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Video der Sprengung der Fliegerbombe in Schwabing, München, 28.8.2012

Ich fand das Gewese gestern auf Twitter ja sehr amüsant, zumal hier um Potsdam gut jede Woche so eine „Altlast“ gefunden und entschärft wird. Da macht hier auch gar keiner so ein Theater. Aber München eben.

Wie es allerdings aussieht, wenn so ein Monster gesprengt wird, habe ich vorher nicht gesehen. Simon Aschenbrenner hat das mit seiner Kamera festgehalten und zeigt, welch Ausmaße die Explosion so einer Bombe hat. Ich denke derweil über das Glück nach, in einer besseren Zeit geboren zu sein.


(Direktlink)

15 Kommentare

  1. nappel229. August 2012 um 08:16

    „Ich denke derweil über das Glück nach, in einer besseren Zeit geboren zu sein.“

    allerdings!

  2. polyaural29. August 2012 um 08:32

    250kg TNT? Das ist doch in etwa die Menge die man in einer handelsüblichen Nah-Ost-Autobombe auf einem Marktplatz verwendet, oder?

  3. jens29. August 2012 um 08:34

    gut, das sowas heute so kontrolliert gemacht werden kann.
    dickes ding.

  4. Rillenaffe29. August 2012 um 10:01

    Den Rumms hat man auch noch sehr weit entfernt in der Nacht sehr deutlich gehört… ziemlich oarg! Btw: In München werden tatsächlich auch jede Woche solche Dinger gefunden, dass man diesmal aber extra einen Spezialisten einfliegen lassen musste, das war neu.

  5. nappel229. August 2012 um 15:11

    irgendwie landen früher oder später viele Geschichten von hier auch bei Bild.de, z.B. das Video hier, oder der Elvisschlüppä um nur einige Beispiele aufzuzählen.

    schreiben die bei Dir hier ab, oder ist die Schnittmenge wirklich so groß? Woher ich weiss was bei Bild.de steht? hab ich zufällig mitbekommen ;-)

  6. Ronny29. August 2012 um 15:23

    @nappel2
    Klar sind die Schnittmengen groß, Leute interessieren sich eben für Dinge und dass das mitunter die selben sind, die auch Axel Springer erwähnenswert findet, ist ganz natürlich. Allerdings, und das ist der Knackpunkt, sind wir Blogs mittlerweile schneller. Ha! ;D

  7. hackbyte29. August 2012 um 16:00

    Heh, hammer rumms, in der tat.

    Aber schon auch verwunderlich. Grad bei mir auf der ecke sind alleine in den letzten 1,5 jahren rund 5 stücken von den britischen 1000 Pfund fliegerbomben gefunden worden.

    Und ich kann mich nicht wirklich daran erinnern, das so ein teil in hamburg gesprengt werden musste. Irgendwas ist da mal gründlich schiefgegangen denke ich. Es sei denn, das ding hat ernsthaft so unglücklich gelegen, das nix mehr zu machen war…… aber naja ;)

  8. tom29. August 2012 um 17:22

    @nappel2
    Ja! Guter Kommentar. Da erscheinen die Erzählungen des Vaters über die Bombardierung Dresdens noch beängstigender.

  9. bewitchedmind29. August 2012 um 23:16

    @ hackbyte Doch, in Wilhelmsburg mußten sie vor ein paar Jahren mal so ein Teil kontrolliert sprengen – da hat’s auf der anderen Seite der Elbe auch noch kräftig gewackelt.

  10. Alex30. August 2012 um 12:03

    @Hackbyte:
    Das war schon alles so geplant. Lag wohl an der speziellen Art der Bombe mit chemischem Zünder und Stifte, die eine Entschärfung verhinderten.

  11. Nachrichten aus Hamburg und Umgebung17. September 2012 um 19:05

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