Wie David Bowie in einen Toaster pinkelt

Foto hier.

Liebe Deutsche Bahn,

merkt Ihr was?


(via Chromjuwelen)

Komplett online: Pink Floyd Live at Pompeii

Da war jemand so freundlich und hat den Musikfilm “Pink Floyd: Live at Pompeii” im Directors Cut hochgeladen, der primär den Gig zeigt, den Pink Floyd im Jahre 1971 im Amphitheater Pompeii vor gänzlich leeren Rängen gespielt haben.

Pink Floyd: Live at Pompeii is a 1972 film featuring Pink Floyd performing six songs in the ancient Roman amphitheatre in Pompeii, Italy. It was directed by Adrian Maben and recorded in the month of October with 24 studio-quality tracks without a live audience.
The performances of “Echoes,” “A Saucerful of Secrets,” and “One of These Days” were filmed from October 4, 1971 to October 7, 1971. The remaining songs were filmed in a Paris studio, along with additional front projection footage for insertion into the Pompeii performances. The sequences in Paris were filmed in late 1971/early 1972, and can be distinguished by the absence of Richard Wright’s beard. This version was released in cinemas in September 1972 and is also included on the DVD edition as an extra feature.


(Direktlink)

London im 19. Jahrhundert

Auf Spitalfields Life gibt es einige wunderschöne Fotografien, die London im 19. Jahrhundert zeigen. Und zwar fern von den für diese Stadt touristischen Symboliken, sondern von der Straße. Die kleinen Gassen mit den kleinen Leuten und ihren kleinen Leben.


(via Publique)

Kapitalismus ist doch scheisse, Leute!

Findet man auch an der Freien Universität Berlin.



(Foto: Baranek, via @bjoerngrau)

A Visual History of Daft Punk’s Helmets

Auch eine Art von Fanboyizm. Daft Club Mitglied Agent RayBans hat sich die Geschichte der Helme von Daft Punk genauer angesehen und in einer Infografik zusammengefasst. Also für jene, die das schon immer mal sehen wollten.


(klick für in groß, via The Daily What)

Just my daily two cents

Wem gehört eigentlich Hitler? | SpOn
Es mag bescheuert klingen, aber ich habe mich wirklich schonmal gefragt, wer wohl die Rechte an Hitlers Nachlass hält.

“Eigene Kinder hatte Adolf Hitler nicht, doch in den USA leben zwei entfernte Verwandte. Sind sie die Erben des Diktators? Oder gehört sein Nachlass jemandem anderen? Die Frage ist durchaus bedeutsam, denn es geht um einiges: ein Haus in bester Münchner Lage – und die Rechte an “Mein Kampf”. “

Robyn – Promotional Mix (Januar 2011) | these are my thoughts
Noch einen kleinen Blitzknaller, den ich aus der Silvesternacht eben noch in meiner Tasche gefunden habe. Also tanzt! “Dubstep, UK Funky, House, Footwork, Juke, Post-Dubstep? I don‘t know and I don‘t care.”

24 Stunden durch die Augen eines Obdachlosen


(via BLDG//WLF)

Was fehlt(e): Die Panda Kuh

Jetzt nicht mehr, Farmer Chris Jessen hat sie quasi in Empfang genommen. Name des Burschen ist Ben und ich möchte nicht genau wissen, wie es dazu kam.


(via The Daily What)

Dubstep für die Seele: Asa. – I Made This For You

Asa, den ich erstmalig durch seine fantastischen Releases auf Echodub hörte, wartet zum neuen Jahr mit einem nicht minder geilem DJ-Mix von sich auf, für den er jede Menge deepe und soulige Dubstepperlen zu Rate zieht. Klasse Mix, der mich jetzt bitte mal in den Arbeitsalltag zurückschicken darf. Ab Morgen gibt es dann hier auch wieder eine angemessene Postingfrequenz, aber man muss es eben auch mal ruhiger zugehen lassen.


(Direktlink, Download via Mediafire, via Murdelta)

Manchukuo, an island with limitless freedom

Ziemlich skurriles Video in Form einer Tourismuswerbung für eine imaginäre Insel der Freiheit, auf der sogar das Töten zur Freizeitbeschäftigung gehört.


(Direktlink)

Gods don’t kill people


(via Fasel)

Too drunk to fuck


(via TNT)

Pink Floyds “Echoes” meets Kubricks “2001:A Space Odyssey”

Wunderbares Audio-visuelles Mashup, das Pink Floyds “Echoes” und 23(!) Minuten Kubricks “2001:A Space Odyssey” zusammenbringt. Etwas besseres kann einem an einem Katertag gar nicht passieren. Weder in Bild, noch in Ton. Am besten in Vollbild und mit Licht aus.


(Direktlink, via Dangerous Minds)

Doku: Sounds Of Stockholm

Schöne und durchaus interessante Doku über und mit mehr oder weniger bekannten Musikern aus Stockholm, denn jeder weiß: in Schweden, da geht einiges. Mit dabei u.a. Ane Brun, Those Dancing Days, Friska Viljor, Little Marbles, Tobias Froberg, Peter Moren, Panter, Lesli, Amanda Ekberg, Peter Bjorn & John, Jennie Abrahamson und Ak von Malmborg.


(Direktlink, via Publique)