Have a happy summer


(via Fuck you very much)

Shlohmo – The Way U Do

Ich denke, Shlohmo und ich, wir beide… Wir beide werden in diesem Sommer noch richtig dicke Kumpels. Was für ein geiles Zeug, dass der da raushaut.

Und ihr müsst unbedingt den Bass auf Anschlag drehen, dann geht das so richtig schön in den Schlüpfer. Das Video selber muss man nicht unbedingt gesehen haben.


(Direktlink, via electru)

„Caten“, ein Eine kinetische Sound Installation von David Letellier

Kinetik ist ja klar soweit. Von Letelliers Website:

Created for the Saint Sauveur chapel in Caen, Caten is a levitating sculpture, determined by gravity and guiding the evolution of a sound composition.
300 fine wires suspended from two ropes, connected themselves at each end to a slowly rotating arm, form an evanescent surface which interacts with the architecture.
By a symbolic mirror effect, the curves of the wires, created by the gravitational force, reflect the shapes of the church arches. Caten opposes the ephemeral to the eternal, the movement to the static, and produce a tension between the lightness and the millenary stability of the space.
The sound composition is inspired by the medieval solmisation prayers, especially the first verse of „Ut Queant Laxis“, also known as the „hymn to St John the Baptist“, used in the eleventh century to determine the names of the notes of the scale used in latin countries.
At each turn, the engines emit one of the first 4 notes of the scale (Ut, Re, Mi, Fa), creating a sequence of intervals, constantly reconfigured. Low frequencies resonate in the space and emphazise the transcendental character of a place once dedicated to faith.
The name is derived from the term catenary, which describes the plane curve formed by a rope hanging between two points.

Wow2!


(Direktlink, via Notcot)

Banksy: ©


(New works by Banksy)

Street to nowhere


(via 1000 Notes)

Berlin, Stadt der Liebe


(Notes of Berlin)

Alles mit dem Mund: Beardyman live at Bestival 2011

Schon krass, was aus einem Menschen so an Sound rauskommen kann. Dass das bei Beardyman keine neue Erkenntnis ist, ist klar, dass man auf diese Weise aber eine Mainstage eines Festivals zum Kochen bringen kann, ist mindestens schwer beeindruckend. Das Audiofile gibt es auf Soundcloud zum Download.


(Direktlink, via Deepgoa)

Immer ab Abgrund: I Believe I can Fly

Für Höhen-Schisser wie mich sind diese vier Minuten der reine Wahnsinn. Total Verrückte springen von Klippen, vom Hochseil und allem was eben nur irgendwie hoch genug erscheint. Hülllfe! Ich geh‘ mal eben die Hose wechseln.

Mehr zu den Aktionen und immer wieder aktuelle News zu dem Projekt gibt es auf dem Blog von Sebastien Montaz-Rosset.


(Direktlink)

Wie klein ist ein Atom?

Nicht das es heißt, wir würden hier nur Quatsch machen und das wäre alles nur zum Spaß, will ich hiermit mal meinem öffentlichen Bildungsauftrag gerecht werden. Dann ist auch das mal geklärt.


(Direktlink, via Glaserei)

Gestern bei Google


(via 9GAG)

Time-Lapse TV

Time-Lapse Videos im Fernsehen sehen. Gucken, langweilen, weiter zappen, gut finden, etwas länger bleiben. So wie damals auf der ersten eigenen Kiste im KinderJugendzimmer. Nur leider viel viel zu kurz.


(Direktlink)

Analoge Visuals: Ferienne

Afiq Omar, den ich hier schon mal hatte, hat sich wieder in seine Kammer gesetzt und an neuen, analogen Visuals gebastelt. Auch diesmal verbindet er dafür Ferrofluid & allerhand andere Chemikalien.

Ferienne is the third installment of an ongoing experimental study on fluid dynamics, magnetism and cymatics. These invisible forces of nature are then made visible through various liquids and mixtures, and they form patterns that are otherwise invisible to the naked eye.


(Direktlink)

Brett Domino spielt Daft Punks „Aerodynamic“ mit dem Moog Google Doodle

Was damit heute hätte machen können, wenn man es kann. Inklusive Beat.


(Direktlink, via reddit)

Some People


(StreetArt in Germany)

24 Uhren zu einer: The Clock Clock

Vor ein paar Jahren hatte ich hier mal eine Digital-Uhr von Humans since 1982, die aus mehreren alten Analog-Uhren zusammengesetzt wurde und als dann neu vereintes Ensemble die Uhrzeit richtig wiedergeben konnte. Das ganze haben sie jetzt wiederholt, allerdings mit runden Uhren und in weißem Design.


(via Designboom)