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Schlagwort: Hand Craft

Litauer restauriert sich einen 7er BMW Totalschaden in 27 Tagen zurück auf die Straße

Der litauische Automechaniker Arthur Tussik hat sich den Totalschaden eines 7er BMWs in die Garage geholt und die Idee umzusetzen versucht, das Dingen voll restauriert wieder auf die Straße zu bekommen. Der deutsche TÜV wäre da ganz sicher kein Pate von, aber Tussik zieht sein Ding da durch und macht die Karre wieder fahrtüchtig. 15 Tage am Blech, 12 Tage am Lack.


(Direktlink, via Geekologie)

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Unsichtbare Schraubverbindungen in Holz durch Magnetbetrieb am Akkuschrauber

Bisschen sperrige Überschrift, aber ich weiß es gerade nicht besser zu beschreiben. Faszinierend ist diese Art von Verbindungen allemal.

Invis Mx is the unique connection that satisfies the highest demands for aesthetics, stability and productivity. With no visible openings, Invis Mx can be quickly detached and reconnected at any time via its magnet drive.

The Invis Mx connectors and studs are quickly and easily screwed into prepared 12 mm drill holes using a cordless drill. The MiniMag is then fixed to the cordless drill and rotated on the surface to close the connection with a clamping force of up to 250 kg per connector.


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(Direktlink, via Laughing Squid)

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Die zerstörte Ecke eines Orientteppichs wiederherstellen

Mal etwas ganz anderes, aber eben auch Handwerk. Ich habe nie darüber nachgedacht, was passiert, wenn an einem Teppich eine Ecke fehlt. Ich hätte den dann wohl entsorgt und einen neuen gekauft. Allerdings besitze ich auch keine teuren Orientteppiche. Wenn dir so ein Ding kaputt geht, hauste den wahrscheinlich nicht gleich weg. Du suchst dir wahrscheinlich einen Profi, der dir so einen Bodenbelag fachgerecht flicken kann. Und das geht dann Schritt für Schritt so.

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Aus dem, was der Wald hergibt, einen Töpferofen bauen

Der Macher von Primitive Technology hat sich für sein neues Projekt an etwas komplexes gemacht. Er hat sich aus dem, was der Wald so hergibt einen Brennofen gebaut. Im Wald. Geiler Tüp.

„I built this pottery kiln and some pottery from termite mound clay to test an alternative clay source to my usual one from the creek bank. I started by making a large grate from ordinary clay. It was just under 50 cm in diameter. Next, I took dry chunks of termite nest and put them into the pit in front of the tiled roof hut. The chunks were crushed and water was added to slake the clay. The clay was trodden on to mix it. Dead palm fronds were added to the clay to stop it from cracking as it dried and to add insulation to the kiln. The mixture was trodden on again and then taken from the pit. A trench was dug to form the firebox of the kiln and a wall of clay was made in the front of the trench. A hole was dug into the wall to allow air flow into the firebox.“


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Präzis komplexe Holzverbindung

Ich hatte hier vor ein paar Wochen, den Twitter-Account, der japanische Holzverbindungen als GIFs zeigt. Das ist toll, noch toller aber ist, diese Art der hölzernen Kunst in echt zu sehen. Wie bei Theo Cook, der seit über 20 Jahren als Schreiner Möbel baut und dabei komplexe japanische Verbindungen für seine Arbeit nutzt – und das sieht wahnsinnig gut aus.

„Thought this might help to show how the Japanese dovetail goes together. It’s definitely one of the fiddliest joints I’ve done so far.“


(Direktlink, via Sploid)

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Eine Fabrik, in der noch von Hand gebuttert wird

Mind of a Chef hat in Frankreich die Butter-Manufaktur von Jean-Yves Bordier besucht, in der noch von Hand gebuttert wird. Stück für Stück. Was müssen diese Leute für butterzarte Hände haben.

Any French chef can tell you that the foundation of their cuisine is butter. So when we visited the Jean-Yves Bordier Butter factory in the Brittany region of France and had chef Ludo Lefebvre help in the process, it was nothing but pure amazement in his eyes. Le Beurre Bordier customizes it’s butter to the specifications of the chefs they send it to. Chef Ludo Lefebvre learns first hand how it’s done. Watch a full 5 minutes worth of butter heaven, you won’t believe it…


(Direktlink, via Sploid)

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Der Beruf des Mollenhauers

Ich wusste um dieses Handwerk bis zu dieser Doku so genau gar nichts. Jetzt ein bisschen mehr, auch wenn dieser Beruf nachvollziehbarer Weise an Popularität verloren hat, gar auszusterben droht.

Der Ausdruck Muldenhauer (Moldenhauer, niederdeutsch Mollenhauer) bezeichnet einen handwerklichen Beruf, bei dem hölzerne Wannen (Mollen oder Mullen) in verschiedenen Größen hergestellt werden. Diese werden aus einem vollen, halbierten Baumstamm gearbeitet und nicht zusammengesetzt.

Beim Muldenhauen (Mollenhauen) wird ein Stück Holz so ausgehöhlt, dass eine Mulde (Molle) entsteht. Mit einem so genannten Dexel hackt der Muldenhauer zunächst grob die Kuhle aus. Anschließend schabt er sie mit einem Ziehmesser rund aus und schmirgelt das Werkstück glatt. So entsteht ein wannenartiges Holzgefäß.

Das fertige Muldenstück oder Holzgefäß wurde bei Schlachtungen und im Bäckergewerbe benutzt. Backmulden fertigten auch die Holzbitzler.

1933 zählten sich ca. 900 Personen zur Innung der Muldenhauer. Davon waren nicht alle hauptberuflich Muldenhauer sondern z.B. Zimmermann, Dachdecker oder Maurer, die im Winter keine Arbeit fanden und deswegen Mullen herstellten.

Heute werden solche Gefäße kaum noch gekauft, da Gefäße aus anderen Materialien einfacher herzustellen und zu handhaben sind. Der Beruf des Muldenhauers stirbt daher aus. In Deutschland gingen mit Stand November 2011 noch 50 bis 60 Personen diesem Handwerk nach. Die Muldenhauer gehörten traditionell zur Zunft des Fass-Handwerks. Allerdings zählt sich keiner von ihnen zu den Mitgliedern des Verbandes.
(Wikipedia)


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