The Ghosts – A Teenage Fever Dream

Ein Kurzfilm über “pretty girls, greasers and Amer­ica” von Eddie O’Keefe.


(Direktlink, via DYT)

Liebe und Schmerz


(Rewriting Love and Pain (2004), by Roberta Lima, via this isn’t happiness)

Metalheadz Podcast 24: Lenzman & Riya

Und dann kommt hier unerwartet so ein Hammer rein. Lenzman & Riya haben sich mal wieder zusammen getan und für die Metalheadz den Podcast Nummero 24 zusammengeschustert. Und da ihr gemeinsamer Reprise Podcast aus dem August des letzten Jahres für mich der Mix 2010 überhaupt war, erwarte ich dementsprechend hier von großes.

Damals schrieb ich: “Vor ein paar Wochen hat eben jener Niederländer Lenzman einen Podcast für Reprise zusammengebastelt und das geile an dem ist, dass er dafür nicht mit einem MC an den Start geht, sondern mit Riya. Sie übernimmt quasi den Part des MCs und begleitet den Mix gesanglich komplett mit ihrer Stimme, was nicht nur großartig passt, sondern ganz konzeptionell ganz weit vorne ist. Volle Pulle Soul, wenn man so will.” Daran hat sich genau gar nichts geändert.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload, via Deepgoa)

Tracklist:
01. Mutated Forms – Crowlin – Metalheadz
02. Tokyo Prose – Knucklehead – Samurai Music
03. Donnie Dubson – Rolling Roller – Fokuz
04. FD Feat. Collette Warren – Want You – DUb
05. Random Movement – Believe No Other (Lenzman Remix) – No Release
06. Total Science & SPY Feat. Kevin King – Past Lives – CIA
07. Need For Mirrors – Talking Points (Jeep Beats Mix) – Dub
08. Dub Phizix – Untitled – Dub
09. Chase & Status – Take You There (Bootleg Mix) – Dub
10. Brother & Squash – Warp Dub – Dub
11. Lenzman – Broken Dreams – Metalheadz
12. Subterra – Gutter Mouth – Nu Directions
13. Hazard – Food Fight – Playaz
14. Ulterior Motive – Seven Segments – Subtitles
15. Lenzman – Untitled – Metalheadz
16. Commix – I Have You – Metalheadz
17. Zero T & Beta 2 – Perseverance – Liquid V
18. Heavy 1 – Xiphactinus (Lenzman Remix) – Demand
19. Marcus Intalex Feat. SPY – Celestial Navigation – Soul:R

Mitmachen: Diplomarbeit zur Bedeutung von künstlerischer Arbeit in der AIDS-Prävention

Hin da, mitmachen! Die Diplomarbeit von Bastai zur Bedeutung von künstlerischer Arbeit in der AIDS-Prävention. Desto mehr Leute daran teilnehmen, desto besser.
(via Mogreens)

Hurra, ein Joint!


(via Retrogasm)

Über 50 Filme für “A Brief History of Title Design”

Über 50 Filmtitel in einem kurzem Video von Ian Albinson.


(Direktlink)

Alle hierfür benutzen Kino- und Fernsehfilme nach dem Klick: (mehr …)

Doku über den Filmmusiker Hans Zimmer

Für eine Woche online auf arte+7.

Aufgewachsen in den 60er Jahren in einer kleinen Stadt im Taunus, experimentiert Hans Zimmer schon als Kind mit Musik und Klängen. Sein Freiheitsdrang führt dazu, dass er in verschiedenen Schulen immer wieder aneckt und ihn seine Mutter mit 15 Jahren auf ein Internat nach England schickt, das ein weniger autoritäres Erziehungskonzept vertritt. Dort bekommt Hans Zimmer die Möglichkeit, sein musikalisches Talent frei zu entfalten. Im London der 70er und 80er Jahre hat er als Synthesizerprogrammierer und Popmusiker mit der Band The Buggles und dem Hit “Video Killed the Radio Star” seinen ersten großen Erfolg. Der Komponist Stanley Myers bringt ihn schließlich dazu, Filmmusik zu schreiben.
Seit seinem Erfolg mit der Musik zu “Rain Man” lebt Hans Zimmer in Los Angeles. Sein Lebensmittelpunkt ist sein Studio: ein fensterloser Raum, eine Art Höhle in einem inzwischen millionenschweren Hollywood-Zulieferbetrieb. Hier experimentiert Zimmer mit seinen Musikern, erarbeitet Melodien und Suiten. Hier spielt sich der Hauptteil seines Lebens ab, seine Kämpfe mit sich und den anderen um Kunst im Kommerzbetrieb Hollywood.


