Skip to content

Schlagwort: Cars

Ron Berrys Cartoon Custom Creation Cars

Ron Berry dürfte mit seiner Art, Autos zu formen einzigartig sein. Sie sehen immer aus, als wären sie aus einem Comic gesprungen und der Mann hat sich damit weltweit Freunde machen können. Im letzten Jahr bekam er Besuch von my Classic Car, die sich das alles mal etwas genauer angesehen haben. Der TÜV hätte daran sich seine Freuden.


(Direktlink)

Keine Kommentare

Zug erfasst auf Bahnübergang feststeckende Stretch-Limo

Ein nicht mehr ganz frisches Video, dass ich allerdings gerade zum ersten Mal gesehen habe. Aufgenommen von Norman Noe im Jahre 2015 in Elkhart County, Indiana, zeigt es eine Stretch-Limo, die ob ihrer Länge auf einem Bahnübergang hängen blieb und von einem anrollenden Zug mitgeschleift wurde. Der Fahrer war nicht mehr im Wagen und wollte den Zugfahrer wohl noch mit dem Winken eines roten Tuchs auf die kommende Misere aufmerksam machen. Nützte nichts. Der Zug krachte seitlich in die Limo und schob sie 100e Meter vor sich her, ohne das die Kiste vom Gleis rutschte.

Glück im Unglück: es gab keine Verletzten.


(Direktlink, via Laughing Squid)

1 Kommentar

Ferrari 512 S Modulo (1970)


(Direktlink)

Steile Designstudie von Ferrari, bei der man auf den ersten Blick gar nicht so genau weiß, wo vorne und wo hinten ist. Wurde vom Karosseriebauunternehmen Pininfarina gestaltet und 1970 auf dem Genfer Auto-Salon öffentlich vorgestellt. Dieses Exemplar steht heute im Ferrari-Museum Maranello.

Der von Paolo Martin entworfene Modulo war der letzte einer Reihe von Studien. Das Fahrzeug hatte eine extrem flache Karosserie, bei der Motorraum und Fahrgastzelle optisch nicht getrennt waren. Konventionelle Türen fehlten ebenfalls. Stattdessen wurde das gesamte Dachteil nach vorne verschoben, um den Einstieg zu ermöglichen. Alle vier Räder sind teilverkleidet. Eine weitere Besonderheit weist die Motorhaube auf. Sie hat 24 Löcher, die den Blick auf den V-12-Mittelmotor mit 557 PS/410 kW freigeben. Eine Seltenheit ist das Leistungsgewicht von circa 2,2 kg je kW.
(Wikipedia)

(Foto: MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto:MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto:MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto:MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto: MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto: MorioCC BY-SA 3.0)
3 Kommentare

Wartburg 353 Pick Up „Trans“

(Wartburg 353-400 Trans, Baujahr 1986, Foto: Gemeinfrei)

Ich selber bin ja eher Fan des 311ers, aber ein Nachbar unseres Gartens fuhr damals so einen 353er Pick Up, den ich danach nie wieder im Straßenbild gesehen habe. Seiner war natürlich ziemlich runtergerockt, aber damals fuhren wahrscheinlich auch nur jene einen Pick Up, die ihn auch als Pick Up nutzten, was nicht nur auf den Lack ging. Aber auch heute noch ein Hingucker.

Posted by Genex on Montag, 10. Juli 2017


Posted by Genex on Montag, 10. Juli 2017


Posted by Genex on Montag, 10. Juli 2017


Posted by Genex on Montag, 10. Juli 2017

2 Kommentare

Eine Decke, die das Auto zum Bett macht

Colin hat sich nach all seinen mitunter durchgeknallten mechanischen Erfindungen jetzt mal der kuscheligen Gemütlichkeit angenommen und eine Decke genäht, die aus einem Auto schnell mal ein Bett macht. Scheint mir bequemer als ein Schlafsack zu sein und macht sich sicher im Winter auch ohne Schlaf in einem alten Auto gut, in dem es durch alle Ritzen pfeift. Und natürlich sollte man sich während der Fahrt nicht dem Schlaf hingeben. Versteht sich ja von selbst.


(Direktlink)

Keine Kommentare

Das Rad „mal kurz“ auf der Straße parken

Jeder, der mit dem Rad in der Stadt unterwegs ist, weiß es: einigen Autofahrern sind Radwege nichts wert. Die werden dann gerne mal zu Parkplatz gemacht. Manchmal nur kurz, manchmal auch länger. Wenn man sich als Radfahrer darüber aufregt heißt es gerne, das würde schnell gehen, man war nur eben mal eine Zeitung oder wasauchimmer holen – und überhaupt: man fährt ja gleich wieder weiter. Als Radfahrer solle man sich da, bitte schön, nicht so haben und so.

Was aber, wenn man die Verhältnisse mal eben umdreht und sein Fahrrad auf der Straße abstellt, die ja eigentlich den Autos gehört? In Köln hat ein Kommunalpolitiker das jetzt einfach mal gemacht und ist „nur kurz“ mal Brötchen holen gegangen. Ob es jene verstehen, die gerne mal auf Radwegen parken, ist bisher nicht bekannt.


(via Urbanshit)

Keine Kommentare

Ein alter Benz dreht durch: Auto Nom

Solch einen Benz kaufte mein Vater nach dem Fall der Mauer für damals 2000,- DM. Die Kiste war ein altes Taxi und ersetzte den ni­gel­na­gel­neuen Trabbi, den er nach Jahren des Wartens ein halbes Jahr vorher für 14.000,- Ostmark gekauft hatte, aber darum soll es hier nicht gehen, denn:

Oh hello lovely machine, emancipating yourself from function… You look adorable, you know? Yes dear, you were built to be autonomous, it said so in the campaign brief.
No rush – getting from A to B was never an exciting idea to begin with, for your kind. Dance yourself clean, pull your metal frame apart and let the sun burn through your circuits. Ride your autobiography, guided by the beauty of your code.
Fresh freedom smells like common place, and „authenticity“ like a frivolous illusion of your makers. So your character was designed to be self-organizing: a beautiful homage to the combined effort of all of those minds that built you – considering your appearance being a quite sloppy imitation of life.

Aber auch gut.

(Direktlink)

1 Kommentar

Eine Hupe für verschiedene Gelegenheiten

Mark Rober findet, dass eine Hupe in einem Auto nicht ausreicht, weil man diese zu ganz unterschiedlichen Situationen benutzt, die nicht immer gleich dramatisch sein müssen. Er findet, eine Hupe sollte auch ruhig mal freundlich klingen, wenn der Moment mehr nicht braucht. Also hat er sich eine Hupe ins Auto gebaut, die auch freundlich kann. Vielleicht sollte die Automobilindustrie das mal übernehmen.


(Direktlink, via Netaroma)

Keine Kommentare