Seid laut, seid frech und umbequem


(narf, via Irgendwas mit farben)

Delete Internet


(Magnificent Ruin, via this isn’t happiness)

Bild und Ton synchron

Schöne Nummer von Cinetic, die sich komplett in der Visualisierung widerspiegelt. So was hätte ich ja auch ganz gerne mal.

(Direktlink)

Facebook nimmt ominöse NPD Seite vom Netz

fb

Marcel vermutet:

Man muss für eine Community Page kein Gefällt mir klicken. Es ist eine automatisierte Seite welche Inhalte zu einem bestimmten Produkt, einer Stadt, einem Land oder eben einer Partei bündelt und anzeigt. Es kann also zum Beispiel sein, das jemand der genannten Personen die dort angezeigt werden, mal etwas über die NPD gepostet haben, zum Beispiel einen Artikel in dem steht wie scheiße die NPD ist oder ähnliches. Schon werden Sie auf dieser Seite angezeigt da Sie mit dem Thema etwas zutun hatten. Das Ganze passiert wie gesagt automatisch und eine Maschine erkennt die heikle Verwechslungsgefahr eben nicht und das dort steht das den Personen das gefällt ist wirklich ungünstig übersetzt oder sonst was.

Nachdem ich vorhin über diese doch sehr merkwürdige Facebook Seite schrieb und Marcel danach erklärte, wie es vermutlich dazu kommen könnte, wendete sich Phillipp von allfacebook per Anfrage bei Facebook und fragte nach, wie es zu der Seite und vor allem zu dem Umstand kommt, dass offenbar bei jedem User völlig wahllos und willkürlich angezeigt wurde, wer auf dieser Seite „Gefällt mir“ geklickt hat. Da waren dann eben auch die eigenen Freunde darunter, die eher ihre Rechner aus dem Fenster werfen würden, als diesen Dreck zu liken. Auch eher linke Politiker und definitiv linke Musiker, so zeigten und suggerierten es namentlich die „Gefällt mir“ Abgaben, gehörten zu denen, die dort ein „Like“ hinterlassen haben sollten. Wie genau es dazu kam, ist noch nicht ganz klar, Phillip wartet noch auf Antwort.

Offenbar hat Facebook einen Algorithmus am laufen, der eben unter den Likern Leute anzeigt, die aus welchen Gründen auch immer, dem eigenen Dunstkreis zuzuordnen sind. Dieser wird sich sicher aus den gesammelten und sortierten Daten von Facebook ergeben, weshalb wohl bei vielen angezeigt wurde, dass einige ihrer Freunde der NPD ein „Gefällt mir“ hinterlassen haben. Ganz offensichtlich hat Facebook da Kacke gebaut und jetzt erstmal mit Abschaltung der Seite reagiert. Bleiben eben nur die Fragen, warum zur Hölle überhaupt über 12000 Leute diesen Müll liken und warum Facebook nicht einfach genau die anzeigt, die das taten. Funktioniert ja auf allen anderen Seiten auch und hätte heute sicher einigen Leuten die heute eingehende Email mit der Frage erspart, ob und warum sie denn eine Seite der NPD liken.

Musik von Vinyl direkt aufs iPhone spielen: iLP iPhone Conversion Table

Ich habe immer noch eine recht umfangreiche Vinylsammlung. Einige Platten davon werde ich womöglich nie wieder hören wollen, andere höre ich hin und wieder mal, wiederum andere hätte ich sogar endlich gerne mal digitalisiert, um sie auch mit Controller spielen zu können. Bisher war ich dazu immer zu faul, weil ganz so einfach ist das Digitalisieren ja doch nicht. Oder besser: mir war es bisher nicht einfach genug. Das allerdings könnte sich mit dem iLP iPhone Conversion Table von Ion von jetzt auf gleich ändern. Phone andocken, Platte anmachen, überspielen, fertig. Großartig. Dann würde ich mich vielleicht wirklich irgendwann noch mal von meinen Platten trennen können.

Bleibt nur die Frage, wie genau sich die technische Usability gestaltet, denn schließlich wollen Mp3s ja auch ordentlich getagt sein. Wenn es hier dafür aber die Möglichkeit geben sollte, könnte das Dingen mehr als interessant sein. Und gut aussehen tut die Kiste auch noch.

(via hiConsumption)

Überwachungskameras filmen die besten Argumente gegen Überwachungskameras

Die Menschen sind bösartig, gewalttätig und sowieso alle terroristisch veranlagt. Dagegen helfen nur noch Überwachungskameras, die das Treiben auf öffentlichen Plätzen rund um die Uhr dokumentieren. , sagt man uns immer und immer wieder. Und jetzt guckt mal, was an Bösartigkeiten diese Kameras rund um die Welt alles so aufzeichnen. Wirklich Angst macht mir das keine. Dieser Film hat die besten Argumente gegen diese Kameras.


