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Pinkeln gegen Gentrifizierung: Das große Admiralbrücke-Anpinkeln

Berlin-Kreuzberg, dort, wo Leute schon mal eine Brücke anpinkeln, weil die Gentrifizierung sie anpisst. Ob das was hilft, weiß vorab keiner so genau. Vielleicht bringt der 20. April da etwas mehr Klarheit. Hier die Facebook-Veranstaltung.

„Gentrifizierung pisst uns an, am 20. April pissen wir zurück!

Kennt ihr den Moment, wenn ihr über die Admiralbrücke lauft, hippe Menschen auf dem Boden sitzen, schlechte Singer-Songwriter (die ihren Vor- und Nachnamen als Künstlernamen benutzen) Gitarre spielen und alle sich darauf feiern, wie „amazing“ Berlin ist? Wäre dieser Moment nicht viel schöner, wenn ihr wüsstet, dass am Abend zuvor 200 Menschen, leicht angetrunken, alles vollgepinkelt haben? Wir glauben schon. Deshalb treffen wir uns am 20. April um 22:30h auf der Admiralbrücke, um uns kollektiv zu entleeren! Alle sind herzlich willkommen! Trinkt ordentlich Bier vorher! Der Pissmob geht auf Puller-Patrouille!“

(via Blogrebellen)

4 Kommentare

  1. Finn20. März 2017 um 12:40

    Wildpinkeln kostet in Berlin zwar nur 20€, dennoch handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die den Veranstalter einer solchen Party in eine ziemlich dumme Situation bringen kann… er darf die Zeche nämlich zahlen.. WENN jemand davon Wind bekommt natürlich nur…

  2. Harry22. März 2017 um 16:43

    Alreech,

    das klingt alles etwas neurotisch bei dir.

  3. Brown Dynamite22. März 2017 um 22:01

    ich werde da drauf koten wenns recht ist..

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