Gummibärchen-Kronleuchter

Natürlich sind das leider keine echten Gummibären, aber immerhin hat Kevin Champeny für das Dingen 5000 kleine Plastikbärchen aneinander gebastelt. Natürlich dauert das dementsprechend lange, weshalb es mehr als zehn davon in einem Jahr nicht gibt. Das hat seinen Preis: für die beiden unterschiedlichen Größen latzt man entweder $2400 bei 18 Zoll Durchmesser oder $6500 für 31 Zoll.

Kein Schnäppchen, dafür aber einen Gummibärchen-Kronleuchter.

(via Wow)

Die Restaurierung des Hollywood Signs in Time Lapse

Das Hollywood-Sign wurde restauriert, hier ein kleiner Beitrag dazu, den ich wahrscheinlich nur bringe, weil ich irgendwann mal Maler-Lackierer gelernt hatte und das wohl irgendwie einen Zusammenhang hierzu geben muss.

Tinseltown’s biggest star — The Hollywood Sign — has been restored to its full beauty once again thanks to a historic „face-lift“ from Sherwin-Williams and The Hollywood Sign Trust. Over the nine-week refurbishment, the Sign’s nine letters had all existing coatings removed before being primed and painted with two fresh coats of Emerald Exterior Paint.


(Direktlink, via Dangerous Minds)

Dave Brubeck – Take Five

Aus aktuellem Anlass und weil heute schon mehrere Leute gefragt haben, wer dieser Dave Brubeck eigentlich ist. Der Mann hinter dem Piano.


(Direktlink)

A Short History of the Gif

Wer es noch nicht mitbekommen hat: ich bin vernarrt in animierte GIFs. Und es gibt sogar ein Quasi-Festival für diese Dinger! Moving the Still. Anlässlich dessen wurde dieses kurze Filmchen hier gemacht, was mal ganz knackig die Geschichte der animierten GIFs näher erläutert. Bildungsauftrag für diese Woche erfüllt. Und das mit endlich mal den ganz wichtigen Themen.

(Direktlink)

Eulenkopfdrehung, gif’d


(via E-Gruppe)

Zwei Schneemusiken: Nils Frahm – Live at Incubate 2012 und HC Sampler Mix

Während meines Kalenders versuche ich immer, Musik eigentlich nur für diesen zu bringen, aber manchmal (eigentlich immer) kommen dann doch Musiken rein, die eigentlich nicht unerwähnt bleiben dürfen. So wie heute.

Passend zum Schneegestöber zwei absolut ambiente Mixe. Einmal diesen Sampler Mix von Headphone Commute, der voll ist mit Streichern, Pianos und moderner Klassik und für einen guten Zweck auch käuflich zu erwerben ist.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload)

Tracklist:
01. Gen Ken Montgomery – Sandy Drain
02. The Frozen Vaults – A Year Without Summer
03. Clem Leek – A Modern Hymn For NYC
04. Good Weather For An Airstrike – Fred’s Song
05. riverrun – Maallinen Kuu
06. Roel Funcken – Trideo Vaperz
07. Pinkcourtesyphone – pixels came and broke your heart
08. Julien Neto – Los Cien Enamorados
09. Jóhann Jóhannsson – Melodia (iv) (Live at Ancienne Belgique)
10. Nils Frahm – Sol
11. Ólafur Anralds – Tomorrow’s Song
12. Dustin O’Halloran – Fragile N.2
13. Clint Mansell – Merry Christmas (It’s The End Of The World)
14. Somatic Responses – Fear Chasing Hope (Zombie Subway HC Edit)
15. SaffronKeira – Endless Agony of Being Sick (Edit)
16. Valgeir Sigurðsson – Big Reveal
17. Dakota Suite – Now I Am Lost
18. Ben Lukas Boysen – 16°

Zum anderen Nils Frahm, live auf dem Incubate Festival 2012 an seinem Klavier. Beide absolut passend zur aktuellen Wetterlage.


(Direktlink, via Millejano)

Adventskalender 2012, Türchen #05: Oakin – Open your mind

Nico alias Oakin ist seit geraumer Zeit Garant für deepe und meistens ganz dicke Dubstep-Mixe. Und weil mich seine Mixe eigentlich immer überzeugen, hatte ich ihn gefragt, ob er nicht Lust und Zeit hätte, auch einen für den Kalender beizusteuern – er sagte ja.

Was ich dann bekam, war eine echte Überraschung, denn anders als bisher von ihm gewohnt, macht er hier eben keinen Dubstep-Mix. Er beginnt eher mit House und rutscht leicht in den Techno. Das sehr gelungen. Desto länger ich den Mix hörte, desto besser gefiel er mir. Das er weiter hinten dann doch noch zum Dubstep kommt und sogar mit Drum ’n‘ Bass abschließt, macht dieses 130 Minuten einer Granate gleich, deren Füllung allerhand Bass ist.

Ich bin ja sowieso dafür, Musik viel mehr über Genregrenzen hinweg zu mischen. Das machen ja auch einige ganz gerne. Das funktioniert zu Hause auch ganz wunderbar, inwiefern das Klub-kompatibel ist, weiß ich nicht, habe es aber so kunterbunt wie hier in einem Klub auch selten auf die Ohren bekommen.

Style: Bass
Lenght: 02:13:57
Quality: 192 k/bits


(Direktlink | Thanks to Rico Passerini for hosting all this Mixes.)

