Ein Track aus den Samples des Films “Hook”: Bangarang

Ich mag derlei Tracks wirklich gerne, auch wenn sie mich musikalisch nicht wirklich überzeugen können und auch irgendwie alle ähnlich klingen. Der Umstand allerdings, dass sich Leute da hinsetzen und ewig ihre Samples cutten um einen Film in einen Song zu packen, imponiert mir doch.

Hier mit Samples aus dem Film Hook, natürlich mit dazugehörigem Video von Fagottron, was durchaus sehenswert ist.


(Direktlink, via The Daily What)

Auf dem Astra Kombi steht “Street Thunder!”. Ich glaube, das meint der ernst, der Fahrer.

Filme über Computer bis zum Abwinken: Computer Chronicles. Wow!
(via MetaFilter)

Die von der Leyen ist nur allein familien-politsich schon so dermaßen unerträglich, dass ich mich über den Rest gar nicht mehr aufregen kann. Wenn sie nicht mal da über eine gewisse Kernkompetenz verfügt, stellt sich mir die Frage, warum ausgerechnet sie darüber hinaus ein Mitspracherecht über Themenfelder für sich beansprucht, von denen sie noch weniger bis gar nichts versteht. Und mit Pädagogik will ich gar nichts erst anfangen. Welches Buch von wem hat die wohl gelesen, dass sie immer wieder “geregelter Tagesablauf” und “Struktur” gebetsmühlenartig runterleiert. Mehr kommt da nur selten.

Außerdem maße ich mir an, zu behaupten, dass sie keinerlei realistischen Überblick darüber hat, was in diesem Land und seinen KiTas, seinen Schulen und in seinen Familien tatsächlich Sache ist. Somit ist sie definitiv die falsche Person auf ihrem Posten. So.

Dutzende sibirische Blockhütten

Eine ganz und gar wundervolle Foto-Sammlung von Holzhäusern die in Sibirien erbaut wurden. Ich stehe total auf sibirische Blockhütten. Auch weil sie etwas total Romantisches ausstrahlen. Ich stelle mir dann immer vor, im tiefsten Winter neben dem Ofen zu sitzen und aus dem Fenster in den Schnee zu sehen. Und ja, ich weiß dass derlei Vorstellung etwas kitschig daherkommt, aber diese Häuser laden nun mal dazu ein. Ich weiß gar nicht, welches ich davon nun nehmen soll.

Die Bilder von Vladstudio sind alle ganz soft hdred und eigentlich Teil einer Wallpaper-Schleuder, was ihrer Schönheit keinerlei Abbruch tut. Btw: Ich habe ein neues Hintergrundbild.

(via fasterthemaster)

Russischer Kosmonauten-Robot-Echsen-Splatter

Keine Ahnung, was genau das hier sein könnte. Sieht nach einem Ausschnitt aus einem doch älteren russischen Film aus, wobei ich jetzt nicht so traurig bin, den nicht gesehen zu haben.


(Direktlink, via kox)

C64, 1982


(Direktlink)

Abracadabra.

Ich suche ein Acapella von MJacksons “Beat it”. Und ich meine das ernst. Ich hätte das gerne als .wav. Irgendwer da draußen hat das doch sicherlich.

Pixochiv 09

Ich habe hier eben mal aufgeräumt und allerhand Pix gefunden, die in diesem Jahr von mir gemacht wurden. Irgendwo müssen die ja hin.

Und ja, ich mag es etwas crunchy.

Kanal X Leipzig – der einzige Piratenfernsehsender der DDR

Ganz kurze Einblicke in den ersten, den letzten und somit einzigen Piratenfernsehsender, den die DDR je hervorgebracht hat. Er sendete kurzzeitig im Jahr 1990, also als die DDR nur noch formal existierte.


(Direktlink)

Kurz-Doku über den Galcos Soda Pop Stop in LA

Finde ich irgendwie doch sehr interessant und weiß nicht mal genau warum. “Oaaahh! Energy-Drinks taste so bad!”

