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Schlagwort: Cars

Wartburg 353 Pick Up „Trans“

(Wartburg 353-400 Trans, Baujahr 1986, Foto: Gemeinfrei)

Ich selber bin ja eher Fan des 311ers, aber ein Nachbar unseres Gartens fuhr damals so einen 353er Pick Up, den ich danach nie wieder im Straßenbild gesehen habe. Seiner war natürlich ziemlich runtergerockt, aber damals fuhren wahrscheinlich auch nur jene einen Pick Up, die ihn auch als Pick Up nutzten, was nicht nur auf den Lack ging. Aber auch heute noch ein Hingucker.

Posted by Genex on Montag, 10. Juli 2017


Posted by Genex on Montag, 10. Juli 2017


Posted by Genex on Montag, 10. Juli 2017


Posted by Genex on Montag, 10. Juli 2017

Eine Decke, die das Auto zum Bett macht

Colin hat sich nach all seinen mitunter durchgeknallten mechanischen Erfindungen jetzt mal der kuscheligen Gemütlichkeit angenommen und eine Decke genäht, die aus einem Auto schnell mal ein Bett macht. Scheint mir bequemer als ein Schlafsack zu sein und macht sich sicher im Winter auch ohne Schlaf in einem alten Auto gut, in dem es durch alle Ritzen pfeift. Und natürlich sollte man sich während der Fahrt nicht dem Schlaf hingeben. Versteht sich ja von selbst.


(Direktlink)

Das Rad „mal kurz“ auf der Straße parken

Jeder, der mit dem Rad in der Stadt unterwegs ist, weiß es: einigen Autofahrern sind Radwege nichts wert. Die werden dann gerne mal zu Parkplatz gemacht. Manchmal nur kurz, manchmal auch länger. Wenn man sich als Radfahrer darüber aufregt heißt es gerne, das würde schnell gehen, man war nur eben mal eine Zeitung oder wasauchimmer holen – und überhaupt: man fährt ja gleich wieder weiter. Als Radfahrer solle man sich da, bitte schön, nicht so haben und so.

Was aber, wenn man die Verhältnisse mal eben umdreht und sein Fahrrad auf der Straße abstellt, die ja eigentlich den Autos gehört? In Köln hat ein Kommunalpolitiker das jetzt einfach mal gemacht und ist „nur kurz“ mal Brötchen holen gegangen. Ob es jene verstehen, die gerne mal auf Radwegen parken, ist bisher nicht bekannt.


(via Urbanshit)

Ein alter Benz dreht durch: Auto Nom

Solch einen Benz kaufte mein Vater nach dem Fall der Mauer für damals 2000,- DM. Die Kiste war ein altes Taxi und ersetzte den ni­gel­na­gel­neuen Trabbi, den er nach Jahren des Wartens ein halbes Jahr vorher für 14.000,- Ostmark gekauft hatte, aber darum soll es hier nicht gehen, denn:

Oh hello lovely machine, emancipating yourself from function… You look adorable, you know? Yes dear, you were built to be autonomous, it said so in the campaign brief.
No rush – getting from A to B was never an exciting idea to begin with, for your kind. Dance yourself clean, pull your metal frame apart and let the sun burn through your circuits. Ride your autobiography, guided by the beauty of your code.
Fresh freedom smells like common place, and „authenticity“ like a frivolous illusion of your makers. So your character was designed to be self-organizing: a beautiful homage to the combined effort of all of those minds that built you – considering your appearance being a quite sloppy imitation of life.

Aber auch gut.

(Direktlink)

Eine Hupe für verschiedene Gelegenheiten

Mark Rober findet, dass eine Hupe in einem Auto nicht ausreicht, weil man diese zu ganz unterschiedlichen Situationen benutzt, die nicht immer gleich dramatisch sein müssen. Er findet, eine Hupe sollte auch ruhig mal freundlich klingen, wenn der Moment mehr nicht braucht. Also hat er sich eine Hupe ins Auto gebaut, die auch freundlich kann. Vielleicht sollte die Automobilindustrie das mal übernehmen.


(Direktlink, via Netaroma)

Ein Moskwitsch auf Holzrädern

Only in Russia.

Russian man puts wooden wheels on his old Moksvitch car to see how it would feel. He says: “someone buy iphone, someone buy fashion clothes, but we spend our dough in some more funny ways”. They got this Moskvitch for 50,000 ($850) so there was absolutely no regrets about the car condition after this drive.


(Direktlink, via English Russia)

Ein fast neuer alter Lada für 55.000 EUR

Alte Kiste, die mit ihren 118 Kilometer auf der Uhr dennoch fast ein Neuwagen ist. Baujahr 1979 befand sich der „Shiguli“ für 38 Jahre im Besitz eines privaten Sammlers aus Togliatti. Ob schon jemand die 55.000 EUR dafür locker gemacht hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Ein Schnäppchen ist das ja nicht gerade.

Bäume in einen Transporter geschnitten

Abgefahrener Transit, aus dem Dan Rawlings Blech geschnitten hat, so dass nur ein paar Bäume aus Metall übrig blieben.

The only vehicle I have ever seen that made me want to stop and take a picture. from pics

I was commissioned to build a sculpture for the 2015 Lost Eden section of Kendal Calling festival in the lake district.
I chose to use a ford transit van as my medium, It’s an instantly recognisable shape that exemplifies the speed and momentum of modern life (the back bone of Britain by it’s own admission) I chose to subvert this symbol in order to demonstrate (or rather illustrate) natures ability to reclaim even the strongest of materials. Ultimately trying to offer a glimpse into an alternate future, an Eden where nature has the upper hand.