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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Wandern in der Türkei

Ich war nur einmal in der Türkei, das ist 20 Jahre her. Ich erinnere mich dennoch gern an diese schöne Reise zwischen dem Mittelmeer und dem Taurus Gebirge. Seitdem habe ich die Türkei als etwas Besonderes in Erinnerung, das man bei Gelegenheit schon noch mal besuchen könnte.

Hang gab Lee war da und hat diese wunderschönen Aufnahmen von dort mitgebracht. Fernweh.

(Direktlink)

Ein Jahr lang jeden Tag Tischtennis

Ich war mal recht gut bis sehr gut im Tischtennis. Als ich fast täglich spielte. Dann spielte ich lange nicht und meine Fähigkeiten verloren sich ein bisschen in der Zeit. Im Winter eh immer. Wenn dann aber der Sommer wieder kommt, wird das sicher wieder besser.

Sam Priestly hat sich seit Januar 2014 von dem Tischtennislehrer Ben Larcombe trainieren lassen um ein wirklich guter Tischtennisspieler zu werden. Innerhalb eines Jahres, so war sein Plan, aus dem wohl ganz schön viel Sport wurde. Nach 365 Tagen gehörte er zu den besten 250 Tischtennisspielern in England. Übung macht den Meister, könnte man das deutschsprichwörtlich übersetzen. Zumindest beim Tischtennis.


(Direktlink, via Doobybrain)

Poppy, ein musikalischer Roboter

Also ein bisschen musikalisch und irgendwie auch etwas schrullig.

This is a demo of the Poppy robot performing electronic music from the movements of its own body, by interaction with a human. Drum samples are triggered by the movements of the left foot (kick) and the head (snare). The movements of the left shoulder modulates the pitch of a synthesized sound as well as the cutoff frequency of a low-pass filter applied on it. The grunt is triggered by the right hand movements.

(Direktlink, via Tasmo)

Amerikanische Kids kosten Frühstück aus der ganzen Welt

Ich bin nicht so der Frühstücker, war ich nie. Ich esse selten vor 11:00 Uhr und dann meistens herzhaft, Marmelade und so war nie meins. Aber auch herzhaft habe ich Vorlieben und kann mich gut erinnern, mit dem ein oder anderen Frühstücksbrunch in Russland schon gefremdelt zu haben. Insofern habe ich für die Kids hier durchaus Verständnis, die sich an landestypischem Frühstück aus Korea, Brasilien, Finnland, Vietnam, Polen, und den Niederlanden versuchen. Und immerhin versuchen sie sich daran. Also manche an manchem eben.


(Direktlink, via BoingBoing)

Fans wollen Ian Curtis‘ Wohnhaus zu einem Museum crowdfunden

Bildschirmfoto 2015-02-17 um 16.15.22

Letzte Woche ging dieses Immobilienangebot rum, welches ein ehemals von Ian Curtis bewohntes Haus in Macclesfield, UK, offerierte. Dort nahm sich der Joy Divison Sänger 1980 das Leben. Kosten soll es £115,000. Fand ich zwar interessant, aber nicht allzu spannend. Spannend hingegen finde ich, dass jetzt ein paar Fans versuchen, die Bude per Crowdfunding zu kaufen um ein Ian Curtis Museum daraus zu machen.

Als der Rio Reiser Hof letztens in Fresenhagen verkauft wurde, scherzte ich auf Twitter noch gezüglich eines Crowdfundings des Hofes. In England macht man das jetzt halt einfach auch.

The listing reads: “Situated in a popular and central location, this double-fronted character cottage offers spacious accommodation with two reception rooms, two double bedrooms, a good size kitchen and a shared courtyard garden.”

The house was previously on the market for £64,950 in 2002. It was used as a location in the 2007 Anton Corbijn-directed film Control. Curtis took his own life in the property on May 18, 1980 at the age of 23, days before the band were due to undertake a US tour.

Fans are trying to group together to buy the house in order to prevent developers from getting it. Zak Davies, who started the campaign, which has raised £600 so far, said on its website: “As important as every member of Joy Division was to the band, one member that made the difference was Ian Curtis. The troubled yet gifted singer and lead guitarist has impacted upon so many peoples lives.

“Recently his final home and the place where he spent his final moments has gone up for sale in Macclesfield. Rather than it be taken by developers or sold for development, we feel a place with such cultural significance with such an important man attached deserves to be made into a museum and somewhere that Joy Division fans from around the world can come to pay respects and learn about Ian Curtis.”

(via Dangerous Minds)

Ein animiertes Apartment in Paris: Unreal Paris

Der CGI-Künstler, Leveldesigners und Umweltkünstler Benoît Dereau hat mit Unreal Engine 4 ein Apartment visualisiert, das realistischer kaum aussehen könnte. Selbst wenn man es an der Realität messen würde. Wahnsinn, was CGI, und Leute die da dran sitzen, heute alles kann.

Mit Strukturen von CGTextures, 3D-Möbeln von Designconnected und architektonischen Modellen von Evermotion–abgerundet durch einen Soundtrack von Sigur Rós–zeigt das Ergebnis das im wahrsten Sinne des Wortes unheimliche Potenzial des Renderns. Während schon die Ersten auf YouTube jammern, dass es noch Jahre dauern könnte bis Konsolen in der Lage sein werden, ein derartiges Level an grafischem Realismus darzustellen, staunen wir über die zukünftigen Möglichkeiten für Gamer, Entwickler und Immobilienmakler.


(Direktlink, via Creators Project)