The Stars as Viewed from the International Space Station

„Timelapse videos depicting the stars from low earth orbit, as viewed from the International Space Station.“


(Direktlink, via rivva)

Sonne, Bass und chilled Garage: When In Rome Podcast – Episode 001

Das vielleicht Geilste an diesem Internetz ist ja, dass ich täglich Mixe finde, die mich komplett von den Socken holen. Weil es so unendlich voll ist mit Mixen jeglicher Couleur und für jede Stimmung mindestens einen bietet. Heute eher für die sonnige. Broken Beatz, Pads, soulige Vocals, Liebe, Bass. Kann sein, dass mir das hier mit den Vocals ein kleinen Tick zuviel wird, aber ich lass‘ den jetzt mal laufe. Weil mir danach ist.

Erste Episode des When In Rome Podcasts, gemixt von Aaron Static. Das darf da gerne so weiter gehen in Rom.


(Direktlink, via Deepgoa)

Tracklist:
01. Inofaith – Nocturne
02. Synkro – Memory
03. Detz – February
04. Above & Beyond – You Got To Go (MJ Cole Vocal Mix)
05. Submerse – Belong
06. Sabre, Stray & Halogenix – Oblique (Synkro Remix)
07. Submerse – Always, Like This
08. Ollie Macfarlane – Concrete
09. Synkro – Presence
10. Fontaine – Corridors
11. Module Module – Do No Harm
12. Via Coma – Stitches (Lunova Labs Rework)
13. Aaron Static – I Won’t
14. The XX – Crystalised (Dark Sky Remix)
15. Dark Sky – The Lick
16. FaltyDL – My Friends Will Always Say…
17. Aaron Static – Social Meltdown

Nachfrage der Volkspolizei-Inspektion Berlin-Mitte beim VEB Möbelkombinat „Parat“

Ein Zeitdokument, das in etwa erklärt, wie weit die staatlichen Institutionen der DDR in einzelne Leben einzugreifen versuchten, was ihnen auch ohne weiteres gelang. Tolles Blog übrigens, dieses Ostberlin Beatet Besseres.

Dieser Zettel steht im Zusammenhang mit einem Operativen Vorgang (Maßnahmenkatalog der Staatssicherheit zur “Feindbearbeitung”; Codename: Rheinsberger) gegen mich, der wenn möglich Nachweisen soll das ich Nazi und Asozial bin um jegliche öffentliche Betätigung von mir zu unterbinden. Musste im Möbelkombinat gerade eine vom Ministerium des Inneren staatlich verordnete zwangvermittelte Arbeit als Transportarbeiter leisten. Das waren noch Zeiten, aber gut das es zu Ende ist mit dieser sogenannten DDR.

Hauptmann Haas war im übrigen ein guter “Freund” unserer Familie, Leiter einer Art politischen Polizei (K1 in der Keibelstraße, die verwaltete auch eine Punk-Bilder-Kartei) und wahrscheinlich ein IKMS (Akz.: Inoffizieller Kriminalpolizeilicher Mitarbeiter zur Lösung von konspirativen Spezialaufgaben). Ein halbes Jahr später koordinierte er die Verhöre gegen mich, die rund 4-5 Monate dauern sollten als ich in Untersuchungshaft sass. Hatte mal zu Schulzeiten seine Tochter kurzfristig als Freundin, keine Ahnung was da schief lief.

Baumhäuser

Wenn ich groß bin und mal ganz viel Geld habe (was sicher nie passieren wird), baue ich mir in irgendeinem Wald ein Häuschen in die Baumwipfel. Eines, in dem vier Leute locker Platz haben. Und der Hund. W-LAN muss da sein, aber das sollte wohl das geringste Problem darstellen.

SpOn hat gerade eine Reihe von Baumhäusern, die fast alle dem kommerziellen Zweck, sprich Touristik-Quatsch dienen, aber dennoch alle irgendwie liebenswert. Wie gemacht für meine Kategorie „Wenn ich nicht hier bin„.

Diese Bilder hier zeigt die Free Spirit Spheres in Kanada. *schmacht*

MDMA


(dragstripGirl: this is heavy)

Oberlippenbärte für den Notfall

Die Dinger scheint es so tatsächlich zu geben. In sechs verschiedenen Farben und individuellen Formen. Die Schenkelbürte Rotzbremse für jene Unbärtigen, die immer auf alles vorbereitet sein wollen. Oder so.


(via Fasel)

Dokumentarisches Portrait von Bud Spencer: Bud’s Best

Für mich ja der viel bessere Chuck Norris, den nämlich würde der Dicke in der Pfeife rauchen. Nachdem er ihm ein paar auf die Beißerchen gezimmert hat.

Wie viele Stunden meiner Kindheit ich mit Bud Spencer verbracht habe. Und über Politik will ich nichts hören.

