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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Wie vielleicht das Twerken erfunden wurde

So ganz sicher ist man sich laut Wikipedia nicht, wer wann wo das Twerken erfunden hat. Manson hat sich da mal eigene Gedanken zu gemacht.

Manson create this fun animated audiovisual piece „Twerkilator“ or „How I discovered Twerk by Mistake“ to explain the story of the origins of twerking. Originally conceived as a branded content short film, here you’ll find the directors cut with some extra tweaks.

(Direktlink)

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Künstlergruppe will Tote der EU-Außengrenzen öffentlich in Berlin bestatten: “Die Toten kommen”

  
Radikale Aktion vom Zentrum für politische Schönheit, um in Erinnerung zu behalten, was täglich an den Grenzen der EU passiert, wo aufgrund dieser Grenze Menschen sterben. Manch einer vergisst das recht schnell. Aus den Augen, aus dem Sinn und so. Diese Aktion könnte dazu beitragen, diese humanistische Katastrophe im Sinn zu behalten. Ab Morgen (16.6.) „sollen 17 an den Außengrenzen Europas gestorbene und mit Einverständnis der Angehörigen exhumierte Refugees in Berlin öffentlich bestattet werden.“ Finanziert wird „Die Toten kommen“ mittels dieser Crowdfunding-Kampange.

Die Toten Einwanderer Europas kommen in den nächsten Tagen von den EU-Außengrenzen in die Schaltzentrale des europäischen Abwehrregimes: in die deutsche Hauptstadt – direkt vors Bundeskanzleramt. In einer großangelegten Aktion werden Menschen, die auf dem Weg in ein neues Leben vor wenigen Wochen getötet wurden, direkt zu ihren bürokratischen Mördern gebracht. Wir organisieren die Beerdigungen der Opfer der militärischen Abschottung – im Herzen Europas. Die Toten sind jetzt auf dem Weg nach Deutschland. Die Angehörigen haben jeweils entschieden, was gerschehen soll. Am Ende werden wir diese Opfer der Abschottungspolitik im Herzen Berlins menschenwürdig bestattet. Ihr Tod kann nicht rückgängig gemacht werden. Aber ihre sterblichen Überreste können Europas Mauern zu Fall bringen. Diese Aktion wird Europa in einen Einwanderungskontinent zurückverwandeln.


(Direktlink, via Martin)

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Dramatisch schön: The Art of Storm

Nicolaus Wegner war wieder unterwegs und hat die Entwicklung einer Superzelle gefilmt. Dramatisch schön eben.

An amazing stationary supercell was produced over the Black Hills of South Dakota near Rapid City on June 1, 2015. I was fortunate enough to have the entire event unfold right in front of me over the course of several hours. Truly one of the most beautiful natural weather phenomenon I have ever witnessed.

(Direktlink, via BoingBoing)

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Futur II

Kommt auf einem Sonntag natürlich etwas zu spät. Erst recht dann, wenn man am Wochenende schon mindestens einmal von Futur II überholt wurde, aber was soll’s.


(von Streetart 808, via Christian)

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Kraak & Stöher @ Meeresrausch Festival, Peenemünde, 13.06.2015

Set eins von drei, die ich in diesem Jahr auf dem Meeresrausch gespielt habe. Gemeinsam mit Rudi, was wieder mal die reinste Freude war. Es war wieder großartig – das Meeresrausch ist zumindest für mich aktuell _das_ Festival des Sommers. Beste Location im Hafen von Peenemünde, tolles Publikum, großartige Orga, viele ganz doll liebe Menschen, dicker Sound. Was will man noch mehr, um gediegen das Leben feiern zu können?

Hier noch mit praller Sonne am Samstag Nachmittag. Später zog dann Regen auf, aber da waren wir dann eh schon so richtig durch und im Trockenen.

Tracklist gibt es wie meistens, wenn ich mit Rudi gemeinsam spiele, keine. Tanzschuppen. Und sowohl vorne als auch hinten was zum mitsingen. „Wir machen Party von hier bis Italien – hol‘ mal zwei Barcadi Cola, ich zahl die denn.“ Hach, es war so schön.


(Direktlink, -> Download)

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Chillgressive Afterhour: GMO vs. Dense

So, wieder gelandet.

Die beiden sympathischen Herren von GMO vs. Dense haben auf dem Meeresrausch nach einer stillen Pause den „Schipp an Land“ Floor vor Rudi und mir mit ihrer gebremsten Definition von Psytrance wiedereröffnet, was ich für diesen Moment als schlichtweg perfekt empfunden habe.

Ich stehe tierisch auf diesen Sound, den ich so viel zu lange schon nicht mehr gehört habe. Psytrance auf 110 BPM runterbremsen und noch ein kleines bisschen mehr der Emotionen dazu. Klanglich so klar wie ein geschliffener Kristall. Ohne die manchmal kitschigen Ethno-Elemente. Sonne dazu = Lächeln auf 360°.

Ich hatte die beiden gefragt, ob es einen Live-Mittschnitt von ihnen im Netz geben würde, den es halt nicht gibt, was im Jahre 2015 ja fast schon ein wenig frevelhaft ist. Immerhin aber kann man ihre letzten Alben auf Bandcamp streamen und einen schon älteren Album-Mix auf Soundcloud hören.

Ich packe das hier jetzt mal zusammen – heute höre ich eh nichts anderes mehr. Afterhouren. Chillgressive. So.


(Direktlink)

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