Skip to content

Schlagwort: Music Production

Mit altem Tape Recorder und Backofen: How to make techno

Es führen so viele Möglichkeiten zu einer Technoproduktion wie die sprichwörtlichen Wege nach Rom. Während man sich heute auch einfach vor eine App oder irgendeine DAW setzen kann, nimmt Grin Shadowtrick seinen alten Tape Recorder und sampelt erstmal seinen ollen Backofen. Wie das am Ende zu Stande kam, hört keiner mehr – und es spielt halt auch keine Rolle. Auch wenn das Ergebnis hier durchaus noch ausbaufähig ist. Entscheidend ist die Möglichkeit.

in use:
Yamaha MTR CMX III – tape recorder
Zoom H1 – digital recorder
Gaz oven – Electa
Korg Volca Bass
Korg Volca Sample
Delay – default effect on my mixer S-Paul


(Direktlink, via Sara)

Keine Kommentare

Analog Dubstep: Fidget Spinner macht Bassline

Beides irgendwie schon durch. Sowohl der Dubstep als auch die Fidget Spinner haben schon bessere Zeiten gesehen. Zusammen aber machen sie durchaus noch was her. Chris Beckstrom hat sie mal einander vorgestellt.

Analog dubstep! Using a fidget spinner to block the light going to a photoresistor (ldr) which is changing the amount of voltage it puts out. That voltage is then used to modulate a filter cutoff and a vca adding an octave lower. My synth now has moving parts!

Keine Kommentare

J Dilla und Akais MPC

Neue Earworm Folge von Vox mit besonders interessantem Fokus: Akais legendäre MPC – und was J Dilla daraus machen konnte: How this legendary hip-hop producer humanized a machine.

There’s a halo of reverence around J Dilla, a producer and beatmaker from Detroit who made some of the most fascinating and influential beats in hip hop history. Before his early death in 2006, J Dilla worked with countless artists and producers – from Erykah Badu and Janet Jackson to Busta Rhymes and Madlib – and developed an off-kilter style of rhythm and sampling that transcended the machine he used to create music, the Akai Midi Production Center, otherwise known as the MPC.


(Direktlink)

Keine Kommentare

Burials „Untrue“ – The Making of a Masterpiece

Ob man will oder nicht: Burials Album „Untrue“ dürfte eines der wichtigsten Alben der letzten 10 Jahre sein und hat hunderte Produzenten dazu inspiriert, elektronische Musik neu zu denken. Ich höre es immer noch regelmäßig und sehr gerne. Für mich ist es eines der besten Alben ever.

Zum diesjährigen 10. Jubiläum der Veröffentlichung hat sich Resident Advisor noch mal daran gemacht, dass Überalbum genauer zu beleuchten. Keine Ahnung, ob da jetzt für viele was Neues bei ist, aber es zu sehen schadet nicht.


(Direktlink)

Keine Kommentare

FACTs Against The Clock: Steffi

Steffi hat wie alle anderen bei diesem Format 10 Minuten Zeit, einen halbwegs garen Track zu bauen. Und sie baut, auch wenn 10 Minuten halt einfach viel zu wenig sind. Hardware-Sequencing for the win.

Steffi keeps busy. Since moving to Berlin in 2007, the Dutch-born producer has – deep breath now – released three sublime solo albums on Ostgut Ton, founded not one but two successful labels, promoted hundreds of underground parties and kept the city’s iconic Panorama Bar booming as one of its resident DJs.


(Direktlink)

1 Kommentar

Wie der Fade Out in die Popmusik kam

Vox‘ Earworm in der neuen Episode darüber, wie der Fade Out seinen Platz in der Popmusik fand. Immer noch ein klasse Format.

The fade out in music is one of those necessary tools in a record producers arsenal. But if you listen to today’s hits it’s much more likely you’ll hear a song that has a hard abrupt electronic ending. Bill Weir, wrote a great piece at Slate a few years ago tracking the rise and fall of the fade out in pop music: from one of the very first fade outs created by a literal wooden door to the epic 4 minute fade out of „Hey Jude.“ In the video above he brings me through that sonic journey.


(Direktlink)

Keine Kommentare

Deadmau5 stolpert im Studio aus Versehen über Darudes „Sandstorm“

Manchmal hängste so im Studio rum und drückst mitunter etwas uninspiriert ein paar Tasten. Da kommen dann vielleicht ein paar Sachen bei rum, die du irgendwann schon mal gehört hast. Ging mir vor 20 Jahren mal so an Rolands MC-303, die im Arpeggiator-Mode bei drei, vier Noten immer Anne Clarks „Our Darkness“ auswarf. Im Total Eclipse Remix. Natürlich. Damit kannste halt dann nichts anfangen, weil der Drops eh schon gelutscht ist. Aber kurz drüber lachen kannste – und es nochmal spielen.

So ähnlich ging es neulich wohl auch Deadmau5, der beim Klimpern über die Hook von Darudes „Sandstorm“ stolperte. Damit konnte er halt nichts mehr anfangen, weil der Drops eh schon gelutscht ist. Aber kurz drüber lachen konnte er – und es nochmal spielen.


(Direktlink, via RBYN)

Keine Kommentare