(Direktlink, via reddit)

Eine Fanseite der NPD suggeriert, dass Deine Freunde Gefallen an ihr finden

[Update 2: 08.11.2012, 20:53 Uhr] Facebook hat die Seite mittlerweile vom Netz genommen.

[Update 1: 08.11.2012, 16:48 Uhr] Marcel schreibt gerade in die Kommentare, dass das gar nicht sonderlich außergewöhnlich ist, und es sich nicht um eine Fake- bzw. Fishing Seite handelt. Vielmehr ist es womöglich einer der kommenden Pages-Seiten, die Facebook offenbar automatisch generiert.

Man muss für eine Community Page kein Gefällt mir klicken. Es ist eine automatisierte Seite welche Inhalte zu einem bestimmten Produkt, einer Stadt, einem Land oder eben einer Partei bündelt und anzeigt. Es kann also zum Beispiel sein, das jemand der genannten Personen die dort angezeigt werden, mal etwas über die NPD gepostet haben, zum Beispiel einen Artikel in dem steht wie scheiße die NPD ist oder ähnliches. Schon werden Sie auf dieser Seite angezeigt da Sie mit dem Thema etwas zutun hatten. Das Ganze passiert wie gesagt automatisch und eine Maschine erkennt die heikle Verwechslungsgefahr eben nicht und das dort steht das den Personen das gefällt ist wirklich ungünstig übersetzt oder sonst was.

Das könnte die Sache relativ nachvollziehbar erklären. Bedenklich allerdings finde ich diesen Umstand trotzdem, oder erst recht, denn so ist tatsächlich Facebook dafür verantwortlich, dass man denken muss, Freunde würden derartige Seiten liken. Das macht das alles nicht viel besser.

Ich bekam gerade eine Mail, in der mich jemand darauf hinweist, dass er auf einer Facebook Seite der NPD Freunde von ihm angezeigt werden, die dort offenbar auf „Gefällt mir“ geklickt haben. Natürlich wundert man sich dann erstmal derbe – wer will Leuten, denen solche Schwachmaten gefallen, auch seine kostbare Zeit teilen? Mir fallen da jetzt nicht ganz so viele ein. Aber gut, genau kann man es ja nie wissen. Also macht der Mann Screenshots, die zeigen, dass seine Bekannten auf der Seite der NPD auf gefällt mir geklickt haben und verschickt diese an die Betroffenen. Diese wundern sich nicht schlecht und versichern, nie bei diesen Pennern auf den Like-Button geklickt zu haben.

Mir ist eben aufgefallen dass ein paar Leute aus meiner Freundesliste „NPD“ geliked haben. Da ich mich darüber gewundert habe was da los ist, bin ich auf die Seite gegangen und siehe da – noch mehr Leuten von denen ich NIE im Leben erwartet hätte dass sie sich politisch so positionieren gefällt diese Seite (bei „Freunde
n denen diese Seite gefällt“)

Also tue ich das selbe, gehe auf diese Fanseite der NPD und sehe: „Keinem deiner Freunde gefällt das“. Gute Freunde. Um auf Nummer sicher zugehen aber, frage ich die Frau neben mir, ob sie da auch eben mal gucken kann und siehe an: „8 Freunden gefällt das“ Was?! Genauer hingesehen, dass einige der dort Angegebenen Like-Klicker auch zu meinen Freunden gehört, die aber mir nicht angezeigt werden. Ziemlich konfuse Angelegenheit, die ich nicht so ganz durchschauen kann, so sehr ich mich auch mühe.

Also klicke ich mich ein wenig durch eben jene, die dieser Seite ein „Gefällt mir“ gegönnt haben sollen und wundere mich etwas. Jede Menge multinationaler Anhänger, Muslime, ganz offenbar nicht Rechte auch, so wie der Grüne Sven Giegold, der für seine Partei immerhin im europäischen Parlament sitzt. Ein Grüner, der eine NPD Seite liket? Gleich mal gucken, wann er das getan haben soll und siehe da: auf seinem Profil ist nicht nachvollziehbar, wann und das überhaupt er jemals seinen Haken unter diese NPD Seite machte.

Auch unter denen, denen diese Seite angeblich gefallen soll: Torsun. Ausgerechnet Torsun! Vermutlich aber wechseln die Namen, wenn ich mich jetzt mit einem anderen Profil einloggen sollte.

Wenn man jetzt mal genauer hinsieht, wird schnell klar, dass diese Facebook Seite nicht das offizielle Profil der Partei ist, sondern sich als „Politische Ideologie“ beschreibt, während auf der offiziellen Seite der NPD „Politische Partei“ angegeben wird.

