Das Versteck in der Wasserflasche

In diesem Fall hier wurde es (natürlich) für Drogen genutzt, obwohl man es sicher auch viel sinnvoller einsetzen könnte, auch wenn mir gerade nicht genau einfällt, wofür eigentlich.


(Direktlink, via reddit)

Wenn du auf dem Mond fällst


(Direktlink, via reddit)

Die Geschichte von Nintendo in einer Animation

Sehr schicke Animation des Motion Designers Anthony Veloso, der dafür die Konsolen- und Spielgeschichte von Nintendo im wahrsten Sinne nachgezeichnet hat.


(Direktlink)

500 LEDs im Schilf: Lampyris Noctiluca

Tamar Frank hat für das Great Wide Open Festival auf der holländischen Insel Vlieland 500 grüne LEDs ins Schilf gehängt. Immer wenn sich jemand der Installation näherte, begannen die Leuchten zu blinken. Wunderschöne Idee, dessen Umsetzung auf dem Video leider nicht ganz so gut rüberkommt. Dafür aber hat David Dope ein Gif davon gemacht, hier gibt es auch schöne Fotos der Aktion.


(Direktlink)

Zwei entspannte Bassmixe fürs Wochenende

Wenn ich mir die letzten Tage so ansehe, hat das junge Jahr auf jeden Fall schon mal eins: viel gute Musik. Und weil ich hier nicht am Tag sechs einzelne Artikel mit Mixen bringen mag, mach ich hier jetzt einfach mal zwei in einem. Auch weil die stilistisch doch nahe beieinander liegen und beide ziemlich kelle* sind.


Zum einen Ridick von der Dubwars Crew mit seiner Dezember Edition von Digital Dope Deep, die r0byn folgendermassen beschreibt, was so ganz genau stehen bleiben kann. Ich habe den Mix hier jetzt zum dritten Mal laufen. Ganz großes Ding!

Ridick von der Dubwars Crew begibt sich heute mal auf etwas andere Pfade und startet seinen neuesten „Digital Dope“ Mix mal ganz entspannt bei The xx auf 100 BPM. Dort verweilen wir dann auch ein bisschen, schrauben uns dann langsam hoch zu Moderat, Pinch & Shackleton und Burial, nur um dann am Ende bei Anstam und Dean Blunt zu landen. Endlich mal wieder ein fantastischer Mix, der wie eine Reise für’s Gehirn fungiert und ich glaub‘ ich habe „Archangel“ noch nie so gut vermixt gehört.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload)

Tracklist:
1.) The XX – Infinity
2.) Alix Perez – Portraits of the unknown
3.) Absorb vs Sequel – Play the game ( DFRNT Remix )
4.) Moderat – Rusty nails
5.) Trevino – Chip
6.) Sabre – Curious
7.) DFRNT – Wake up
8.) ENA – Signa
9.) Robag Wruhme – Bierholer
10.) Vindicatrix – Private places ( Shackleton & Mordant Music Remix )
11.) Rolando – Junie
12.) Pinch & Shackleton – Rooms within a room
13.) Burial – Archangel
14.) Pinch & Shackleton – Cracks in the pleasuredome
15.) Echologist – The Mercy beat feat. The Spaceape ( Philip Sherburne’s Resurrection Dub Mix )
16.) Horsepower Productions – Poison wine
17.) Fantastic Mr. Fox – Sketches ( SBTRKT Remix )
18.) Anstam – Observing the patterns
19.) Dean Blunt – Track 2 feat. Inga Copeland

Zum zweiten, und wohl eher für die schmusigen Abendstunden, die Chillstep Session von DJ Chilmus. Die Tracklist hat alles, was ich in genau jenen Stunden am liebsten höre, der Name ist eher verwirrend, da sich unter dem eher schlecht gewählten Begriff „Chillstep“ mittlerweile auch ein ganzer Haufen grottenschlechter Wischi-Waschi-Musik tummelt, die unüberhörbare Ähnlichkeiten mit den Ambient CDs von Schlecker haben und die vor Kitsch nur so überlaufen. Dieser Mix hier allerdings ist in großen Teilen genau das nicht, weshalb ich ihn auch anders gelabelt hätte, aber that’s just me.

