Lovely Bloodflow

Abgefahrenes Video zu Baths’ “Lovely Bloodflow”.


(Direktlink)

World’s smallest record player

(via Fuck yeah, Schallplatten!)

Trabanten

Hach, wie hübsche sie war, die 600er Knutschkugel.


(Direktlink)

Tschernobyl 2005 zu Fabio Scalabronis “Dreams That Leave Me Tired”

TheSilverDubber hat mal wieder ein Musikstück mit Filmaufnahmen zusammengebracht, die besser zueinander nicht passen könnten. Schwermütigen, fast düsteren Ambient zu einem Amateurvideo aus Tschernobyl im Jahre 2005.


(Direktlink)

Marek Hemman mixed

Audite hat sich die Produktionen und Remixe Marek Hemmans vorgenommen und damit diesen durchaus Sonntagmorgenafterhour-fähigen Mix zusammengebraten. Schönes Ding für die Arschwackel-Fraktion. Ich mach’ dann mal lauter.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload, via Stepcamera)

Tracklist:
01: Marek Hemmann – Compass [Freude am Tanzen]
02: Marek Hemmann – NTMYT [Freude am Tanzen]
03: Marek Hemmann – Tagoma [Freude am Tanzen]
04: Gunnar Stiller – Manau Madness (Marek Hemman RMX) [Voltage Musique]
05: Marek Hemmann – Inessa [Freude am Tanzen]
06: Marek Hemmann ft. Fabian Reichelt – Right [Freude am Tanzen]
07: Nicone – Everything So Clear (Marek Hemman RMX) [Supdub]
08: Marek Hemmann – Junoka [Freude am Tanzen]
09: Marek Hemmann – Gemini [Freude am Tanzen]
10: Oliver Koletzki & Fran – Arrow And Bow (Marek Hemman RMX) [Absurd]
11: Marek Hemmann ft. Fabian Reichelt – Left [Freude am Tanzen]
12: Marek Hemmann – Yvette [Freude am Tanzen]
13: Klartraum – Passion (Marek Hemman RMX) [Absurd]
14: Marek Hemmann – Alias [Freude am Tanzen]
15: Marek Hemmann – Rashomon [Freude am Tanzen]

Wenn Streetart zu Text wird: Berlin spricht – Viva la streetart

Streetart in Berlin, analog zu Bildern, verpackt in einem Text.


(Direktlink, via Mururoar)

Just my daily two cents

Rest In Vinyl – Deine Überreste als Schallplatte | Kotzendes Einhorn
Wenn ich tot bin, will ich, dass sie man aus meiner Asche eine Schallplatte macht. Mit meiner Musik.

Pakistan damals: “Ich hatte Angst, dass Schlangen meine Söhne anknabbern” | einestages
Für derlei Erzählungen liebe ich das Internetz. Unter anderem.

“Schon einmal halfen die Deutschen in Pakistan: Anfang der sechziger Jahre zogen die ersten deutschen Entwicklungshelfer in den Punjab – unter ihnen Edda und Friedrich Thimm. Sie trafen auf eine völlig fremde Welt voller überraschender Herausforderungen.”

Die Schöpfungsgeschichte in 8-Bit


(Direktlink)

20 Jahre Ninja Tune in einem Mix

Mal wieder. Und so gut, wenn ihr den Wein schon offen habt: 20 Years of Psychedelic Hip Hop, Funk and Jazz.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload, via @deepgoa)

Tracklist:
01. Super Numeri – Leisure Lakes
02. The Dragons – Food For My Soul
03. Kid Koala – A Night At The Nufonia
04. The Slew – 100%
05. cLOUDDEAD – The Velvet Ant
06. Wagon Christ – Musipal
07. Jaga Jazzist – Animal Chin
08. Diplo – Big Lost
09. The Clifford Gilberto Rhythm Combination – Soulbath
10. Super Numeri – Track 09
11. The Poets of Rhythm – Plus Plus
12. Flanger – Full On Scientist
13. Infinite Livez Vs Stade – (^_^)zzZ
14. Homelife – Harder
15. Loka – Meet Dad
16. Chocolate Weasel – Zen Method
17. Fog – Pneumonia
18. Treva Whateva – Dangerous Disco (The Director’s Cut)
19. Daedelus – Welcome Home
20. Sixtoo – Sidewinders

Freedom


(via mehr Suppengrün)

T-Shirt Battle stop-motion’d

Zwei Tüpen, 222 verschiedene Shirts und ein Feuerlöscher haben ordentlich Trouble.


(Direktlink, via the foo bar)

Zombie Card

Die Alternative zum Organspendeausweis.

(via this isn’t happiness)

DDR-Werbefernsehen: Tausend Tele Tips

Aus dem Jahr 1967.


(Direktlink, via mursuppe)

Stop Brazilian Funk


(via DYT)

Doku: Eine psychedelische Reise – Vom Heilmittel zur Droge

Es ist fast Samstagmorgen – Zeit für Halluzinogene. Rein informativ, versteht sich. Lief irgendwann mal auf arte.

“Das möchte man nicht jeden Tag erleben, das ist der Unterschied zwischen LSD und Heroin.”


(Direktplaylist)