Superior Acid


(via fuck yeah hippies!)

Laufsteg, endlos


(via Tobi Tobsen)

Oxymoronisch

So wie ich.


(David Shrigley, via this isn’t happiness)

Just my daily two cents

Hörspiel: Rocko Schamoni & Jacques Palminger – Mutter Tourette und ihre Kinder | Swen
“In einem Maisfeld in Schleswig-Holstein hegt eine Gruppe unerschrockener Widerständler eine kleine Hanfplantage und ihre Träume vom großem Gegenschlag gegen den repressiven Polizeistaat: Babylon must fall. Vor allem Nodger, der einzige Mann unter ihnen, gibt sich der Süße paranoider Träume hin. Die Frauen um ihn herum jedoch verfolgen andere, dunkle Ziele und Begierden. Von A wie Anarchie über G wie Geschlechterkampf bis Z wie Zerstörung.”

Musiker Doldinger über Jazz und Unterhaltung: “Für mich eröffnete sich eine neue Welt” | taz
“Von ihm stammt nicht nur die “Tatort”-Melodie: Klaus Doldinger wird heute 75 Jahre alt. Ein Gespräch mit dem Musiker und Komponisten über Jazz als Klang der Befreier.”

Atmosphärisch: Deepchord – ClashMusic DJ Mix Podcast

Einer der Weisen des Dubtechnos, Rod Modell, musizierend als Echospace, DeepChord, und cv313 hat den aktuellen Podcast für ClashMusik gemixt und tut das so, das auch alle erdenklichen Erwartungen dabei erfüllt werden. Dubtechno at it’s best. Und das sogar ziemlich fix gemischt. Großartig.

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(Direktdownload, via Deepgoa)

Tracklist:
1. Deepchord – Spirits
2. Kotai + Mo – She Bouncer
3. Clubroot – Dry Cured
4. Thomas Fehlmann – Berliner Luftikus
5. Martin Shulte – Researches Of Depths
6. Pola – Fatal
7. The Black Dog – Strip Light Hate
8. Theo Parish – Heal Yourself And Move
9. Deepchord – Tangier
10. Blir – Untitled, Track 3 – Raster Edits
11. Jonas Bering – Bienfait 4
12. Signer – Dreaming About Making Music To Dream To
13. Rod Modell – Cloud Over (Incense & Black Light)
14. The Black Dog – DISinformation Desk
15. Pole – Rondell 2
16. Sustainer – Modulo
17. The Advent – Electro 8.07 FM
18. Deepchord – Sofitel (Processed)
19. Kotai + Mo – Bu
20. Blir Untitled, Track 8 – Raster Edits
21. Frank Bretschneider & Taylor Dupree – Moving Light
22. Fluxion – Sub Marine
23. Joel Tammik – Ese
24. MERV – Melted Vein
25. Kotai + Mo – L-Dancer
26. Steve Roach – Ancestral Horizon
27. Blir – Untitled, Track 8 – Raster Edits

Horror, gif’d


(via Griznak, Kontraste)

Klassisch optischer Acid Verstärker, animert

Ich mag ja diese oldschooligen Acid Verstärker, die so roh an die 70er erinnern. Bilder davon sind schon toll, wenn mittlerweile auch etwas zu übersehen.

Der Vimeo Stream der in Miami ansässigen Jen Stark hat einige, es sind vier, dieser tollen, optischen Trips. Kaleidoskopisches, Fraktale, Regenbogen. Visuelles Hallucinogen. Beste “Reisebegleiter”, habe ich mir sagen lassen.


