Meersauenswimming

Das hier geht raus an alle Mütter im Prenzlauer Berg.

(via Publique)

Doku: Breakdance Gang

Diese Doku von 1983 ist wahrscheinlich das Echteste, was je über Breakdance auf Zelluloid gebannt wurde. Bild- und für diesen Kontext geschichtsgewaltig. Alles tanzt, fast 90 Minuten durch. Zwischen drin äußern sich die Protagonisten wie Boogaloo Shrimp, Ice-T, Sugar Pop, Poppin’ Taco & Anna und man kann ihnen dabei ansehen, wie sehr sie es leben, das B-Boying. Mittendrin Ice-T, der, was ich bisher nicht wusste, sowohl B-Boy als auch Förderer des gebrochenen Tanzens war. Großartige Doku, die durch die leider etwas lapidar wirkende Übersetzung ins Deutsche von Alan Banks, ein wenig, wenn auch fast unmerklich geschwächt wird.

Authentische Aufnahmen aus der Breakdance-Szene von Los Angeles. Im ersten Teil etwas hektisch montiert, bietet der Film später tieferen Einblick in die sozialen Hintergründe dieser Jugendkultur und zeugt vom humanen Engagement der jungen Künstler. In Verbindung mit faszinierenden Tanzszenen ist ein beachtliches Zeitdokument entstanden, das sich wohltuend von den kommerziellen Dutzend-Produkten unterscheidet.
(Zweitausendeins)


(Direktlink)

Fuck • Shit • Up


(via this isn’t happiness)

Obama mit Che auf dem Shirt, der Obama auf dem Shirt hat

This is meeeeta!


(via Dangerous Minds)

iPhone Cover aus Bambus in Kameraoptik

Wunderschöne Hülle von SigniCASE für’s Phone aus Bambus in Retro-Optik. Das dort, wo Hipstamatic drin ist, auch Hipstamatic draufsteht oder so.

Exploding Polaroid


(Staudinger+Franke, via this isn’t happiness)

Video: Das Kraftfuttermischwerk – Diskontext

[Dieser Artikel bleibt hier einige Tage ganz oben stehen. Für etwaig Neues runter scrollen.]


(Direktlink)

Vor ziemlich genau fünf Jahren habe ich gemeinsam mit Tobi das Plattenlabel TFE-Records gegründet. Zum fünfjährigen Jubiläum wird es in naher Zukunft eine Compilation geben. Tobi fragte mich, ob ich nicht Lust hätte einen Track dafür beizusteuern, was ich umgehend zusagte, auch wenn der Tobi das Baby mittlerweile alleine schaukelt.

Bevor die Compi dann bald in die Downloadstores kommt, wird es hier für ein paar Tage die Möglichkeit geben, diese kostenlos zu downloaden. Ich sag dann Bescheid.

Das Videomaterial stammt aus der tollen vintage Breakdance-Doku “Breakdance Gang“, die gerade erst komplett auf Youtube aufgetaucht ist.

Flieg, Bulli, flieg


(via Chromjuwelen)

Tutting to Dubstep

Ich habe es im Moment weder mit Dubstep, noch mit den dazugehörigen “How to Dance to”-Videos so richtig, aber das hier ist toll. Für BATTLEFESTLEAGUE gehen regelmäßig Tänzer aus der ganzen Welt vor die Kamera um zu zeigen, was sie können.


(Direktlink, via esyot)

Lange Zeit belichten

Ich hatte hier schon lange nichts Fotografisches mehr. Es kann deshalb durchaus sein, dass alle außer mir die grandiosen Fotos von Mitch Dobrowner schon kennen, was mir gerade egal ist.

Dobrowner hatte eine offensichtlich stark ausgeprägte Schwäche für Langzeitbelichtungen. Außerdem für “unschöne” Wetterlagen. Immer viele Wolken, Regen, Wind. Immer lang belichtet. Besonders umwerfend ist genau dieses Foto. Aber alle anderen sind nicht minder schöner. Schon gar nicht seine Urban-Serie.

Wenn Kinder das Töten lernen: War School

Fieser Kurzfilm von Ben Newmann, der leider näher an der Realität ist als man im ersten Moment wahrhaben mag.


(Direktlink)

Ausmalbuch, animiert: TIJI

Das, was da steht. Mit Panda!


(Direktlink)

Für die Kleinen: Torpedo Scooters

Schöne Fortbewegungsgeschosse für die ganz Kleinen, die mit knapp 800 Tacken leider etwas teuer sind. Aussehen tun die Dinger dennoch großartig, gebaut von Jerry Koza.


(via get addicted to)

Robag Wruhme – Colouring Tracks, mixed für Electronic Beats Radio

Jetzt, wo Wruhme aktuell sein neues Album promotet, fliegen einem die Mixe von ihm nur so um die Ohren, was grundsätzlich mehr als zu begrüßen ist. So wie auch dieser Mix, der jetzt auf Electronic Beats kam, wo es auch noch ein Interview mit ihm gibt. Rico war so gut und hat das Ding auf seine Cloud geladen.

Anders als die letzten, eher abgehdrehten Mixe von ihm geht es hier ganz klar Richtung Tanzfläche. Mit jeder Menge Seele, der Sehnsucht nach Sonne, wackelndem Arsch und toller Playlist.



(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:
Intro – Rocko Schamoni
Autechre – Nine – White Days 003
Stay Gold – Rat’s Poem (Prins Thomas Mix)
Move D – Sur un Bateau Avec Eric
Daniel Paul – Outa Space
Vicenzo – I Love You Mr.Magic
Gustav – We Shall Over Come (Robag Wruhme Re-Remix)
Basil Hardhouse – Hard For The Dj
Bruno Pronsato – Open Your Eyes
Kollektiv Turmstrasse – Dead Room (Robag Wruhmes Inoffizieller Mix)
Vladislav Delay – Recovery Idea (Andy Stott Mix)
Turner – My Aeroplane Mania ( Lawrence Mix)
Erobique – Live at Kassablanca 2011 – Here Comes The Sun (Robag Timecode Gemache) and Robag Smapelschatull

Doku: The James Dean Story

Irgend ein jemand war so freundlich und hat die komplette Doku “The James Dean Story” auf die Tube geladen. Veröffentlicht wurde diese im Jahr 1957.

Shortly after James Dean died in a car crash, Robert Altman and George W. George (son of Rube Goldberg) set out to document the young star’s brief life. The results are mixed. The narration (written by Stewart Stern, who wrote Rebel Without a Cause and befriended Dean) tries to get beyond the public image of Dean as the cool rebel to show the lonely young man underneath. It’s a bit overwrought, but that’s understandable, given the strong emotions Dean elicited from those who knew and loved him. But Martin Gabel is all wrong as narrator; his stentorian delivery turns the hot-blooded musings of youth into ponderous, pompous pronouncements totally lacking in humor. The most interesting element is the people of Fairmont, Indiana, where Dean grew up–straightforward, direct, and proud of Dean not for the fame he attracted but for who he was.


(Direktlink)