Burial, wer steckt dahinter?

Ein sehr umfangreicher Blogpost über den Herrn mit dem einzigartigen Sound, den wir hier sehr verehren, aber da der geneigte Internetmensch keine Leseratte ist, gibt es dazu ein Podcast, oder nennen wir es Audiofile.

Rouge’s Foam – The Premature Burial: Burial the Pallbearer vs Burial the Innovator by Rouge’s Foam

via thomas im ollen fb

Michael Kiwanuka : Tell Me A Tale

Ein Song der mir die letzte Woche extrem versüßt hat, Tiefgang und Balsam für die Seele, hatte ich vor 2 Monaten mal verbloggt. Das Video ist auch toll, im Vintagestyle im Mauerpark Berlin.

direktsoul

Dann Pandann wa ma an

Starten wir den Blogtausch mit einem pussierlichen Filmchen, über ein schwarzweißes Bärchen, welches die Tiefe des Tisches überschätzt, unterschätzt, wie auch immer, Pandastyle halt.

direktplums via sayomg

Warum ACTA stinkt

Diese erklärende Grafik ging vor ein paar Tagen schon mal in englischer Version rum. Ich weiß natürlich um die Problematik, ging aber bisher davon aus, dass alle auf diesem Kanal hier um die Problematik wissen und wurde in der Woche um SOPA eines besseren belehrt.

Gut 60% meines gesamten Traffics kommen hier mittlerweile über Facebook. Keine Ahnung, was das jetzt über das Blog hier aussagt, das können wir an anderer Stelle gerne mal analysieren. Es ist nur so, dass genau von dort, von Facebook, die meisten Fragen kamen, was es denn mit „diesem SOPA“ auf sich hätte. Darüber kann man jetzt Witze machen, ich weiß, aber das muss ja nicht sein. Fakt ist: alles was im Netz passiert, kommt früher oder später auch auf Facebook an. Meistens dauert es etwas länger, aber es kommt da an. Und weil ich will, dass auch genau dieses Thema da ankommt, packe ich das jetzt hier rein. Kurz und übersichtlich erläutert. Denn eines ist mal klar, ACTA geht auch Facebook an, weil es nämlich sein kann, dass etwas von diesem ganzen geilen Content, den Blogs nun mal generieren und der auf Facebook so gerne angenommen wird, dann nicht mehr ins Netz kommt. Genau genommen nämlich ist jeder Mix, den ich hier blogge ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Mit den ganzen Fotos will ich gar nicht erst anfangen. Und wenn ACTA kommen sollte, könnte es durchaus passieren, das mir mein Provider hier einfach mal von heute auf morgen die Bude dicht macht und ihr weder Musik noch sonstige Unterhaltung habt. Das könnte auch jetzt schon passieren, allerdings müsste das dann ein Richter entscheiden und nicht mein Provider. Das mal nur ganz kurz zusammengefasst, der Rest dazu auf der Grafik. ACTA geht uns alle an und würde irgendwann dafür sorgen, dass irgendwer etwas von seinem Internet vermisst.

Das mag jetzt nach einem egoistischem Anliegen klingen, ist es aber nicht, denn ACTA bringt noch viel mehr unschöne Dinge mit sich und irgendwie muss man euch ja kriegen.

Und wenn jetzt so ein Schlaumeier kommt und meint, dann blogge doch nur das, was frei ist von Urheberrechten, dem sei gesagt: dann kann ich hier dicht machen.


(klick für in groß, übersetzt von daMax, via Netzpolitik)

Move D @ Panoramabar, 22.01.2012

Ohne viel Gelaber. Einer der ganz ganz großen deutschen Deephouse Heads hat am letzten Wochenende die Panoramabar in Sound gekleidet und fängt einfach mal gleich mit einer Ladung TB-303 Gezwitscher an. Sich diese drei Stunden zu geben, kann gar nicht verkehrt sein.

Ein kurzer Film über den Buchdruck: Upside Down, Left To Right

Ein von Danny Cooke wunderschön in Szene gesetzter und nicht minder schön fotografierter Kurzfilm über ein sehr altes Handwerk, den Buchdruck.


(Direktlink)

Die Vorfahren des Menschen, gif’d


(via Dangerous Minds)

Kettcar – Im Club

Gelungenes Video zur ersten Single-Auskopplung des im Februar neu erscheinenden Albums „Zwischen den Runden“.


(Direktlink, via Testspiel)

Schnarchende Schlafmaus

Awwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww!1!!


(Direktlink, via SpOff)

The good old days of Goa Trance, mixed by DJ Basilisk

Für mich, nach dem Techno immer mehr zu langweilen begann, das große Ding der 90er: Goa Trance. Ich mochte nicht nur die Musik, sondern auch die Art und Weise, wie diese damals noch sehr speziellen Partys gefeiert wurden. Ich verliebte mich regelrecht in diese Szene, von der ich dann auch bis kurz nach der Jahrtausendwende Bestandteil war. Heute sind wir beide nicht mehr so dicke. Mit Cosmas Album „Nonstop“ war im Jahre 2003 eigentlich alles gesagt und der Sound stagnierte in meinen Ohren. Dieser wurde, ebenso wie das Publikum, immer aggressiver und wo damals noch ganz viel Liebe war, wurde diese dann für MDMA geopfert. Der Spirit ging vor die Hunde, der Sound nervte mitunter nur noch.

Alles was blieb, war meine Liebe für die Chill Floors und die ganzen alten Vinyls, die ich bis heute im Schrank habe und von denen DJ Basilisk hier mehr als ein paar in diesen Mix gepackt, der sich auf die wirklich großartigen Zeiten des Goa Trance von der 90er Jahre konzentriert. Schon komisch, wie altbacken das heute klingen kann, aber wenn man ganz genau hinhört, kann man sie immer noch hören, die Liebe im Subtext. Ihn immer noch spüren, den energetischen Spirit auf den staubigen Tanzflächen. Hach!