Es geht hier also um zwei verschiedene Seiten. Die oben benannte scheint bei genauerer Betrachtung auch gar keine wirkliche Facebook-Seite zu sein. So verfügt sie über eigentlich Facebook-untypische Funktionen. Beispielsweise landet man, wenn man dort auf das Profilbild klickt, direkt auf einen Wikipedia-Artikel, während man eigentlich ja auf einer größeren Darstellung des Bildes landet. Das zumindest wäre typisch für Facebook-Seiten. Meine Vermutung also ist, dass es sich hierbei um eine Fake-Seite handelt, die suggeriert, Teil von Facebook zu sein. Offenbar aber wird unter der obigen blauen Navigationsleiste ein Frame eingebettet, der eben nicht mehr Teil von Facebook ist und dann munter irgendwelche Verbindungen generiert werden, die eben auch Verbindungen zu Freunden mit darstellen.

Zu guter Letzt gibt es im unteren Teil auch leichte optische sowie funktionelle Unterschiede zu einer eigentlichen Facebook-Seite, allerdings reichen meine technischen Fähigkeiten nicht aus, um konkret sagen zu können, wie genau da was gebaut wurde.

Fakt ist: es gibt hier also eine Seite im Netz, die vorgibt, eine Fanseite auf Facebook zu sein und zeigt dir im Zweifelsfall an, dass Freunde von Dir diese mit „Gefällt mir“ markiert haben. Ob Facebook hier involviert ist, darf bezweifelt werden. Vermutlich weiß Facebook nicht mal davon, was die Vermutungen auflösen sollte, dass Facebook irgendwie damit zu tun haben sollte und Daten dafür hergibt.

Vielleicht kann sich ja jemand mit den dafür nötigen fachlichen Kenntnissen ansehen, wie genau das funktioniert – ich steige da nicht ganz hinter.

Fakt ist auch: das diese Seite auch Menschen als „Fans“ einer Ideologie angibt, die im realen vielleicht genau gegen diese kämpfen und das ist ein Problem, denn im schlimmsten Fall steht sogar Dein Name dort und Deine Freunde wundern sich. Zu recht.

Dubstep, deep und tanzbar: Oakin – Drifting away

Oakin, den ich schon mehrfach lobend erwähnt habe, hat einen neuen Mix in der Pipe und der ist wie eh und je ziemlich deep. Diesmal aber auch tanzbar, schreibt er. So nämlich klingen seine Sets, wenn er irgendwo hingeht, um die Leute auf der Tanzfläche zum Tanzen zu animieren, schreibt er.

Schönes Ding, schreibe ich.


(Direktlink)

Tracklist:
My Nu leng – Leave it
Jazzatron – Jerking Calling
Baitface – Substratum
Baitface – Orbital
Y, De Niro, Estel Luz – Gold (Jack Sparrow Remix)
Requake, Beezy – Pessimism
Vaun – Listen
Congi – Mya
Mala – Cuba Electronic
Skream – Phatty Drummer
Squarewave – Tribesman
Goth Trad – Seeker
Goth Trad – Cosmos
Percept – Seclusion
Juss B – Sequence
Killawatt, Thelem – Kaba
The Unlimiters – Loophole (Infra Remix)
Congo Natty – Marcus Garvey (DJ Madd Remix)
Quantum Soul – Dubalution
Squarewave ft. Dutty Ranks – Heartbeat Dub
Seven – Wait VIP
Biome – Reality
Soap Dodgers – Ill Minded
Vicious Circle – Not Afraid
Quantum Soul – Hark Back
Noah D, Roommate – The Bassman
June Miller, TMSV – Lost Cause
DJ Madd feat. Lady Maroo – Deeply

Heute ein Smartphone, damals ein Bollerwagen voller Technik

(Foto bei 9GAG)

Die FlipFlop Jeansstiefel

Ich könnte hier jetzt irgendwas mit Hipster schreiben, aber ich lass das einfach und schreibe: man kann FlipFlop Jeansstiefel kaufen, so denn man möchte.


(via 9GAG)

Irgendwas mit dem Schornsteinhitler, rhetorischen Fähigkeiten und Doofheit, die bis zum Himmel reicht

Das der Schornsteinfeger mit dem Hitler-Bärtchen in seinem Kehrbezirk die Schornsteine nicht mehr fegen darf, hat ja wohl jeder mitbekommen gestern. Aber das ist ja nicht alles.

Wie es bei Neonazis so üblich ist, verankern sie sich ganz gerne im Gemeinwesen der Gesellschaft. Gerade in ländlichen Gebieten trifft man sie gerne mal im heimischen Sportverein, bei der freiwilligen Feuerwehr und in der ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit. Gerne auch überlagert sich das. Den Umsturz von unten wollen sie so wohl vorantreiben und was liegt da näher, als sich im Herzen des sozial-kulturellen, gesellschaftlichen Lebens einzunisten.

