Kreuzberg

Ein sehr gelungenes Portrait von Berlin Kreuzberg, gedreht von Aaron Rose auf einem iPhone 4.


(Direktlink, via rivva)

Potenzpillen-Doku: Erectionman

Sehenswerte Doku von Michael Schaap, der sich auch zum Zecke des Selbstversuchs viel zu viel Viagra rein geballert hat. Zu sehen für eine Woche auf arte+7.

Als Michael Schaap, Regisseur und bekennender Porno-Fan, zum ersten Mal im Alter von 40 Jahren Potenzstörungen bei sich bemerkt, wundert er sich nur kurz, dass er nun eine Pille, die eigentlich für ältere Männer wie seinen Vater gedacht sei, einnehmen muss. Vielmehr drängt sich bei ihm die Frage auf, ob er überhaupt noch genug Mann ist, wenn nur noch ein potenzsteigerndes Mittel die körperliche Liebe zu seiner Ehefrau ermöglicht.
Auf der Suche nach Antworten besucht er die Redaktion des “Playboy” sowie Männergruppen, deren Mitglieder ihre eigene Maskulinität wiederfinden möchten. Schaap beleuchtet auch den Schwarzmarkt, der sich um Viagra gebildet hat, die psychischen und physischen Auswirkungen des Medikaments und die Kommerzialisierung von Sex, der inzwischen fast alle Bereiche der Öffentlichkeit durchzieht.
Am Ende steht die Erkenntnis, dass Viagra den Regisseur seelisch und körperlich abhängig gemacht hat, verbunden mit einem Ohnmachtsgefühl gegenüber der eigenen Unzulänglichkeit als Mann. Was bleibt, ist auch die Vorstellung einer Welt, die in nicht allzu weiter Zukunft liegt: in dieser werden sich vornehmlich Männer nur noch über den eigenen Erregungs- und Potenzzustand definieren, getreu dem Motto “Allzeit bereit”.


(Direktlink)

Just my daily two cents

Giovanni Bortolani | acidolatte (NSFW)
Fotomanipulationen aufgeschnittener und dann zusammengenähter Körper. Einbrennend aber zu strange um das hier in Bildern zu zeigen.

Funkpreacher – Grooving in the Rain | Soundcloud


Sehr, sehr, sehr geiles House-Set mit jeder Menge Jazz, Funk, Deepness und alles. Hat mir heute den Tag gemacht.

Soap Bubble Psychedelia

Nicht mehr und nicht weniger. Ein vielleicht unspektakuläres und genau deshalb schönes Video, welches Charlie Visnic in Makro-Optik für sein fantastisches Blog The B-Roll aufgenommen hat. Auf diesem stellt er an jedem Tag eine kreative Arbeit von sich selber vor und das ist alles andere als langweilig. Sollte eigentlich jeder im Reader haben, aber das nur am Rande.


(Direktlink)

Ice-T zerlegt sein altes Powerbook

Ich hab’da auch noch eins liegen. Autsch.


(Direktlink, via Mururoar)

Miserable mornings


(via ffffound)

Gaslamp Killer mit acht Armen = Octa-Killer

Sehr schönes Foto von tfail, welches Gaslamp Killer bei der Arbeit zeigt.


(via ffffound)

Wenn Farbe in Zeitlupe auf einer Lautsprechermembran tanzt

Ich möchte wetten, jeder von Euch kennt dieses Flickr-Set, in dem flüssige Farben einfach so durch die Luft zu hüpfen scheinen.

Die Macher dieser Fotos, Dentsu London, haben den ganzen Vorgang nun auch als Video auf Vimeo gestellt. Es zeigt genau wie die Fotos hüpfenden Farben. Nur eben in Zeitlupe mit 5400 Bildern pro Sekunde. Lieblingsweltschönst anzusehen!


(Direktlink, via Glaserei)

Just my daily two cents

Bus Roots: Green Roofed Bus is a Garden That Goes | Inhabitat
Ein Bus mit einem bepflanztem Dach. Für mehr Grün in den Innenstädten.

Seen on the Streets Of Basel, Switzerland | Wooster Collective
Großartiges Stencil von Bustart.

Eine audio-visuelle Reise in die Welt der digitalen Harmonie: Superflow

Für mich ist das in erster Linie erstmal eins: feinster Augenzucker mit passend dazu gesynctem Sound. Für die Macher ist es natürlich viel mehr als “nur” das.

