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Schlagwort: Animals

Gottesanbeterin beißt Männchen bei der Paarung den Kopf ab – das macht kopflos weiter

Es ist hinlänglich bekannt, dass Gottesanbeterin dazu neigen ihren Männchen während der Paarung den Kopf abzuschneiden. Nicht schön, aber eben ganz natürlich. Im Sinne von Natur. Was wohl weniger bekannt sein dürfte: das Männchen ist danach mitunter dennoch in der Lage den „Akt“ weiterzuführen. Kopflos. So zeigt es dieses Video von Deep Look.

As explained in the video, the male’s body is still being controlled by nerves in its abdomen, and “it can still get the job done.”

Biologists refer to this behavior as sexual cannibalism, and the mantis female doesn’t do this out of spite or as some kind of mindlessly random act.


(Direktlink, via CarFreitag)

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Tiere als Kugeln: Aniballs

Der indonesische Künstler Aditya Aryanto, dessen “Anicubes” neulich rumgingen, hat zu den Cubes jetzt auch Bälle gemacht, die in Tierform daherkommen und in den Videos sogar schweben können. Nice.

ANIBALL IX . #Aniball_ditpict #adityaaryanto #Photoshop_Laboratory #SenimanMudaBerkarya

Ein Beitrag geteilt von Aditya Aryanto 🇲🇨 (@ditpict) am


(via Laughing Squid)

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Doku: Leben wie die Faultiere

54 Minuten der Entschleunigung, die für die geliebten Helden der Langsamkeit leider gar nicht so Gemütlich ist: 360° Geo Reportage – Leben wie die Faultiere.

Unbeholfen wirken sie mit ihren runden Gesichtern und dem tief ins Gesicht wachsenden Fell. Pura Vida, „wahres Leben“, nennen die Menschen in Costa Rica das lächelnde Gesicht der Faultiere. Sie schlafen viel und bewegen sich wenig. Aber ihr biologisch bedingtes Slow-Motion-Tempo wird den urzeitlichen Tieren immer öfter zum Verhängnis. In einer Welt, in der der Mensch Wälder rodet, Häuser baut und mit schnellen Autos über breite Straßen rast, ist für Langsamkeit kein Platz. Die Geschichte der Faultiere begann vor rund 40 Millionen Jahren. Damals gingen sie aufrecht und erreichten eine Höhe von stattlichen sechs Metern. Im Laufe der Evolution schrumpften sie auf ihre heutige Größe von rund einem halben Meter. Ihr geruhsames, bewegungsarmes Leben und ihre Physiognomie haben zu Vorurteilen und Fehleinschätzungen durch den Menschen geführt – sie galten als faul, unnütz und als Überträger von Krankheiten. Lange wurden sie deshalb gejagt. Richtig ist nur, dass sie extrem langsam sind in allem, was sie tun.

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Haie attackieren U-Boot in 750 Meter Tiefe

Ein weiterer Teaser zu BBC Earths Blue Planet II. Er zeigt ein paar Haie, die sich in 750 Metern Tiefe an einem Walkadaver laben wollen. Das U-Boot stört sie dabei, weshalb sie da mal mehrfach an die Scheibe klopfen. Als sie merken, dass das U-Boot nichts von ihrem Fressen abhaben will, lassen sie wieder von dem ab und fressen weiter an dem toten Wal. Das Team im U-Boot ist von dieser Situation nicht ganz unbeeindruckt. Ich verstehe das.

Die offiziellen internationalen Sendetermine für Blue Planet II finden sich hier.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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