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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Monsune, timelapsed

Mike Olbinski hat über 40 Tage lang Monsune in den USA gejagt und dieses unfassbar schöne Timelapse Video daraus zusammengesetzt. Die Musik ist eher meh, die Aufnahmen sind mehr als beeindruckend.

17,000 miles driven, which was about 3,000 more than last year. Perhaps the biggest difference this year was shooting nearly 60,000 more time-lapse frames than I did in 2014. 105,000 total. And what sticks out to me even more than any of the other numbers above, is that only 55,000 of those 105,000 frames made it into Monsoon II.


(Direktlink, via Devour)

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Die NASA lädt über 8000 Fotos ihrer Apollo-Missionen auf Flickr

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Die Meldung ist nicht ganz neu, aber man braucht bei sagenhaften 8000+ Fotos halt auch seine Zeit, um sich da durchzuklickern.

So stehen nun tausende Aufnahmen der ersten bemannten Apollo(7)-Mission im Jahr 1968 bis zum bisher letzten bemannten Raumflug zum Mond der Apollo 17 1972 in hochaufgelöster Qualität unter Public Domain zur Verfügung.

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Möglich wurde das dadurch, das Kipp Teague vom Project Apollo Archive seit über zehn Jahren die Fotos all der Missionen eingescannt hat. Hier in seiner scheinbar niemals enden wollenden Schönheit in einem gut sortierten Flickr-Album. Spaceporn <3

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(via INSPIX)

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Panorama – die Reporter: Im Nazidorf Jamel

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Dicken Respekt an Michel Abdollahi, der sich für vier Wochen in Jamel eingemietet hat, das über die Jahre traurige Bekanntheit erreicht hat. Und wenn er denkt, er könne „jetzt mal mit normalen Menschen sprechen“, trifft er offenbar auf die deutsche Normalität, die deutsche Realität.

Nazis, die sich freundlich geben und eigentlich – so wenn man sie fragt – ja gar keine sein wollen. Ahnungslos geben sie sich, wohlwissend, dass ihre Vorstellung eines Zusammenlebens nur für die ihrigen freundlich wäre.

Und auch Udo Pastörs lässt es sich wieder mal nicht nehmen, sich zum Knüppel zu machen.

Läuft gerade noch im Ersten, steht aber schon in der Mediathek zur Verfügung.

Eine Holzhütte, mitten auf einer Dorfwiese: für vier Wochen das Zuhause von Reporter Michel Abdollahi. Es ist Spätsommer, die Grillen zirpen, es ist fast schon idyllisch. Doch der Ort ist keine gewöhnliche Siedlung. Das Häuschen steht in Jamel, einem Dorf, das seit Jahren immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Mal fand die Polizei bei einem Bewohner eine Maschinenpistole, mal wurde die Scheune eines Aktivistenpaars abgefackelt.

Das Dorf gilt als Nazidorf, es empfiehlt sich mit völkischen Wandgemälden und Propagandasprüchen. Viele Journalisten kamen hier schon für ihre Berichterstattung vorbei, doch kaum einer konnte mit den Bewohnern sprechen. Für die ARD-Themenwoche Heimat ist der iranischstämmige Reporter Michel Abdollahi einen Monat lang der Nachbar der Nazis – und taucht ein in eine Welt zwischen Volkszorn und Freundlichkeit.


(Direktlink)

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Wandbilder aus Moos

Es gibt kaum Schöneres als im Sommer barfuss über saftiges, dichtes Moos zu laufen. Schreibe ich als Hippie, der Moos außerordentlich gerne mag und nicht mal genau weiß, warum dem so ist. Ich mag’s halt.

Jetzt stelle ich zufällig fest, dass man sich dieses auch in Form von Bildern an die Wand hängen kann. Das ist nicht wirklich preiswert, dafür aber so konserviert, dass sie sich wohl immer noch wie Moos anfühlen. Wahrscheinlich nur ohne so schön zu kühlen. Aber an der Wand geht ja keiner auf Moos spazieren.