(Direktlink)

Friedhelm Ernst, FDP

Es ist beeindruckend, wie mitreißend Politik doch tatsächlich sein kann. Manchmal. Manchmal aber sind Politiker auch einfach nur die körperschonenden Schlafmittel. Auch oder gerade dann wenn sie Apotheker sind.


(Direktlink, ESIB)

Dickes Broken Beatz Mixtape unter CC-Lizenz: Karel Craft – Free Net Tunes Mix: Spring’s Coming

Andrzej Karel alias Karel Kraft hat sich offenbar durch sämtliche Archive von Broken- und Downbeatz veröffentlichender Netlabel gewühlt und dieses verdammt angekifft angejazzt großartige Mixtape aus deren Fundus gebraten. Fantastischer Mix, der auch technisch keinerlei Wünsche offen lassen dürfte.

Zu den Downloads kommt man, in dem man die Links in der Tracklist anklickt.


(Direktlink, Direktdownload, via @hiddenplace)

Tracklist:
1 artcrime a.k.a circo inverso – what about what.mixtrack
2 Enbe – About her
3 Klitbeats – Hide Out
4 Ortega Cartel – Banger
5 Apes on Tapes – Grand 5
6 Printempo – The Strut
7 Suhov – Skunn
8 Holdcut – Idea From The Studio (With Dj.Primeminister)
9 Curly Jefferson – The Sneak
10 Roszja & Lu – Fantastyczna Wyspa
11 Professor Kliq – Pangea
12 Merlune & Daakoon – Apocalypse
13 Tracky Birthday – Balla!
14 DAVIP – Hall Of Evil (feat. Almaz)
15 Gone (x3) – Gone Gone Gone
16 Phour Trakk – Eastbound
17 paniq – Heavy Working Robot
18 Suhov – Exx Fuck
19 Grillo – Double Rare Tender
20 Merlune & Daakoon – No Money
21 younnat – ronin on air
22 Black Gold 360 – Superbia in Proelia
23 Sliptone – Birds And The Bees
24 Peacespeakers -It’s All The Same
25 Sabian – trail in the forest
26 Broke Lovers Sextet – Bungaloo
27 Tizzy Def – The Noose

Jellyfishes, gif’d


(via Publique)

Löwen sind auch nur Katzen


(Direktlink, via Doobybrain)

Kadebostan – Mother Cries

Wenn mich jemand fragen würde, welcher Sound mir momentan so am liebsten ist, würde ich wohl sagen; “hier”, würde ich sagen, “hör’ dir das mal an.” Eine großartige Nummer, die neben anderen im April auf der Freude am Tanzen Compi FAT5ZIG veröffentlicht wird. Mit einem etwas ungewohnt unbewegten Video.


(Direktlink)

Video: Kruder & Dorfmeister Live at The 16 F***king Years Anniversary Session, Zürich, 29.01.2011

Vor einigen Wochen hatte ich hier den Audiomitschnitt des Abends in Zürich, nun jetzt noch der Vollständigkeit halber der Gig als Video, was visuell durchaus interessant.


(Direktlink, via @gstonevienna)

In Hope I Trust, Japan Appeal

Vom australischen Graphikdesigner BossLogic, der so einige gut aussehende Sachen macht.


(via 9GAG)

Bodentreter-Doku: Cry Baby, The Pedal That Rocks The World

Kuhle Doku über das Wah Wah, welches nicht nur den Gitaristen dieser Welt zu Füßen liegt. Ein unauffälliger Begleiter der Geschichte der Popkultur.

Cry Baby: The Pedal That Rocks The World tells the story of the wah wah effect pedal, from its invention in 1966 to the present day. Musicians, engineers, and historians discuss the impact of the pedal on popular music and demonstrate the various ways it has been used, as well as how its evolution has improved the ability of artists to express themselves musically. The film features interviews with Brad Plunkett, the inventor of the pedal, plus many other musical luminaries such as Ben Fong-Torres, Eddie Van Halen, Slash, Buddy Guy, Art Thompson, Eddie Kramer, Kirk Hammett, Dweezil Zappa, and Jim Dunlop. These professionals explain how a musical novelty transcended convention and has become timelessly woven into the fabric of modern pop-culture.


(Direktlink)