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Schlagwort: Animals

Vier Monate lang Nilpferd-Baby

Fiona, wir kennen sie, ist mittlerweile vier Monate alt. Dieses Video zeigt ein paar Augenblicke ihre Lebens.

It’s hard to believe that Fiona is 4 months old! We celebrate how far she’s come in those few short months. She was born on January 24, six weeks premature and weighing only 29lbs. Average birth weight for a hippo is 55-100 pounds. She required 24-hour critical care for several months. During that time she gained millions of loyal fans that have been following her progress and rooting for her health. We can now say she is a healthy young hippo, weighing in at 254 pounds this morning, and has mastered the art of navigating deep water. She is interacting face to face with both of her parents daily through a protective barrier, working toward a family reunion in the future. We are hoping that visitors will be able to see her this summer and will keep you posted on when that might happen.


(Direktlink)

Hund chillt auf Dach

Das ist Huckleberry. Huckleberry mag es, vom Garten aus auf das Dach seiner menschlichen Rudelmitglieder zu steigen und dort dann halt so rumzusitzen. Man hat ja so auch einen viel besseren Überblick, über das, was da so rund ums Haus passiert. Cleverer Huckleberry. Nur die Passanten wundern sich hin und wieder und klingeln dann bei dem Haus, auf dem der Hund sitzt. Nun gibt es einen Aushang, der erklärt: Keine Sorge, der Hund chillt auf dem Dach. Wir haben das mit ihm besprochen. Oder so.

(via BoingBoing)

Nilpferd-Baby beim Zahncheck

Der Welt liebstes Nilpferd-Baby Fiona (noch ist sie ein echtes Goldstück) hatte ihren ersten Zahnarzttermin. Diesen nahm sie sichtlich entspannt wahr. Viel zu checken nämlich gibt es da noch nicht, aber sicher ist sicher und so eine kleine Zahnfleischmassage hat ja auch was für sich.

Fiona has some new incisor tusks peeking through on top and also some lower dental development. She enjoys the dental check and mouth massage, so it’s easy for care staff to assess growth.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Aus der Sicht eines Wassereimers: wenn Tiere in der Wüste trinken

Der Texaner John Wells hat an einem heißen Tag, wie er für die Wüste typisch ist, einfach mal einen Wassereimer aufgestellt, an dem sich die geneigten Wüstenbewohner laben konnten. Das taten sie. Dazu hat Wells einfach mal eine GoPro auf den Boden des Wassereimers installiert, die uns jetzt sehen lassen, wie sich so ein Wassereimer fühlt, wenn Tiere aus ihm trinken.

„Everybody loves water in the desert. I was pleasantly surprised during the edit to see that George made an appearance. I know him from all the other rabbits because of the tiny notch in his ear. A burro just happened to come by in time to be included. Ben went against the script and decided to just nudge the bucket. You can lead a steer to water but you can’t make him drink. Note: The swimming bees were rescued.“


(Direktlink, via Maik)

Mountainbiker trifft auf Bären

Ein ähnliches Video ging vor ein paar Jahren schon mal rum. Damals zog das eine nicht kurze Debatte hinter sich, ob das Video ein Fake sei oder nicht. Keine Ahnung, ob das hierbei auch der Fall sein wird. Aufgenommen wurde es angeblich in einem Bikepark in der Slowakei. Ein Bikepark, in dem Bären leben – genau mein Humor.


(Direktlink, via Shock Mansion)

Taubennest aus gebrauchten Spritzen

Superintendent Michelle Davey hat in einem offenbar nicht sonderlich gut gebuchten Hotel in Vancouver dieses Taubennest gefunden, das aus gebrauchten Spritzen entstanden ist. Da derartige Spritzen aus medizinischen Beständen eher selten dorthin kommen, wo Tauben sie einsammeln könnten, kann man davon ausgehen, dass die Dinger auch zum Drücken von irgendwas von irgendwem benutzt wurden. Oder sie lagen schon in dem Becken, als die Taube ihre Eier dort ablegte. Lässt einigen Spielraum für eventuelle Möglichkeiten, ist aber so oder so ziemlich weird.

According to the tweet, she spotted the scene in a single-occupancy hotel room in the city’s downtown eastside. She also said it was not staged, though it’s not clear whether they were placed by a bird or a human.


(via René)