Die Sounds von Super Mario, notiert

Wer schon immer mal die Sounds aus Super Mario auf der Tastatur klimpern wollte und sich mit Noten versteht: Mario Piano hat jede Menge Notenblätter mit genau diesen.


(via TDW)

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(via Picture This)

Elchhörnchen

(Foto bei 9GAG)

Die ersten DJ-Konsolen für Plattendreher


(August MD1 Disco Unit)

Ich ging immer davon aus, dass DJs generell sich eher an zwei von einander getrennten Plattenspielern abarbeiteten, die dann durch ein externes Mischpult verbunden wurden. Offenbar aber ging man technisch in den USA Ende der 60 Jahre einer anderen Idee nach, die man bis in die 80er verfolgte. Man arbeitete daran, zwei Plattenspieler in eine portable Kiste zu bauen, die alles, was zum Mixing nötig war, gleich mit eingebaut hatte. Aus dieser Idee entstanden gleich mehrere Modelle, die Irgendwer auf freewebs zusammengetragen hat.

Ich hatte ja keine Ahnung. Aber das erklärt auch, woher die eigentliche Idee vom DJ-Controller herkommt. Vielleicht.

The evolution of the twin-deck DJ console really began in the sixties and took off properly in the seventies, continuing into the eighties and nineties when CD arrived and eventually took over. Two turntables are used so that when the record on turntable number 1 has finished turntable number 2 is started and another record can be played with no ‚gap‘ between the two, hence the operator is known as a ‚disc jockey‘ or DJ!

A control panel or ‚mixer‘ allows the DJ to fade the volume between the two turntables and to listen to tracks on headphones to find the correct starting point before playing ‚live‘ to the audience (this is known as pre-fade listen or PFL for short). There is also provision for a microphone and auxiliary inputs for tape decks etc. Some consoles have built in amplifiers and others can be plugged into external ones.


(August CSD5)


(SW)


(FAL Stereo Console)


(Citronic Hawaii)

VW T1 Bulli Kürbis

Vergesst alle anderen Kürbisschnitzereien! Ich will nie wieder eine andere sehen. Bis Morgen.

(Foto bei I Love Painted VW Hippy Vans!)

(Ich habe jetzt eine ganze Weile versucht, herauszubekommen, wo die eigentliche Quelle des Fotos liegt. Alles was ich bekam, waren irgendwelche Fotosammeldingsis ala Pinterest. Vielleicht weiß ja wer, wo genau das Dingen herkommt und vor allem, wer es geschnitzt hat.)

Ein Mann zerstört wie ein Ninja 81 Getränkeflaschen

Ich hatte ungefähr sechs verschiedene Varianten, hierzu einen Text zu beginnen, aber irgendwie erscheinen alle völlig sinnlos. Und das passt dann auch irgendwie zu diesem Video. Ich weiß es doch auch nicht!


(Direktlink, via 10 Minutes)

Kurzfilm: „Golem“, nach Stanislaw Lem

The movie is based on the short story “GOLEM XIV” of “Imaginary Magnitude” by Stanislaw Lem from 1973.
The book is written from the perspective of a military A.I. computer who obtains consciousness, moving towards personal technological singularity with growing intelligence.
It starts to refuse military support because it detects a basic lacking of internal logical consistency of war.
GOLEM gives several lectures with focus on mankind’s position in the process of evolution and the possible biological and intellectual future of humanity before it ceases communication.
The movies tells about the first point of its „about man threefold“ lecture as a reduced and simplified version while visually weaving this with GOLEM simulating human culture processes based on ideas and dynamics of freedom and curiosity, fear and security, abstraction and fiction, the lack of accessibility in face of unknowing and the need for generating meaning.

(Direktlink)

Solace Podcast 006: Perverse

Die Podcast-Mixe von Solace sind immer außerordentlich gut. Zumal die den Dubstep so mögen, wie auch ich ihn am liebsten habe. Irgendwie träge und so tief wie die Braunkohlevorräte unter der Lausitz. So haben auch Perverse für die aktuelle Ausgabe ihre Schaufelbagger geschwungen und jede Menge atmosphärischen Bass ausgegraben.


(Direktlink)

Tracklist:
Indigo – Neveah
Perverse – Somber
Formless – Primeaudial ( Perverse Remix )
Nanobyte – Lamp men
Planas – Roots Music
Icicle – Redemption ( Ft Robert Owens )
Phaeleh – Lykasea
Kryptic Minds – Cant Sleep ( Ft Alys Be )
Versa & Rowl – Tesla
?? – ??
Kryptic Minds – Dissolved
Mateba & Kantum – Distracted
Formless – Hidden Realm
Planas – Breathtaking ( Ft Ed Thomas )
Versa & Rowl – Full Moon
Versa – Shadow Movement
Ipman – raindance
Perverse – Bedrock
Truth – Time ( FT Yayne ) ( Kaiju Remix )
Phaeleh – Broken
Jay5ive & Kromestar – Deepest Fears
TMSV – Flow
Jack Sparrow – Can’t Dance
Naus – Toxic Bitch ( Inkarv remix )
Perverse – Idle
Soulware – Return to the Source PT 1

Oben rein, unten raus


(via Irgendwas mit farben)

Die profitabelsten Merchandising-Artikel von Bands

Sehr interessante Erhebung von Digital Music News, die anhand des Verkaufes von Merchandising-Artikeln errechnet haben, welche von denen die meisten Einnahmen reinspülen. Daneben haben sie dann auch gleich mal visualisiert, was nach der Ausgaben-Einahmen Rechnung bei jedem Artikel durchschnittlich hängen bleibt. Dass die die Daten dafür von einem Merchandising Provider haben, macht einen etwas bitteren Beigeschmack, bleibt aber dennoch interessant.

Inwiefern sich das auf den hiesigen Merchandising-Verkauf übertragen lässt, kann ich außerdem schwer abschätzen.


(via E.O.M.S.)

100 Spielzeugpiraten: $1.25


(via Peter)

Nicolas Jaar at Sonar Lab 2012 (Barcelona)

DJ Mix von Nicolas Jaar, aufgenommen während des diesjährigen Sonar Festivals. Und ich wiederhole mich mich gerne: sowenig ich mit seinen eigenen Produktionen auch anfangen kann, um so mehr schätze ich seine DJ-Sets.


(Direktlink, via Soulguru)

Plüschkarre, oder Flauschmobil

(Foto bei DeadFix)

Schwarz-Weiß in Farbe

Filmemacher Eran Amir mischt in diesem Video Farben in eine Schwarz-Weiße Umgebung. Keine Ahnung, wie genau er das gemacht hat, auch aus dem Making Of-Video werde ich nicht ganz schlau. Aber eigentlich will ich es vielleicht auch gar nicht wissen und es einfach nur so wie es ist toll finden.


(Direktlink, via Colossal)

Gebärmutterkuchen

Nein, nichts mit Plazenta. Nur ein Kuchen in Form einer Gebärmutter und nun können alle raten, welchen Beruf Dr. Karl wohl ausübt.

(via reddit)