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Schlagwort: Cheese

Salami-Käsefüße

Wer glaubt, er hätte in den Regalen wirklich schon alles gesehen, nehmt das! „Liebevolle Handarbeit“ – und die Dinger sehen echt halt auch nicht sonderlich lecker aus. Allerdings habe ich mich nicht getraut, zu kosten.

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Ein Cheeseburger aus neun Sorten Käse – nur aus neun Sorten Käse

Der englische Futterlieferant Hungryhouse hatte letzte Woche ein Special im Angebot gehabt, das kein geneigter Käseliebhaber ausschlagen konnte. Sie haben einen Cheeseburger verkauft, der einzig und allein aus Käse besteht. Und zwar aus neun Sorten Käse. Also Käse mit Käse mit Käse und Käse mit Käse und noch mehr Käse. Ich hätte bestellt. Leider war das wohl nur eine einmalige Aktion, die zum 1. Dezember auslief.

„The festive party season is fast approaching, so hungryhouse wanted to create a new alternative to the well-loved cheese board. The burgers are limited edition, as they are delicately crafted for the festive season. They are available to arrive on the 1st of December to officially welcome the Christmas celebrations, as cheese is such a staple over the festive period.“


(Foto: Hungryhouse, via Munchies)

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Wie Mozzarella gemacht wird

Gibt es hier mindestens zwei Mal die Woche, aber ich habe nie darüber nachgedacht, wie der eigentlich gemacht wird. Ähnlich, wie es in der Qualität des Frischkäses eklatante Unterschiede gibt, gibt es diese auch in der Herstellung.

Dieser hier wird auf eher traditionelle Weise gefertigt:


(Direktlink)

Dieser wohl eher auf industrielle Weise:


(Direktlink)

Den ersten würde ich schon gerne mal kosten.

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Mit Käse überbackener Käse

Ich finde das jetzt gar nicht mal so abwegig. Auf meine Pizza „Formaggio“ kommen auch gerne mal 5-7 Sorten Käse, bei Mac ’n‘ Cheese und meiner Käsesoße ist es ebenso. Wieso also nicht einfach mal Käse mit Käse überbacken. Ist auch Low Carb – und der Rosmarin macht es dann endgültig.


(via Worst of Chefkoch)

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Die Parmesan-Bank von Reggio Emilia

Was ich nicht wusste: in Italien gibt es Banken, die Parmesan als Kreditsicherheit akzeptieren und diesen dann bei sich reifen lassen. Wohl für alle der Involvierten eine Win-Win-Situation. Die Welt schreibt:

300.000 Parmesan-Käse reifen in dem Lager in Montecavolo di Quattro Castella im italienischen Reggio Emilia heran. Weitere 160.000 schwitzen in einer zweiten Halle bei Castelfranco Emilia. Das Besondere: Die Käsehäuser gehören keinem Käsehersteller, sondern einer Bank.

[…]

Das Finanzhaus akzeptiert den Käse als Sicherheit für Kredite. Außerdem deponiert es ihn für Käsereien, die selbst kein Magazin haben, und kassiert dafür eine Gebühr. Seit 1953 tut es das. Mit großem Erfolg. Die Kreditsumme steigt kontinuierlich. Gleichzeitig verharrt die Ausfallquote auf niedrigem Niveau.

Great Big Story war jetzt mal da und hat sich die Käse-Bank angesehen.


(Direktlink)

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