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Schlagwort: Austria

Der Ortsteil Fucking in Oberösterreich soll neben anderen sexuell klingenden Orten kostenlos Pornhub Premium bekommen

Man kann nicht behaupten, dass die Leute bei Pornhub nicht innovativ wären. Waren sie, ebenso wie ihre Branche schon immer. Die neuste Idee bei Pornhub: Man will weltweit den Bewohnern von Ortschaften, deren Namen sexuell interpretiert werden können, zum „Premium Places“-Programm von Pornhub gewähren. Kostenlos, wie Pornhub aktuell verlautbaren lässt. Und das ein Leben lang. Auf einmal bekommt das deutsch gänzlich anders entstandene Wort „Geofucking“ eine ganz andere Note.

Wer in Ortschaften wie Rectum (Niederlande), Dildo (Kanada) oder Cummings ( USA) wohnt, erhält künftig kostenlos Zugang zu Pornhub Premium. Teil dieses „Premium Places“-Programmes ist auch das kleine Dorf Fucking in Oberösterreich, das in einem Werbevideo von Pornhub besonders prominent vorkommt.


(Direktlink)

Der Zugang zum Premium-Modell von Pornhub soll laut dem Online-Portal ein Leben lang gelten. Mit „Premium Places“ will das Unternehmen laut eigenen Angaben dazu beitragen, dass die „glücklichen Einwohner dieser Orte ein wenig stolzer auf ihre Wurzeln sind“. Der Rest der Welt solle aufgrund des Sonderangebots neidisch auf sie sein.

Unter anderem können sich Bewohner folgender Orte somit auf kostenloses Porno-Vergnügen freuen: Petting, Titz, Weener (alle in Deutschland), Bitsch (Schweiz), Horni Police (Tschechische Republik), La Vagina (Italien), Orgy (Frankreich), Blowhard (Australien), Fort Dick, Climax, Threeway (USA), und viele mehr.

Am Ende natürlich nichts weiter als PR, aber dafür eine ziemlich gute, wie ich finde. Auf einmal lacht euch nämlich keiner mehr aus, wenn ihr in diesen Orten der Welt lebt. Und alle wollen euer WLAN.

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Flughafen Salzburg: Landeversuch im Sturm

Ich werde Morgen nach langer Zeit mal wieder in einen Flieger steigen. Ich mag das nicht sonderlich, um das gelinde auszudrücken. Das Fliegen mag mich auch nicht. Da passt dieses Video natürlich zeitlich so gar nicht.

Während Sturm „Herwart“ über Salzburg fegte, versuchte der Pilot eines Passagierflugzeugs der polnischen Gesellschaft „Enter Air“ auf dem Salzburger Flughafen zu landen. Die Maschine wurde von Windböen erfasst und ordentlich durchgeschüttelt. So, dass der Pilot wieder durchstarten musste. Die Boeing landete dann sicher in Linz.

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Escape from Syria: Rania’s odyssey

Die 21-jährige Rania Mustafa Ali hat ihre Flucht aus dem syrischen Kobane nach Österreich filmisch dokumentiert. Mit allem „Drum und dran“. Ich hoffe sehr, es geht ihr gut.

Rania Mustafa Ali, 20, filmed her journey from the ruins of Kobane in Syria to Austria. She is cheated by smugglers, teargassed and beaten at the Macedonian border. She risks drowning in the Mediterranean, travelling in a boat meant to hold 15 people but stuffed with over 50. Her footage shows what many refugees face on their perilous journey to Europe.

[Update:] Rania lebt mittlerweile in Wien. Sie fühlt sich In Sicherheit, aber allein. (Danke, Johnny!)

Wenn das erledigt ist, will sie studieren und Journalistin werden. Rania Mustafa Ali wurde vom Bundesasylamt subsidiärer Schutz gewährt. Drei Jahre kann sie bleiben, dann wird wieder über ihren Asylstatus entschieden.

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Zwei ausgebrochene Kälber demolieren Polizeiauto

(Symbolfoto: Pixabay)

Derweil in Österreich: in Schwoich in Tirol (Bezirk Kufstein) haben zwei ausgebrochene Kälber auf der Eibergbundesstraße ein Polizeiauto beschädigt.

Mehrere Polizeistreifen, die Freiwillige Feuerwehr Schwoich und einige Landwirte mussten ausrücken, um die wildgewordenen Tiere wieder einzufangen, teilte die Exekutive mit.

Nur mit viel Mühe konnten die Kälber schließlich gebändigt werden, hieß es. Die Tiere beschädigten bei ihrem Ausbruchsversuch nicht nur einen Zaun, sondern auch eines der Streifenfahrzeuge der Polizei.

Bullenwagen klaun und die Innenstadt demolieren“ hat damit nun auch sein zeitgemäßes Update.

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Die Berufsbeschreibung des DJs beim Berufsinformationscomputer Österreich

Ich bekam das heute als Link und musste kurz darüber schmunzeln. DJ beim Berufsinformationszentrum als echte Arbeitsmöglichkeit in Österreich fand ich lustig. Zumal einige der aufgeführten Punkte auch echt putzig sind.

Dann sah ich nach, was es bei einem deutschen BIZ dazu gibt. Das ist soviel nicht – im Gegenteil.

Und dann fand ich das, was man beim BIC in Österreich darüber schreibt, gar nicht mal so abwegig. Obwohl mir immer noch nicht ganz klar ist, ob an sich DJ in Ö ein anerkannter Ausbildungsberuf ist. So wie der Schallplattenunterhalter in der DDR damals. Und ob Sozialkompetenz dabei bis heute nicht ein immer noch überbewertetes Kriterium ist? Hier das komplette PDF.

Vielleicht werde ich mal DJ.
(Danke, Paul!)

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Road Trip 2016 #2

So. Nach 3000 in zwei Wochen gefahrenen Kilometern haben wir wieder unser zu Hause erreicht. Es war eine ganz wunderbare und sehr intensive Tour. Wir haben so viel gesehen und erlebt wie lange nicht mehr. Währenddessen Freunde getroffen, Freunde besucht, Eindrücke über Eindrücke gesammelt. Verdammt gut gegessen, gelebt, geliebt und sehr viel gelacht. Hier noch ein paar Fotos der letzten Tage. Die Fotos der ersten Woche gibt es hier.

Ich hab noch ein paar Tage Urlaub, werde mich hier aber nach und nach wieder eingrooven, so dass hier bald wieder mehr Content rausfällt.

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Road Trip 2016

Ein paar Bilder der letzten Tage. Unsortiert und in Farbe. Unsere Route bisher: Potsdam – Kufstein – Seiser Alm – Manerba del Garda – Venedig – Caorle, Adria – Wörthersee. Zurück geht es über die Steiermark nach Wien und Prag.

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Ein Werbefilm für Atomkraft aus den 70er Jahren: „Oh, wie schön ist die Atomkraft“

Im Keller des österreichischen, nie in Betrieb gegangenen Atommeilers Zwentendorf, haben sie dieses wirklich äußerst skurrile Werbefilmchen gefunden, dass in den 70ern um Verständnis um Verständnis für Atomkraft werben wollte. Mit dem heutigen Wissen und den Blick auf die letzten Jahrzehnte eine Realsatire par Excellence.

In zahlreichen Sequenzen wird dem Publikum mitgeteilt, dass Atomkraft völlig ungefährlich, ja lebensrettend sei. Explosionen seien unmöglich, erklärt ein nicht näher genannter Experte. „Was ist, wenn im Kinderspital der Strom ausgeht?“, lautet die subtile Angstmache.
(Der Standard)


(Direktlink, via Urbanshit)

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