Skip to content

Sich „lächerlich wenig gönnen“

So wie Guido Maria Kretschmer. Ein Haus in Berlin, eins in Brandenburg, eins auf Mallorca. Normal. Sehr „bescheiden“. Sich „lächerlich wenig gönnen“. Ihr kennt das ja. Drei Häuser gönnt sich ja jeder von euch, so ganz lächerlich wenig. Oder?

Ich dachte bisher immer, sich „lächerlich wenig gönnen“, bedeutet sechs Mal die Woche Pasta mit Pesto und dann ein Mal Pellkartoffeln mit Quark und Leberwurst.

Aber ey, ich habe mir derartig „lächerlich“ bisher auch noch nichts gönnen können. Ich hätte einfach nur die Pasta gegen Immobilien tauschen sollen, ich Dummerchen. Ich hab da bisher wohl was falsch verstanden, ich Lauch.
(via Bumpel)

4 Kommentare

  1. Willi Opitz23. Oktober 2017 um 01:13

    du hast verstanden, du neidischer lauch.

    • Ding Dong John23. Oktober 2017 um 19:29

      Haha, „Neid“… Das Totschlagargument der obersten Kasten

      Du scheinst die überbordende Realitätsferne von Kretschmer wohl nicht zu sehen.

      • Horst23. Oktober 2017 um 20:54

        untertanenstolz

  2. JohannaWalther24. Oktober 2017 um 10:39

    Selbst wenn es keine Ironie wäre … Wer ist denn so naiv zu glauben, dass ein erfolgreicher Unternehmer wie Guido am Hungertuch nagt? Drei Häuser sind auch für den (fleißigen) Ottonormal-Mittelstands-Otto machbar. Insofern: Yes, Neid – davon kann Deutschland echt noch einiges exportieren …

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.