Gemalte Iris in Übergröße

Der Maler Marc Quinn malt hin und wieder Iriden, die mit 2,00 x 2,00 Meter auf jeden Falle etwas größer sind als ihre Originale. Dann hängt er diese in Räume, was großartig aussieht.

(via My amp goes to)

Anpimmeln

Ich kenne diesen Begriff nur aus dem Bereich von Neurekruten bei der Bunderwehr. Man sagt, es gäbe da in bestimmten Einheiten ein Aufnahmeritual bei dem sich die Rekruten vor einen Offizier knien müssten und dann… Ach lassen wir das!

Dieser Artikel, der angeblich aus einer Frauenzeitschrift stammen soll, betrachtet das Anpimmeln aus einem gänzlich anderen Blickwinkel. Ich wäre nicht mal annähernd auf diese Idee gekommen, aber was weiß ich schon. Nicht das diese Zeitschrift damit bei irgendwelchen Männern vorher nie bekannte Begehrlichkeiten weckt. Könnte ja sein.


(via Blickwerfer)

\o/, Freitag!


(via DeadFix)

VW Käfer Mini-Camper


(klick für in groß, via Chromjuwelen)

Ziemlich abgefahrene Kiste, die ich bisher in der Form noch gar nicht gesehen habe. Das wurde wohl so in den 70ern mal als Bausatz für den geneigten Schrauber angeboten und ich wäre da jetzt gar nicht so abgeneigt, wenn die Karre für vier Leute denn doch nicht etwas zu klein wäre.

Das Bild kommt von Flickr, wo es noch diese Informationen zu gibt.

Außerdem hatte Web Urbanist mal eine ganze Reihe dieser VW Mini-Camper zusammengesammelt.

Makrofotografien aus dem Inneren von Musikinstrumenten

Die Berliner Philharmoniker haben sich vom Fotografen Mierswa Kluska diese wirklich fantastische Fotoreihe machen lassen, für die Ewers Makro-Objektive in verschiedene Instrumente gesteckt hat. Was dabei herauskam ist nicht nur verdammt schön, sondern nahezu beeindruckend – die Bilder sehen aus, als wären sie in großen Räumen oder gar Hallen gemacht worden.
(via Colossal)

Längst vergangene Streetart mit QR-Codes wieder sichtbar machen: Friedhof der Graffitis

Sweza macht in Berlin allerhand interessante Sachen und schafft dabei einen Kontext von QR-Codes zu Streetart. So schuf er den Friedhof der Graffitis und hackt auf analoge Weise Werbung.

Deutsche Welle TV hat ihn besucht und ihn über seine Arbeiten sprechen lassen.


(Direktlink, irgendvia @hakantee)

Darth Vader in Portland

(Foto bei reddit)

Yes – No

(Markus Raetz, via Today and Tomorrow)

Wenn ich nicht hier bin


(via 1000 Notes)

Ein Kurzfilm über die Geschichte der animierten GIFs: The Birth of a Medium

Was wäre mein kleines Blog hier ohne die ganzen animierten GIFs, die ich so sehr mag? Patrick Davison von der MemeFactory und TopherChris von Tumblr sind der Geschichte der GIFs auf den Grund gegangen und haben diesen Kurzfilm darüber gemacht. Wisst ihr Bescheid.

Das wohl beste Gif, was ich selber mal zusammenbekommen habe, ist dieses mit den 88 Roland Synths, was durchs gesamte Netz flog.


(Direktlink, via 120sekunden)

Mix der Woche: Solitude mixt sich ein mal durch die Produktionen von Synkro

Solitude, eigentlich bekannt durch seine Ambient Dubstep Mix-Serie, macht in letzter Zeit des öfteren mal Mixe, in denen er sich durch Produktionen mixt, die einzig von einem Musiker stammen. Letztens war Burial dran und jetzt ist hiermit Synkro fällig. Dubstep in seiner vielleicht chilligsten Form, ohne dabei in diese Ethno-Ecke abzurutschen, was ja Clubroot oder Phaeleh ganz gerne mal passiert.

Fantastische Auswahl für einen ganz großen Mix, der ganz sicher ganz lange auf meinem Player zu Hause sein wird.


(Direktlink, via r0byn)

Tracklist:
01. Sabre, Stray & Halogenix – Oblique (Synkro Remix)
02. Synkro – Presence
03. Synkro – Last Night
04. Synkro – If Only
05. Synkro – Distant Feeling
06. Synkro – Tell Me
07. Synkro – Everyday
08. The XX – Night Time (Synkro Remix)
09. Synkro – Viewpoint
10. Synkro – Everybody Knows
11. Synkro – Just To See Her
12. Synkro & Faib – Inhale
13. Above & Beyond – Love Is Not Enough (Synkro Remix)
14. Synkro – Closer
15. Synkro – Empty
16. Synkro – Connected
17. Synkro – Vacant
18. Synkro – Look At Yourself
19. Synkro – Questions

Das Herz in einem Hühnerei

Ziemlich krasse Darstellung eines schlagenden Embryo-Herzens in einem 72 Stunden alten Hühnerei. In den Dottersack wurde dafür Tinte gespritzt, um das schlagende Herz und das Gefäßsystem sichtbar zu machen.


(Direktlink, via Notcot)

Ein Video für gegen die Bild-„Zeitung“: Bild dir deine Freiheit

Eigentlich ist Bild-Bashing so gar nicht meins. Auch weil sich die Leserschaft des Blattes dafür entscheidet, dieses Quatsch zu lesen – niemand zwingt sie dazu. Wir leben in einer Informationsgesellschaft und die Menschen entscheiden selber über den Weg, den sie zur Information nehmen möchten. Und sich gezielt und vor allem fundiert zu informieren ist eben auch ein Stück Arbeit. Manchen reicht eben die Bild. Ich akzeptiere das, auch wenn ich die Bild shice finde.

Tobias aber schickt mir eben dieses Video, das Lisa Ferber, seine Freundin, für gegen die Bild gemacht hat und das hat alles, was ich mag: Dubstep, eine tolle Optik, Animationen und eine Message. „Lieber tot als Bild!“ nämlich und das unterschreibe ich für mich so sofort.


(Direktlink)

Cymbal, gif’d


(via 1000 Notes)

Wie man eine frische Guacamole zubereitet

Und wieder ein grandioses Stop-Motion von PES.


(Direktlink, via René)