Skip to content

Schlagwort: Digital Art

Verstörend wie ein Montag: Chorus

„Chorus“ is a contribution to This is NOW, an exhibition that took place in Oslo, showcasing international talents in poster art and motion graphics.
This project started as a poster but quickly evolved into a disturbing video with this mouthlike-character producing weird noises and fusing with the buzz of the exhibition visitors.

(Direktlink)

4 Kommentare

Tattoo Sound Controller

Klanglich ist dieses Teil eher etwas für eine avantgardistische Soundperformance, vor der jede Menge Kunstinteressierte ganz kunstinteressiert gucken und lauschen, dass das aber so funktioniert ist schon irgendwie ziemlich geil. Der Körper als Teil eines Synthesizers.

this is a special instrument that combines human body and robotic system into a single entity that is designed to automate creative process in an attempt to represent the artist and his instrument as a creative hybrid. The device consists of a railing with comfortable hand holders and two parallel, but offset from each other black lines‘ sensors that move along the arm using a stepper motor. It is equipped with a 3-dimensional Wii remote controller that uses the OSC protocol in order to give a possibility of additional expression achieved by moving hand in space.

(Direktlink, via Devour)

Keine Kommentare

Digital symmetrisch malen: Silk

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 07.39.49



Das Dingen ist ein ganz fieser Zeitfresser. Mit Silk kann man auf relativ einfache Weise unglaublich schöne Bilder machen. Was genau dort passiert, erschließt sich mir gerade nicht, aber ich wollte eh nur mal schnell gucken und bin jetzt viel zu knapp, weil ich dann eben doch zwei Dingsis gemalt geklickt habe.

Das ist wunderschön! Der meditative Sound tut sein Übriges.

silk


(via Chris Zippel)

2 Kommentare

Portraits, surreal

Vermutlich, ganz sicher sogar, liege ich hier komplett falsch, wenn ich dieses kurze Video von Donato Sansone dem Kunstbegriff des Surrealismus unterschieben will. Aber ich und Kunst, ey. Wir waren nie wirklich dicke miteinander und dieses wirklich freakige Video lässt mich gerade kein anderes Attribut als „surreal“ finden. Nee.
„Verdrogt“ vielleicht noch, aber so hat es Sansone wahrscheinlich gar nicht gemeint. Obwohl… Ich weiß es nicht. Keine Ahnung, wie er diese wirklich imposanten Portraitaufnahmen gemacht hat, aber das ist ja auch nicht wirklich wichtig. Am Ende zählt – wie so oft – das Ergebnis. Und vielleicht sehen wir unter diesen, seinen hierfür gebrauchten, technischen Bedingungen ja alle so oder so ähnlich aus. Wahrscheinlich sogar das, ja. Vielleicht sollten wir einfach alle auch einfach nur weniger rauchen. Egal von was. Oder so.

(Direktlink)

2 Kommentare

Wenn ein Haus zum Zauberwürfel wird: Puzzle Facade

Tolles Projekt, das seine ganze Faszination vielleicht erst im urbanen Kontext offenbart. An der Universität für Künstlerische und Industrielle Gestaltung in Linz haben ein paar Leute ein kleines würfelförmiges Interface namens Puzzle Facade entwickelt, welches das Prinzip des Rubik Cube auf Häuserwände übersetzen kann. Das sieht auch dann absolut großartig aus, wenn der Würfel nicht auf dem Weg zur Lösung ist. Gerade dann gar.

In Puzzle Facade the player interacts with the specially designed interface-cube. The interface-cube holds electronic components to keep track of rotation and orientation.
This data is sent via Bluetooth to a computer that runs the Puzzle Facade designed software. This software changes the lights and color of the large-scale Ars Electronica’s media facade in correlation to the handheld interface-cube.
Due to the nature of this building and its surroundings, the player is only able to see two sides at the same time. This factor increases the difficulty of solving the puzzle, but as the player is able to rotate and flip the interface-cube, it is not a blocking factor.

(Direktlink)

1 Kommentar

Morgan Freeman, gemalt mit dem Finger auf dem iPad

„Zeichnen kann jeder“, wurden sie in der Schule nicht müde zu erzählen. Ich habe denen kein Wort geglaubt. Also ja, zeichnen kann jeder, nur sieht das bei mir _immer_ nach Kindergeburtstag aus. Anders bei Kyle Lambert, der hier mal eben in 200 Stunden Morgan Freeman mit dem Finger aufs iPad zeichnete. „Zeichnen kann jeder.“ Am Arsch!


(Direktlink, via TDW)

5 Kommentare