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Schlagwort: Prohibition

Don’t Take LSD (1969)


Ein us-amerikansicher Anti-LSD-Clip aus dem Jahre 1969. Kernaussage scheint zu sein, „Wenn du Acid intus hast, geh bitte um Gottes Willen keinen Hot Dog essen!“ Gut, dass davor schon so frühzeitig gewarnt werden konnte.


(via Dangerous Minds)

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In Detroit wollten Cops, die als Drogenkäufer verkleidet waren, von Cops, die als Drogendealer verkleidet waren, Drogen kaufen

(Foto: Alexa)

Gute Vorbereitung ist im Beruf meistens ja schon die halbe Miete. In diesem Fall gab es am Ende gar keine Miete. Dafür aber eine Massenschlägerei mit zwei Dutzend Cops, für mich eine tolle Headline, die Max so vorgab und natürlich mal wieder einen harten Schlag gegen internationale Drogenkartelle.

This is as dumb as the headline suggests. Cops from two Detroit police precincts exchanged punches and pulled guns on one another, after an undercover drug raid didn’t go exactly as planned, according to reports. An internal investigation is now underway.

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Wie Grasschmuggel in den 80ern in Everglades, Florida, funktionierte

Eine amerikanische Howard Marks-Story, wenn man so will. Tim McBride war in den 1980ern dafür verantwortlich, aus Kolumbien tonnenweise Weed nach Everglades in Florida zu „importieren“ und aus der kleinen Fischerstadt mit etwa 500 Einwohnern ein komplexes, organisiertes Schmuggel-Netzwerk zu machen, das damals mehrfach von der Bundespolizei durchsucht wurde. Irgendwann wurde Tim „Saltwater Cowboy“ McBride verhaftet und zu 10 Jahren Haft verurteilt. Die Vice hat ihn jetzt besucht und mit ihm über die damalige Zeit gesprochen.

In the 1980s, Everglades City, Florida, was raided three times by federal law enforcement. This small fishing town of about 500 people was hiding a complex, highly organized drug smuggling network responsible for running millions of pounds of marijuana from Colombia to Miami. VICE met up with former pot hauler Tim McBride to travel the backwaters and learn more about how it all went down.


(Direktlink)

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Polizei Konstanz beschlagnahmt bei Brennpunkteinsatz etwa zwei Gramm Marihuana

Das nenne ich mal effizientes Arbeiten! Die Polizei Konstanz hat bei einem Brennpunkteinsatz im Sigmaringer Prinzengarten durch Erkenntnisse von Rauschgiftermittlern mit Hundeführern aus Konstanz und Ulm und durch die Unterstützung von Beamten des Polizeipräsidiums (fast) ganze zwei Gramm Marihuana beschlagnahmen können. Der internationalen Rauschgiftschmuggelei konnte damit im Sigmaringer Prinzengarten ein herber Schlag versetzt werden. Glückwunsch dazu!


(via Blogrebellen)

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Bonsai-Marihuana

In Japan haben sie jemanden festgenommen, der seine Marihuana-Pflanzen wie Bonsaibäume kleingehalten hat. Die kamen so dann auf eine Höhe von nicht mehr als 40 Zentimeter. Er tat das wohl, weil seine Bude für die eigentlich großen Pflanzen einfach zu klein war. Inwiefern sich der Beschnitt auf Qualität und die Größe der Blüten ausgewirkt hat, weiß wohl nur er selber.

Police found 21 potted plants in the man’s house. Marijuana plants can easily grow to be over 3 ft high but these plants were around 15 inches. When questioned by police, they learned that the man had used bonsai techniques to trim, prune and manicure the plants so that he could maximize his small apartment space.

In a statement the man said – and I quote – “this is the first time I’ve produced such a great crop.” Yes, he is the Mr. Miyagi of cannabis.


(Direktlink, via René)

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Jugendlicher alarmiert Polizei, weil die Mutter Cannabis im Garten anbaute

(Foto: tdfugere)

Im Regelfall reagieren Eltern alarmiert, wenn sie bei ihren Schützlingen den Gebrauch von Rauschmitteln feststellen. In St. Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis, hat jetzt ein 15-jähriger Jugendlicher die Polizei gerufen, weil er im Garten seiner Mutter ominöse Pflanzen entdeckte. Über diese recherchierte im Internet und kam zu dem Entschluss, dass es sich dabei wohl um Cannabis handeln würde, woraufhin er die Polizei informierte.

In der Pressemeldung der Polizei Mannheim hieß es heute Morgen, dass es sich bei dem Jugendlichen um einen 13-Jährigen handelt würde. Andere Medien berichten mittlerweile über einen 15-Jährigen, weshalb ich das hier so mal übernehme.

Nachdem sich ein 13-jähriger im Internet zum Thema „Pflanzenkunde“ schlau gemacht hatte, verständigte er den Polizeinotruf und teilte mit, dass seine Mutter offensichtlich Cannabis-Pflanzen im Garten anbaue. Eine Polizeistreife vor Ort stellte fest, dass der Jungbotaniker tatsächlich Recht hatte. Insgesamt 20 Cannabispflanzen von bis zu 1,5 Meter Höhe gediehen durch Mamas Pflege prächtig im Garten. Diese war anschließend von den amtlichen Erntemaßnahmen wenig begeistert und zeigte insbesondere wenig Verständnis für die Internetrecherchen ihres Sohnes. Da die Mutter nicht zu beruhigen war, mussten die Beamten den Jungen zu seiner eigenen Sicherheit mit zum Revier nehmen und das Jugendamt einschalten. Gegen die Frau wird jetzt wegen Drogenbesitzes ermittelt. Bis der Haussegen wieder hergestellt ist, wird es mit Sicherheit noch einige Zeit dauern.

Nicht lustig:

Der Junge befindet sich aktuell in einer Jugendhilfe-Einrichtung. Nach Angaben der Polizei könnte es sein, dass bei beiden eine psychische Beeinträchtigung vorliegt.

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Marlene Mortler (CSU), Drogenbeauftragte der Bundesregierung, im Hanffeld

Auch Marlene „Cannabis-ist-verboten-weil-es-illegal-ist“ Mortler, ist auf der Suche nach sie wählenden Stimmen. Irgendwer hat sie im Zuge dessen in einem Hanffeld geparkt.


(Direktlink)

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Richter erschnüffelt verstecktes Marihuana in Socken eines Angeklagten

Vielleicht jetzt nicht so beste Idee, zu einem Gerichtsverfahren mit Weed in den Socken zu erscheinen. Klar, das ist alles sehr aufregend und man mag danach ja auch gerne wieder runterkommen. Aber erlaubt ist es halt leider noch nicht. Besonders doof, wenn der Richter ein so empfindliches Näschen hat, dass er das Gras in deinen Socken durch den halben Gerichtssaal riechen kann. So geschehen letzte Woche in Hannover.

Bei einer Verhandlung am Amtsgericht Hannover hatte der wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz Angeklagte Marihuana dabei. Versteckt in seinen Socken. Doch der feinen Nase von Richter Koray Freudenberg entging dies nicht.

(via SpOn)

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