Beides schön tiefe Schlitten, mit denen man ganz super ins Wochenende rutschen kann, was ich hiermit jetzt mal angehe.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload, via Deepgoa)

Tracklist:
01 – Phaeleh feat. Soundmouse – Afterglow
02 – Dean Bean McNeish – Poseidon
03 – Blackmill – Embrace
04 – Neutralize – Lost
05 – Clubroot – Orbiting
06 – Kaiori Breathe – Bloom
07 – Synthetic Epiphany – Submerged
08 – Tolerance – Dejection
09 – Stumbleine – Heart Shaped Locket
10 – Ghosts Of Paraguay – Needing You
11 – Physical Illusiion – Save Me (Bulb Remix)
12 – Blackmill – Miracle
13 – Stumbleine – Colourvision
14 – Bulb – Tenderness
15 – Above & Beyond – Sun In Your Eyes
16 – David Heartbreak – Reasons
17 – Module Module – An Interlude
18 – Kaiori Breathe & Tripwire – The World Keeps Turning
19 – Temporal & Delta X – Choose
20 – Clubroot – Faith In Her
21 – Ivax – White Lilies, Your Eyes
22 – Rameses B – Every Cloud
23 – Hans Zimmer – Time
24 – Rameses B feat. Myth – Angel Whisperer
25 – Temporal feat. Veela – Fall Silently
26 – Thomas Eriksen – Chameleon (THP Remix)
27 – Essáy – Love & Air

* Ein quasi Jugendwort, wie es in der DDR gebräuchlich war und so viel wie „geil“ bedeutet.

Doku: Joe Strummer

Und wenn wir gerade beim Thema sind hier gleich noch die schon etwas ältere, aber dennoch sehenswerte Doku über das Leben der Punk-Legende Joe Strummer.

The Clash waren Revolutionäre und Vorreiter der britischen Punkrockszene. Joe Strummer war als ihr Frontmann bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahr 2002 und ist bis heute eine Ikone der Musikszene.
Strummers Ideen, Erfahrungen und Erfolge sind der Brennpunkt der Geschichte, die Regisseur Julien Temple zu einem epischen Abenteuer arrangiert. In virtuos geschnittenen Bildern inszeniert er die Erinnerung an Strummer, bringt Musik und Persönlichkeit, Politik und Menschlichkeit zusammen. Vier Jahre nach Strummers Tod befragt er Weggefährten und Freunde wie Bono von U2, Matt Dillon, Jim Jarmusch, John Cusack und die Weinstein-Brüder.
Dabei erscheint sein Leben, wie es gelebt wurde. Strummers wilde Musikerexistenz ist Material – ein zerrissenes, rohes, handgemachtes Arsenal an Authentizität – das pure Substrat einer Ära. In einer Zeit, der es an kulturellen Inspirationsfiguren mangelt, stellt der Film die Titelfigur, ihr künstlerisches und politisches Handeln in einen umfassenden kulturellen Zusammenhang, der die gesamte zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts umfasst.
Julien Temple, der seit „The Great Rock ’n‘ Roll Swindle“ und „The Filth And The Fury“ einer der renommiertesten Dokumentarfilmer ist, schuf eine intime Hommage an einen Freund und setzte gleichzeitig einer internationalen Symbolfigur ein faszinierendes und wahrhaftig ergreifendes Denkmal.


(Direktlink, via Iheartpluto)

Doku über den Stand der internationalen Punk-Bewegung: Noise and Resistance

Eine Doku, die Einblicke in die internationale Punk-Szene gibt. Francesca Araiza Andrade und Julia Ostertag waren dafür u.a. in Spanien, Russland, Deutschland und Schweden unterwegs. Ich habe sie noch nicht gesehen, gehe aber davon aus, dass sie ziemlich gelungen ist und werde das deshalb später nachholen.

