Smashing Pumpkins – 1979 (Literal Version)

Auch sehr lange nicht gehört, die Pumpkins. Um so besser das mir da gerade diese Literal Version von “1979” unterkommt.


(Direktlink, via Hurkunde)

Das schwindene Venedig als Stop-Motion Infografik

Wirklich sehr gelungene Darstellung des Iren Gerard Slevin, der hiermit zeigen will, wie sich die globale Erderwärmung auf die Stadt Venedig auswirken könnte.

The jewel of the Adriatic has been fighting a battle against the waves for over 1,000 years now. Only in the last decade has the city really started to look fatigued. I created this stop motion piece as part of a project to raise awareness about the catastrophic effects that global warming is having on this beautiful city.


(Direktlink)

Schön tanzen

Hier jede Menge Tanzszenen aus Filmen, Musicals und Videos zusammengeschnippelt in 1:50 Minuten. Wer es besser kann, also das Tanzen, nicht das Schnippeln, der trete vor und zeige seine Moves.


(Direktlink, via Publique)

10 Signs of Alcoholism


(via 9GAG)

Was mit Licht: “NARKULE” (indoor mapping)

Ich bin immer wieder aufs Neue schwer beeindruckt von dem, was man heute mit Licht alles machen kann. Auch hier staune ich Bauklötze.


(Direktlink, via Notcot)

Wishes


(via this isn’t happiness)

Download: 2 Sets von South Central

South Central, die Dance-Electro-Rock-Combo aus Brighton haben zwei Sets rausgehauen, die sie diesen Sommer an verschiedenen Locations gespielt haben. Hab sie erst vor kurzem als Support von Pendulum gesehen, wenns nach mir gegangen wäre hätte die Reihenfolge umgekehrt sein müssen. Und ich will die noch viel öfter hierzulande sehen.




(Direktlink, Direktdownload)

South Central Festival Season 2010 Tracklist:
01 – Intro
02 – South Central – Nu Control
03 – Erol Alkan & Boys Noize – Lemonade (South Central Edit)
04 – Toxic Avanger – Toxic Is Dead (South Central Remix)
05 – Daft Punk – Aerodynamic
06 – Tom Deluxx – Wasted (Baxen Remix)
07 – Chemical Brothers – Swoon (South Central Edit)
08 – South Central – Demons
09 – South Central – Untitled
10 – Prodigy – Invaders Must Die (South Central Rework)




(Direktlink, Direktdownload)

South Central in the Shadow Gallery September 2010 Tracklist:
01 – Gary Numan – The Fall ( South Central Remix)
02 – Tenderlions – Bring them, Move Them Rock Them ( South Central Edit )
03 – Alex Gopher – Breathless
04 – Justin Martin Ardala – Mr Spock
05 – Afrojack – I’ll Be There
06 – Major Lazer – Pon De Floor
07 – Late Of The Pier ) Best In Class ( Soulwax Remix )
08 – Herve – Zombies
09 – Baxen – Horns
10 – South Central – Demons
11 – Audio Porno – Choo Choo ( Bloody Beetroots Remix )
12 – Tom Deluxx – Wasted ( South Central Remix )
13 – SonicC – K*M*A ( Dub Mix )
14 – Chemical Brothers – Horse Power ( South Central Edit )
15 – Boys Noize – Yeah
16 – Nirvana – Smells Like Teen Spirit ( South Central Bootleg )

Und wo wir gerade schon dabei sind, hier gibts noch ihren Klassiker, den Remix von Josh Winks Acid-Monster Higher State of Consciousness.

[Das ist ein Beitrag von Jeriko, der eigentlich was mit Fotografie macht. Und zwar besser als die meisten anderen.]

Energie sparen? Computer aus.

Also ihr. Einer muss ja trotzdem damit arbeiten.

(Direktlink, via Mururoar)

My cent for Holgi

:'( | stackenblochen

Kryptisch wie so oft macht Holgi gestern Nacht einen Eintrag, bei dem man sich viel denken aber nichts wissen kann. Heute Morgen schiebt er dann “Die Welt war Klein” nach und es trifft mich wie ein Schlag in den Nacken – einen mit der harten Handkante, denn das – davon gehe ich aus – bedeutet auf kurz oder lang, dass er seinen montäglichen Blue Moon auf Radio Fritz abgeben muss. Und das geht mir echt nahe. Nicht weil er es war, der “Am Wolkenberg” oder den EFTB-Remix von mir regelmäßig in öffentlich-rechtliche Radio brachte, sondern weil ich seine Sendung schon immer sehr mochte bevor wir uns dann auf merkwürdige Umwege mal in meiner Küche trafen und er meinte, er würde den Geruch von gebratenen Zwiebeln mit Speck lieben – ich könne den Fisch dann auch ruhig weglassen.

