Riesige 808 als mechanischer Drum Machine Roboter

Moritz Simon Geist hat einen raumfüllenden Nachbau der TR 808 gebaut. Die Instrumente, die in Form kleiner Roboter durch Midi-Signale aus Ableton angesteuert werden, sorgen für den Sound. Sehr geil, auch wenn das Ding so absolut gar nicht nach einer 808 klingt. „Bei der Installation MR-808 handelt es sich um einen mechanischen Drumcomputer, einen mechanischen 3,3 x 1,7m großen Nachbau einer 808. Der Clou ist: die Sounds der TR-808 sind durch Mini Roboter ersetzt. Gesteuert wird die MR-808 aus Ableton Live – die Klangerzeugung ist in die reale Welt verlegt.“

(Direktlink, via Rene)

Und nun zum Wetter


(via 1000 Notes)

Über Schallplatten, VHS, Kassetten und Film heute

Jetzt ist es soweit, ich fühle mich endgültig alt. Es gibt jetzt nämlich diese Kurz-Doku über die uns liebsten Medien unserer Jugend. Liebe Kinder, so lustige Sachen hatten wir damals alle. Und stellt euch vor: manche lieben die heute noch, weshalb sie diese immer noch leidenschaftlich gerne nutzen. Verrückt, oder?

We live in a digital world that gives us all the media we could possibly dream of at the click of a mouse, yet many people miss the old school physical formats from our past. Listening to vinyl and cassettes allows us to connect with music in a different way than MP3s. VHS and 8mm create visual aesthetics and atmospheres that are difficult to replicate in digital video. And the surprises inherent to analog instant photography help embed an organic quality to the recording of our memories. The challenges these retro formats present to capturing and experiencing media actually enhance our appreciation for the sound or image, making the art we love a bit more intimate, and real.


(Direktlink, via Doobybrain)

Mit dem Fahrrad und ein paar LED Lampen Wahlkampf für Obama machen

Die Macher der LED Blinklichter von MonkeyLectric haben ein Rad auf die Straße geschickt, das im dunkeln und beim Fahren nicht nur das so oft zitierte „Hope“ von Barack Obama leuchten lässt, sondern ein Portrait von ihm selbst. Nicht schlecht.

(Direktlink, via Notcot)

Angela „Trekkie“ Merkel

(Foto bei E-Gruppe)

Vier frühe Demo-Tapes von Radiohead für 50000 Dollar auf eBay

Wer noch nicht in die Privatinsolvenz abgemahnt wurde, eine schwer an Abhängigkeit grenzende Liebe zu Radiohead pflegt und um die zu füttern auch mal eben $ 49.999,99 dafür auszugeben bereit ist, kann sich bis Ende November noch diese vier ganz frühen Demo-Tapes der Band, die sich damals noch On A Friday nannte, einen Saxophonisten und leichte Probleme mit dem Timing hatte, auf eBay schießen. Ich würde euch das überlassen.

Wer nur hören will: Download-Links zu den alten Demos finden sich hier. Klingen dürfte das dann in etwa so wie in dem unteren Video.

A top-rated eBay seller is looking to move Radiohead’s first four demo cassettes, dating from the late 80s/early 90s. At the time of tapes like Manic Hedgehog, Radiohead was known as On A Friday and then Shindig, before Thom Yorke and company borrowed their current moniker from a song on Talking Heads’ True Stories album.

Some of the cassettes include early versions of songs that would later appear on the band’s 1993 debut Pablo Honey. Fans can “Buy It Now” for $49,999.99, or make an offer (three people have already).


(Direktlink, via Fact)

Peter Kruder mixt Pink Floyd

Pink Floyd mag man, oder mag man eben nicht. Ich gehöre zu den ersteren und muss zugeben, dass es so ziemlich die einzige Band der alten Tage ist, die mir auch heute noch was gibt. Offenbar bin ich damit nicht allein, Peter Kruder hat bereits in den 90ern diesen Mix aus Pink Floyd Nummern in einer FM4 Liquid Radio Show gespielt, jetzt das DAT damit gefunden und ins Netz geladen. Natürlich. Was man eben heute so mit den alten Perlen macht.