Moosbilder kombinieren die beruihigende Ausstrahlung von natürlichem Waldmoos und Kugelmoosen mit einer bisher unerreichten Qualität der Konservierung.

Die verwendeten Moose sind 100% natürlich und werden in einem speziellen Verfahren dauerhaft konserviert. Sie benötigen nun weder Licht noch Wasser. Grüne Kunst, ohne Pflege also. Dennoch sieht das Moos lebendig grün aus und fühlt sich echt an. Basis der Pflanzenbilder ist ein weißer Holzrahmen. Für die Aufhängung sind Haken an der Bildrückseite vorgesehen.

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Wem das zu grade ist, kann auch gerne selbst Hand anlegen und sich ein Moosgraffiti machen.


(Direktlink)

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Massive Attack: Neues Album noch in diesem Jahr und Europatour 2016

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„Heligoland“, das letzte Massive Attack Album, ist mittlerweile auch schon wieder fünf Jahre alt. Laut Pitchfork wird es noch in diesem Jahr ein neues Album der lebenden Legenden geben. Dafür sprechen die Dates, die jetzt für die zu Beginn 2016 startende Europatour bekannt gegeben wurden. Vielleicht schaffe ich es ja wirklich mal MA live erleben zu können.

01-19 Dublin, Ireland – Olympia Theatre *
01-22 Glasgow, Scotland – O2 Academy *
01-25 Leicester, England – De Montfort Hall *
01-27 Leeds, England – O2 Academy *
01-28 Manchester, England – The Apollo *
01-30 Birmingham, England – O2 Academy *
01-31 Portsmouth, England – The Guildhall *
02-01 Brighton, England – The Dome *
02-03 London, England – Brixton O2 Academy *
02-04 London, England – Brixton O2 Academy *
02-07 Copenhagen, Denmark – Tap 1 *
02-09 Esch Alzette, Luxembourg – Rockhal *
02-10 Brussels, Belgium – Palais 12 *
02-12 Milan, Italy – Fabrique *
02-14 Padova, Italy – Geox Theatre *
02-16 Cologne, Germany – Palladium *
02-17 Berlin, Germany – Tempodrom *
02-20 Vienna, Austria – Gasometer *
02-21 Munich, Germany – Tonhalle *
02-24 Eindhoven, Netherlands – Klokgebouw *
02-25 Amsterdam, Netherlands – Heineken Music Hall *
02-26 Paris, France – Zenith *

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Farmer findet ein Mammut-Skelett im Sojafeld in Michigan

Ich mag Mammuts sehr. Also zumindest das, was man heute über sie weiß – und was man heute so von ihnen zu sehen bekommt. Ich hätte auch gerne ein eigenes. Allerdings in eher etwas geschrumpfter Form. Ein Mammut in der Größe eines Shetlandponys. Das wäre sehr viel geiler als jeder Hund. Ja.

In Michigan hat ein Farmer vor ein paar Tagen ein Mammut-Skelett in seinem Sojafeld gefunden und Paläontologen der University of Michigan anrücken lassen, die das fast vollständig erhaltene Skelett aus der Erde holten und Erstaunliches feststellten:

„Was wir haben, sind Teile eines Mammutskeletts. Es war ein ausgewachsenes, männliches Tier, das wahrscheinlich vor 10 000 bis 15 000 Jahren gelebt hat“, sagte Daniel Fisher, Leiter der Abteilung für Paläontologie der University of Michigan in Ann Arbor. Das Tier soll zum Zeitpunkt seines Todes etwa 40 Jahre alt gewesen und von Menschen getötet worden sein. Fisher vermutet, dass das Mammut erlegt, geschlachtet und in Teilen in einen Teich gelegt wurde. „So wollten die Menschen das Fleisch einlagern, um es später essen zu können“, schlussfolgert der Experte.


(Direktlink)

Die Russen haben vor Jahren mal ein eingefrorenes Mammut-Baby aus dem Eis geholt und wollten mit der DNA ein neues Mammut klonen. Was wurde da eigentlich draus? Werde ich noch zu meinem Mammut kommen?

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