Teddybär läuft Amok

Sehr fies brutal blutiges Video zu Two Fingers‘ „Vengeance Rhythm“, einem Projekt von Amon Tobin. Der Sound gibt mir gar nichts, passt aber obhin der Brutalität bestens zum Video, welches ich kleinen Kindern nicht zeigen würde.

Das dazugehörige Album wurde eben auf Ninjatunes veröffentlicht. Ich werde es nicht brauchen.


(Direktlink, via FACT)

Notfall-Komplimente

Okay, so ein Zufallsgenerator für Komplimente ist jetzt nicht sonderlich kreativ. Besonders liebevoll und echt sind die Komplimente eher auch nicht. Aber hey, wenn es doch nur für den Notfall ist.


(via this isn’t happiness)

Kind, Mama geht feiern

(via Mützenmax)

youANDme – Ornaments Symphony

Ich bin gerade etwas sehr positiv überrascht. Ornaments, das Berliner Label für Dubtechno Stuff veröffentlicht mittlerweile schon recht lange und sehr regelmäßig immer wieder mit das beste von dem, was die Dubtechno-Heads international so aus ihren Rechnern drücken. Darunter auch einige schon fast vergessener Perlen, die ehemals schon unter Creative Commons auf irgendwelchen Netlabels veröffentlicht wurden. Peak wäre ein Beispiel dafür, Marko Fürstenberg sowieso.

Neben 12″, EPs und bisher wenigen Alben gab es auch zwei Mix CDs, die sich dem Output des Labels widmeten. Die letzte hat Luke Hess gemixt, die erste Label Mix CD mit dem Namen „Ornaments Symphony“ kam bereits im Jahr 2009. Gemixt wurde diese damals von youANDme und genau die haben ihren Mix von damals vor 14 Tagen in die Soundcloud geladen. Hier ist er. Im Stream.

Überrascht bin ich deshalb, weil das immer noch sehr wenige deutsche Labels machen. Gut, nun ist dieser Mix hier bereits drei Jahre alt, der Kaufanreiz deshalb wahrscheinlich nicht mehr ganz so enorm und dennoch: deutsche Labels tun sich ziemlich schwer mit derartiger Veröffentlichungspolitik. Ich bekomme die Woche etliche Mixe, die ich zwar streamen, aber nicht öffentlich machen darf, obwohl ich glaube, dass das dem Verkauf durchaus förderlich sein könnte. Wie auch immer…

Zu kaufen gibt es die CD natürlich dennoch.


(Direktlink, via E.O.M.S.)

Tracklist:
01. Intro – Peak: Darksuite (youANDme Remix) / ORN008
02. Peak: Darksuite / ORN008
03. Dubsuite: „Eigenleben“ (Marko Fürstenberg’s Eigendub) / ORN001
04. Sven Tasnadi: „Our Destiny“ (Weisemann’s Shuffle On Mix) remix by Sven Weisemann / ORN005
05. Sven Tasnadi: „Our Destiny“ / ORN005
06. Thabo: „Downstream“ / ORN006
07. Martin Schulte: „Cold Heart“ (Marko Fürstenberg Remix) / ORN001
08. Rhauder feat. Paul St. Hilaire: „No News“ (Marko Fürstenberg Remix) / ORN009
09. Rhauder feat. Paul St. Hilaire: „No News“ (Daniel Stefanik Remix) / ORN009
10. Rhauder feat. Paul St. Hilaire: „No News“ / ORN009
11. Thabo: „Berlin“ / ORN006
12. Mod.Civil: „Einfachheit gewinnt“ / ORN004
13. Mod.Civil: „Einfachheit gewinnt“ (Marko Fürstenberg Remix) / ORN004
14. Frank Biedermann: „Warrior_wasp“ (Marko Fürstenberg Remix) / ORN001
15. I-Robots: „Perfect Logic Circle“ (G.Digger Edit) / ORN002
16. I-Robots: „Perfect Logic Circle“ (Club Edit) / ORN002
17. youANDme: „Close to me“ (Robert Hood Remix) / ORN010
18. Marko Fürstenberg: „Valentino“ / ORN007
19. Peak: „Darksuite“ (Soultourist Remix) / ORN008
20. Peak: „Darksuite“ (youANDme Remix) / ORN008
21. Marko Fürstenberg: „Tiffany’s Case“ / ORN007
22. youANDme: „Close to me“ / ORN010
23. Sascha Dive: “Deepest America” (Samuel Davis Dark Soul Mix) / ORN003
24. Sascha Dive: “Deepest America” (Moodymann Remix) / ORN003

