Hip Hop-Trololo-Meme-Mashup: The Ultimate Trololo Mashup

Hier trifft alles auf jeden. Jede Menge Hip Hop Tracks, der Trololo Mann und unzählige Web Meme Videos der letzten Jahre. Sehr kuhl.


(Direktlink, via 9GAG)

Mobys Old-School Rave Mix für XLR8R

Nein, früher war nicht alles besser, wie dieser Mix, den Moby für den XLR8R Podcast gemacht hat, beweisen dürfte. Aber kuhl war es damals eben auch, auch wenn mich mir ganz sicher bin, dass ich diesen Mix nicht die gesamte Länge aushalten werde.

Irgendwann zu der Zeit, als genau der Sound populär war, habe ich Moby mal auf einer alten Raketenbasis live erleben können. Alle erwarteten, das er genau diesen Sound spielen würde, aber was macht er? Er ballert den Leuten 60 Minuten Punkrock um die Ohren, incl. Rumgehüpfe auf seinen Tasten. Das hatte mir damals schwer imponiert. Allerdings war ich wohl nur einer der wenigen, denen das so ging.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload)

Tracklist:
01 Messiah “Temple of Dreams” (Kickin)
02 Mentasm “I Need Release”
03 Altern8 “Frequency” (Network)
04 N-Joi “Mindflux” (RCA)
05 Ragga Twins “Hooligan 69″ (Shut Up and Dance)
06 Awesome 3 “Don’t Go” (City Beat)
07 Moby “Next is the E” (Instinct)
08 Hyper Go Go “High” (Hooj Choons)
09 Fierce Ruling Diva “You Gotta Believe” (React)
10 Bizarre Inc. “Playing With Knives” (Vinyl Solution)
11 Messiah “Xeroxed”
12 Dream Frequency “Feel So Real” (City Beat)

McGuffin by Hitchcock

Sehr kuhle wenn auch kurze Animation, für der man sich der Worte Alfred Hitchcocks bedient hat.


(Direktlink, Monsieur Bandit)

Pixelschieben analog: Six-Forty by Four-Eighty

Das, was Jamie Zigelbaum und Marcelo Coelho dort entwickelt haben ist eine Mischung aus einem ein zweidimensionalen Rubik’s Cube und einer analogen Pixelschieberei. Ich weiß nicht genau, wozu genau das gedacht ist, aber das frage ich mich immer, wenn es um Kunst geht. Auf jeden Fall könnte das verdammt viel Spaß machen. Auch oder besser gerade weil es so bunt leuchtet.

Six-Forty by Four-Eighty is an interactive lighting installation designed to reveal the materiality of computation by recontextualizing the common pixel.

The pixel is a single point of light, a bit of pure information. In the computer age, pixels are used in groups to represent dynamic visual information. They are strangers that exist in our living spaces, but out of reach from our physical bodies. Six-Forty by Four-Eighty is our attempt to change that.

The installation is composed of two hundred and twenty magnetic pixel-tiles in a darkened room. Each pixel is to be touched, moved, and modified. At the start of the day the pixel-tiles are packed together as a display and by the end of the day they will have migrated across the walls in the room.

By transposing the pixel from the confines of the screen and into the physical world, focus is drawn to the materiality of computation itself and new forms for design emerge.


(Direktlink, via Core77

Der Welt größte Elefantenroboter

Nichts für die Kinder zum Spielen und nur bedingt was für den Garten. Man könnte vielleicht so rotierende Klingen an die Füße bauen. So zum Mähen oder so. Ansonsten fällt mir nicht wirklich was ein, was man mit einem derartig großen Elefantenroboter wohl so anstellen könnte. Aber hey, er ist da. Zumindest war er das in den 50ern. Video von dem Ding gibt es auf Dull Tool Dim Bulb.


(via this isn’t happiness)

Just my daily two cents mit Boni

The Big Picture » Glastonbury Festival 2010 | The Big Picture
Hach, wird Zeit, dass auch ich endlich meinen Allerwertesten wie auf die Festivals schiebe.

CDSea – A sea made with 600,000 CD | Ufunk
“An art installation created by designer Bruce Munro. “CDSea“, is a project where 600,000 CDs from donate where laid out on the grass in a Wiltshire field in the UK.”

Amazing photographs by Vincent Fournier | Lifelounge *
Jede Menge Kosmonauten und wirklich großartige Fotografien.

Skream Glastonbury 2010 Mix | Tranquera *
Skreams Mix vom Glastonbury zum Download)

* = Boni

Was macht Lenny Kravitz eigentlich so Freitagnachmittag?

Ganz einfach: er sitzt in New Orleans auf seiner Terrasse und hört von irgendwo aus der Stadt sein “Fly away”, welches gerade von einem Baptisten Chor unter freiem Himmel intoniert wird. Er zieht die Schuhe über und geht einfach mal gucken. Klar, das ist doch wohl das Klarste der Welt, das er da mal gucken geht. Und wenn er schon mal da ist, dann kann er sich auch mal hinter sie Schießbude setzen. Und den Chorus kann er dann auch gleich noch.

Mir ist egal, ob das hier eine Story, oder wirklich so passiert ist. Es ist auch egal, dass hintenraus, das Audio mit dem Video asynchron geht, es ist so was von großartig!


(Direktlink, via The Daily What)

30 Jahre Apple in 2 Minuten

Das quasi virtuelle Apple-Museum.


(Direktlink, via swissmiss)

Die WM-Finals der Sponsoren

(via Fasel)

Die Erinnerung aus meiner Kindheit sind farblich primär in Schwarz-Weiß.

Streetart-Kurzfilm: The Freedom Charter

In diesem Video stimmt einfach alles, weshalb es der “Art” in Streetart mehr als gerecht wird. So wohl filmisch als auch malerisch ist das die reinste Streetart Romantik. Und: der Soundtrack passt auch noch bestens.


(Direktlink, via Wooster Collective)

Über das Sexualleben eines Stückes blauer Knete: BLUE: An Erotic Life

“BLUE: An Erotic Life is a stop motion narrative about the life and times of a blob of clay dealing with chronic sexual addiction.”


(Direktlink, via The Daily What)

A copyright will protect you from PIRATES

Aus dem Flickr-Stream von Ioan Sameli, der das Dingen mal ganz frech kopiert und unter CC-Lizenz ins Netz gestellt hat.


(via Create Digital Music)

Alte Fotos in die Welt von heute: Historypin

Kuhle Idee, dieses Historypin. In heutige Aufnahmen von Googles Street View alte Fotos des selben Ortes von jedermann hochladen zu lassen und dann auch noch die dazugehörigen Storys sammeln. Ein Info-Video dazu gibt es hier. Dann ladet mal schön hoch, die alten Fotos.


(via Notcot)

Flying Lotus – A Taste Of Sonar 2010

20 Minuten, des Live Sets, das Flying Lotus auf dem diesjährigem Sonar gespielt hat, wo ich eigentlich auch unbedingt mal hin müsste. Lief die Tage bei Mary Anne Hobbs.


(Direktlink, Direktdownload | Danke, Rène!)