, vom Sommer geschwängerte Granate ins Netz geworfen, dass da in diesem Sommer nichts mehr da drüber kommen kann. Vorausgesetzt der Sommer findet überhaupt nochmal den Weg nach Nordeuropa. D’n’B wie ich ihn immer noch liebe; organisch, mit Atmosphäre, ohne nervige Experimente. Voll auf den Arsch, der sich gerade noch in der Hängematte schaukelt und dadurch den Weg findet, sich auf der Wiese hin und her zu schwingen.

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(Direktdownload, via Stepcamera)

Tracklist:
01: Beatkonnexion ft. Mike Romeo – One Love [unsigned]
02: Scott Allen & Deeper Connection – Primitive [Soul Deep]
03: B cloud – Flying In A Dream [Aerial Vibes]
04: Technicolour & Komatic – Changeling [Shogun]
05: Fracture & Neptune ft. Martin Fieber – Customtone [Astrophonica]
06: Lomax – Come And See [Critical]
07: Heavy1 – Everywhere [Rubik Digital]
08: Komatic – Seasons Sleep [Rubik Digital]
09: Command Strange & Intelligent Manners – Groover [LDNB]
10: Paul SG – Sunny Intervals [unsigned]
11: Arp-1 – Dreams [Soul Deep]
12: Danny Lo – Faithful To The End [Soul Deep]
13: Mayforms & DJ Jand – Best Friends [SP Breakz]
14: Command Strange & Intelligent Manners – Flirt [Celsius]
15: Utah Jazz – Burn Out [Vintage]
16: Fable – Hollow Structure [Extent]
17: BCee – Count The Stars [Spearhead]
18: Defender – Just Tonite [Soulridaz]
19: Blok One – Dizzy Cloudz [Soulidaz]
20: Stunna & Blueprint – Lost Notes (Stunna´s Found Notes RMX) [Plush]

Ordnung muss sein!

Ein Foto, das auf mindestens zwei Ebenen bei einem ankommt und eigentlich nur im ersten Moment lustig wirkt.


(Pretty Contestants Of Playboy Playmate, via Fasel)

Bewaffnet mit einer Vision und vollen Spraydosen: Let The Arts Roam

Eine wirklich fantastisch in Szene gesetztes Portrait über die aus LA stammenden Street Artists El Mac und Retna, die in leeren Häuserwänden nichts anderes als eine Leinwand sehen, die es zu bemalen gilt.

El Mac and Retna are street artists, born in LA. They use building walls as blank canvases for their imagery, and the duo has collaborated to create murals all over the world. El Mac and Renta have very different styles, and have been collaborating the last few years. They combine their artistic forces in a specific way: El Mac creates huge lifelike portraits and Retna, calligraphic brushwork and decoration. The result is striking imagery that is unique and recognizable as theirs. It’s not uncommon for street art fans and documentarians to gather to watch the progression of an El Mac and Retna work in progress.


(Direktlink)

In Makro: Honigbienen bei der Arbeit

Wunderschönes Video von Designer und Animationskünstler James Zanoni, der hierfür über Makrofilmaufnahmen dezente Animationen gepackt hat.


(Direktlink, via DYT)

Körpertetris: Silhouetris

Ein Projekt von Maximilian Wendt und Markus Wellmann, was auf Microsofts Kinect Technologie bassiert. Tanzt den Tetris!


(Direktlink, via jg)

100 schöne Fotos des Hubble-Weltraumteleskops

Spacetelescope hat eine 100 Fotos umfassende Sammlung an Bildern, die durch das Weltraumteleskop Hubble gemacht worden sind. Eins schöner als das andere.


(via Kox)

FACT Mix 264: Goldie in der alten Schule

Der britische Großmeister des D’n’B gibt sich die Ehre und mixt den 264. FACT Mix mit jeder Menge alter Platten. “According to his management, ‘he got into the studio and found some old records, and got inspired to do an all ’90s mix. It’s all pre-94 hardcore/jungle. 75% of the tunes are his’.” Feuer!