Im Frühjahr 2011 erlebte der deutsche Buchmarkt eine Sensation. Die Autobiografie der italienischen Filmlegende Bud Spencer alias Carlo Pedersoli landete auf Platz 1 der „Spiegel“-Bestseller-Liste und hielt sich dort monatelang. Seither ist der inzwischen 82-Jährige begehrt wie lange nicht mehr. Tausende Fans pilgern zu seinen Autogrammstunden, oder – wie im vergangenen Sommer in Berlin – zur ersten deutschen Retrospektive seiner Filme, in denen Spencer vorzugsweise mit seinem Filmpartner Terence Hill glänzt. Die Filme tragen Titel wie „Vier Fäuste für ein Halleluja“, „Zwei außer Rand und Band“ oder „Das Krokodil und sein Nilpferd“ und gehören inzwischen zu Klassikern des europäischen Unterhaltungskinos.
Doch nicht nur wegen seiner Filmkarriere wird Spencer, der nie Schauspieler werden wollte, verehrt. Als mehrmaliger Rekordmeister im Freistil, Olympiateilnehmer und Ex-Mitglied der Wasserballnationalmannschaft gehört Spencer zu den Galionsfiguren des italienischen Schwimmsports. Was macht Leben und Karriere dieses nach eigenen Worten „ewigen Dilettanten“ Spencer so außergewöhnlich?
Der Dokumentarfilm macht sich auf die Suche nach dem Phänomen Bud Spencer und versucht zu erklären, woher Spencers überragende Beliebtheit bei seinen Fans rührt und was den Erfolg seiner Filmfigur ausmacht, die nach eigener Auskunft wenige Gemeinsamkeiten mit der Privatperson Carlo Pedersoli hat. Außerdem zeigen Filmemacher Friedemann Beyer und Irene Höfer auch das Privatleben Bud Spencers alias Carlo Pedersoli im Kreis seiner Familie.


(Direktlink)

Surfen in Berlin


(Notes of Berlin)

Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Frühblüher

Und damit die neue Seite auch gleich etwas Futter hat, hier ein frisch exportierter Mix mit jeder Menge Deephouse.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload)

Tracklist:
Gold Panda – An Iceberg Hurled Northward Through Clouds
Radiohead – Codex (Hannes Fischer Edit)
Matams – On a Dark Day
Spiral Dub – Feedback Control (Havantepe Version)
Jacksonville – Twilight Industries
The Brandt Brauer Frick Ensemble – Pretend (Soul Clap Remix)
Console & Marek Hemmann – Leaving a Century (Marek Hemmann Remix)
Addex – Gratitude feat. Christoph Kardek
Motor City Drum Ensemble – L.O.V.E.
Recloose – Feels Like Magic feat. B. Slade (Vocal Mix)
Alex Sosa – DeepMosta
Dominik Eulberg – Der Tanz Der Gluehwuermchen (Kollektiv Turmstrasse. Dirt Glow Remix)
Fluxion – Inductance
Deep Hope – Toward An Uncertain Future
Two Armadillos – Another One… (For Larry)
Benjamin Damage & Doc Daneeka – Charlottenburg (Live)
Dillon – Thirteen Thirtyfive

Eine Seite nur für die Musik: Das Kraftfuttermischwerk – The Juke Box

Vor fast genau fünf Jahren warf ich Musik und Blog komplett ineinander und schrieb: „So. Ich habe die eigentliche kfmw-Homepage komplett aus dem Netz genommen und alles auf das Blog geleitet. Einerseits hatte ich keinen Bock, immer alles doppelt und dreifach zu schreiben und andererseits finde ich das nur konsequent.“

Heute schreibe ich, dass ich damit zunehmend unzufriedener wurde, denn neben dem Blog mache ich in erster Linie immer noch gerne Musik, die hier mitunter etwas untergeht. Die Own Music Seite ist sehr unübersichtlich und man muss ewig klicken, um dort bestimmte Dinge zu finden. Das habe ich jetzt geändert, in dem ich eine eigene Domain samt neuer Seite bezogen habe, die einzig das hat, was ich in den letzten Jahren mit Musik gemacht habe. Alle Release, Live-Mitschnitte, Mixe Videos und Specials. Es gibt nur eine Index-Seite von der alles mit einem Klick ansehbar und mit zweit Klicks hör- bzw. ladbar ist. The Juke Box. Das war ein Haufen Arbeit, aber ich denke die hat sich gelohnt. Und weil es aussieht wie eine Juke Box, heißt das da auch so. Klar.

Hier ändert sich dadurch nichts. Ich packe auch hier alle musikalischen Neuigkeiten rein, will die dort aber gesondert haben – ganz übersichtlich.

Und wer Lust auf Musik von mir hat, klickt dahin und kann stundenlang Musik von mir hören.

Das war es schon.

Das alte Studio

Gerade wieder entdeckt. Hach, das war auch schön, irgendwie.

Schwertwale jagen Robbe

Echt beeindruckend, wie Orcas, wenn es darauf ankommt, etwas zwischen die Beißerchen zu bekommen, ihren Körper und die Physik des Wassers zu nutzen wissen. Und ich habe dem kleinen Kerl so sehr die Daumen gedrückt.


(Direktlink, via Doobybrain)

Tüp trinkt Flasche Vodka in 15 Sekunden

Freunde, lasst die Finger vom Alkohol! Früher oder später werdet ihr sonst so enden, wie der Kollege hier.


(Direktlink, via reddit)

Hatti Vatti feat. Cian Finn – You

Create Digital Music hat gerade so eine Reihe laufen, für die sie aktuelle Digital Dub Produzenten zu ihrem Schaffen befragen. Bisher war Peak für das italienische Netlabel A Quiet Bump am Start und jetzt die Macher des polnischen Netlabels Qunabu (Ich hatte auf beiden mal veröffentlicht). Einer von den Machern ist Hatti Vatti, der mittlerweile auch auf anderen Labels fleißig ist. Dabei heraus kommen so großartige Nummern wie diese mit noch großartigerem Video, die mir so verdammt gut in den Abend passt und eigentlich viel viel länger sein müsste.


(Direktlink)

Nach der Apokalypse: Ruin

Ziemlich kuhl animierter Kurzfilm, der die Welt nach der Apokalypse zeigt.


(Direktlink)