Überzieher: Festival Feet

Man kennt das: Regen auf dem Festival, auf das man sich so lange schon gefreut hatte. Von oben kommt es nass, unter den Füßen Matschepampe und Schlamm ohne Ende. Ich habe für so was ja immer meine 9er Martens dabei, andere tragen Gummi- oder diese ruinös teuren Outdoor-Schnürstiefel. Nur die gänzlich Unvorbereiteten und die Anfänger stellen dann fest, dass ihre Chucks kein geeignetes Schuhwerk bei Regen sind und binden sich Netto Tüten um die Schuhe. Sieht blöde aus, ja.

Dafür gibt es jetzt diese Überzieher, die auch noch wie Chucks aussehen. Ich bezweifle ja, dass die wirklich lange und die Füße trocken halten, aber wenn schon Schwimmhäute zwischen den Zehen, dann doch wenigstens mit Stil.


(via TDW)

Auf Wolken reiten

Was ich gerne können würde:


(Secret Eye In The Sky, via swissmiss)

Wakko beatboxt Skrillex


(Direktlink, via TDW)

Wegen Assange

Ja, Assange gehört eigentlich nach Schweden, um sich den Vorwürfen der Vergewaltigung zu stellen und diese untersuchen und aufklären zu lassen. Natürlich! Ja, er hätte dann auch den Persilschein bekommen sollen, im etwaigen Fall nicht wegen Hochverrats an die USA ausgeliefert werden zu können. Das ist rechtlich so nicht machbar? Mag sein, aber das ist meinem kleinen Menschenverstand nicht erklärbar.

Wer will schon einen vergewaltigenden „Märtyrer“, der mehr auf sich als auf seine ihn popularisierende Sache gibt. Ich nicht.

Ganz kniffelige Kiste, erstaunlich aber, dass viele dazu so eine gefestigte Meinung zu haben scheinen, die ich auch gerne hätte, was ginge, wenn das alles nicht so kompliziert wäre.

Und ich habe tatsächlich keine Meinung dazu, außer der, dass der Weg für Assange der über ein schwedisches Gericht nach Ecuador sein sollte, wo sie ihm womöglich die Eier abschneiden würden, wenn er dort Korruptionsbeweise leakt, die er dort vorfinden könnte. Das, mal ganz nebenbei, macht ihn verdammt erpressbar, weil er für die Hilfe dafür gehen zu können auf ewig dankbar sein müsste.

Das war es schon. Ich hätte es auch gerne einfacher, aber ich kann es mir nicht aussuchen. Leider.

Fordert nicht Arbeit & Brot sondern Freizeit & Kuchen!


(via Mursuppe)

Wie man ein Spannbettlaken zusammenlegt

Eine der der schlicht unbeherrschbaren Dinge des Alltags. Hier ein Lösungsansatz. Vermutlich der einzig wahre.


(Doghouse Diaries, via SpOff)

Ohne Leben ist der Job sinnlos!


(KapuzenAuf, via Antisoup)

BMXen auf einer Kletterwand

Rick Koekoek fährt ungesichert mit seinem BMX von einer Kletterwand runter, deren befahrbare Fläche kaum größer als sein kleines Fahrrad ist. Ich geh mir mal eben einen frischen Schlüpfer anziehen.


(Direktlink, via reddit)

Die trippigsten Szenen der Filmgeschichte

Nette Footage diverser Filmszenen von Flavorwire, die irgendwie an Drogeneinfluss erinnern. Ich weiß nicht, ob ich das genauso gemacht hätte, wahrscheinlich habe ich einfach andere Filme gesehen. Allerdings wäre ich auch gar nicht darauf gekommen, so etwas zusammenzuschneiden. Aber der Soundtrack passt schon mal super.

Verwendete Filme: The Trip (1967, Roger Corman), Head (1968, Bob Rafelson), Glaze of Cathexis (1990, Stan Brakhage), Allegro Non Troppo (1976, Bruno Bozzetto), Natural Born Killers (1994, Oliver Stone), Fantasia (1940, Armstrong, Algar, et. al), 2001: A Space Odyssey (1968, Stanley Kubrick), Viva La Muerte (1971, Fernando Arrabal), The Holy Mountain (1973, Alejandro Jodorowsky), Performance (1970, Donald Cammell and Nicholas Roeg), Videodrome (1983, David Cronenberg), Dark City (1998, Alex Proyas), Belle De Jour (1967, Luis Buñuel), Eraserhead (1977, David Lynch), El Topo (1970, Alejandro Jodorowsky), Tetsouro, the Iron Man (1989, Shin’ya Tsukamoto), Inland Empire (2006, David Lynch), Dead Alive (1992, Peter Jackson), Waking Life (2001, Richard Linklater), Anchorman (2004, Adam McKay), Mulholland Dr. (2001, David Lynch), Un Chien Andalou (1929, Luis Buñuel), Requiem for a Dream (2000, Darren Aronofsky), Lost Highway (1997, David Lynch), Pi (1998, Darren Aronofsky), Easy Rider (1969, Dennis Hopper), The Big Lebowski (1998, Joel Coen), Naked Lunch (1991, David Cronenberg), Skidoo (1968, Otto Preminger), Being John Malkovich (1999, Spike Jonze).


