(via nur der ganz normale Wahnsinn)

Minenarbeiter in Spanien kämpfen für ihre Jobs

In der Zwischenzeit wo sich hier übers Wetter beschwert wird geht Spanien in den Bürgerkrieg und keiner bekommt es mit. Krass.

(via Eat Slow Soup)

Wenn er nicht hier ist…

… ist er wahrscheinlich da irgendwo.

Architekt baut Haus im Graffiti Style

Zvi Belling baut in Melbourne ein Haus mit eingebautem 3D Graffiti – sowohl an der Aussenfassade als auch in der Innenarchitektur – ich finde das extrem spannend.

(via iLoveGraffity / Captain Mulda)

Wieweit geht die Menschheit für einen Schokoriegel für umme?

Ja das ist ein Viral und ja ich hasse Werbung – gerade auch Bewegtbildwerbung – aber die Idee ist grandios und zeigt doch unendliche Einblicke in die gierige menschliche Psyche. Wie weit würdet ihr gehen für einen Schokoriegel?

(via Ran-Dom)

So macht man Computer

This is how Computers are made

(via @___dagger___)

-CoMa- Musik des Monats

Ich bin ja eigentlich eher für das visuelle zuständig aber Musik macht halt die Bilder in meinem Kopf. Es gibt nicht viel Musik die es wirklich schafft über Stunden hinweg Kopffilme zu zaubern. -CoMa- schafft das irgendwie auf eine sanfte Weise – was nochmal deutlich schwerer ist als härtere GlitchDubsteppy Kram (der es dann meist auch nur über ein zwei Lieder hinweg schafft). Deswegen für mich Musikfund des Monats irgendwie. Sind halt auch aus Bristol – irgendwas ist da im Wasser was die Musik einfach immer wieder gut macht.

PS: Die Einzeltracks sind auch elektronischer als die hier verlinkte EP.

Sydney Opera House | Facade projection


[Direktlink, via misterhonk]

The audiovisual staging of the Sydney Opera House is a poetic homage to the architecture and its constructional concept of the architect, Jørn Utzon. As Utzon said about his architecture he wanted to give it a human expression, the projected video layer in that same sense aims to establish an immediate, architectural expression.

Premiered on 25th of May 2012 in the context of Vivid Sydney – Lighting The Sails.

Art Director: Daniel Rossa (danielrossa.com), Max Goergen, Thorsten Bauer, Till Botterweck
3D Designer: Peter Pflug
Sound Designer: Jonas Wiese (soundcloud.com/jonaswiese)
Production Manager: Manuel Engels

Filmed Footage Director: Till Botterweck, Daniel Rossa
Performer: Mimi Jeong, Heiko Büter
Replica Construction: Cantufan Klosé, Moritz Horn
Costume Design: Anne Gorke (annegorke.com)

Documentation Director: Jonas Wiese
Camera: Jonas Wiese, Max Goergen, Till Botterweck
Edit: Jonas Wiese

Festival Curator: Fergus Linehan
Technical Setup: The Electric Canvas (theelectriccanvas.com.au)
Commissioned by: Vivid Sydney (vividsydney.com)

Find a short version of the documentation here: vimeo.com/45835867

An URBANSCREEN.com production

Poesie am Morgen

Das kann man wohl jeden Morgen so aufsagen.

via This isn’t Happiness

Die Schießereien aus Stirb langsam


(Direktgeballer, via The Daily What)

Alles zusammengeschnitten in einem Video.

2x kontrolliert, dass ich keinen Tippfehler in der Überschrift habe: ✔

Buchverfilmungen sind blöd

(Direktlink)

…und warum das so ist, erklärt @danjel hier sehr schön.

Der Sand, der nicht nass werden will

Mir fehlen genau jetzt hier die Fähigkeiten dafür, hier zu den Erklärbären zu machen, aber ganz offensichtlich gibt es mittlerweile einen Sand, der mit Wasser nichts anfangen kann – und das Wasser nichts mit ihm. Nachlässig übersetzt nennt der selbige sich „Hydrophob“, mag also das Wasser nicht. Ich allerdings war immer zu schläfrig in Physik. Hat mir ja auch damals keiner gesagt, dass das irgendwann mal zum Bloggen taugen könnte.

Schöner Sound auch.


(Direktlink, via reddit)

These Things


(via PUT `EM UP)

Ich bin Urlaub, hier machen andere weiter

Wahrscheinlich hat man das da draußen die letzte Woche schon gemerkt. Ich habe Urlaub, was meine internetzige Präsenz auf allen Kanälen doch etwas zu spüren bekommt. Das stört mich nicht wirklich, denn auch Urlaub davon ist natürlich ganz viel Urlaub.

Morgen früh werde ich dann auch noch dorthin fahren, wo es wahrscheinlich für mich nur schlechtes Netz geben wird. so schlecht, dass es für’s Bloggen nicht reichen wird, was mir gerade auch irgendwie zu gute kommt.

Allerdings weiß ich von mir selber, dass es irgendwie traurig ist, wenn aus den abonnierten Blogs tagelang nichts im Feedreader landet. Man freut sich ja doch immer über jeden Post der auch anderen.

Wie auch immer, ich habe wieder Gastblogger an Land gezogen, die mich hier ab Morgen vertreten werden. Zugesagt haben bisher Falk, Murdelta und Marco. Außerdem sind noch drei Anfragen bisher nicht beantwortet, aber das wird schon. Die kriegen das hin. Auch klar.

Ich habe übrigens 35 Jahre dazu gebraucht um erstmalig eine Ferienwohnung zu mieten. Das ist zum einem dem vorhergesagtem Wetter geschuldet, zum anderen dem Umstand, dass der Bulli für vier doch etwas eng wird langsam. Wer also wissen will, was mir das so vor das Leben fällt, kann davon ganz sicher auch auf Twitter etwas mitbekommen.

Gehabt euch wohl und macht nichts kaputt hier.

Tüp wird beim Graffiti erwischt, haut ab und kommt zurück, um seine Kamera zu holen

Klasse Casting, tolle Choreo aller Beteiligten und grandioser Soundtrack. So, wie das Leben nun mitunter mal spielt. Ich allerdings hatte erwartet, dass der zum Abschluss noch einen Strich ziehen will. Dennoch: konsequent. Seine Kamera lässt man nicht hinter feindlichen Linien zurück.


(Direktlink, via Rene)