(Direkt: Must see and think about it, via Nerdcore)
Doku: Before The Music Dies
60 Concert Posters From Ten Amazing Artists
Is´ mal wieder ´n Haufen Schrott bei, aber das hier ist toll. Andere davon natürlich auch.
Kommunalwahlen 2008 Stadtverordnetenversammlung Potsdam-Liveticker.. Ich hatte eben einen kurzen Schock am Herzen, bis ich sah, dass noch nicht mal die Hälfte aller Wahlbezirke durch ist. Da wird sich sicher noch einiges ändern. Die Katastrophe CDU aber wird schon offensichtlich, die Katastrophe Die Linke allerdings auch.
(Danke, Marco!)
So beknackt wie heute habe ich den Beckstein noch nie zuvor gucken sehen. Das nötigt mich zu einem herzhaftes Lachen.
Joe Strummer and Johnny Cash singen Marleys Redemption Song. Whau!
Herzlich willkommen im Mehrparteiensystem. Mir ist zwar schleierhaft, wie man es schafft, mit diesem Personal überhaupt auf 43% kommen zu können, aber das ist eine andere Sache. Dann mal viel Spass beim Koalieren mit den Gelben, die es tatsächlich in Bayern mal über die 5% geschafft haben. Ich weiß, wer heute Nacht vom Außenministerium träumen wird. Feucht.
Survival Under Atomic Attack (1951)
Aufklärungs- oder besser Verklärungsfilm vom U.S. Office of Civil Defense aus dem Jahre 1951. Entweder waren die damals wirklich unwissend, besonders naiv, oder total bescheuert. Eines von den drei Dingen muss es wohl gewesen sein.
(Direkt: Atomic Irrsinn, via kox)
Video: Hans Cousto über die Kosmische Oktave und über das Hören an sich.
Die kosmische Oktave basiert auf dem physikalischen Prinzip der Oktavierung.
1978 kam der Schweitzer Mathematiker Hans Cousto auf die Idee, das harmonikale Gesetz von Frequenzverdoppelung bzw. Frequenzhalbierung (Oktavierung) auch ueber den Hoerbereich hinaus anzuwenden. So entstand die Moeglichkeit, Planetenrotationen und Molekuelschwingungen oktavanaloge Toene und Rhythmen zuzuordnen.Die ‘Planetentoene’ oder ‘Harmonikalen Kammertoene’ wurden auch unter dem Namen ‘Ur – Toene’ durch die Arbeit, des inzwischen verstorbenen Musikjournalisten Prof. H.C. Joachim-Ernst Berendt bekannt.

CC: T. Scott Carlisle, dessen Flickr-Alben wahre Eyecandys sind.
(via Pixdaus)
Direkt vorm Schlafzimmerfenster befindet sich in einer Schule das Wahllokal. Eine Ruhe ist das heute. Nach meinen Beobachtungen liegt die Wahlbeteiligung bisher bei 3,78%. Vielleicht sollten sie das Kinderchorsingen vor den Lokalen wieder einfügen. In der DDR war das Standart und da lag die Wahlbeteiligung schließlich immer bei mindestens 100,1%. Daran könnte es liegen.
Sich anfixen lassen
Sieht irgendwie nach Schach zu dritt aus, what ever. Könnte mir gefallen, wenn sich wer stellt: Лепрозорий / Убежище

(via ffffound)
Staatliche Institutionen entdecken CC-Lizenzen
Die Headline ist natürlich Quatsch, andererseits aber auch nicht, aber Headlines sind ja eh immer so eine Sache.
Der gute und allerbeste Jan, Macher von Jahtari, Disrupt, und Ursympath in persona hat in einem Interview mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen seine Sicht der Dinge über Netaudio, Musik im Allgemeinen und speziell der seinigen, die Meinung seiner Mutti dazu und über “Arbeit 2.0″ gesprochen, was wohl auch irgendwie das eigentliche Thema war. Das an sich ist natürlich schon eine Erwähnung wert, keine Frage, zumal das Interview an sich schonmal sehr interessant ist. Aber: der eigentlich Hammer ist, wie ich finde, dass die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen das Video ausdrücklich unter einer CC-Attribution-No Derivative Works 2.0 Germay Lizenz ins Netz stellt. Das finde ich, in der Tat, durch und durch großartig. Und ich wünsche mir viel mehr davon.
(Direkt: Jahtari für politische Bildung, via the last beat)
Es waren dort heute sehr viele Menschen auf dieser Veranstaltung, die besten Schuhe aber, und es fällt mir nicht leicht das zu sagen, trug der Herr Oberbürgermeister. Mit Abstand. Sowas imponiert mir irgendwie.
Der Schlüssel zum Kind ist die Beobachtung.
[File under: Dinge, die jeder wissen sollte, die man aber trotzdem mal sagen kann.]
“Bin ich vieleicht schwanger ? ”
(´Schuldigung, mal biss´l was Flaches auf den Abend.)