(Direktlink, via TDW)

Mixmags Mix of the Week: Bassnectar

Wemm das D’n’B Geklöppel immer noch zu laid back ist, kann sich hier auch gleich noch 20 Minuten lang dieses auf-die-Fresse-Dubstep-Konzentrat von Bassterrorist Lorin Ashton, aka Bassnectar, geben. Sind zwar nur 20 Minuten, aber anhand der Intensität dürften die über den ganzen Tag reichen.


(Direktlink)

Drum ’n‘ Bass am Morgen: Lenzman – Ministry Of Sound Radio Mix

Der großartige Lenzman letzte Woche in der Radio Show der reizenden DJ Storm. Ein mal wach schütteln, bitte. Mit jeder Menge Deepness, allerhand Soul, einer Prise Jazz und tonnenweise Bass. Dazu etwas Sonne und ein dickes Lächeln im Gesicht. Donnerstag, was willst du mehr?


(Direktlink, via Deepgoa)

Tracklist:
01. DRS feat. Dub Phizix & Fox – Soul Remember (Soul:R)
02. SpectraSoul – In For A Penny (Shogun Audio)
03. dRamatic & dbAudio feat. Grimm – Far Away (Total Science Remix) (Ingredients)
04. Calyx & TeeBee – Elevate This Sound (RAM)
05. Lenzman feat. Riya – How Did I Let U Go (Metalheadz)
06. Zero T – Roxy Music (Dispatch)
07. Submorphics – Summer Soul (Innerground)
08. Break – Dreader (CIA)
09. Alex Clare – Treading Water (Lenzman Remix) (Island)
10. Beta 2 – 2nd Page (CIA)
11. BCee – Beyond Belief (Technicolour & Komatic Remix) (Spearhead)
12. Hybrid Minds – Warm Winters (Allsorts)
13. DRS feat. Lenzman, Jehst & Riya – Holding On (Soul:R)
14. Zero T – Red Hand (CIA)
15. Makoto feat. MC Conrad – Golden Girl (Lenzman VIP) (No Release)
16. Beta 2 feat. Pete Josef – Love Finds Me (CIA)
17. Calibre – My Chance (Signature)
18. Tokyo Prose – ?
19. Photek – Consciousness (Metalheadz)

LEGO Streetart

Das ist das beste aus LEGO, was ich in letzter Zeit gesehen habe. Die in Brooklyn lebende, koreanische Künstlerin Jaye Mond hängt bunte Messages an die dumpfen Wände von New York.

While we’ve now seen our share of interesting LEGO creations, we’ve never quite seen the plastic bricks turned into colorful messages like this. Brooklyn-based Korean artist Jaye Moon has been putting up these bright, rainbow-colored messages for New Yorkers to spot on their streets. One of them, titled “Somewhere Better Than This Place” even has a tiny door placed in the lower right-hand corner that accepts donations.

(Fotos bei My Modern Met)

Vintage Wohnwagen in Tropfenform nach Maß

Ich habe mich ein wenig in diese Knutschkugeln verliebt, die Vacations in a Can nach individuellen Bedürfnissen der Kundschaft in Handarbeit fertigt. Das dauert alles seine Zeit, kostet auch eine etwas größere Kleinigekit, lohnt sich aber wahrscheinlich trotzdem.

Ich mag ja eher Bullis, weil man mit denen einfach kopfüber abhauen kann – man weiß ja nie, wann der Regen auf einen runterkommt, oder so. Aber hierfür, würde ich vielleicht den Bulli stehenlassen. Das ist natürlich Quatsch, ich würde meinen Bulli nicht mal gegen 1000 Kamele tauschen, aber diesen Tropfen könnte man ja ganz wunderbar an den Bulli dran hängen. So als Schlafzimmer. Hach, wenn ich nicht hier wäre!

(via this isn’t happiness)

Die besten aller Schulstunden


(via 9GAG)

Phon.o mixt Kongkast #176

Kongkast, die Podcast-Reihe der asiatischen Spezialisten für Drum ’n‘ Bass und Dubstep von Kongkretebass, haben für die Nummer 176 eine Mail ans Berliner Monkeytown Quartier geschrieben und keinen geringen als Phon.o für diesen Mix an Land gezogen. Der wirft gleich zu Beginn mal die Bassrutschen an, sprengt die gewohnten Genre-Grenzen von Kongkast und mixt sich wie der Deibel durch eine Stunde mit jeder Menge Geschlacker, das auch im Stehen unweigerlich den Patellarsehnenreflex in beiden Knien auslöst, was zu Tanzbewegungen führt. Geiles Teil!

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(Direktdownload)

Tracklist:
1. I Feel – Barker – Leisure System
2. Kleer – Grievous Angel – Forefront Recordings
3. Preach On Hustle – Distal – Multiverse
4. Die Maschinistin – Phon.o – 50Weapons
5. Be in Love (feat. Jae Elle) – Marcus Nasty and Funk Butcher – We R Bass
6. BodyTao – Mite and E-walk – B.YRSLF Division
7. Jointy – TRIKK – Man Make Music
8. What’s There – Dauwd – Picture Music
9. You Won’t Let Me – Jack Dixion – Apollo Records
10. Luminous – Untold – Hemlock Recordings
11. Point of Return – Lazer Sword – Monkeytown
12. Deliruim Tremens (Nathan Fake Remix) – Neon Jung – Magic Wire Recordings
13. Slavemode (Album Version) – Phon.o – 50Weapons
14. Spirals (feat Anneka) – Lone – R and S Records
15. 12th – Phon.o – 50Weapons