Konfetti ist das Acid des kleinen Mannes


(Dresden, via StreetArt in Germany)

Hot Rodded Pins – über eine Firma, die Flipper Automaten restauriert

Ich hatte letztens erst eine Kurz-Doku über die weltweit letzte Firma, die Flipper Automaten selber designt und dann in Handarbeit herstellt, hier nun eine über eine kleine Firma in Australien, die es sich zur Aufgabe macht, die alten Geräte zu restaurieren. „Hot Rodded Pins is a pinball restoration company in Geelong, Australia. We shot this little promo piece for them and they explain how they started and what goes into restoring a pinball machine.“

Ich wollte ja auch immer mal so ein Ding haben. Eigentlich will ich das immer noch.

(Direktlink)

Kiffen nur draußen


(via Notes of Berlin)

Abschiedskuss unter Präriehunden

Heute morgen in der Prärie:

„Okay Schatz, ich muss dann los.“
„Ja, gut. Hast du an die Unterlagen für die Bank gedacht?“
„Ja, hab‘ ich. Und den Kindern habe ich auch das Frühstück eingepackt.“
„Gut. Rufst du nachher mal an?“
„Klar.“
„Hast du eine Idee, was wir heute Abend essen könnten?“
„Mhmmm. Nein, nicht so wirklich, aber ich lass‘ mir noch was einfallen und ruf‘ dich später an.“
„Das wäre schön. Und grüß‘ mir den Dieter, ja!“
„Alles klar, mach ich, ich muss los. Tschüssi!“
„Tschüssi, ich guck nur noch ’n bisschen.“


(Direktlink, via Say OMG)

Ein Midi-Controller, basierend auf dem Rubik’s Cube: MusixCube

Ein Concept Design von Hauke Scholz, das es so wahrscheinlich nie wirklich geben wird. Würde in der Praxis auch irgendwie völlig überflüssig sein, denke ich, sieht aber verdammt hübsch aus.

The MusixCube concept design is an innovative music controlling tool created by industrial designer Hauke Scholz at Muthesius Academy of Fine Arts and Design. The design incorporates inspiration from the ever so popular Rubik’s Cube 3-D mechanical puzzle.

MusixCube is hand-held tool designed to work in conjunction with music production software and hardware, the controller is constructed using forty pressure-sensitive OLED-screens. Part of the project’s aim is to get music producers off the computer and enable them to produce music with their hands.

According to Scholz, ”By tilting, turning the single segments and other moves, the user can affect parameters, sequence samples and trigger effects. Additionally, you can also create loops and play sounds which previously have been assigned to the different pads and fx-slots. After arranging some songs, the user can work with at least two cubes for a live performance and to mix their own music.

(Direktlink, via Gadgetdose)

Wieviel Teer beim Rauchen im Körper hängen bleibt

Kleiner Spielverderberbeitrag noch vor dem Frühstück. Hier am Beispiel von 400 Kippen, die wahrscheinlich einige locker in vier Wochen wegziehen. Ich mach mal eben die Zigarette aus. Und mir fällt ein, ich sollte endlich mal damit aufhören.


(Direktlink, via reddit)

„Somewhere Over The Rainbow“ auf der Ukulele

Victor Kim and Cathy Nguyen singen eines der schönsten Lieder überhaupt und mir gefällt das aus einem bestimmten Grund sehr, auch wenn die Outakes irgendwie völlig überflüssig sind.

Und für die, die gerne einfach nur irgendwelche YouTube Links in die Kommentare knallen: ja, ich kenne auch die Version von Israel Kamakawiwoʻole.


(Direktlink, via Doobybrain)

Komm, lass uns fahren

(Originalfoto von Einar Falur Ingólfsson, Destination by this isn’t happiness)

Drogen nehmen und rumfahren, gif’d

Kontextgebunden arbeiten“ hat meine Deutschdozentin immer gesagt. Recht hatte sie – wie fast immer.


(via DeadFix)

Auch Farben sind vergänglich

(Foto bei John Reynolds, via this isn’t happiness)

Lass uns Drogen nehmen und rumfahren


(Die Zukunft – Drogen nehmen und rumfahren, via Irgendwas mit farben)