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Schlagwort: Burger

Tarantel-Burger

Die Burgerbratbude „Bull City Burger and Brewery“ im US-Bundesstaat North Carolina bietet aktuell einen Hamburger mit Käse, scharfer Chilisauce – und einer im Ofen gebratenen Vogelspinne an. Wer ihn isst, bekommt ein T-Shirt.

Allerdings steht der Burger nicht auf der regulären Karte. Da nur eine beschränkte Anzahl von Spinnen zum Verspeisen zur Verfügung stehen, müssen sich interessierte Gäste im Restaurant für das „Tarantula-Gewinnspiel“ anmelden und es gibt da offenbar wirklich welche, die den Burger essen. Der kostet mit Pommes 30 Dollar. Na guten Appetit!


(via Likecool)

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Burgerbratroboter bei der Arbeit

(Direktlink)

Als man bei Miso Robotics im letzten Jahr den Burgerbratroboter namens Flippy vorgestellt hatte, dachte ich so bei mir, „Den stellt sich doch keiner in die Küche.“ Gerade wurde ich eines Besseren belehrt. Die Burger-Bude Caliburger in Pasadena, Los Angeles, hat sich Flippy jetzt an den Grill geholt und so brät der Roboter dort jetzt die Burger. Der Job geht dann zukünftig auch an die Robots.

Flippy uses thermal imaging, 3D and camera vision to sense when to flip – and when to remove. The device also learns through artificial intelligence – basically, the more burgers that Flippy flips, the smarter it gets. Right now, cheese and toppings are added by a co-worker.

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Hamburger- und Pizza-Make Up

Die kanadische Make Up-Künstlerin Mimi Choi hat ihr Gesicht zu einem Hamburger und zu einer Pizza geschminkt. Nicht mehr, nicht weniger.


(via Laughing Squid)

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Amerikaner testet deutschen Cheeseburger aus der Dose

Dass die Deutschen es irgendwann mal geschafft hatten, Burger in Dosen zu stecken ist nichts Neues mehr. Offenbar aber scheint es die Dinger in den Staaten so nicht zu geben und so lies sich YouTuber Larry Wolfe einfach mal einen Steakhouse Burger schicken, um das Dingen kosten zu können. Sein Fazit: sieht scheiße aus, fühlt sich im Mund an wie ein trockener Schwamm, ist aber geschmacklich durchaus zu ertragen. Wer hätte das gedacht?

The Steakhouse Burger promises a juicy, premium-quality burger with cheese and bacon between two sesame seed buns. The burger is pumped up full of more preservatives than the corpse of Vladimir Lenin and promises not to expire until midway through the Trump administration. Undeterred by what may lurk beneath the tin’s lid, Wolfe opened the can for his audience. “Everything seems to be a soggy gummy mess,” Wolfe said after removing the hamburger-like substance from its aluminum sarcophagus.


(Direktlink, via Good)

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Hamburger + Hot Dog = Hamdog

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In Australien hat sich jemand eine Kombination aus Hamburger und Hot Dog patentieren lassen, den Hamdog. Ob der geschmacklich so richtig was hermacht, kann ich nicht beurteilen. Zumindest sieht das Dingen ziemlich außergewöhnlich aus, was bei der Kombi jetzt nicht wirklich überrascht.


(Direktlink, via Core 77)

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Wie eines dieser perfekten Burger-Videos gemacht wird

Im Ergebnis alles schön und auf Hochglanz poliert, um allen zu gefallen und so. Sieht ja auch gut aus. Aber ist halt auch richtig Arbeit, die im Prozess selber für Hochglanz kaum Zeit hat. Auch eine Art Handwerk. Eine, die hinter der Linse stattfindet.

Steve Giralt lässt mal eben hinter die Kulissen gucken, hinter denen eines dieser perfekten Burger-Videos entsteht. Jetzt gar nicht mal so sexy.

