Ich glaube, wird eine gute kleine LP, im Dezember. Pünktlich am 24.12.2010 um 18:00 Uhr wird sie veröffentlicht. Hier – und nur hier. Weil alles andere im Moment nur wenig Sinn machen würde.

Flaschenöffner iPhone App

Ich habe mich auf Twitter schon mehrfach darüber geärgert, dass es für das iPhone keine Flaschenöffner App gibt. Irgendwer muss das gelesen haben und siehe da. Hier ist sie. Also fast. Also fast App. In Hardware. Das selbe dann bitte auch noch mit einem Feuerzeug.


(via Stilsucht)

arte Tracks über Light Graffiti

Sehenswertes Portrait in dem drei Light Graffiti Künstlergruppen vorgestellt. The Graffiti Research Lab, PIPS:lab aus Holland und der Videoman aus Mexiko. Lief vor drei Wochen.


(Direktlink)

Part 2 nach dem Klick: (mehr …)

Drogenteller aus Porzellan

Was da wohl die Porzellan sammelnde Oma zu sagen würde? Porzellanteller mit den Namen aller möglichen Rauschmittel. Schöne Idee, obwohl ich sicher bin, dass ich die Sonntags nicht auf den Kaffeetisch stellen würde. Aber wer das doch tun würde: wohl bekomms!


(via E-Gruppe)

Die Dinger gab es auf etsy, wie Ich wusste.

“Linyl” – Ein alter Plattenspieler, der aus Bildern Licht macht


(Direktlink, via Designboom)

Ishac Bertran fand einen alten aber schönen Phillips-Plattenspieler auf einem Dachboden und war sofort angetan von dem Anmut dieses Dingens, was ich voll und ganz nachvollziehen kann.

Die Idee, die er hier zu Linyl umgesetzt hat, ist schlichtweg fantastisch. Sie wollten, dass der Plattenspieler Bilder spielt. Also nahmen sich sich Fotos, extrahierten aus denen die Farbpalette um ein Muster zu erzeugen, machten daraus irgendwie diese wunderschönen, bunten Scheiben und installierten auf dem Plattenarm ein Lichtsensor, der die implizierten Farben zu Licht macht. Oder so. Grandios!

In line with the history of the object and the ritual, we wanted Linyl to play memories and nostalgia rather than music. We chose old photos as the element that could create the same emotional effect as music. Photos that are attached to a memory, a record of a piece of our lives. In order for photos to be read by the player, we convert them to discs of color by extracting a color palette to generate a pattern. Using these, the old memories can be played with Linyl.

A colour light sensor is retrofitted onto the arm of the record player. It reads the color from the disc, next to the stylus. The information is sent to the lamp, which creates the ambient mood by gently going through the colors of the photo. These changing colors evoke the memory of a past time.

Schneeballweitwurf-Schleuder

Na das kommt ja geradezu pünktlich zu den Temperaturen und den damit verbundenen bald fallenden Flocken. Die automatische Schneeballweitwurf-Schleuder, die die Frostgeschosse bis zu 45 Meter weit schleudert. Wenn wir so was damals schon auf dem Schulhof gehabt hätten! Obwohl, 45 Meter habe ich auch so geschafft.


(via Notcot)

Dick und Doof von Stuttgart


(via Fasel)

Kurz-Doku: Schallplattenherstellung, kurz und bündig

Kurz und knapp und ohne viel Geseier wird hier erklärt, wie Schallplatten hergestellt werden. Erinnert stark an die Sendung mit der Maus. Soll, glaube ich, auch so sein. DMAX Gucker mögen so was offenbar. “Man hat ja keine Zeit!” Ist allerdings trotzdem sehenswert weil verdammt anschaulich.


(Direktlink, via Fuck yeah, Schallplatten!)

Just my daily two cents

portrait // VENEDIKT REYF | analogsoul
Ach, das freut mich. Und interessant ist es auch.

Marijuana | The Big Picture
Wie immer eine besonders sehenswerte Fotostrecke. Diesmal vor den Linsen: Mary Jane und alles was dazu gehört.

Globenkronleuchter

Ich habe mich soeben verliebt. In diese Leuchte aus insgesamt 15 Globen von Benoît Vieubled.

(via Inhabitat)

Schweinerei für die Fleischversorgung Deutschlands


(via Fasel)

Berlin auf einem Globus: Planet Berlin

Warum nicht einfach mal aus Berlin einen eigenen Planeten basteln, dachte man sich offenbar 1993 und ging dem nach.

This remarkable object was designed by cartographer Karl-F. Harig for Scan-Globe A/S of Denmark, who produced it in 1993. Planet Berlin does not reveal anything about why it was made, and what exactly it represents. But one can guess.


(via @murdelta)

Stop-Motion: Aufstand der Schallplatten

Klasse Musikvideo von Chopsy für Architeqs “Into the cosmos”, in dem alles voller Schallplatten ist. Aber keine Angst, die wollen nur spielen!


(Direktlink)

Hasselblad in Stop-Motion

Schönes Video von Joachim Falck-Hansen und Benjamin Lopez, welches auf dem Stop Motion Workshop des Umeå Institute of Design entstanden ist und als Hauptdarsteller mit einer Hasselblad daherkommt.


(Direktlink)

Animierte Infografik: This is Dare. Are you?

Inhaltlich ganz sicher nicht von nennenswerter Relevanz, dafür aber grafisch mindestens grandios umgesetzt.

“Self-promotion infographic to attract grad students to apply for the Dare Grad Scheme. More info here: thisisdare.com/​grads.”


(Direktlink)