Es geht auch anders. Kommerz, Kapital und Konsum sind keine unumstößliche Notwendigkeit unserer Gegenwart. Dass man mit dieser Meinung nicht allein sein muss, zeigen Francesca Araiza Andrade und Julia Ostertag in ihrem mitreißenden und auch wütenden Dokumentarfilm „Noise and Resistance“.
Was manchen nur als Lärm und Störung gilt, machen sie als vitale Artikulation des Widerstands deutlich: Punk ist hier weder Modeerscheinung noch verstaubtes Relikt der Vergangenheit, sondern der lebendige Ausdruck eines Lebensgefühls.
Die beiden Regisseurinnen begeben sich mitten hinein in eine höchst lebendige und pulsierende, eine aufbegehrende und selbstbewusste Szene. Ob Hausbesetzer aus Barcelona, Antifaschisten in Moskau, niederländische Gewerkschaftskämpfer, die Aktivisten des englischen CRASS-Kollektivs, queere Wagenplatzbewohner aus Berlin oder Punkgirl-Bands aus Schweden – immer ist die Musik eine kollektive Selbstbehauptung, ein vertontes Nein, dessen Losung „Do it yourself!“ zur lautstarken Internationale des 21. Jahrhunderts geworden ist.
„Noise and Resistance“ ist eine inspirierende Reise durch Europas Utopia der Gegenwart, an subkulturelle Sehnsuchtsorte, an denen aus Unabhängigkeit Gemeinschaft entsteht – und der beste Punk-Sound, den man seit Jahren gehört hat.


(Direktlink, via iheartpluto)

The Animation of Man

Eine schöne Diplomarbeit in Form eines Stop Motion Videos von Amanda Nedermeijer.

My graduation project. I wanted to create something that would not only be fun to watch, but also tell a bit more about the process of animating. Sometimes your ideas and creations seem to have a mind of their own, and although this might actually be a good thing, you just get frustrated because it gets further and further away from your original plan…
I animated the whole thing in Toonboom first, then printed everything and cut out a large part. Then, using stop-motion technique, I re-created the animation again. This allowed for me to show a bit of the huge amount of work that goes into animating and it gave me a way to make the animator’s presence a bit more tangible.


(Direktlink, via Notcot)

Dance Like Nobody’s Watching: Airport

Ich denke manchmal, man sollte derartiges einfach mal auf dem Bahnhof machen. Andere sind da weiter und machen’s einfach. Auf einem Flughafen. Toll!


(Direktlink, via ESIB)

Skaten in dreckig: Fun City

Endlich mal wieder ein nicht auf Hochglanz poliertes Skate-Video, welches die Zenga Bros auf dem Leeside Halloween Jam 2012 in Vancouver gedreht haben. Mit jeder Menge Staub, Rauch, Graffiti an den Wänden und Pyrotechnik. Sieht nach verdammt viel Spaß aus.

(Direktlink)

Bis zu 40 € pro Bild erhalten – Bilderdiebstahl online melden

Ich rede bzw. vermute ja gerne Geschäftsmodelle und auch Methode bei der Abmahnpraxis einiger Leute, die um Geld einzunehmen, Kanzleien beauftragen, die dann unter der Fahne „Zum Schutze des geistigen Eigentums“ horrende Summen einzutreiben versuchen. Natürlich gibt es nicht nur solche Rechteinhaber und Kanzleien. Nur jene, die sich von denen gütlich einigen, tauchen eben nicht ganz so häufig im Netz auch, über die redet man wenig.

