Von einem, der mit Disketten immer noch sein Geld verdient

Auch wenn die Dinger für kaum noch jemanden irgendeine Rolle spielen dürften, nehme ich gerade überrascht wahr, dass Disketten auch heute in bestimmten Einsatzbereichen offensichtlich noch ihre Daseinsberechtigung haben. Tom Persky von Floppydisk nimmt immer noch tausende Disketten in Obhut, löscht, formatiert und labelt diese neu, um sie dann wieder zu verkaufen. Kann sein, dass er damit kein reicher Mann wird, aber seinen Job scheinen seine Kunden wertzuschätzen. Die Preise sind moderater Natur.


(Direktlink, via Devour)

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Kommentare: 4

  1. […] Oha, neben anderen braucht die US-Regierung anscheinend immer noch Disketten. Und dieser Herr sorgt dafür, dass sie zur Verfügung stehen. Interessant! (via Kraftfuttermischwerk) […]

  2. Christian 4. Dezember 2015 at 14:58  zitieren  antworten

    Ein paar unserer Lichtmischpulte speichern noch auf Disketten. Jüngere Leute die das sehen, wissen zwar dass es ein Spechermedium ist. Mehr aber auch nicht. Ich habe früher noch Word-Dokumente in der Schule drauf gespeichert. Deshalb war es mir nicht so fremd.

  3. Dimi 5. Dezember 2015 at 10:24  zitieren  antworten

    Öh, wieso? Gibt es noch andere tragbare Speichermedien? :-O

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