Skip to content

Schlagwort: Fail

Räuber scheitern am Thekenglas eines Juweliers

Der Fortschritt macht auch an der Front des Juweliersicherheitsglases keine Pausen und so zeigen sich dort Entwicklungen, die mal eben das Dreschen von 400-600 Gramm Hammern einfach so wegstecken, ohne das dabei auch nur irgendwas zu holen sein würde. So aufgezeichnet vor ein paar Tagen in Malaysia. Auf reddit meint man derweil, dass das mit Spitzhacke besser geklappt hätte, aber nun ist ja erstmal zu spät.


(Direktlink, via BoingBoing)

Wie bekommt man 20 Kilo Ketchup 🍅 aus dem Auto?

Ich war heute gedanklich bei dieser Person, die – aus welchen Gründen auch immer – 20 Kilo Ketchup im PKW hatte. Außerhalb der dafür vorgesehenen Eimer. Das Zeug muss da ja irgendwie raus und selbst für einen Ketchup-Liebhaber dürfte da anhand des Geruchs irgendwann eine Grenze des Zumutbaren erreicht werden. Und das schön bei 30°C.

Ein junger Ronaldo im Adidas Sweater als Werbung für Nike

Neulich in irgendeiner Werbeagentur:

„Ey, wir brauchen ein Foto des jungen Ronaldos, um nach dem Champions League Finale damit für Nike werben zu können.“

„Mhmm, wir haben nur eins, auf dem er einen Adidas Sweater trägt. Geht das auch?“

„Halt mal mein Bier! Just do it! Das merken die nie!“

Aber doch.

Aus der Präsentation zur Medienstudie Studie „BLIKK “ 2017

Für die Studie „Blikk“ (kurz für Bewältigung, Lernverhalten, Intelligenz, Kompetenz, Kommunikation) haben haben Kinderärzte in Deutschland rund 5500 Kinder und Jugendliche untersucht und ihre Eltern zur Mediennutzung befragt.

Unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten und mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit hat das Projekt „BLIKK‐Medien“ 5.573 Eltern und deren Kinder zum Umgang mit digitalen Medien befragt und gleichzeitig im Rahmen der üblichen Früherkennungsuntersuchungen die körperliche, entwicklungsneurologische und psychosoziale Verfassung umfangreich dokumentiert.

Als hin und wieder tätig seiender Medienberater halte ich das für gut und notwendig, auch wenn ich die daraus gezogenen Schlüsse nicht so generell nicht unterschreiben würde. Sie wirken ein wenig einseitig und auch zu alarmierend, aber das nur am Rande.

Gestern jedenfalls wurden die Ergebnisse gemeinsam mit den Studienleitern im Ministerium vorgestellt. Hoffentlich nicht mit dieser schön bunten Präsentation, die als solche dazu im Netz zu finden ist. Fehler passieren, keine Frage, aber das hier ist schon auch ein bisschen peinlich bei soviel Medien-Bohei. „Datteln“ schmecken, müssen gegen nichts ersetzt werden und können auch zum Paddeln mitgenommen werden. Beim „Bicken“ weiß ich’s gerade nicht, müsste ich mich informieren.

Aus Versehen das Nachbarhaus mit abreißen

Sieht nach einem typischen Montag aus, ist aber schon letzte Woche passiert. In Baltimore sollten Bauarbeiter ein marodes Haus abreißen. Der Bagger hatte Bock und irgendwie lief alles auch so, wie es laufen sollten. Bis dann ein Teil des abzureißenden Hauses auf das Dach des Nachbarhauses fiel und dieses gleich mal mit platt machte.

Passiert wahrscheinlich häufiger, wird allerdings nicht so oft als Video konserviert.


(Direktlink)

Don’t be happy, worry

Und vielleicht wird gerade irgendwo über die Verträge diskutiert, die irgendwer in dem Laden mit jenem geschlossen hat, der die Pullis entworfen hat. Aber, hey, Kopf hoch! Don’t be happy, worry.

Andererseits womöglich auch einfach nur ein verdammt guter Claim für ein Shirt. So ganz unironisch. Irgendwie mag ich’s.

Aus einer Bungee-Schaukel fallen – und mit den Füßen darin hängen bleiben

Nahtoderfahrung auf einem Rummel – oder warum ich Nervenkitzel wie diesen gerne meide. Alter!

„We were at the Foire du Trône which is a big famous party in France With a Lot of rides for people. My husband got a ticket for this attraction and we were standing in line when this happened. Two girls went on the ride and one of the girls was detached and remains hanging by her feet thanks to the big boots that she was wearing.“


(Direktlink, via Shock Mansion)