(Direktlink, via Klonblog)

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Burger 2016

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(Illu: Claudius)

Ich mache gerne Burger. Ich mache sehr gerne Burger. Gerne auch etwas aufwendigere, wofür ich auch die Buns und die Mayonnaise selber mache. Die sehen dann so aus. Das braucht mitunter mehr Zeit in der Küche, als ein kleines Menü zu kochen. Burger lassen viel Raum, um zu experimentieren und geschmacklich alles Mögliche daraus zu machen. Auch das mag ich. Dass dabei übertrieben werden könnte, darüber habe ich nie wirklich nachgedacht. Claudius hat das jetzt aber mal übernommen und meint, dass manchmal weniger eben mehr ist – auch beim Burger.

Hungergefühl fräste sich durch meine Darmwindungen. Auf, auf zur Schanze: Schnabulieren. Da gibt es für alle Geschmäcker was zu holen und die Zunge tanzt. Soweit meine Erinnerungen.

Nach dem Versuch Pfälzer Art zu genießen, wurden wir 25 Minuten nach Kartenübergabe mit Ignoranz bestraft, um dann zu erfahren, dass Schnitzel und Flammkuchen aus sind. Das Menü bietet ansonsten eher Burger. Ich habe grad schlechte Laune bei Burgern, nicht nur bei besorgten (Kalauer, wenn Kalauer geht).

Wir wanderten also weiter. Weiter. Und weiter. Jedes noch so abgedroschene Lokal hat seine 2016er Karte prominent um Burger und public Viewing erweitert. Meistens hochkreativ, in einigen Kaschemmen aber doch wenig vertrauenserweckend. UND ich wollte etwas Richtiges essen – keinen Burger.

Richtiges Essen definiere ich als Nahrung, die auf einem Teller serviert wird. Partiell getrennte Zutaten in verschiedenen Temperaturen, unterschiedlicher Haptik und mit Geschmacksunterschieden. Ganz plump: Frikadelle, Pommes, Krautsalat und Mayo und Senf. Krosche Kruste und Röstaromen bei Frikadelle und Pommes und doch verschiedenes Beißerlebnis. Kalt der Salat und auch die Saucen. Ich selbst bestimme, wann was und wie kombiniert auf meiner Gabel landet.

BURGER KÖNNEN DAS NICHT. Burger enthalten zu warmes Gemüse/Salatzeug, zu kaltes Fleisch, lauwarme Saucen und durchfeuchtete Backwaren. Beim dritten Bissen ist alles auf eine Temperatur und matschige Konsistenz zusammengesackt.
Das muss gar nicht so ein großer Nachteil sein, wenn die Burger flach und zutatenarm serviert werden, dass ich sie in kurzer Zeit mit wenigen Bissen verschlinge und mir wahlweise einen anderen, neu zusammengestellten ordere oder an den Pommes nuckel.

2016 muss ein Burger aber auf minimaler Grundfläche hochgestapelt werden, auch damit ich ihn nur mit Maulsperre in den Mund bekomme, während die fünf Liter Saucenexperimente mein Kinn hinablaufen…DEN GANZEN SCHÖNEN HIPSTERBART VOLLSAUEN, wie in unanständigen Filmchen.

Wenn ich nostalgisch an Burger denke, denke ich an flache Frikadelle im Brötchen, vielleicht Käse, mit Glück Tomate und/oder Gurke, sowie Senf und Ketchup. Aber okay, wir wollen ja Dinge neu denken, ausprobieren und experimentieren.

Warum aber finnisches Hochland-Yak frisch gewolft mit syrischem Feta zum Fladen geformt in dunkelgrünem Vollkornzwiebelpfefferbagel verarbeitet wird, um es mit Artischockenherzen, nepalesischen Kichererbsen (in Pfefferminztee mariniert) und einem ganzen Blumenkohl zu erschlagen, bevor literweise „ist das noch Sauce oder kann das weg“ den Ertrinkungstod herbeiführen…will sich mir nicht erschließen. UND DAS NICHT NUR IM FOODTRUCK, wo es dann wenigstens das doppelte kostet und ich im stehen essen darf.

Ich aß dann übrigens wirklich Burger, serviert in einem kleinen Backblech. Hmpf.

tl;dr
Ein Burger, der einen Holzspieß braucht, um zu halten, ist Quatsch. Es gibt kein Argument gegen einhändig verzehrbare Burger.

Ich denke da mal drüber nach.

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