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Schlagwort: Knetbirnen

Die AfD Berlin möchte den Betreibern des Berghains die „gewerbliche Erlaubnis“ entziehen und den „Darkroom ausleuchten“

Ja, ich bemühe mich schon länger und auch wirklich, hier nicht über jedes Stöckchen der AfD zu springen, weshalb ich in den letzten Monaten auch gefühlt 634 davon unkommentiert ausgelassen habe. Man muss sich ja nicht über jegliche Hirn- und Verbalfaltulenz dieser Nullnummern schreiben. Ist richtig und auch wichtig.

[Update] Alles schon wieder vorbei.

Aber: wenn diese Knetbirnen der Berliner Clublandschaft einen Rahmen nach ihrem offenbar verklemmten Gutdünken zu geben gedenken, kann man darüber schon mal schreiben. Ein Teil der Berliner AfD nämlich, die gerade mal drei von 55 Abgeordneten in der Bezirksverordnetenversammlung für Friedrichshain-Kreuzberg stellt, hat dort einen Antrag abgegeben, der faktisch ein Verbot für das bisher so betriebene Berghain fordert.

Die Gründe sind wie gewohnt dümmlich und wie immer provinziell. Der Club soll demnach nur noch zwischen 22:00 – 06:00 Uhr morgens öffnen dürfen, „um einen drogenfreien Besuch“ zu ermöglichen und den „natürlichen Biorhythmus“ von Besuchern nicht zu stören.

Außerdem sollen die Darkrooms beleuchtet werden, weil die AfD es offenbar nicht will, dass Menschen auch in dunklen Clubecken ungestört knöpern können, wenn ihnen denn danach ist. Das schließlich schickt sich nicht. Gefickt wird ganz deutsch immer nur sonntags und im dunklen Schlafzimmer!!11!!!

Und Drogen soll es dadurch halt auch und sowieso keine mehr geben. Diese Art der Verbote hat ja schon immer gut funktioniert. Kennen wir ja.

Hier der entsprechende Antrag, der von der AfD an die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg gestellt wurde.

Jetzt bin ich doch wieder über eines der Stöckchen gesprungen, verdammt. Es sei mir verziehen! Was wohl erst passiert, wenn denen irgendwer etwas vom ://about blank erzählt?

Oder besser: können die nicht einfach mal ihre Fresse halten?!

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Aluhüte für verschwörungstheoretische Katzen

Bei Archie McPhee gibt es jetzt Aluhüte, die eigentlich aus Zinn sind, aber wohl den selben Zweck erfüllen. Vor fiesen Strahlen und so schützen. Gibt es dort übrigens auch für die Besitzer. Partnerlook für Knetbirnen quasi.

It’s a tin foil hat for conspiracy cats! They want to know what your cat is thinking. They want to control your cat’s thoughts. Not on our watch! We’ve made a Tin Foil Hat for Cats to make sure that kitty’s thoughts stay private. This mylar hat fits most cats, has a comfy felt lining and is held in place with an elastic strap. It even has holes for cat ears! Take that, Illuminati! Restores the dignity of your kitty. Very effective against MKUltra satellites, cat food company dream-insertion marketing, Guy Fieri, Soviet cat control protocols, psychic dogs, skull tapping, focused magnetic pulse and the neighbor’s labradoodle.


(via Laughing Squid)

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Währenddessen im Bundestag

Tjoar. Wer die als Vorbilder gewählt hat, könnte oder sollte sich bei den kommenden Wahlen ein Bespiel an ihnen nehmen.

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Wenn Leute, die gerne von „Lügenpresse“ reden, auf den Postillon reinfallen

Entweder hatte Frau Steinbach gestern Abend selber schon 12-27 Jägermeister intus, hat das Prinzip der Satire nicht verstanden, ist intellektuell nicht so ganz auf der Höhe oder sollte das Internet einfach mal auslassen. Internetführerschein gibt es so keinen für sie.

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Kurt Krömer über die Besorgten

Neue DVD des uns aller wohl liebsten Berliners mit dem Namen „Heute Stimmt Alles„. Sie bringt die letzte Tour auf die Monitore. Hier ein Snippet davon, in dem er sich über die Besorgten und andere Knetbirnen Gedanken macht.

„Manchmal bin ich auf meiner eigenen Facebookseite und denke: Wer hat hier den Lockstoff für Idioten ausgelegt?“


(via Blogerebellen)

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Youtuber zementiert sich seinen Kopf in eine Mikrowelle

Ein britischer Youtuber mit immerhin 3 Millionen Abonnenten hatte die strunzdoofe Idee, seinen Kopf in eine Mikrowelle zu zementieren und war dann überrascht, dass er seinen Kopf da nicht ohne weiteres wieder rausbekommt. Notarzt und Feuerwehr mussten das dann für ihn übernehmen. Er wäre dabei fast erstickt. Wir sind alle verloren!
(via Shock Mansion)

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Tüp will aus selbstgebauter Rakete heraus beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist

(Foto: MadMikeHughes.com)

Und ich bastel mir mal eben an meinem Aluhut herum. Der Mann meint das offenbar wirklich ernst – und steigt dafür in eine selbstgebaute Rakete. Also echt jetzt. Und es wird einen „kostenpflichtigen“ Live-Stream dazu geben. Oookay…

So will ein Bastler in den USA irgendwann mit einer selbstgebauten Rakete starten und eigenhändig Fotos machen, um zu zeigen, dass die Erde flach ist. Soweit ist es noch nicht, aber am kommenden Samstag will sich Mike Hughes in Kalifornien nun zum zweiten Mal in eine Rakete setzen, die ihn eine Meile (rund 1600 Meter) weit fliegen und dabei 550 Meter hoch aufsteigen soll. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, hat er die Rakete in den vergangenen Jahren aus zusammengesammelten Teilen selbst gebaut und dafür insgesamt rund 20.000 US-Dollar ausgegeben. Hughes ist Chauffeur von Beruf und wird nach eigenen Angaben von „Research Flat Earth“ gesponsert, die sich dem Weltbild einer flachen Erde verschrieben hat.

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