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Schlagwort: Trick 17

Einen Handtuchelefanten falten

Wenn die Eltern mal wieder zu Besuch kommen und ihr ihnen beweisen wollt, dass es jetzt endlich auch mit den hauswirtschaftlichen Angelegenheiten bei euch läuft, könntet ihr ihnen einen Handtuchelefanten aufs Bett stellen. Da fallen die ungeputzten Fenster und der Staub in den Plattenregalen gleich sehr viel weniger auf.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Tüp vergräbt Wodka, um ihn drei Wochen später auf einem Festival wieder ausgraben zu können

Vielleicht wäre dieser Tipp schon vor dem Lollapalooza hilfreich gewesen. Dann hätte man ein paar Tage vorher auf dem Gelände der Rennbahn Hoppegarten einfach ein, zwei, drei Flaschen Wodka vergraben können und sich damit die Schlangen und einiges an Geld gespart. Aber auch für andere Festivals, die es nicht erlauben, eigene Getränke mit reinzubringen, könnte diese Idee durchaus nützlich sein.

Alex Diamond hat drei Wochen vor dem in New York stattfindenden Electric Zoo Festival eine Flasche Wodka vergraben. Auf genau dem Gelände, auf dem später das Festival stattfinden sollte. Er kannte dieses wohl, setzte eine GPS-Stecknadel auf den vergrabenen Wodka und grub ihn dann während des Festivals dort wieder aus. So wie einst die Piraten. Clevere Idee!

Und dann noch den guten Belvedere. Prost, Alex.


(via LadBible)

Und Tüp immer mit „Ü“.

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60 Jahre alte Life-Hacks im Test heute

Die besten Life Hacks kannten schon unsere Großeltern, nur dass sie diese damals noch „Trick 17“ nannten. HouseholdHacker hat ein Buch aus dem Jahr 1957 gefunden, das genau jene Tricks unter die Leute zu bringen versuchte. Ein paar der dort gezeigten Ideen hat er heute, 60 später, noch mal getestet. Fazit: manche Kniffe bleiben lange hilfreich.


(Direktlink, via Likecool)

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Trick 17 aus der Pfanne: Fladenbrot knusprig für zu Hause

Wahrscheinlich bin ich nicht der erste, der heute auf die Idee kam, irgendwas Leckeres in knuspriges Fladenbrot zu stecken, um daraus mit Soße ein schmackhaftes Abendbrot zu machen. Hier gab es dann nach kurzer Besprechung den guten alten „Wagenburger“ (für Google). Das bedeutet: Gemüsebratlinge auf Haferbasis, bisschen Salat, Käse, karamellisierte Weißweinzwiebeln uns Soßen nach Geschmack. Essen wir hier öfter mal. Bisher immer mit im Ofen geröstetem Fladenbrot. Beim Original wird das Brot nicht geröstet, was okay aber eben nicht sonderlich geil ist.

Heute hatte ich mal Bock auf ein Fladenbrot, das ähnlich wie beim Döner vorher getoastet wird. Allein: ich habe nicht so ein Toast-Grill-Dingens, weshalb eine Idee hermusste. Die kam dann von der ersten Tochter des Hauses. Damit war sie wahrscheinlich auch nicht die erste, aber wir haben nicht danach gesucht. „Nimm doch die Grillpfanne, hau das Brot darein und stelle einen Topf drauf.“ Gesagt, den Topf für den nötigen Druck noch mit etwas Wasser befüllt, getan. Das in der Pfanne dann für 3-4 Minuten auf mittlerer Hitze auf den Herd gestellt, dann für 3-4 Minuten umgedreht, fertig. Perfekt knuspriges Fladenbrot für zu Hause. Gefüllt mit dem, worauf man so Bock hat. Einziger Nachteil: in meine Grillpfanne passt nur ein Viertel vom Fladenbrot, wobei der Ofen bei 80 Grad Celcius die Taschen dann auch noch so lange warm behält, bis alle fertig geröstet sind, wenn man mit mehreren essen mag. Vorher aufschneiden nicht vergessen. Dann geil!

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