Battke, also der Schornsteinhitler war bis zum Jahr 2010 wohl auch deshalb Fußballtrainer einer Kindermannschaft im sachsen-anhaltinischen Laucha an der Unstrut. Bei den Bürgermeisterwahlen im Jahr 2010 wollten sogar 24 Prozent der dort Wahlberechtigten, dass Battke dort Bürgermeister wird. Der Mann mit dem kleinen Bart. 24 Prozent! Das blieb ihm dennoch verwehrt, denn 24 Prozent reichten dafür glücklicherweise nicht.

Allerdings wurde er im selben Jahr von seiner Aufgabe als Trainer suspendiert, was für einen riesigen Wirbel sorgte. Denn viele der Bürger konnten diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Aus dem Landessportbund wurde er nicht ausgeschlossen.

Aus diesem Grund stellte sich im Jahr nach der Suspendierung Andreas Klar, ehemaliger Landesvorsitzender der NPD in Sachsen-Anhalt, an seine Seite und sprach mit ihm über diesen Vorgang.

Der Mann wollte Bürgermeister werden und artikuliert sich wie ein absoluter Volldepp. Aber dankt allen und jeden. Ganz so, als hätte er gerade einen Oskar bekommen. Schön auch, dass Klar, der einer Partei angehört, die es sich zum Ziel gemacht hat, die Demokratie in diesem Lande abzuschaffen, über aus seiner Sicht undemokratische Verfahrensweisen beschwert.

Wenn man außer Acht lässt, wie traurig es ist, dass es tatsächlich Menschen da draußen gibt, die in derartigen Knüppeln eine Chance auf eine positive Veränderung der Gesellschaft sehen und denen dafür ihre Wählerstimmen schenken, müsste man sich lachen glatt in die Hose pissen. So viel Doofheit!

Aber vielleicht ist es auch der beste Weg mit diesen Spinnern umzugehen, denn mit Nazis redet man nicht, Nazis lacht man aus.


(Direktlink, via Daniel)

Das ist Reis!


(via Berlin)

Doku: 300 Tage allein auf einer Insel

Eigentlich ist das ja so ein tief in mir verankertes Bedürfnis in mir. Vielleicht kommt sogar irgendwer der Tag. Der Tag, an dem ich mir eingestehe, dass mir dafür die nötigen „Eier fehlen“, wie man so sagt. Aber bis zu diesem Tag gebe ich mich der Vorstellung hin, dass das großartig sein könnte.

Der Schweizer Xavier Rosset hat das auf Tofua, einer Insel des Königreichs Tonga, durchgezogen. Ganz alleine. Nur er, der Pazifik und die Insel. Krass. Wirklich krass.

Neben seiner Kamera hatte er nur eine Medizinbox, ein Messer und eine Machete dabei.

Sein selbst gedrehter Film zeigt ihn beim Kampf gegen tropische Stürme, gegen Hunger und Krankheit und auch gegen Heimweh und Langeweile. Der Film vermittelt, wie der „Herrscher“ über eine 50 Quadratkilometer große Insel nicht nur die romantische Seite mit Palmen- und Meeresrauschen genießt, sondern auch, wie er eine Hütte baut, um sich vor dem Tropenregen zu schützen, wie er Fische fängt und Kokosnüsse erntet, den inseleigenen Vulkan besteigt und schließlich mit seinen Haus- bzw. Hüttentieren – einem geschenkten Hund und einem selbst gefangenen Wildschweinferkel – über die Insel stromert. Der Film offenbart hautnah, wie ein Mensch unserer Zivilisation ein echtes Abenteuer besteht. Dabei werden vermutlich die geheimen Sehnsüchte vieler Zeitgenossen angesprochen, selbst einmal vorübergehend aus der Alltagshetze auszusteigen und vollkommen auf sich selbst gestellt zu sein – materiell und auch mental.


(Direktlink, Danke, Schnät Zel!)

Die Zutaten von B-Movies auf Regenschirmen in britische Landschaften stellen: Pop Pop Bang

Tolles, wenn auch total unspektakuläres Konzept von Anna Burns und Thomas Brown, die dafür einfach nur Regenschirme mit den Hauptzutaten von B-Movies aufploppen lassen: Frauen, Gewehre und Explosionen. Das war es schon.

A collaboration between creative director Anna Burns and the photographer Thomas Brown. Through the use of various mediums the pair have curated an exhibition that explores the masculine world of B-Movies and juxtaposed it with the traditional British landscape. Using the themes of said movies – girls, guns and explosives – and twisting it against a very British backdrop these two challenge not only the premise of each subject but also the use of their chosen medias. The duo created a wall of umbrellas displaying elements of the classic B-Movie and located them within three landscapes – one being the forest, then London’s docklands and finally the grounds of Suffolk Manor house.

(Direktlink)

The Website is Down: Sales Guy vs. Web Dude


(Direktlink, via reddit)