Liebe Patenbrigade,

Ihr wart mehr als “nur” großartig. Ihr wart sogar soOo gut, dass ich überlege, die ganze Kiste hier Euren Händen, Köpfen, Ideen zu überlassen. Ich will auch keinen über den anderen loben, denn hier zählt die Mixtur aus all dem, was einem täglich im Netz vor die Füsse fällt. Ich hatte in dieser nichts davon, was okay war. Ehrlich. Aber ich will nicht ohne, wenn ich nicht ohne muss.

Ich freue mich darüber, die letzte Woche in meinem Blog lesen zu können, mit Einträgen, die ich nicht geschrieben habe. Ich stelle fest, so hätte auch meine letzte Woche aussehen können, wenn ich denn On Air gewesen wäre. Ich seid supertollundalles. Alle zusammen. Vielen lieben Dank! Und bitte, bitte, bitte, nötigt den Björn Grau dazu, bei sich auch wieder so tolle, am Leben nahe Texte zu schreiben, wie er das hier getan hat.

Und nochmal Danke an Peter von den Blogrebellen, Dragstripgirl und Finding Berlinerin Sara, Miss Sophie, Murdelta, Doktor Katze, Mister Honk, Mogreens, und an Björn Grau. Ihr seht super aus!

Anarchie in Wien

Fotobloggend zur Herrschaftslosigkeit. Zumindest wenn es nach Phreak 2.0 geht.
Sinnbild dieser wiener Anarchiebewegung ist ein Dalmatiner und (meist) Wände mit Botschaften. Alles festgehalten in Form eines Blogs.
Anarchie in Wien

[Foto von hier]

(Und wie es sich für den Anarchisten von heute geziemt, stehen die Bilder alle unter CC-Lizenz)

Radioclash: Jahtari vs Maffi

Da hab ich nur nach einem Mix zum aufräumen gesucht und nu blogge ich, statt aufzuräumen. Was solls.
Hä ein Clash? Hä im Radio? Ja ganau das.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


link

Tracklist:
Round One:

1.disrupt – arp attack (J) (X)
2.disrupt – Asteroid dub force (J)
3.Maffi – Judah riddim extended dub mix (M)
4.disrupt & Bo Marley – Mofa dub (J) – (X)
5.Pupajim – Business of war Maffi rmx (M)
6.disrupt – Policeman riddim (J) – (X)
7.Solo Banton – Talk to me (M)
8.ChaCha – Media control (J) (X)
9.Pupajim – Double lock (M)
10.Mikey Murka – Sweeter (J) (X)
11.Soom T – They all Lie (M) (X)

Round Two:

1.Solo Banton & Trevor Irie – Dancehall nice again (M) (X)
2.disrupt – Pueblo riddim (J) (X)
3.Solo Banton – Music addict (J) (X)
4.Solo Banton – Coulda Never (M) (X)
5.El Fata – El Fata in the dancehall (J)
6.Hopeton Lindo – Rude boy dub mix (M)
7.disrupt – Citadel station (J)
8.Soom T – Push It (M)
9.Part2Style & disrupt – Argument dubplate (J) (X)
10.Pupajim – I am a robot (M)
11.Soom T – Ganja ganja clash version – (X)

Round Three:

1.Horace Ferguson – Oh Lord – Ujama
2.Dadawah – Zion land – Dug Out
3.Wingless Angels – Band of angels – Mindless Records white label
4.Richie McDonald & I Roy – Realize – South East Music white lable
5.Brigadier Jerry with Barry Brown – Chalice – Jwyanza
6.Desi Allstars – Huddersfield dub – Starlight
7.Sylvan Morris – Fat skank – Jaywax
8.Joe White – Underworld rock – Roosevelt
9.The Vulcans – Journey into space – Trojan

Key: (J) = Jahtari selection (M) = Maffi selection
(X) = exclusive mix, first time of airing

Jahtari (Leipzig) are Jan Gleichmar aka Disrupt & Christoph Christoph Röpke aka Rootah

Maffi (Copenhagen) are Markus Kochendorff Støvring aka Junior and Søren Kasper Udsen Villemoes (Moog)

via higherlevelsound

Applaus, Applaus, Applaaaaaaaaaaaaaaaaaaaus!


Hier im Blog gibts zwar einen Like-Button, aber ich wollte mal auf Nummer sicher gehen … Wie man sich so ein Applaus-Dings fürs Real Life basteln kann, steht bei Instructables.