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(Direktdownload)

Tracklist:
Euphony (Just For You London Kuff Mix) – Bodysnatch
Let’s Get Together – Satin Storm
LFO – LFO
Energy Flash – Joey Beltram
Voodoo Ray – A Guy Called Gerald
Krisp Biscuit – Rufige Kru
In My Soul – Internal Affairs
Killa Muffin – Rufige Kru
Find A Way – Internal Affairs
Menace – Rufige Kru
You Held My Hand (Mark Mac & Goldie Remix) – Manix & Rufige Kru
Del De Go Go – Tek 9 & Rufige Kru
Shinin’ Down On Me – Internal Affairs
Rollin Like Scottie – Rufige Kru & Agzilla De Ice
Rage – Doc Scott
I Think I’m Going Out Of My Head – Satin Storm

The Chicken Dance


(via Retrogasm)

Die steilste Achterbahn der Welt, aus der ersten Reihe: Takabisha Roller Coaster

Alter! Ich hasse Achterbahnen. Das liegt in erste Linie daran, dass ich dem nicht trauen kann, was ich selber nicht zusammengeschraubt habe, was also auch für ein ordinäres Kettenkarussell gilt. In dieses Ding hier aber würde ich mich auch nicht reinsetzen, wenn ich selber Hand angelegt hätte. Die steilste Stelle (bei 1:25) geht nicht einfach nur nach unten, sondern 31 Grad kopfüber in die Tiefe. Heilige Shice!

Gebaut wurde dieser Irrsinn für den Fuji-Q Highland Vergnügunspark in Japan, Einweihung am 16. Juli.


(Direktlink, via SpOff)

Wenn Stencils in Berlin Musik machen

Der Berliner Sweza klebt für sein Projekt QRadio in der Hauptstadt Stencils, die wie Ghettoblaster aussehen. In denen steckt ein QR Code. Wenn man diesen mit einem Smartphone ausliest, bekommt man ein Musikstück vorgespielt. Bisher hat Sweza sind fünf Tracks verklebt, weitere sollen folgen. Fantastische Idee!


(Direktlink, via Publique)

Pfauenpudel

Ihr Vater verirrte sich eines Nachts auf der Berliner Pfaueninsel und wurde dort von einer Pfauendame festgesetzt, die einige Wochen später ein buntes Ei legte, dem wiederum dieses Prachtexemplar entsprang. Sie hatte es schon als Welpe nie leicht, das arme Ding.


(via Publique)

Just my daily two cents *

The shot that nearly killed me: War photographers – a special report | The Guardian
Kriegsfotografen in den letzten Jahrzehnten bei der Arbeit.

Die DDR – Comics, Raumfahrt und Science Fiction | Swen
Kurzfassung einer längeren Doku, die es gleich dazu gibt.

* Optikflash: The “Flashed Face Distortion Effect” | Mururoar
“We describe a novel face distortion effect resulting from the fast-paced presentation of eye-aligned faces. When cycling through the faces on a computer screen, each face seems to become a caricature of itself and some faces appear highly deformed, even grotesque. The degree of distortion is greatest for faces that deviate from the others in the set on a particular dimension (eg if a person has a large forehead, it looks particularly large).”

Ein Bär und sein Lachs

Ein Foto von Rick Sheremeta für National Geographic.


(via this isn’t happiness)

Doku: 50 Jahre Amnesty International – Die Dokumentation

Sehenswerte WDR Doku aus dem Mai diesen Jahres.

Ein Überblick über 50 Jahre Engagement einer Bürgerbewegung von unten in das Bewusstsein aller Menschen.
Die globale militärische Wissenschaft von Folter und Unterdrückung der Menschen wird nicht nur Amnesty International weiter beschäftigen müssen. Die Menschenverachtung durch schäbige unzivilisierte Belohnungsanreize aus den globalen Wirtschafts- und Marktstrukturen sowie der “Overkill” durch die Produktion/Verbreitung von Distanz- und Handfeuerwaffen, um Volksgruppen gegeneinander auszuspielen, muss bereits in den Nachrichtensendungen verachtet werden, sowie vor und nach Werbeblöcken (Nutzniesser sind auch Konzerne – Leid hat oft ein Logo ).


(Direktlink)