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Schlagwort: Turntables

Fisher Price Plattenspieler wird zum tragbaren DJ-Deck

Daniel Barassi aus LA hat aus den alten Fisher Price Plattenspielern, die einige vielleicht noch aus ihrer Kindheit kennen, DJ-Decks gebaut, die im Grunde all das können, was man als Schallplattenunterhalter so braucht: Fishure-Price.


(Direktlink, via Vinyl of the Day)

After some trial and error, I managed to fit a Shure M44-7 „DJ“ cartridge into the tonearm. Wired as proper stereo, the signal goes to four switches. In one position, the switches send the stereo signal to the newly installed RCA jacks in the back. In the other position, the signal is routed – in mono – to a battery operated mini-amplifier. More specifically, the circuit board from a mini-amplifier, which I mounted to the inside of the Fishure-Price.

From there, the mini-amplifier output can travel to either the stock mono speaker, or to a newly installed mono headphone jack.

I bypassed the original power button (located under the tonearm), and moved it to a cluster of switches I installed across from the speed control. From left to right, they are „turntable power“, „mini-amplifier power“ (so I could turn off the 9 volt battery of the mini-amp), and the „speaker / headphones“ toggle (for quiet digging while using the deck in record stores, monitoring for when I DJ without a mixer, et cetera).

Another huge feature, other than the stereo out (for both hookup to proper stereo systems, as well as for using the Fishure-Price decks with Serato Scratch Live), is the conversion of the original large volume control (next to the speed selector) into a proper pitch control (+/- 6%, according to Scratch Live). A special shout out to Gustav for giving me the idea of the pitch control.

When I first made the decks, Serato didn’t have 7″ control vinyl. Luckily, A-Trak released his latest (at the time) 7″ single with a Serato tone on the b-side! I actually prefer the A-Trak discs, not only for the clear vinyl (so you can see the custom Fishure-Price slipmats), but also because they spin at 45rpm. The „proper“ Serato 7″ control discs run at 33rpm (boo!).


(Direktlink)

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Die Geschichte des HipHop als Schaltplan eines Plattenspielers

Toller Print von Dorothy, der die Evolution des HipHops auf dem Schaltplan eines Plattenspielers anordnet.

Unser Hip-Hop Love Blueprint feiert über 700 MCs, DJs, Produzenten, Turntablisten, Musiker, Graffitikünstler, B-Boys und B-Girls, die unserer Meinung nach maßgeblich zur Entwicklung des Hip-Hop beigetragen haben. DJ Kool Herc und Grandmaster Flash präsentieren die Erfolgsstorys Kendrick Lamar und Drake sowie die weltweiten Superstars Jay-Z und Kanye West.

Der Druck ist eine Hommage an die Paten des Hip-Hop (Gil Scott-Heron, Die letzten Dichter), geht aber im August 1973 von DJ Kool Hercs Back to School Jam aus – eine Blockparty in der Bronx, New York als der Geburtsort des Hip-Hop angesehen.


(via Laughing Squid)

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Tragbarer Plattenspieler zum Selberbauen in einer Pappbox: Spinbox

Tragbare Plattenspieler sind in den letzten Jahren hin und wieder mal Thema gewesen. Vestax und Numark haben das vorgemacht und für dieses wohl eher kleine Marktsegment
gefühlt auch etablieren können. Nimmt man so ein Dingen halt mit in den Park oder so.

Mit Spinbox kommt jetzt ein DIY-Turntable in die Spur, der erst in einer Pappbox ausgeliefert und dann zusammengebaut werden will. Ob das klanglich zu überzeugen weiß, wird man erst wissen, wenn die noch nicht angelaufene Crowdfundig-Kampagne dafür durch ist. Ob die durch geht, wird wahrscheinlich auch vom Preis abhängen. Warten wir es ab. Die Idee finde zumindest ich ein bisschen charmant.

„The company claims that you’ll have no problem playing at 33, 45 or 78 RPM speeds and basically 7 inch, 10 inch and 12 inch singles.

From the pictures, the speakers are located at the back (how that interferes with sound quality we’ll have to wait and see), but they also do provide you with a second option to insert your own speakers or headphones through a “Line-Out” jack. It’s interestingly USB powered, so you’ll have to plug in a portable charger that houses a Micro-USB cable.“


(Direktlink, via Vinyl of the Day)

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Visitenkarten als Phenakistiskope für Plattenspieler

Drew Tetz macht allerhand Phenakistiskope, die er dann gerne per Plattenspieler zu vermeintlichen Animationen bewegt. So wie seine Visitenkarten, die ihre ganze Schönheit erst drehend offenbaren.

Ein Beitrag geteilt von drew tetz (@drewtetz) am

Auch Holzplatten macht er mit einem Lasercuter schon mal zu analogen Animationen. Hier erklärt er, wie das gemacht wird.


(Direktlink)

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Technics bringt dann doch noch einen DJ-Plattenspieler

Nachdem Technics im letzten Jahr den SL-1200G als Plattenspieler zurück ins Sortiment brachte, waren nicht wenige enttäuscht, dass das Dingen mit $4000.00 preislich deutlich über dem lag, was sich die Freunde des Plattendrehens vorgestellt hatten. So blieb die Kiste eher etwas für audiophile HiFi-Nerds, als dass sie für die Kanzeln in den Clubs der Welt gebaut wurde.

Jetzt aber schiebt Technics mit dem SL-1210GR einen echten Nachfolger des guten, alten 1210ers hinterher. Und dieser ist „Gebaut für Wohnzimmer und Bühne“. Technics
adressiert den Neuen also direkt an DJs.

Hamburg, Februar 2017 – Der Technics SL-1200 ist die Ikone unter den Plattenspielern. Seit Jahrzehnten wird das Modell von Vinyl-Enthusiasten gefeiert – sowohl für seine Klangqualität als auch für seine Vielseitigkeit und Robustheit, für die er weltweit von DJs als unersetzliches Werkzeug verehrt wird. Die neuen Standardmodelle SL-1200GR (silber) und SL-1210GR (schwarz, nur in Europa erhältlich) nutzen Technologien des als Referenzmodell entwickelten SL-1200G und erfüllen den für Technics typischen kompromisslosen Anspruch an die Klangqualität. Gleichzeitig stehen die neuen Modelle dem Klassiker auch im für DJs relevanten Funktionsumfang in Nichts nach: Seine Robustheit und Erschütterungsfestigkeit, der zuverlässige Direktantrieb und der variable Drehzahlbereich machten es DJs möglich, auf dem SL-1200 Musikgeschichte zu schreiben. Die neuen Modelle bieten dieselben Funktionen ohne Abstriche. „Bei den Modellen SL-1200GR und SL-1210GR bringen wir das Beste aus beiden Welten zusammen“, erklärt Michiko Ogawa, Director Technics. „Unser Ziel war es, unser High-end Sortiment um ein Modell zu erweitern welches die Erwartungen aller Technics Fans erfüllt: der audiophilen Kunden und der professionellen DJs.“

Der Preis ist mit 1499,- € immer noch recht happig, aber eben schon billiger als der SL-1200G aus dem letzten Jahr. Ich bleibe allerdings dennoch bei meinem 1210er aus den 80er Jahren.

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