John Nese is the proprietor of Galcos Soda Pop Stop in LA. His father ran it as a grocery store, and when the time came for John to take charge, he decided to convert it into the ultimate soda-lovers destination. About 500 pops line the shelves, sourced lovingly by John from around the world. John has made it his mission to keep small soda-makers afloat and help them find their consumers.


(Direktlink, via Metafilter)

Oliver Koletzki feat Pyur – These Habits

Koletzki hat sich offenbar für Pop entschieden auch wenn er immer noch als DJ durch die Techno-Schuppen der Republik tingelt. Man muss ja auch von irgendwas leben und so. Seine Affinität zu singenden Frauen zumal kann ich durchaus teilen. Das klingt gut. Und wenn schon Pop im Jahre 2009 dann doch bitte in dieser Richtung, auch wenn da nach oben immer noch Platz ist. Und diese verdammt kurzen Radio-orientierten Songs sind auch nicht die feine Englische. Kaum ist man drin, ist es auch schon wieder vorbei.

Bei mir ist es mit den singenden Damen immer so, dass sie mich an die Loreley erinnern, und die hat ja nicht umsonst…


(Direktlink)

CC-Ambient-Album höchster Couleur

Das Transient mit einem ganzen Album auf Soft Phase kommt ist mehr als konsequent, auch wenn ich darauf von selber wohl nicht gekommen wäre. Tolles Ambient-Album. At it`s best.

20 year Wall of Frame

Da könnt Ihr mal hingehen, Leute, wenn Ihr in der Nähe seid. Und Berlin bspw. ist da näher dran, als so mancher glauben mag.

Berlin, Schönhauser Allee 1945-1989

Wirklich sehr schöne Slide-Show, die die Berliner Schönhauser von 1945 bis 1989 äußerst gelungen porträtiert.
“This was before an army of filthy rich, muesli-eating sissies invaded East Berlin since 1990.” Nun ja. Ich mag Slideshows eigentlich nicht so gerne, aber die hierfür verwendenden Bilder sind sehr aussagekräftig und schön anzusehen. Wer City nicht mag, macht die Musik aus. Habe ich auch getan.


(Direktlink)

Ich weiß wie es ist, einen Vater zu verlieren. Seit heute weiß ich wie es ist, einen Schwiegervater zu verlieren. Von jetzt auf gleich. Von 100 auf 0. Es tut nicht minder weh. Ich weiß nicht wie es ist, einen Opa zu verlieren. Beide Opas zu verlieren. Innerhalb kürzester Zeit. Aber ganz sicher wird es nicht weniger wehtun, auch wenn sie so tapfer ist.

Er war 10 Jahre arbeitslos, seit zwei Tagen hatte er einen neuen Job – jetzt ist er nicht mehr da. Er wird uns fehlen.

Rest in Peace, H.

Blumentopf übersetzen die ganze Wahl-Kiste mal für die Jungen dieser Republik.
Obwohl ich mir ja ziemlich sicher bin, dass die Jungen so dämlich unwissend gar nicht sind.

Zwei Dicke im Struggle: Christopher Hewitts Video für Blamma! Blamma!

Der Sound ist schon mal so gar nicht das, was ich mir freiwillig an einem Donnerstagmorgen geben würde. Eigentlich an keinem Morgen an irgendeinem Wochentag. Noch eigentlicher zu keiner Tageszeit an irgendeinem Wochentag. Aber das Video, was Christopher Hewitt, der grundsätzlich fast immer ganz fantastische Sachen zeigt, dazu gemacht hat, ist echt beeindruckend und irgendwie auch sehr massiv, wenn man so will. Klatsch!


(Direktlink, via yay!everyday)

Fluxion – Current Flow

Was macht eigentlich Fluxion? Veröffentlicht seinen tief grabenden Dubsound mittlerweile auf Resopal Schallware und Echochord. Zu dem Track Track Current Flow, der auf dem erst kürzlich erschienenen Album Constant Limber beheimatet ist, hat ihm hier jemand ein wirklich völlig morbides, durchgedrehtes Video geschustert, welches auf dem mindestens genauso ominösen Film Spiklenci Slasti basiert. Kruder geht es eigentlich kaum. Da kann man gerne mal drüber nachdenken.


(Direktlink)