Doktor Katze ist Teil von Ronny’s Blogpatenbrigade.

DIY Kofferradio

Dieses superschicke Gerät ist defenitiv nicht von Fanta gesponsert worden.

via

und ebenfalls bei Afrikagadget gibt es noch ein Video von einem selbst gebautem, nicht so schönen, aber dafür spektakulär improvisiertem Radio.

War of the Worlds – A Dubstep Mix

Wenn Dubstep Geschichten erzählt…

War of the Worlds” (“Krieg der Welten”) von H.G. Wells sollte den meisten ein Begriff sein. Davon gabs 1976 mal eine Musical Version von Jeff Wayne. Diese wiederum diente als Vorlage für das folgende Dubstep Set von erwtenpeller.

A dubstep mix retelling Jeff Wayne’s musical version of war of the worlds, sampling the original narratives by Richard Burton, Phil Lynott and David Esse

[Direktlink - Download]

Tracklist:
CHAPTER 1: The Arrival
1. Starkey – Drip (Creative Space)
2. Actraiser – Treasures Of The Deep (Unreleased)
3. Quantum Soul – Babylon I keep down (Z Audio)
4. Sykotic – Sykotic Stomp (Unreleased)
5. Distance – Fallen (Planet Mu)
CHAPTER 2: Massacre of Mankind
6. Bullet Bill – Within Range (Unreleased)
7. LeBelgeElectrod – Three Pitting of Syringe (www.electrobel.be)
8. Substep Infrabass – Voices from God (Bass Punch Records)
9. Rakoon – Cloacking Device (Bass Punch Records)
10. 16 bit – PCP (Urban Essential Records)
11. LeBelgeElectrod – Because they don’t exist (www.electrobel.be)
CHAPTER 3: The Earth belonged to the martians.
12. Distance – Loosen My Grip (Planet Mu)
13. Reso – Holograms (Pitch Black)
14. Black Sun Empire – Cold Crysis (Shadows of the Empire)
15. Netrik – Slime Factory (Unreleased)
16. Distance – Ska (Planet Mu)
17. Suspect & DoomTrooper – Feral Child (Prime Audio)
18. Genetic Krew – Stone (Bass Punch Records)
CHAPTER 4: Brave New World
19. Distance – Skeleton Grin (Planet Mu)
20. LeBelgeElectrod – Life is a Wobble Bass (www.electrobel.be)
21. Suspicious Stench – I am what I am (Suspicious Stench)
22. Bar 9 – Pussyhole (Juno Records)
23. Caspa – I beat my robot (subsoldiers)
24. Disonata – Alpha & The Omega (Unreleased)
25. rdubz – Danger (Bass Punch Records)

[via swen]

Tokyo timelapsed “Floating Point”


direktVimeo via pinktentacle

Kaum zu glauben das in diesen vier Tagen Blogpatenschaft noch niemand der inversen visuellen Zeitdilatation und Ronnys Vorliebe für den Time-Lapse gehuldigt hat. Hier nun ein wirklich sehr schönes Zeitraffer-Video der Millionen-Metropole Tokyo aufgenommen von Fotograf Samuel Cockedey.

Honki ist für die nächsten sieben Tage ein Teil der Kraak’schen Blogpatenbrigade.

So!

[via fasel]

Alberto Balsalm by Aphex Twin – Steel Drum Version

Wenn analog was ursprünglich digitales gespielt wird und auch noch der Aphex, dann denk ich mir, elektronische Musik ist endlich endlich angekommen, so vom Stellenwert her.

direkt

Arranged by Ben Wallace for the CCM (College-Conservatory of Music at the University of Cincinnati) Steel Band directed by Rusty Burge
June 2010

via swen´s

“Ensa” Die Stroboskopierende Partikelkugel


DirektVimeo

Jedes Mal wenn ich so sehe was andere Menschen aus dieser mir völlig fremden Processing-Umgebung rausholen möchte ich immer meinen Job kündigen, mich in den Keller zurück ziehen und nach einem Jahr mit so etwas wie diesem Clip hier aus der Dunkelheit wiederkommen. Aber “Ensa” würde mir schon reichen – vollkommen.

Honki ist für die nächsten sieben Tage ein Teil der Kraak’schen Blogpatenbrigade.