Ich höre so gut wie kein Radio mehr. Wenn ich es dann doch mal anmachte, war es eigentlich nur um den Stream seiner Sendung zu hören. Er machte wirklich außergewöhnlichen Sprechfunk. So außergewöhnlich, dass ich mich nicht selten fragte, wie ein Sender derlei Aussagen eines Moderators wohl hinnehmen könnte. Das war mitunter die pure verbal-subversive Anarchie – manchmal auch konkret subversiv. Deswegen hörte ich das. Holgi bewies in seinen Aussagen nur all zu oft, dass Meinungs- und Redefreiheit zu einer Demokratie gehören. Auch im Radio. Gerade im Radio! Gerade im staatlich-rechtlichen Radio sollte ein Moderator sagen können, was er denkt, wie er sich im Moment in dem Land fühlt, in dem er lebt. Das hat er getan. Immer. Und das hat mir immer tiefsten Respekt abverlangt.

Ich gehe fest davon aus, dass er nicht deshalb geht, weil er eben genau so seine Sendungen gestaltet hat wie oben beschrieben. Er wusste, dass er irgendwann zu alt für einen Jugendsender sein würde. Vielleicht ist das der Grund, dass seine Sendezeit an jemanden anderen geht. Wahrscheinlich sogar. Aber das spielt für mich gar keine Rolle. Mit Holgis Blue Monn geht für mich der letzte Grund Radio zu hören. Es waren tolle Jahre mit ihm, seiner Schnauze, seiner mitunter von anderen als solche wahrgenommen “unsäglichen Arroganz”, seines Selbtbildes eines Wessis im Osten und seiner Denke, die mir im Kontext zu seiner Person (fast) immer imponierte.

Ich glaube, wird eine gute kleine LP, im Dezember. Pünktlich am 24.12.2010 um 18:00 Uhr wird sie veröffentlicht. Hier – und nur hier. Weil alles andere im Moment nur wenig Sinn machen würde.

Flaschenöffner iPhone App

Ich habe mich auf Twitter schon mehrfach darüber geärgert, dass es für das iPhone keine Flaschenöffner App gibt. Irgendwer muss das gelesen haben und siehe da. Hier ist sie. Also fast. Also fast App. In Hardware. Das selbe dann bitte auch noch mit einem Feuerzeug.


(via Stilsucht)

arte Tracks über Light Graffiti

Sehenswertes Portrait in dem drei Light Graffiti Künstlergruppen vorgestellt. The Graffiti Research Lab, PIPS:lab aus Holland und der Videoman aus Mexiko. Lief vor drei Wochen.


(Direktlink)

Part 2 nach dem Klick: (mehr …)

Drogenteller aus Porzellan

Was da wohl die Porzellan sammelnde Oma zu sagen würde? Porzellanteller mit den Namen aller möglichen Rauschmittel. Schöne Idee, obwohl ich sicher bin, dass ich die Sonntags nicht auf den Kaffeetisch stellen würde. Aber wer das doch tun würde: wohl bekomms!


(via E-Gruppe)

Die Dinger gab es auf etsy, wie Ich wusste.

“Linyl” – Ein alter Plattenspieler, der aus Bildern Licht macht


(Direktlink, via Designboom)

Ishac Bertran fand einen alten aber schönen Phillips-Plattenspieler auf einem Dachboden und war sofort angetan von dem Anmut dieses Dingens, was ich voll und ganz nachvollziehen kann.

Die Idee, die er hier zu Linyl umgesetzt hat, ist schlichtweg fantastisch. Sie wollten, dass der Plattenspieler Bilder spielt. Also nahmen sich sich Fotos, extrahierten aus denen die Farbpalette um ein Muster zu erzeugen, machten daraus irgendwie diese wunderschönen, bunten Scheiben und installierten auf dem Plattenarm ein Lichtsensor, der die implizierten Farben zu Licht macht. Oder so. Grandios!

In line with the history of the object and the ritual, we wanted Linyl to play memories and nostalgia rather than music. We chose old photos as the element that could create the same emotional effect as music. Photos that are attached to a memory, a record of a piece of our lives. In order for photos to be read by the player, we convert them to discs of color by extracting a color palette to generate a pattern. Using these, the old memories can be played with Linyl.

A colour light sensor is retrofitted onto the arm of the record player. It reads the color from the disc, next to the stylus. The information is sent to the lamp, which creates the ambient mood by gently going through the colors of the photo. These changing colors evoke the memory of a past time.

Schneeballweitwurf-Schleuder

Na das kommt ja geradezu pünktlich zu den Temperaturen und den damit verbundenen bald fallenden Flocken. Die automatische Schneeballweitwurf-Schleuder, die die Frostgeschosse bis zu 45 Meter weit schleudert. Wenn wir so was damals schon auf dem Schulhof gehabt hätten! Obwohl, 45 Meter habe ich auch so geschafft.


(via Notcot)