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Schlagwort: Photography

Bunter Rauch

Tolle Fotoserie vom dänischen Fotografen Ken Hermann, der dafür nicht mehr macht, als ein paar farbige Rauchfackeln zu entzünden und diese auf einer Leiter zu fotografieren. Und Bengalos gehen ja immer.


(via Colossal)

Zeitlupe zeigt Details aus dem Leben von Kolibris

Superbeeindruckende Fotos und Videoaufnahmen, die der Fotograf Anand Varma in Zusammenarbeit mit dem Ornithologen Christopher Clark für National Geographic gemacht hat.

In pursuit of the world’s smallest bird, we’ve come to the backyard of a flamingo pink house in Palpite, Cuba. Ornithologist Christopher Clark has a car full of gear to unload: cameras, sound equipment, a sheer cube-shaped cage. Within minutes of arriving this May morning, Clark is spinning around in circles. He’s trying to follow the path of a bullet with wings as it whizzes from one clump of orange fire bush blossoms to the next. When the hummingbird pauses to draw sugary fuel from the flowers, his wings continue to beat a grayish blur too fast for the human eye to resolve.


(via Designboom)

Blick auf den Jupiter

Keine von uns dürfte da jemals so nahe rankommen. Gut, dass uns manche ihn so nahe bringen.

The video started when Mathematician Gerald Eichstaedt took still shots taken by NASA’s Juno spacecraft and spent 60 hours editing them together. As if this wasn’t enough, animator Seán Doran then spent another 12 hours smoothing each frame, all 2,400 of them, resulting in this awe-inspiring tribute to the gas giant. Time well spent.

(Direktlink, via uncrate)

Verlassene Autokinos

Ich war mein Leben lang noch nie in einem Autokino. Auf Usedom bin ich hin und wieder mal an einem vorbeigefahren, aber hatte nie das Bedürfnis, mich da mal reinzubegeben. Autokinos kenne ich aus Filmen, aus alten Filmen. Dort wurden sie immer als etwas Romantisches gezeigt. Irgendwie aber scheint die Zeit der Autokinos vorbei zu sein.

Die Fotografin Lindsey Rickert war in ihrer Kindheit wohl ziemlich oft in Autokinos. „Autokinos waren ein Eckpfeiler meiner Kindheit. Fangen spielen unter der Leinwand, viel zu viel Popcorn essen, oder, in Betttücher gehüllt, während einer Doppelvorführung einschlafen – Autokinos waren immer etwas Besonderes“, sagt sie. Und weil dem so ist, hat sich Rickert im September 2014 auf einen Roadtrip begeben, der sie 65 Tage lang durch 32 Bundesstaaten 12.000 Meilen zurücklegen lies, um 28 verfallende Autokinos zu fotografieren. Hier ihre Fotoserie Drive In Theaters.


(via SpOn)