Gaya Kloud in the mix

“Brauchst du noch was für’n Ronny” frage mich heute Mittag Blogrebell @Marinelli. Der Herr hat anscheinend gerade einen Lauf – und das ist auch super so. Denn so kann er fleißig unsere Butze befüllen und liefert mir, wie in diesem Fall, sogar noch einen Beitrag fürs Mischwerk.

Zum Mix: Gaya‘s gemixte Selektion ist ein schöner, ruhiger und deeper House-Mix mit viel Atmosphäre, den selbst ich, als einer der eher zu gebrochenen Beats tendiert, rischidsch vorzüglich finde.

Gaya Kloud in the mix – July 2010 by gaya_kloud

(Und wahrscheinlich hat er sich Herr Marinelli auch nur wegen diesem Tipp getraut “seinen Don” (also mich) in einem Kommentar anzubellen :D)

Update: Wie sich herausstellte wurde @Mogreens bei diesem Mix als Tippgeber voll übersehen! Muss mir jetzt mal diesen @Marinelli vornehmen… ;p

Lolcats vs Caturday

Zur Zeit geht hier in the Interwebs eine kleine Infografik rum (Infografik, das neue Schnellkonsum-Format), die behauptet, die Entstehung der LolCats zu dokumentieren. Schaut euch das elendige Stück Blasphemie hier einmal an:

LOLcats on teh InternetSource: Online Education (klickt bitte auf das Bild, um diese verfälschten Daten genauer zu untersuchen)

Entschuldigung? Kein Wort von /b/? Kein Wort von Caturday? Was sind das für Nerds, die ihre Hausaufgaben ohne 4chan machen? Um die Bibel mal zu zitieren:

“I Can Has Cheezburger?” is the banal, ripped-off name for a site where the borderline-retarded masses of the world first learned of what 4chan has long known as Caturday. It was started in January 2007 by Eric Nakagawa, a rather inarticulate AZN in Hawaii, with a picture he “found on the internet.” In an effort to simplify and make more accessible and mainstream the concept of Caturday, which he himself could not grasp, Nakagawa coined the term “lolcat”

enceclopedia dramatica

Ich kann meine Hand dafür ins Feuer legen, dass das “Funny Cats” Video schon vor YouTube existierte und meine Mutter das damals per Massenmail herum geschickt hat. Und wer jetzt immer noch nicht weiß, wie Caturday entstanden ist, der liest sich dieses Stück Historie durch und verzichtet auf das schnelle durchgekaue von ungenauen Infografiken, bevor ich Anonymous drauf hetze. Ich bin empört.

MmmHmm

Cool! Als ich das letzte Mal für Ronny vertretender weise bloggen durfte stand das Flying Lotus Album Cosmogramma in den Startlöchern.
Und nun, ein halbes Jahr später und wieder im Mischwerk bloggenderweise läuft mir eben das Video zur FlyLo’s Single MmmHmm übern Bildschirm. Wenn das mal nicht passt!
Ein wirklich sahniges Video und ein schöner, leicht verschobener Song:


MmmHmm

“die lebende Kamera”

Stephen Wiltshire ist Künstler – er zeichnet. Er hat die besondere Begabung Objekte zu betrachten und anschließend sehr detailreiche und naturgetreue Bilder, von dem gerade gesehenen, zu zeichnen.
So wie dieses, über 5m große Panorama von New York, dass er nach einem 20 Minuten Helikopterflug über die Stadt gefertigt hat. Ohne weitere Hilfsmittel, nur mit Hilfe seines Gedächtnisses. Deswegen wird er auch “die lebende Kamera” genannt.

Stephen Wiltshire ist Autist mit einer Inselbegabung.

[Radarchive]

Lady Bugz – Just a Ting!

Ich bring hier in der Urlaubsvertretung Arbeitsvertretung nicht nur Schweinkram, sondern kleb dem werten Herrn auch mal ein paar Schlackerbeats ins Blog, die ihr wahlweise auch fest auf eure MP3 Halden montieren könnt. Ich empfehle zwei Eimer mit Eiswasser vorzubereiten, so hat man ein sicheren Stand beim Tanzen. Im übrigen hab ich beim Dj Set der Dame vor ein paar Tagen am Strand von Südfrankreich einmal im Kreis gegrinst, muss ziemlich bescheuert ausgesehen haben, war mir aber Schnuppe.
T.Maronie – JUST A TING! by T.Maronie