Mir ist zwar gerade jetzt nicht so nach endlosen Flächen, Orgelgestampfe und Affengeschrei aus dem Wald, aber sicher kommt auch das Bedürfnis danach über den Winter mal wieder. Und jetzt ist der Mix ja hier drin.


(Direktlink, via Johannes)

Smack my priest up

Auch die Klingeltöne griechisch orthodoxer Priester sind ein Ausdruck der Individualisierung. Oder irgendwie so.


(Direktlink, via reddit)

ACAB


(Foto: Alexander Kraft, via StreetArt in Germany)

Man kann „Wetten Dass..?“ peinlich finden – Tom Hanks allerdings auch

Oh, große Welle um die letzte „Wetten Dass..?“ Sendung. Ich weiß ja nicht mal, warum sich den Rotz überhaupt jemand antut. „Wetten Dass..?“ war schließlich schon seit Frank Elstner peinlich. Das ist Fernsehen für die Mamis, die Papis, die Omis und die Opas, die an einem Samstagabend nichts besseres zu tun haben, als sich das bisschen Zeit mit Nonsens zuzumüllen. So. So ist das nämlich – da gibt es kein Vertun.

Tom Hanks empfand sich wohl als deplatziert und überhaupt fand er die Lieblingsshow der Deutschen eher peinlich. Riesenaufstand. Ich kann das verstehen, mir geht es genauso. Deshlab gebe ich mir das ja auch nicht, da braucht man keine Lanze brechen.

Aber dann sah ich dieses Video einer amerikanischen TV Show mit Tom Hanks und wundere mich dann doch etwas sehr. Aber womöglich ist das auch so gar nicht mein Thema, denn wirklich verstehen tue ich davon ja nicht. Irgendwie. „Wetten Dass..?“ bleibt natürlich dennoch unsagbar peinlich.


(Direktlink, Irgendvia Twitter)

Statt wegzulaufen, wenn das Leben dich fickt


(via Mursuppe)

Das Leben einer Pusteblume, gif’d


(via Irgendwas mit Farben)

Wieder der alte Mann auf dem Basketball Court

Vor ein paar Monaten verkleidete ein Brausehersteller die Basketballlegende Kyrie Irving als alten Mann und lies ihn gegen das Jungvolk auf einem öffentlichen Platz einige Körbe werfen. Die kamen dabei nicht ganz so gut weg.

Jetzt geht Kyrie Irving erneut als Uncle Drew verkleidet auf einen öffentlichen Platz. Diesmal gemeinsam im Duo mit Kevin Love, Spieler bei den Minnesota Timberwolves. Und dann wird dem jungen Gemüse wieder gezeigt, wie man einen Ball mit einem Dunk im Korb versenkt.


(Direktlink, via Schlecky)

Kurzfilm über Obdachlose in Manchester: Shelter

Der Filmemacher Mike Staniforth hat einige Obdachlose auf den Straßen von Manchester begleitet und diesen irgendwie bedrückenden Kurzfilm über die Betroffenen gemacht. Kapitalistischer Alltag. So wohl auch auf den Straßen dieses Landes hier.

This is my debut documentary starring some unforgettable characters who all have their own personal, and sometimes sad, stories to tell.

With homelessness on the rise in the UK and with more people sleeping rough on the streets than ever, I decided to speak to the homeless people of Manchester to see just how bad it is.

With the council only providing a ’snap shot‘ of the true statistics of how bad the situation really is, we go on a journey with some of the people that the council are refusing to acknowledge.

(Direktlink)

Was beim Snowboarden so alles schief gehen kann

Wenn diese Hochglanz-Slo-Mo-Videos hier immer bei uns ankommen, sieht man ja so gut wie nie, was beim Dreh der selbigen alles so schief bzw. in den Tiefschnee geht. Burton hat hier mal einige schöne Outtakes zusammengefasst, die John Jackson, Mikey Rencz, Mark Sollors, Kimmy Fasani und Mikkel Bang dabei zeigen, wie sie eben jene Szenen für derartige Videos vorlegen wollen. Und das klappt eben nicht immer. Auch so ’ne Wahnsinnigen, diese Snowboarder. Und der Sound dazu!


(Direktlink, via DeadFix)