(Direktlink)

Doku: Bob Dylan, 1966 World Tour – The Home Movies

Rare footage of the World Tour where Dylan traded in his acoustic guitar for an electric sound. With a set of drums and an 8mm color home movie camera, Mickey Jones toured the world in 1966 with Bob Dylan and The Band. He filmed ‘The tour that changed Rock and Roll forever’ and the booing crowds, scathing reviews, stomping feet, and infamous catcall of ‘Judas!’ in response to Dylan trading in his acoustic folk guitar for an electric. Now, drummer-turned-actor Mickey Jones, with Director Joel Gilbert, chronicles the legendary 1966 Bob Dylan World Tour through his recently discovered home movies. This updated release includes new, exclusive interviews with Charlie Daniels, Johnny Rivers, Trini Lopez, soundman Richard Alderson, and new insights by Mickey Jones.


(Direktlink, via Iamtibo)

Steffi – Sadness

Ich habe mich soeben in dieses neue Lied von Steffi verliebt. Das Video dazu ist kein offizielles, kommt von the29novfilms und würde sicher keinen Schönheitspreis gewinnen. Diesem wunderschönen, verdammt melancholischen, bittersüßen Track von Steffi tut das allerdings keinerlei Abbruch. Frisch auf der von Prosumer gemixten Ostgut Ton Compilation Panorama Bar 03 veröffentlicht.


(Direktlink)

Fusion Tickets für Wohnungsvermittlung

Wer auch beim Ticket-Bingo keine Karten erwischt hat, das ist nicht das Ende. Es gäbe da noch diese Chance.


(via Reimund)

Scraper Bikes

Eine Fotoserie von Matthew Reamer, der dafür in Oakland Mitglieder des Scraper Bike Movement fotografiert hat.

(via Booooooom)

Graffitikannenschach-Set

Tolles Schachbrett mit noch tolleren Figuren. Etwas groß vielleicht, aber verdammt gutaussehend. “Graffiti chess set at SVA gallery for chess show.”

(Foto bei Phfotograffi)

Color Chart, handgemalt

(Foto bei Meghan Senkel, via Phfotograffi)

Strandgut zu Regenbögen

Immer wenn Liz Jones am Strand ist, sammelt sie Plastikmüll, den sie dann zu regenbogenfarbenen Gebilden zusammenlegt und Fotografiert. Hier ihr Flick-Set, was einfach nur wundervoll bunt ist.

“Austrailian artist Liz Jones is a crafter and collector of trash: beautiful, rainbow-colored trash that washes up on Melbourne’s urban beaches. She says, “I wanted to show the slightly disturbing nature of human need for disposable plastic, and the fact that these everyday items tend to last for an indefinite time after they are disposed of. I am attracted to the variety of rainbow hues and the contrast of beauty and ugliness”

(via rainbowzombiesatemyunicorn)

Über das Sampling in den 80ern

Ich erinnere mich noch ziemlich lebhaft an die Zeit, in der alle damit begannen PCs zu kaufen umd damit Musik zu machen. Die Preise für gebrauchte Hardware im Bereichs des Samplings brachen ordentlich ein und wir zogen los, kauften einen Atari ST und alte bis uralte Sampler wie E-MUs ESI 32 (den ich heute noch habe, weil den keiner kaufen will) oder den Emax, dessen Filter ich bis heute gerne noch nutzen würde, wenn das alles nicht so verdammt umständlich im Vergleich zur heutigen Software wäre. Kurz darauf erstanden wir noch einen alten Akai, der klanglich extrem klar und knackig war, aber noch komplizierter als die E-Mus.

Irgendwann dann stiegen obhin des HD-Recordings auch wir auf moderne Rechner um, zogen sämtliche Sample Librarys über verdammt umständlich Wege auf diese und liesen das Hardware-Sampling sein. Einen Großteil meiner heute benutzen Samples allerdings stammen immer noch von den damaligen Aufnahmen und Sampling-Sessions, die mitunter ganze Wochenenden vereinnahmten.

Diese kurze australische Doku von 1988 zeigt, wie umständlich das damals alles war und warum es Cold-Cut, De La Soul und die Beastie Boys dennoch nicht abschrecken konnte, sich dem auszusetzen.


(Direktlink, via We like that)