If there is harmony in music, why not in visual art?

Superflow was a discovery Ian Clemmer made on October 30th 2009. It is a technique which changes the relationship of objects and the space between them. Superflow served as the foundation for a new type of particle software, which combines Superflow transformation with mathematical formulas such as the Superformula (discovered by Johan Gielis in 1997). In the development process he created the Polarflow Formula, a new type of formula which combines and further extends the RDTD framework laid by Whitney and the Superformula by Gielis. Polarflow Fundamentals is the foundation and combination of these formulas, and can help us understand the long journey that the theorem of pythagoras has taken. By combining mathematical formulas the possibilities with Superflow have become endless. The aim of this thesis was to start understanding the nature of Superflow, its connection to math and natural patterns, to develop a particle software which makes advanced use of Superflow and the Superformula, and to build a foundation of musical theory which can be applied to visual art. Music is to sound what Viusic is to light. The short animations produced for this thesis offer only a tiny glimpse into the Superflow Universe, and how it can be used to create Viusic.


(Direktlink, via Mururoar)

Deep, dubby, nikosf.

Björn schickte mir vorhin einen Link, mit dem Hinweis, dass mir das “gefallen könnte”. Da hat er schlicht untertrieben!

Hinter niksof steckt der Grieche Nikos Fragomanolakis, von dem ich bisher noch rein gar nichts gehört hatte. Nachdem ich mich allerdings durch seine Tracks geklickt hatte, juckte es ein wenig in der Hose. Hammersound – durch die Reihe weg! Wer deepen, dubbigen Techno mag, wird seine Tracks lieben.

Hier ein Mix von ihm, der mich mal eben einen Tiefflug in den Abend machen lässt. Durch die Bahn im Tiefflug. Da wird die Frau Schaffnerin Zugbegleiterin aber Augen machen. Wenn ick an ihr… Im Tiefflug. Ha!


(Direktlink, Direktdownload)

P.S.: Gleich laden, die 100 dürften ganz schnell weg sein.

Fuck Art, let’s dance


(via @mehr Suppengrün)

Die vielleicht erste Tonaufnahme der Welt

Aufgenommen im April 1860 und so gut wie nicht verständlich, aber darum soll es ja gar nicht gehen. First Sounds hat die vielleicht erste Audioaufnahme der Zeitgeschichte, was man ja auch so genau nicht wissen kann, also schreibe ich mal bisher.

“Chi crederia che sotto forme umane e sotto queste pastorali spoglie fosse nascosto un Dio? Non mica un–["Who would believe that under human form and under this pastoral garb there would be found a God? Not only a...."]. As of mid-May 2009, this phonautogram of the opening lines of Torquato Tasso‘s pastoral drama Aminta is the earliest audible record of recognizable human speech–at least, recognizable enough to follow if you already know the words. (The April 9, 1860 recording of Au Clair de la Lune appears to be earlier, but it is sung, not spoken.) Édouard-Léon Scott de Martinville recorded it for the physicist Henri Victor Regnault, probably in April or May 1860, as a “study of the tonic accent,” so he was more interested in capturing the intonation than the words anyway. But there’s a mistake in the recorded recitation. “I was wrong,” Scott wrote at the bottom: “it should be umane forme.” By apologizing for reversing the word order, Scott indirectly identifies himself as the speaker.”

Und klingen tut das heute, 150 Jahre nach Entstehung, so:

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(via Binary Heap)

Punk Panda

Aus dem Flickr-Stream von Armando Torrealba.


(via @mehr Suppengrün)

Astronomen-Party

Man mag ja denken, diese Damen und Herren Astronomen sind etwas trocken in ihrer Art, langweilig gar. Keine Ahnung, ob dem wirklich so ist – dieses sehr schön anzusehende Video einer Sternenparty im polnischen Jodlow kann mit dem obigen Vorurteil auch nicht wirklich ausräumen, aber so wie es aussieht wissen die schon zu feiern, wenn auch auf ihre Weise und vor allem zu ihren Anlässen.

Jodlow StarParty is an annual event organized by astropolis.pl, the major amateur astronomy community in Poland. The stagazers from the entire Poland come together each year to admire and photograph the beauty of the sky above us and mystery of the space.


(Direktlink)