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Schlagwort: Installation

Rocco und seine Brüder installieren vor der AfD-Zentrale in Berlin „Wehrmachtsstoplersteine“

Neue Aktion von Rocco und seinen Brüdern, die „Wehrmachtsstoplersteine“ vor der AfD-Zentrale in Berlin installiert haben. Für die Installation Identität braucht Erinnerung hat das Künstlerkollektiv in einer Guerilla-Aktion vor der Berliner Parteizentrale der AfD insgesamt zehn „Wehrmachtsstolpersteine“ in den Gehweg eingelassen.

(Direktlink, via Urbanshit)

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Mit Stiften gespickter Heliumballon kritzelt einen Raum voll


(Direktlink)

Eine interaktive Kunstinstallation von Karina Smigla-Bobinski, für die ein Heliumballon mit diversen Stiften gespickt wurde, der dann von Besuchern durch den Raum bewegt wird und so die Wände „verziert“.

„Filled up with helium, floating freely in room, a transparent, membrane-like globe, spiked with charcoals that leave marks on the walls, ceilings and floors. Marks which «ADA» produces quite autonomously, although moved by a visitor. The globe obtains aura of liveliness and its black coal traces, the appearance of being a drawing . The globe put in action, fabricate a composition of lines and points, which remains incalculable in their intensity, expression, form however hard the visitor tries to control «ADA», to drive her, to domesticate her. Whatever he tries out, he would notice very soon, that «ADA» is an independent performer, studding the originally white walls with drawings and signs.“


(Direktlink, via Maik)

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Rocco und seine Brüder installieren Gebetsbank vor einem Geldautomaten

Die Berliner Polizei twitterte gestern Vormittag ein Foto von einem Geldautomaten, vor dem im U-Bahnhof Günztelstraße eine Gebetsbank aufgebaut wurde.

Der Tweet machte die Runde und landete in einigen Berliner Tageszeitungen.

Jetzt stellt sich raus, dass es sich hierbei um eine Installation von Rocco und seinen Brüdern handelt, die davon heute ein Video hochgeladen haben. Und Kafka guckt zu.

(Direktlink, via Urbanshit)

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Für die Kunst: einen Lamborghini zerkratzen

In Berlin scratchen die Kids die Fenster der Busse und Bahnen, im dänischen ARoS Aarhus Kunstmuseum hat der norwegische Künster Dolk einen Lamborghini Gallardo hingestellt, der von den Museumsbesuchern zerkratzt werden darf und soll. Für die Kunst. Sieht gut aus – so schön urban. Dürfte allerdings einige deutsche Autobesitzer dazu bringen, ganz schnell nach ihren Herztropfen zu greifen. „Oh mein Gott! DER GUTE LACK!!11!!!“

„The artist wants to show how the destructive actions of the individual contributes to a society, where the facade is slowly falling apart.“


(Direktlink, via Maik)

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Zwei kollidierende Wolken

Eine Installation von Mitchell F. Chan, die künstlich geschaffene Wolken miteinander kollidieren lässt, was erstaunlich beruhigend wirkt.

„We could watch Mitchell F. Chan’s new art piece, Something Something National Conversation (In 2 Characters Or Less), all day long as it uses over 3,000 liters of water vapor every hour to create these endless cloud-on-cloud collisions that simply dissipate into the air afterwards.“


(Direktlink, via Sploid)

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Menschen beim Mensch sein zusehen

Eine „Installation“ von Scott Wayne aus dem Jahre 2010.

„A common phrase in any metropolis is the term „people watching.“ This game takes the restful past-time and adds an interactive element. Made by Rune Madsen, Scott Wayne Indiana, Nien Lam and Nikolas Psaroudakis.“

(Direktlink, via swissmiss)

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Holzstühle auf einem Laufband aus Schleifpapier

Alles eine Frage der Zeit. Irgendwann sind sie weg. Die Holzstuhl-Schleifmaschine des niederländische Künstlers Leon de Bruijne, die er Quick Sand nennt. Ein bisschen so wie das Leben.

If you want to open a can of soup without using a can-opener you can by grinding the top over the asphalt until enough material is worn away to open it. Erosion is an interesting process. Rubbing one material to another always leads to one of them disappearing to dust. A chair is a common object that’s being rubbed or drawn an awful lot of times. Repeat this motion long enough and the legs of the chair pulverize until there’s nothing left. This installation tries to visualize this unreal process.


(Direktlink, via The Creators Project)

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Ein zeichnender Modularsynth: Runtzen

Das gab es auch schon mit einem Plattenspieler und jetzt, wo die Modularsysteme wieder im Gespräch sind, hat sich Thomas Rehnert wohl gedacht, dann kann man die auch mal zeichnen lassen. Leider ist die Videoqualität nicht so gut wie die eigentliche Idee.

„Runtzen“ ist Teil einer Reihe von Arbeiten, die das Doepfer-A-100 Modularsystem sowohl zur Klangproduktion als auch zur Erzeugung von Zeichnungen verwendet. Dabei wird die Spannung, die im Patch auch die Klangsynthese regelt, zur Steuerung von Motoren und Magneten benutzt, die eine mechanische Vorrichtung zur Bewegung eines Zeichenstifts kontrollieren. Mit den Mitteln von Feedback,Spannungssteuerungstechniken und Sampling wird eine permanent variierende, polyphone Struktur vieler, von einander abhängiger Stimmen aus synthetisiertem Material erzeugt. Die so entstehende Rhythmik und Gestik wird dabei sowohl klanglich als auch zeichnerisch umgesetzt.


(Direktlink)

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