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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Fahrradfahrer bremst LKW-Korso

In Nordamerika finden seit Monaten so genannte „The People’s Convoys“ statt für die Trucker Konvois in Städten bilden, um so ihrem Unmut gegen die Corona-Schutzmaßnahmen Ausdruck zu verleihen und für eine Beendigung der Auflagen zu demonstrieren. Mal fernab der Frage, wie sinnvoll es ist, dafür mit LKW-Konvois durch die Straßen von Städten zu gurken, hat sich in Washington DC ein Fahrradfahrer vor einen dortigen dieser Konvois gewagt und die ganze Angelegenheit etwas langsamer fahren lassen. Die Hupen funktionieren.

https://twitter.com/ShutDown_DC/status/1505312396839206912

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„Eine lange Nacht“ über elektronische Musik aus Deutschland: Aus den Trümmern zu den Sternen

(Kraftfuttermischwerk um die Jahrtausendwende)

Hier kommen zwei richtig dicke Kumpels von mir zusammen: Eine lange Nacht vom Deutschlandfunk Kultur und elektronische Musik. In jenem Fall der aus Deutschland, die von dort aus dann die ganze Welt eroberte und uns wunderbarerweise bis heute erhalten blieb. Ich fände es schlimm, wenn es sie nicht gäbe. Drei Stunden über eines der mir liebsten Themen überhaupt. Mein Hörfunkprogramm für den heutigen Nachmittag steht damit.

Vorboten des digitalen Zeitalters: In den 1970ern werden Kraftwerk zur Speerspitze einer neuen musikalischen Bewegung. Auch andere deutsche Bands experimentieren in dieser Zeit mit Elektro-Klängen: ein Blick in die Geschichte der elektronischen Musik.


(Direkt-MP3)

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Ein „Fahrradweg“ in Brooklyn

Ich bin nicht sonderlich zufrieden mit der Fahrradsituation in der Landeshauptstadt Brandenburgs, fahre allerdings viel übers Land im Berliner Speckgürtel, wo die Infrastruktur für Fahrräder durchaus okay ist und weiterhin ausgebaut bzw. verbessert wird. Wo ich so gar nicht gerne mit dem Rad unterwegs bin ist in Berlin. Von Spaß kann da innerstädtisch keine Rede sein. Es ist eher so, dass man dort in erster Linie versucht, zu überleben. Und wenn man sich dort als Radfahrer immer auf die StVO verlassen würde, wäre man wahrscheinlich längst schon tot.

Aber auch das kann noch unterboten werden wie diese Aufnahmen eines eigentlichen Radweges in Williamsburg, Brooklyn, NYC, zeigen. Das kann doch bis auf die Autofahrer keiner wirklich wollen!


(Direktlink)

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