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Schlagwort: Wood Craft

Unsichtbare Schraubverbindungen in Holz durch Magnetbetrieb am Akkuschrauber

Bisschen sperrige Überschrift, aber ich weiß es gerade nicht besser zu beschreiben. Faszinierend ist diese Art von Verbindungen allemal.

Invis Mx is the unique connection that satisfies the highest demands for aesthetics, stability and productivity. With no visible openings, Invis Mx can be quickly detached and reconnected at any time via its magnet drive.

The Invis Mx connectors and studs are quickly and easily screwed into prepared 12 mm drill holes using a cordless drill. The MiniMag is then fixed to the cordless drill and rotated on the surface to close the connection with a clamping force of up to 250 kg per connector.


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(Direktlink, via Laughing Squid)

Die Fibonacci-Folge in Holz

Mathematisch bin ich da echt raus und wahrscheinlich kommt gleich wieder wer und erzählt, dass das optisch nicht auf die Mathematik der Fibonacci-Folge passen würde, was mir aber egal ist. Denn, rein optisch betrachtet, könnte ich hier stundenlang bei zusehen.

Fibonacci spirals occur throughout nature, but I thought you would like to share my experience when I sharpen an edge, work my wood and share it with a gifted filmmaker.


(Direktlink, via BoingBoing)

Ein Kanu aus einem Stamm schlagen

Die Männer von Northmen schlagen auf traditionelle Weise aus einem Stamm ein Dugout Canoe, einen Einbaum. Dieses Handwerk, der Sound dazu, die Kamera. So viel Liebe!

„This is a documentary movie uncovering the difficult and time consuming process of making traditional expanded dugout canoe using mostly traditional hand tools and techniques.

The master woodworker in this movie is Richard (Rihards Vidzickis) – an experienced green wood worker, wood sculptor and dugout canoe maker. Richard’s passion to green wood and solid wood creations has grown together with him since his childhood days. Richard’s father is also a wood worker and carpenter and has led his son into the beautiful world of working with wood. Richard has gone through all the traditional steps of becoming a master woodworker – starting from an apprentice, then journeyman and then receiving his Master degree in Latvian chamber of crafts. Richard’s passion to wood is not only sculpturing and carving it but also knowing the wood in a scientific level. So Richard has studied in Technical university as a student and reached his degree of Doctor in engineering materials science, so he has combined the craft, nature and science in his life and work.“

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Präzis komplexe Holzverbindung

Ich hatte hier vor ein paar Wochen, den Twitter-Account, der japanische Holzverbindungen als GIFs zeigt. Das ist toll, noch toller aber ist, diese Art der hölzernen Kunst in echt zu sehen. Wie bei Theo Cook, der seit über 20 Jahren als Schreiner Möbel baut und dabei komplexe japanische Verbindungen für seine Arbeit nutzt – und das sieht wahnsinnig gut aus.

„Thought this might help to show how the Japanese dovetail goes together. It’s definitely one of the fiddliest joints I’ve done so far.“


(Direktlink, via Sploid)

Japanische Holzverbindungen, gif’d

Selten geiler Twitter-Account, der 3D-Animationen von Holzverbindungen zeigt, die in Japan offenbar sehr viel geläufiger sind als hierzulande: The Joinery. gehe davon aus, dass die so auch in der Praxis Anwendung finden.

Der Beruf des Mollenhauers

Ich wusste um dieses Handwerk bis zu dieser Doku so genau gar nichts. Jetzt ein bisschen mehr, auch wenn dieser Beruf nachvollziehbarer Weise an Popularität verloren hat, gar auszusterben droht.

Der Ausdruck Muldenhauer (Moldenhauer, niederdeutsch Mollenhauer) bezeichnet einen handwerklichen Beruf, bei dem hölzerne Wannen (Mollen oder Mullen) in verschiedenen Größen hergestellt werden. Diese werden aus einem vollen, halbierten Baumstamm gearbeitet und nicht zusammengesetzt.

Beim Muldenhauen (Mollenhauen) wird ein Stück Holz so ausgehöhlt, dass eine Mulde (Molle) entsteht. Mit einem so genannten Dexel hackt der Muldenhauer zunächst grob die Kuhle aus. Anschließend schabt er sie mit einem Ziehmesser rund aus und schmirgelt das Werkstück glatt. So entsteht ein wannenartiges Holzgefäß.

Das fertige Muldenstück oder Holzgefäß wurde bei Schlachtungen und im Bäckergewerbe benutzt. Backmulden fertigten auch die Holzbitzler.

1933 zählten sich ca. 900 Personen zur Innung der Muldenhauer. Davon waren nicht alle hauptberuflich Muldenhauer sondern z.B. Zimmermann, Dachdecker oder Maurer, die im Winter keine Arbeit fanden und deswegen Mullen herstellten.

Heute werden solche Gefäße kaum noch gekauft, da Gefäße aus anderen Materialien einfacher herzustellen und zu handhaben sind. Der Beruf des Muldenhauers stirbt daher aus. In Deutschland gingen mit Stand November 2011 noch 50 bis 60 Personen diesem Handwerk nach. Die Muldenhauer gehörten traditionell zur Zunft des Fass-Handwerks. Allerdings zählt sich keiner von ihnen zu den Mitgliedern des Verbandes.
(Wikipedia)


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