Blöder kackweise lässt sich das MP3 nicht streamen und kann deshalb erst nach dem Download gehört werden, den es nur dort gibt. Einmal mit Profis!

Tracklist:
01 – Banco De Gaia – Seti I [Six Degrees Records] (2000)
02 – Turban Bloc (Gus Till) – As Above So Below [Blue Room Released] (1997)
03 – Dubbelhelix (Michael Kohlbecker & Jam El Mar) – Magic Night [Spirit Zone Recordings] (2002)
04 – B-Zet – Le Tonnere Dans Les Plumes Voir [Eye-Q Records] (1995)
05 – Robert Leiner – Out Of Control [Apollo] (1994)
06 – Eternal Basement – Overture [Blue Room Released] (2000)
07 – Cydonia – Narco Nympho [Blue Room Released] (1999)
08 – Orion – Highway [Symbiosis Records] (1997)
09 – Total Eclipse – Nakano Ghost [Twisted Records] (1998)
10 – Elysium & DJ Cosmix – The Vision [Transient Records] (1997)
11 – Zodiac Youth – Fast Forward The Future (Voodoo People Remix) [Dragonfly Records] (1996)
12 – Future Human Unity – Freeway [POF Music] (1998)
13 – Adrenalin Drum – Shadowland [Unnatural Recordings] (1997)
14 – Total Eclipse – Nautilus [Blue Room Released] (1995)
15 – Transwave – Ulysse (Voyage 2) [Distance] (1996)
16 – Man With No Name – Cairo [Concept In Dance] (1996)
17 – Total Eclipse – Time Drops [Blue Room Released] (1996)
18 – Ololiuqui – Electrofant [Spirit Zone Recordings] (1997)
19 – Banco De Gaia – Gamelah (Dub 3) [Planet Dog] (1994)
20 – Djum Djum (Leftfield) – Difference (Steng Mix) [Rough Trade Germany] (1990)
21 – Shpongle – Behind Closed Eyelids [TIP Records] (1997)
22 – Prana & Eat Static – Geomantik [Matsuri Productions] (1997)
23 – Saafi Brothers – Sweet Sirenes [Blue Room Released] (1997)
24 – Ascendence – The Lost Track [Qube] (2000)
25 – Doof – Sticks And Stones [Gliss/Dubmission Records] (1998)
26 – Nomads Of Dub – Spirals [Twisted Records] (1998)
27 – The Infinity Project – When Sound Becomes Colour [Blue Room Released] (1995)

(via @hiddenplace)

Bürostuhllaptoptisch aus einer Vespa

Dieses Teil hier, was der Mann hinter Reinventing Wheels aus einer alten, gammeligen 68er Vespa gebaut hat, sieht eher nach einem Hometrainer und auch nicht sonderlich bequem aus, aber hübsch ist das alle mal. Vielleicht liese sich das ja unter der Verwendung eines ostdeutschen Duos ja auch noch rückenfreundlich optimieren. Macht das doch mal.

Das Vorderteil dieser Kiste hat er dann übrigens zu diesem Sessel gemacht. Der Mann lässt nichts verkommen.

(via Kox)

Schallplatten im Film: Ode to vinyl

Vimeo-User Mennomail hat aus 16 verschiedenen Filmen Sequenzen zusammengeschnitten, die nichts anderes zeigen als das schwarze Gold.


(Direktlink, via Testspiel)

Freund und Helfer

(Foto bei this isn’t happiness)

Wie Mikrowellen einfach alles kaputt machen, in Slow-Motion

Das wäre auch mal eine tolle Beschäftigung für einen Familiennachmittag an einem verregneten Sonntag. Moe’s Southwest Grill hat einfach mal alle möglichen Dinge in eine Mikrowelle gesteckt, den Startknopf gedrückt und eine Kamera in Slow-Motion Mode raufgehalten. Sieht nach einer ganzen Menge Spaß aus.


(Direktlink, via Geekologie)

„Don’t be evil“ Browser-Toolbar

Entwickler bei von Facebook, Twitter und MySpace haben mit Focus on the User dieses perspektivische womöglich durchaus sinnvolle Tool entwickelt, welches Suchergebnisse auch zukünftig so darstellt, wie man es heute gewohnt ist: ohne das andere soziale Netzwerke gar nicht, oder erst ganz weit hinten zu sehen sind.

Funktionieren soll das ganze wohl so. Alle weiteren Erläuterungen dazu finden sich hier.

When you search for „cooking“ today, Google decides that renowned chef Jamie Oliver is a relevant social result. That makes sense. But rather than linking to Jamie’s Twitter profile, which is updated daily, Google links to his Google+ profile, which was last updated nearly two months ago. Is Google’s relevance algorithm simply misguided?

No. If you search Google for Jamie Oliver directly, his Twitter profile is the first social result that appears. His abandoned Google+ profile doesn’t even appear on the first page of results. When Google’s engineers are allowed to focus purely on relevancy, they get it right.

So that’s what our „bookmarklet“ does. It looks at the three places where Google only shows Google+ results and then automatically googles Google to see if Google finds a result more relevant than Google+.

Ich weiß nicht, ob das schon alles ist, was Google mittlerweile nicht mehr ganz so lieb erscheinen lässt, aber die jetzt mitunter schon bei mir ausgespuckten Suchergebnisse lassen mich daran erheblich zweifeln und das muss ja nicht noch schlimmer werden.


(via TDW Geeks)