Aber es gibt eben ganz klar jene, die das Abmahnen als Geldquelle erkannt haben und als solche offenbar auch zu nutzen versuchen. www.bilderdiebstahl.de scheint das auf einfachstem Wege umsetzen zu wollen. Als Inhaber von Bildrechten kann man sich dort anmelden, Verstöße melden und die Herren von Bilderdiebstahl ziehen dann los und setzen diese Rechte durch. Dafür zahlen sie dem Rechteinhaber ganze 40,00 € pro Bild, nachdem er seine Schadenersatzansprüche daran an Bilderdiebstahl abgetreten hat. Für jeden weiteren Verstoß mit einem weiteren Bild, zahlt Bilderdiebstahl noch mal 10,00 €. Abgerechnet wird praktischerweise monatlich. Alles ganz einfach, bequem und risikofrei – wie eine Bestellung bei Amazon.

Als Gegenleistung zahlen wir Ihnen pro Gegner 40 € für das erste unrechtmäßig verwendete Foto und weitere 10 € für jedes weitere. Die Zahlung erfolgt am Ende des Monats, in dem zwischen uns der entsprechende Vertrag geschlossen wurde, auf Ihr Konto.

Wie genau die dann die Ansprüche durchsetzen wollen kann nur vermutet werden. Vielleicht beauftragen sie einen Anwalt, der natürlich auch ordentlich Geld kostet, denn so ein Schadensersatz muss ja auch von irgendwem gefordert werden. Und natürlich ist auch der Schadensersatz ein Kostenfaktor, der, so denn er bezahlt wird, in die Kassen von Bilderdiebstahl geht. Der Rechteinhaber bekommt dann dafür demnach seine 40,00 €, der Rest geht offenbar in die Kasse der sich selbst ernannten Urheberschützer. Zumindest lesen sich die Informationen, die die Seite vor einer Registrierung hergeben, genau so.

Wir gehen sodann im eigenen Namen und aus eigenem (abgetretenen) Recht gegen den Bilderdieb vor. Wir machen in unserem eigenen Namen Unterlassungsansprüche geltend und verlangen die Zahlung von Schadensersatz.

Laut Impressum ist dafür der Verband zum Schutz geistigen Eigentums im Internet verantwortlich, über den das Netz sonst so gar nichts zu wissen scheint. Ein Schelm also, der denkt, da würden wieder mal welche versuchen, sich unter dem Vorwand das Urheberrecht schützen zu wollen, die Taschen vollzustopfen.

Eine ähnliche Idee hatten ja schon viele, das aber so umzusetzen ist schon mehr als schmierig und stimmt schwer nachdenklich.

Ich hoffe ja immer, dass das alles nur Satire ist.

(via FB)

Benji B and his String Ensemble

Ich habe es ja nicht so mit Dance-Musik, die durch Klassikinstrumente verstärkt oder gänzlich durch diese umgesetzt wird, aber das hier ist ziemlich großartig!

Benji B von BBC Radio 1 hat sich mit einem 16-köpfigen Streicher Ensemble in der BBC Maida Vale zusammengetan und während er dort einige seiner Lieblingsplatten spielte, begleiteten ihn die Streicher zu diesem Set. Wirklich sehr gut!


(Direktlink, via r0byn)

Tracklist:
Dwele – A.N.G.E.L
Flying Lotus – Do The Astral Plane
Ossie – Love Crazy
Bok Bok – Silo Pass
Wiley – Highs n Lows
S-X – Bricks
Timberland – Ayo Technology (Instrumental)
TNGHT – Higher Ground
Kanye West – Clique
Drake – Headlines
Jeremih – All The Time
Raphael Saadiq – Skyy Can You Feel Me

Abmahnung wegen Vorschaubildern bei Facebooks Teilen-Funktion

[Update:] Weil viele nicht auf die Links klicken, die zu dem Fall gehören: Es geht nicht um das hier benutze Bild! Deshalb steht ja auch „Beispielbild“ unter dem selbigen. Erst Links klicken, dann Meinungen äußern. Danke!

