Grundsätzliches und Generelles über Flausch

Wenn eine Küche rappt: What’s Cookin

Richtig gelesen, hier rappt für Sie eine Küche und alles, was man in dieser so finden kann. Auch irgendwas mit Futter und Kochen als musikalisches Stop-Motion.


(Direktlink)

Afrikanische Männer in Hollywood-Filmen

Weil Stereotypen shice sind.


(Direktlink, via Mogreens)

Derweil in München

Auweia!


(via @map)

David Guettas Piano

(via 9GAG)

Soul of Drum & Bass

Hallo langes Wochenende, hallo Sonnenschein, hallo Familie im Garten am Grill und abends am Feuer, hallo schöne Zeit in kurzen Klamotten, hallo Hängematte, hier ist euer Soundtrack für die nächsten Tage beim Bier in der Sonne. Schwebend.

Sascha Suckz hat ihn zusammengeschnürt. Dankt und huldigt ihm.


(Direktlink, via Blogrebellen)

Und wer weder Sonne, noch Familie, kein Bier, unfreie Zeit, oder keine kurzen Klamotten und sowieso keinen Bock auf Rausgehen hat, hört diesen Mix einfach nur so und schaut dabei zwei Stunden auf dieses GIF.

Say no to Crack, say yes to Roller Skating


(Direktlink, via reddit)

Autofahren im Kreis, endlos


(Death Drive, via this isn’t happiness)

Kim Il-Sung’s Birthday Party

Eigentlich wollten die Jungs skaten als sie zu einem dafür nicht zuträglichen Termin in Nordkorea ankamen… In Nordkorea!

Traveling to Hermit Kingdom is already bizarre enough, but when we heard that North Korea would be celebrating the 100 year anniversary of the Great Leader & eternal president, Kim Il-sung, there was no way to let such an epic birthday party slip through our hands.

Laurence Keefe, Kirill Korobkov and I flew over to Pyongyang for two days to witness the madness. While skateboarding within the DPRK was our main intention, it was overshadowed by the celebrations & the ’no sliding‘ anywhere rule.

The three minute clip portrays a small insight into North Korea from the 15th of April 2012.


(Direktlink, via find‘ ich nicht mehr)

Wenn ich nicht hier bin


(via Appleday)

Schach mit Weingläsern – mit gefüllten Weingläsern

Anders Nordby bringt hierfür zwei Dinge zusammen, die ich außerordentlich gerne mag. Zum einen Schach, zum anderen Wein. Ich spiele mit Weiß und jedes mit Rotwein gefüllte Glas, was ich erbeute, wird umgehend getrunken. Dann kan man sich auch endlich mal so richtig Zeit nehmen – oder auch nicht. Je nachdem.

(via today and tomorrow)

Download: It’s Publique – Half Days (Das Kraftfuttermischwerk Green Tube Re-Edit)



(Direktlink, Direktdownload)

Die Herren von It’s Publique machen das mit dem Internetz ganz ähnlich wie ich. Neben ihrem Blog nämlich machen sie auch noch Musik – allerdings als Band und nicht wie ich als Ein-Mann-Flohzirkus. Nun steht das Debüt-Album der Vier mit dem schlichten Namen „It’s Publique“ an und erscheint am Freitag, den 11. Mai 2012. Ich habe es schon mal komplett hören können und bescheinige der LP, eine rundum gelungene Pop-Platte zu sein. Und ich meine den Guten, den guten Pop.

Man fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, einen Remix von irgendeinem der Songs zu machen, ich sagte zu und entschied mich für „Half Days“, die letzte Nummer auf dem Album.

Hier nun schonmal der Remix davon, den ich dankbarerweise einfach so und für nichts ins Netz stellen durfte, so das den jeder einfach so und für nichts downloaden kann. Weil ich das ja eh immer am liebsten habe.

Etwaige Club-Schließungen durch GEMA Tarife – wir hätten es auch anders haben können

Ich haue hier jetzt mal locker frei die These raus, dass wenn sich die Netlabel-Szene samt der damalig veröffentlichenden Künstler nicht gänzlich ins Nichts bzw. in GEMA-Künstler aufgelöst bzw. verabschiedet hätte, würden wir heute keine Meldungen darüber lesen müssen, dass sich Clubs aufgrund der neuen GEMA-Tarife für für Musikveranstaltungen von einen Schließung bedroht sehen. Gewagt, ich weiß, aber wir haben alle diese Chance gehabt. Gemessen an der schon damals teilweise exorbitant hohen Qualität und gemessen daran, wohin sich das heute hätte entwickeln können, hätte es heute die Möglichkeit gegeben, zumindest im Club-Sektor große Nächte zu haben, ohne die GEMA daran teilhaben zu lassen. Wir haben diese Chance vertan, Ihr habt diese Chance vertan, jeder aus seinen ganz eigenen Gründen.

Und jetzt? Wenn es ganz doof kommt, machen sie die Clubs zu, in denen einige von Euch euer Geld einspielen. Blöd.

Ich weiß, dass das alles weit weniger simple ist, als sich das hier liest, doch das kleine Fünkchen Wahrheit könnt ihr behalten. Unabhängig davon glaube ich persönlich noch nicht daran, dass aufgrund des neuen GEMA-Hungers tatsächlich Clubs schließen werden, aber wir werden sehen.

Neuer, 30-minütiger Ambient Track von Moby: „All Sides Gone“

Ich mag die Sachen von Moby nicht sonderlich gerne, was aber nicht heißt, dass ich ihm musikalisch nicht Großes zutrauen würde, denn genau das tue ich. Er hat mich, zumindest was seine letzten Sachen betrifft, einfach nicht wirklich berührt. Das ist hiermit ganz anders. Minimale Ambient-Atmosphäre mit kleinen Melodien vom Piano. Und mit einer Geschichte, die mich glattweg auf eine kleine Reise schickt. Eine schöne Reise für eine halbe Stunde. Hach.

„A brand new 30min ambient track by Moby, included as part of the ‚Small Room‘ DJ mix on the ‚Destroyed Remixed‘ album, out on May 1st.“


(Direktlink, via Deepgoa)

Dreht sich, gif’d


(via ffffound)