Tracklist:
Synkro – Frontline (Jack Dixon Remix)
Black Coffee – 100 Zulu Warriors
Niconé & Sascha Braemer – Romantic Thrills
Ramon Tapia – Can you dig it
Martin Patino – Mindgames
Mosca – Orange Jack
Robosonic – Worst Love
Robonsonic – Punchi Yellow (Daft Punchi Edit)
Helixir – Cooly Groove
Phon.O – Abbey Road
Distal – Temple People
Dauwd – What’s There
Jacques Greene ft. Koreless – Arrow
Duncan Powell – A New Meaning For Time
Bonobo, Andreya Triana – Eyesdown
Phon.O – Abaw 723
Bambounou – Heroic Deeds
GoldFFinch – Dirty Bird
Pale – Worst Job Of Good Luck
Cosmic Revenge – Frostbite
Distal & HxdB – Booyant
Cloud – Strings (Throwing Snow Remix)
Ruckspin, Planas & Lavellian – Steppin
NDread – Steppin
Versa – Full Moon
Y, De Niro, Estel Luz – Gold (Jack Sparrow Remix)
Blatters – Grace (De Niro Remix)
Submotion Orchestra – All yours (Jack Sparrow Remix)
June Miller – Brussels North (Asa Remix)
Versa – Tesla
Jazzatron – Jerking Calling
Goth-Trad – Cosmos
Percept – Seclusion
Vaun – Listen
Archetek – The Saros
Portishead – Roads (Hosta Late At Night Bootleg Mix)
Version – Everyday
Blang ft. Werd – Be The One
Skorpion – Delusion
Smote & Stunna feat. Submorphics – Sweet Passion
Submorphics – Back To Mine
FreaK – I Will Always Be There

Pinguinfamilienausflug, gif’d


(via E-Gruppe)

Consumed – Essen alle. Und dann?

Sehr düstere aber dennoch sehr gelungene Animationsarbeit von Andreas Wannerstedt, die beleuchtet, was passieren könnte wenn uns das Essen ausgeht. Keine sonderlich optimistische Version der Zukunft, aber hoffentlich bleibt es bei der hier gezeichneten Fiktion.

Dazu den Sound von Hecq. Hätte man kaum besser wählen können.

„Consumed“ is another self-initiated personal project that I’ve written, designed and animated.
It’s a 3D short film about a not so distant future, where extreme overpopulation has become a global crises. The population growth has reached a critical tipping point and there’s food and water shortages all around the world. The story revolves around a „Food Replicator“, or a so called molecular assembler, a device that can rearrange subatomic particles and guide chemical reactions with atomic precision. In an attempt to prevent mass starvation, this device is used to synthesize nutritions with the ability to self-replicate. But during the initial tests something goes wrong and out-of-control self-replicating compounds starts to spread, consuming all matter while building more copies of them selves.

(Direktlink)

Gentrification

Passt auch ganz wunderbar zum letzten Beitrag.


(Welcome To Suburbia, via this isn’t happiness)

Ärger auf St. Pauli

Was sich hier erst mal ganz lustig lesen mag, ist in der Tat ein Problem, was es so nicht nur in Hamburg geben dürfte. Genau so geschieht es auch in Berlin, Leipzig, Dresden, Potsdam und sonst wo. Wo teurer, schöner Wohnraum entsteht, wird Kultur, die nicht aus städtischen Säckeln finanziert wird, früher oder später weichen müssen. Und wahrscheinlich – das ist das traurige daran – wird es wohl genau so kommen.


(klick für in groß, von Schöne Texte, via Schlecky)

Trommeln, gif’d


(via GIFluv)

Scuba – Hardbody

Neue Platte von Scuba. ‚Hardbody‘ will be released via Hot Flush Recordings on December 10th.


(Direktlink, via Deepgoa)

Adventskalender 2012, Türchen #04: Taron-Trekka – Kalendermische

Ich weiß gar nicht genau, wo und wann ich Taron-Trekka akustisch aufgegabelt hatte, was mir aber auf Anhieb gefiel, war die Art und Weise, wie sie den aktuell viel gespielten Deep House mit den eher klassischen House Sounds verbinden. Keine Angst vor den klatschenden, offenen HiHats der 909 im Offbeat, die Kickdrum darf auch gerne mal sehr rotzig und dreckig daher kommen, die Chords erinnern meistens an die eher älteren House-Sachen, hin und wieder gibt es auch Vocals.

Dieser Sound ist so speziell, dass ich in diesem Gewässer wahrscheinlich nie fischen gehen würde, weil ich gar nicht wüsste, wer derartige Musik aktuell produziert.

Eines in ihren Sets allerdings wird immer deutlich: House soll und muss kein Kopfthema sein, House soll in erster Linie eines machen: Spaß nämlich. Und das bekommen die beiden aus dem Freude am Tanzen Umfeld ganz wunderbar auf die Reihe. Ihr Sound macht verdammt viel Spaß.


(Direktlink | Thanks to Rico Passerini for hosting all this Mixes.)

Style: Deep House, House
Lenght: 01:07:40
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
01 Liam Geddes – I Look at Chicago
02 Dale Howard – Bubbzz
03 Detroit Swindle – Brotherman
04 Wade – Con Rollo
05 Ramon Tapia – 411
06 Wbeeza – Billy Green is Ded
07 Kindimmer – Deep Stripped Down n`Dirty
08 App – Breathe Love (Fabrizio Maurizi RMX)
09 Technique – This older House (Oliver S RMX)
10 Black Rose – Asking Why
11 Hector – Follow the Leader
12 Stella – Extralife (DJ Naughty RMX)

Nur ein Bulldog-Welpe beim Schlafen

Darf ich vorstellen, das ist Susie Q. Eine klitzekleine Englische Bulldogge. Sie schläft. Und träumt.


(Direktlink, via reddit)