Es war ja nur eine Frage der Zeit bis auch das kommen würde, nun gehen Kanzleien (zumindest eine bisher bekannte) im Namen von Urhebern (zumindest einer bisher bekannten in dem Kontext auch gar nicht unbekannten) gegen Facebook-Profile vor, in deren Statusmeldungen Vorschau-Bildchen in der Teilen-Funktion eingebunden wurden. Das selbe kann demnach auch auf Google+, Xing und/oder Pinterest zu treffen. Auch das hat das Deutsche Urheberrecht wieder einmal mehr erfolgreich verschlafen. Auch damit lässt sich aktuell ganz wunderbar viel Geld machen, von verdienen kann ja keine Rede sein.

Die geforderte Kostennote im obigen Fall liegt bei 1.800 €.


Stein des Anstoßes: Vorschaubild auf Facebook (Beispielbild)

Auf Grund dieser Tatsache erfolgte nun die Abmahnung durch die Berliner Kanzlei Pixel.Law. Diese fordert im Namen ihrer Mandantin, Frau Gabi Schmidt (der angeblichen Fotografin des in der Abmahnung näher bezeichneten Bildes), die sofortige Entfernung des Bildes, die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung sowie Schadensersatz und die Erstattung der Rechtsverfolgungskosten (Kosten der Abmahnung).

Der Schadensersatzbetrag wird seitens der Kanzlei Pixel.Law mit 1.200 EUR beziffert und angeblich nach der sogenannten Lizenzanalogie bestimmt. Bei der Festlegung der zu leistenden „fiktiven Lizenzgebühr“, sei vorrangig maßgeblich, was der konkret verletzte Urheber tatsächlich am Markt als Honorar für vergleichbare Nutzungsrechte erzielen würde, so Pixel.Law. Dieser Betrag wird sodann mit 600 EUR angegeben. Außerdem würde dem Urheber bei der Verletzung seines Rechts auf Namensnennung ein Zuschlag auf den Schadensersatzanspruch in Form einer pauschalen Verdoppelung der fiktiven Lizenzgebühr zustehen. Somit ergäbe sich ein Gesamtschadensersatzanspruch in Höhe von 1.200 EUR.

(via RA Schwenke)

Skrillex – Leaving

Ich habe immer gesagt, der Mann kann durchaus Großes. Irgendwann legt der sein Quietscheentchen zur Seite und produziert Musik, die auch mir zusagen wird. Dieser Tag ist heute. Hier eine Nummer seiner kommenden EP „Leaving“, die gleich mal für Burial-Vergleiche sorgt, die mir bei dem Sound nicht unbedingt als erstes in den Sinn kommen, aber nun gut… Die Nummer ist auch kein Genie-Streich, aber durchaus hörens- und spielenswert. Und ich wette, da kommt noch viel mehr. Weil er es kann. Alter macht ja bekanntlich milde. Und weise.


(Direktlink, via Sarah)

Ghostly International verschenkt 14 Track Compilation: Ghostly 2012

Mir ist vieles, was auf Matthew Dears Label Ghostly International kommt, zu verkopft und zu gewollt nach Kunst klingend, aber es kommen auch immer wieder echte Perlen von dort, weshalb ich hin und wieder doch immer gerne mal reinhöre.

Jetzt haben sie eine Compilation zum freien Download ins Netz gestellt, die die besten Tracks des Labels aus dem letzten Jahr inne hat. Mit dabei ebenso verkopfte wie auch schöne Tracks. „A 14-track compilation featuring some of our favorite selections from 2012, Ghostly 2012 is a bookend on yet another fantastic year of category-defying releases by Ghostly International.“

Tracklist:
Adult – Lost Love
Beacon – Feeling’s Gone (Fort Romeau’s Shibuya Edit)
Choir Of Young Believers – Sedated
Com Truise – Alfa Beach
Heathered Pearls – Beach Shelter
Matthew Dear – Earthforms
Matthew Dear- Her Fantasy (Poolside Remix)
Michna – Through The City On The Edge of Forever
Mux Mool – Raw Gore
School Of Seven Bells – The Night
Shigeto – Huron River Drive (Evenings Remix)
Tycho – A Walk (Kolombo Remix)
Willits & Sakamoto – Completion
(via FACT)